Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Ergon
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Ergon, Zubehör Velolenkung 42480017
Der Endkappen Ergon ist ein unverzichtbares Zubehör für jeden leidenschaftlichen Radfahrer. Entworfen von der bekannten Marke Ergon, wurde diese Endkappe speziell entwickelt, um zusätzlichen Schutz für Ihr Fahrrad zu bieten. Hergestellt aus hochwertigen Materialien, ist diese Endkappe sowohl robust als auch langlebig, was eine langanhaltende Nutzung garantiert. Perfekt für Radfahrer aller Levels, ist diese Endkappe Ergon ein Muss für Ihre Fahrradausrüstung. Sie wurde entwickelt, um sich an eine Vielzahl von Fahrrädern anzupassen und maximalen Schutz vor Schäden durch Stösse und Vibrationen zu bieten. Egal, ob Sie ein Strassenradler oder ein MTB-Fan sind, diese Endkappe Ergon wird Sie bei all Ihren Fahrradabenteuern begleiten. Neben ihrer Schutzeigenschaft ist diese Endkappe auch darauf ausgelegt, einen optimalen Komfort bei Ihren Fahrradausflügen zu bieten. Ihre ergonomische Form passt perfekt zur Handform und bietet einen bequemen und sicheren Griff. Mit dieser Endkappe Ergon können Sie Handkrämpfen und -schmerzen nach einem langen Tag im Sattel Lebewohl sagen. Nicht nur praktisch, ist diese Endkappe auch ästhetisch ansprechend. Ihr elegantes und schlichtes Design fügt sich perfekt in alle Fahrradtypen ein und verleiht Ihrem Rad eine stilvolle Note. Zudem ist die Installation schnell und einfach, sodass Sie sie im Handumdrehen an Ihrem Fahrrad anbringen können. Zusammenfassend ist die Endkappe Ergon ein unverzichtbares Zubehör für Fahrradliebhaber. Mit ihrer perfekten Kombination aus Schutz, Komfort und Stil ist sie die ideale Wahl für alle Radfahrer, die auf ihre Ausrüstung achten. Zögern Sie nicht, fügen Sie jetzt die Endkappe Ergon Ihrer Sammlung von Fahrradzubehör hinzu und geniessen Sie ein noch angenehmeres Fahrerlebnis.
Wie oft werden wir uns erst nachträglich bewusst, dass ein unbemerktes Wollen schon lange Zeit unsere Einstellung bedingt hat? Können wir immer klar begreifen und äußern, was wir tatsächlich wollen? Auf welche Weise beeinflussen sowohl unsere Gewohnheiten als auch unsere persönliche Geschichte unsere neuen Entscheidungen? Und darüber hinaus: Was genau zeichnet die Eigentümlichkeit eines echten Willensaktes, das heißt einer eigentlich freien Stellungnahme aus? Solche und weitere mit diesen verknüpfte Fragen stecken den Gegenstandsbereich der vorliegenden Arbeit ab und finden in Husserls Phänomenologie eine fruchtbare Auseinandersetzung: Im Rahmen obiger Fragestellungen erwächst hierbei aus der Analyse der Beziehung zwischen willkürlicher und unwillkürlicher Sphäre die Gelegenheit, die grundlegenden Dimensionen zu entdecken, welche Husserl dem Wesen und der ethischen Rolle des Ich zuschreibt. Die drei Begriffe im Haupttitel "Wille", "Unbewusstheit" und "Motivation" stellen die Kernpunkte der Untersuchung dar: "Wille" und "Unbewusstheit" bezeichnen die aktive, respektive passive Lebensdimension; "Motivation" ist die Grundgesetzlichkeit des gesamten geistigen Lebens, die daher sowohl die aktive als auch die passive Stufe der Subjektivität umfasst.
