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Ergon GP1-L EVO FS0046713
Ergon hat den besten Flügelgriff aller Zeiten noch besser gemacht. Die konsequente Weiterentwicklung des GP1 steht für maximalen Handkomfort, optimale Druckverteilung und höchste, schadstofffreie Materialqualität. Mit dieser Evo-Version des vielfach ausgezeichneten Komfort-Originals setzt Ergon einen neuen Maßstab für ergonomisches, schmerzfreies Radfahren auf Touring- und Fitnessbikes. Erstmals sind Design, Entwicklung und Herstellung "Made in Germany". Dies ermöglicht auf kürzeren Wegen eine noch gezieltere und nachhaltigere Umsetzung des Anspruchs, höchste Qualität bis ins kleinste Detail zu liefern.Keine Schmerzen, keine TaubheitsgefühleHandbeschwerden beim Radfahren sind weit verbreitet, vor allem auf längeren Touren. Bei herkömmlichen, eher runden oder scheinbar ergonomischen Griffen treten häufig Taubheitsgefühle in den Fingern auf sowie Schmerzen und Reizungen in der Innenhand und den Handgelenken. Auch Beschwerden in Unter- und Oberarmen sowie im Nacken und den Schultern können oft auf ungeeignete Griffe zurückgeführt werden. Durch dauerhafte Fehlstellungen können Schmerzen, wie das Karpaltunnelsyndrom, entstehen. Mit dem ikonischen GP1 hat Ergon in mehr als 20 Jahren bereits Millionen von Radfahrerinnen und Radfahrern ein beschwerdefreies Fahrvergnügen ermöglicht.Verteilt den Druck, schont die NervenWährend des Radfahrens lastet ein erheblicher Teil des Körpergewichts auf den Händen, die den Lenker halten. Dies führt zu starkem Druck auf eine kleine Fläche des Griffs. Dabei wird der äußerst empfindliche Ulnarnerv, der nahe der Hautoberfläche im Bereich des Kleinfingerballens verläuft, oft eingeengt, was unangenehme Taubheitsgefühle verursacht. Die perfekt an die Hand angepasste Flügelform des GP1 Evo verteilt den punktuell starken Druck über eine größere Fläche effektiv und beugt somit Beschwerden vor.PRODUKTSPEZIFIKATIONEN:Made in Germany - Design, Entwicklung und HerstellungPerfekte Hand-Ergonomie für spürbar weniger Beschwerden - millionenfach bewährtFeine Detailverbesserungen nach 20 Jahren als Marktführer in puncto Ergonomie, Funktionszonen, Materialabstufungen und AußenklemmungVerhindert taube Finger, schmerzende Hände und UnterarmeSchützt vor Abknicken des Handgelenks und möglichem KarpaltunnelsyndromZwei Gummihärten und perfekt abgestimmte FunktionsoberflächenTECHNISCHE DATEN:Name: GP1 = Grip PerformanceComfort 1Klemme: Kaltgeschmiedetes Aluminium - 100% recyclefähigGröße: LGewicht: L: 200 g
Die Ergon GXR sind reduziert auf das wesentliche und macht exakt das, was Cross-Country-Fahrer*innen und Leichtbau-Racer wollen: Er dämpft alle Stöße, ist griffig, wiegt wenig, liegt ergonomisch in der Hand und gibt Sicherheit. Der GXR ist der erste wirklich ergonomische Leichtbau-Griff aus AirCell-Rubber, hergestellt in einem einzigartigen Verfahren. Superleicht, ohne Klemmung, ohne Innenkern, 100 % made in Germany - mit dem GXR definiert Ergon ein neues