Sterben und Sterbensbewältigung sind Grundkonstanten des menschlichen Daseins. In der Mythologie wird der Übergang vom Leben zum Tod durch den Fluss Styx versinnbildlicht. Welche individuellen Lösungswege fanden marxistische Theoretiker wie Engels und Revolutionäre wie Leviné angesichts ihrer Endlichkeit? Wie kann der bizarre Kult um Lenins Leichnam eingeschätzt werden? Kann eine ganze Gesellschaft mit dem Stigma der Nekrophilie behaftet sein? Der „Rote Terror“ als wesentliches Element der Stabilisierung der frühen Sowjetunion weist in diese Richtung. Im Stalinismus wird der Terror zur Institution und entartet zu einer asiatischen Despotie.
Ergon Fahrradlenker Ergon GC1 Rohloff / Nexus City Ergo Fahrrad komfort Griffe Ebike Tour
Die Ergon GC1 Rohloff / Nexus City Ergo Griffe sind speziell für Fahrräder mit Rohloff- oder Nexus-Drehgriffschaltung entwickelt worden. Sie bieten optimalen Komfort auf langen Strecken und sind ideal für Citybikes, E-Bikes oder Trekkingräder. Dank der ergonomischen Form werden Handgelenke und Hände entlastet, Taubheitsgefühle und Schmerzen reduziert – für ein entspanntes und gesundes Fahrgefühl, selbst auf langen Touren. Die GC1 Griffe passen perfekt an Lenker mit nach hinten gebogenem Griffbereich („Backsweep“), wie sie häufig bei City- und Komforträdern verbaut sind. Die hochwertige Gummimischung sorgt für sicheren Halt und Langlebigkeit, während die Schraubklemmung eine verdrehsichere Montage garantiert. Bulletpoints •Ergonomische Griffe speziell für City- und Komfortlenker – ideal bei nach hinten gebogenen Lenkern •Für Rohloff / Nexus Drehgriffschaltung entwickelt – asymmetrische Form für perfekte Bedienung •Reduziert Taubheitsgefühle und Handbeschwerden durch druckentlastende Auflagefläche •Hochwertige, UV-beständige Gummimischung – langlebig und griffig bei jedem Wetter •Mit Alu-Schraubklemmung – rutschfest und leicht zu montieren •Perfekt für E-Bikes und Tourenräder – für mehr Komfort auf langen Strecken Details: • ergonomisch geformter Griff für City-, Touring oder Trekkingbikes • für Lenker mit starker Biegung nach hinten • mit zwei verschiedenen Antirutsch-Griffzonen • verhindert Abknicken des Handgelenks und korrigiert damit Fehlstellung deiner Hände • ausgeprägte Auflage im Bereich des Handballens verteilt optimal den Lenkerdruck • mit Alu-Klemmmechanismus • Material: Griff: Gummi, Klemme: kaltgeschmiedetes Aluminium • Gewicht: ca. 230g Lieferumfang: 1 Paar Ergon GC1 Griffe inkl. Lenker-Endstopfen
ERGON Moralische Landkarten der Sicherheit A1049046441
Die gesellschaftspolitischen Konflikte um die Verschärfung von Fluggastkontrollen belegen, dass es bei Entscheidungen darüber, wie und mit welchen Techniken derartige Kontrollprozesse zu organisieren sind, einen Bedarf an ethischer Expertise gibt. Getroffen werden müssen solche Entscheidungen vor einem komplexen Horizont von Wertvorstellungen, der sich nicht auf den Gegensatz ‚entweder Sicherheit oder Freiheit‘ reduzieren lässt. Entsprechend muss eine informierte Entscheidungsfindung berücksichtigen, welche impliziten Wertvorstellungen uns bei der Forderung nach mehr Sicherheit durch Fluggastkontrollen leiten und welche Wertungskonflikte verschiedene Kontrolltechniken jeweils konkret implizieren. Über eine hermeneutische Lesart von John Deweys Moralpragmatismus werden in dieser Arbeit jene Wertvorstellungen rekonstruiert, die uns bei der Forderung nach Sicherheit leiten, wie auch jene, die dabei auf dem Spiel stehen. Auf dieser Basis präsentiert die Arbeit eine Methode zur operationalisierten Technikbewertung, über die verschiedene Kontrollprozesse verglichen sowie Handlungsempfehlungen generiert werden können.
ERGON „… niemanden vor dem Segensprechen herauslassen“
Der Band beleuchtet die Neugründung der katholischen Gemeinde in Potsdam nach der Reformation: Ab 1722/23 förderte König Friedrich Wilhelm I. die Seelsorge für katholische Arbeiter und Soldaten, ließ eine Kirche auf dem Gelände der Potsdamer Gewehrfabrik errichten und mit liturgischen Geräten, Textilien, Gemälden und einer Orgel ausstatten. Später bereicherten private Stifter die Kirche weiter und Friedrich II. verlieh ihr schließlich die Pfarrrechte. Ein Historiker beschreibt den Weg der bedrängten Gruppe zur anerkannten Gemeinde und analysiert die in der Kirche St. Peter und Paul noch erhaltenen Kunstwerke des 18. Jahrhunderts, ein Theologe schildert in verschriftlichten Predigten den Gebrauch und die Bedeutung bis heute genutzter liturgischer Gegenstände. Damit verbindet das Buch historische Kontexte mit theologischer Deutung.
ERGON Zwischen Grenzbegriff und absoluter Metapher
Die Konfrontation des Menschen mit der Übermacht der Realität ist in verschiedenen Facetten und Variationen ein wiederkehrendes Thema im Werk des Philosophen Hans Blumenbergs. Diese Übermächtigkeit des Wirklichen verdichtet sich in Blumenbergs Konzeption vom Absolutismus der Wirklichkeit in einzigartiger Weise. Ziel und Zweck dieser Studie ist es, einerseits ein umfassendes Verständnis des Absolutismus der Wirklichkeit zu vermitteln sowie andererseits eine mögliche neue Perspektive auf Blumenbergs Konzeption aufzuzeigen. Dabei wird versucht, Blumenbergs Theorie der absoluten Metapher auf seine eigenen philosophisch-anthropologischen Überlegungen anzuwenden. So ist ein weiteres zentrales Anliegen dieser Arbeit die Beantwortung der Frage, ob man den Absolutismus der Wirklichkeit als eine absolute Metapher verstehen kann.
Im Zuge der sogenannten Völkerwanderung drangen zahlreiche barbarische Gruppierungen wie Goten, Langobarden und Vandalen in die römische Welt ein und gründeten dort ihre eigenen Königreiche. Der Sammelband untersucht die kulturellen Kontakte, die sich zwischen den barbarischen Immigranten und der einheimischen romanisierten Bevölkerung ergaben. Diese Kontakte konnten friedlicher Natur sein und in kulturellen Austauschprozessen resultieren, von denen beide Seiden profitierten. Häufig jedoch schlugen sie in Konflikt und exzessive Gewalt um, was der Band ebenfalls thematisiert. Neben geschichts- und literaturwissenschaftlich ausgerichteten Beiträgen stellt die jüngere Disziplin der Archäogenetik Ergebnisse ihrer Forschungen vor. Mit Beiträgen von Marco Cristini | Wolfram Drews | Joscha Gretzinger | Hendrik Hess | Sophia C. Mösch | Walter Pohl | Jacob Riemenschneider | Laury Sarti | Stephan Schiffels | Christian Scholl | Christian Stadermann | Roland Steinacher | Philipp Winterhager
ERGON Die DITIB zwischen der Türkei und Deutschland
Der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) gehören bundesweit knapp 900 Gemeinden an. Die DITIB repräsentiert unter allen islamischen Verbänden Deutschlands die relativ meisten Muslime und spielt im Gespräch deutscher staatlicher Instanzen mit Vertretern des Islam eine wichtige Rolle. Über die integrationspolitisch relevanten Anschauungen in den lokalen DITIB-Gemeinden, die für die von DITIB vertretenen Muslime von existenzieller Bedeutung sind, ist so gut wie nichts bekannt. Erstmals eröffnet die Autorin mittels einer qualitativen Erhebung einen Zugang dazu, wie Vorstandsmitglieder von DITIB-Ortsgemeinden den deutschen Staat sehen. Ihre Befragungsergebnisse machen zugleich den Einfluss der türkischen Religionsbehörde Diyanet auf die DITIB deutlich. Eine Untersuchung der Satzungen der DITIB zeigt, dass die Türkei-Bindung in deren Struktur auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene fest verankert ist. Die Autorin diskutiert, inwieweit sich die DITIB in ihrer gegenwärtigen Gestalt als Ansprechpartnerin des deutschen Staates auf muslimischer Seite eignet. Abschließend formuliert sie Handlungsempfehlungen sowohl für die DITIB als auch für den deutschen Staat.
ERGON Totengedächtnis in den Kreisen um Stefan George
Der George-Kreis fasziniert die literaturwissenschaftliche und soziologische Forschung bis heute. Die bislang nur getrennt untersuchte ästhetische und soziale Praxis der Gruppen um den Dichter Stefan George betrachtet dieses Buch erstmals konsequent zusammen. Als Untersuchungsgegenstand dient dabei das kollektive Totengedächtnis für Mitglieder der Gemeinschaft, das als Ritual der Erinnerung künstlerische Formen und soziale Funktionen paradigmatisch verbindet. Die untersuchten Todesfälle sind diachron über das gesamte Bestehen des Kreises von 1892 bis 1933 verteilt und erstrecken sich darüber hinaus auf die epigonale Verehrung Georges und Claus von Stauffenbergs. Anhand von zwölf Fallstudien werden über 60 teilweise unveröffentlichte Einzelgedichte sowie außertextuelle Medien wie Photographie, Plastik und Buchgestaltung herangezogen. Es zeigt sich, dass das oftmals stark inszenierte und stilisierte Totengedächtnis wesentlich die innere Kohäsion und Transformation des George-Kreises mitbestimmt sowie sein Verhältnis zur äußeren Gesellschaft widerspiegelt.
Was wäre Herkules ohne Keule, was Napoleon ohne Zweispitz und Old Shatterhand ohne Henrystutzen? Helden sind angewiesen auf Objekte, die sie als Helden kenntlich machen und ihre Außerordentlichkeit verbürgen. Auch für die Verbreitung ihrer Taten sind Objekte unverzichtbar: Ohne Druckerpresse keine Heldenromane. In Objekten des Kults und der Erinnerung schließlich finden die Praktiken der Heldenverehrung ihren materiellen Ausdruck: Helden setzt man Denkmäler, ihr Konterfei prägt man auf Münzen und Briefmarken, man widmet ihnen Epen oder Fernsehdokumentationen und vermarktet ihren Ruhm durch den Verkauf von Kaffeebechern, T-Shirts und anderem Nippes. Die Beiträge des vorliegenden Bandes nehmen solche Objekte zum Ausgangspunkt, um exemplarisch die Transformationen des Heroischen im Wandel der historischen Zeit nachzuzeichnen. Die Bandbreite der vorgestellten Gegenstände reicht vom antiken Weihegefäß bis zur bewaffneten Drohne im Anti-Terror-Krieg der Gegenwart, von der Gedenkmedaille bis zur Armprothese, von Theaterbauten und Sportstadien bis zum Zauberstab Harry Potters.
Anders als die dialektale arabische Strophendichtung (zaǧal) aus al-Andalus ist die überaus vielfältige und in zahlreichen Handschriften überlieferte zaǧal-Tradition des arabischen Ostens bis heute fast gänzlich unerforscht geblieben. Hakan Özkan legt mit diesem Band ein Werk vor, das diese Lücke in der arabischen Literaturgeschichte schließt. Der Autor zeigt, wie bedeutend diese literarische Form von ihren Anfängen im 12. Jahrhundert bis zum Ende der Mamlukenzeit war, dass sie eine Brücke zwischen Analphabeten und Großliteraten bildete und schließlich auch zwischen den Anfängen des zaǧal in al-Andalus und dem zaǧal der Gegenwart. Neben der Analyse beispielhafter Gedichte bietet die Arbeit literaturhistorische und andere werktranszendierende Zugänge, u. a. durch Untersuchungen zur Poetik und Sprache des zaǧal; seiner musikalischen und theatralen Performativität, seinem "Sitz im Leben" sowie seinen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Hintergründen. Das Werk wurde 2025 in die dreiköpfige Shortlist des renommierten Sheikh Zayed Award aufgenommen.
„Resilienz“ ist heute ein Modewort. Doch das Phänomen existierte bereits vor seinem Begriff, und zwar als eine Grundeigenschaft des Menschen. Die Resilienzforschung arbeitet psychische „Schutzfaktoren“ heraus, die Belastungen durch Stresssituationen mindern und dabei helfen, Widerstandskräfte aufzubauen. Auch und gerade in literarischen Texten finden sich vielfältige Resilienzaspekte – Literatur stellt somit einen Ideenpool an Resilienz-Strategien bereit. Solche Strategien darzustellen, ist Ziel dieser Untersuchung. Anhand der Bildungsromane Anton Reiser und Wilhelm Meisters Lehrjahre kann dies beispielhaft gezeigt werden. Die Aufarbeitung literarischer Resilienz-Strategien weist neue Wege.
Während Kurt Tucholskys politischer Kampf und seine Provokationen gegen die Weimarer Gesellschaft in die Geschichte der Literatur eingegangen sind, mangelt es bisher an einer kritischen Untersuchung seines Verhältnisses zu den neuen Medien, die am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts die moderne Wirklichkeit zu prägen beginnen. Der Berliner Journalist und Schriftsteller gehörte zu einer Generation, die die Geburt der Fotografie, des Films und der Massenpresse miterlebte. Im vorliegenden Band wird das weitverzweigte Netz von Künstler:innen, Fotograf:innen und Mitarbeiter:innen rekonstruiert, das Tucholsky umringte und die Vielschichtigkeit seines Werkes sowie seine Neugier auf die neuen Kommunikationsmedien beeinflusste.
„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Medien“; schrieb Niklas Luhmann 1996, und es stimmt auch in Zeiten von Social Media. Ob etwas Erwähnung findet, wie es dargestellt wird, bestimmt maßgeblich den Eindruck von der Sache. Darin liegt die große Verantwortung, die Medien tragen, wenn sie uns die Welt näherbringen. Denn mit Fakten lässt sich auch vortrefflich lügen. Ist die Auswahl der berichteten Fakten stereotyp genug, dann entsteht ein verzerrtes Bild. Das Islambild stellt eine solche Konstruktion dar, die es Schicht für Schicht zu durchschauen gilt, um falschen Schlüssen zu begegnen. Wer sich mit dem Medienbild Islam auseinandersetzen möchte, findet hier die Anleitung.
ERGON Die Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien
Die „Islamische Revolution“ (1979) stellte eine Zäsur in der Entwicklung der politischen Verhältnisse im Nahen Osten dar. Aus dem schiitisch geprägten Iran und dem sunnitisch geprägten Saudi-Arabien wurden Widersacher, deren Feindschaft die Region bis heute prägt. Viele Konflikte im Nahen Osten werden von diesem Umstand beeinflusst. Der vorliegende Band untersucht die Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien auf Grundlage persischer und arabischer Quellen. Der Schwerpunkt liegt auf einer Analyse der staatspropagandistischen Diskurse beider Akteure und der hierin konstruierten Feindbilder. Mittels sozialwissenschaftlicher Theorie wird die Bedeutung von Staatspropaganda für das Spannungsfeld symbolischer und realer Feindschaft erklärt.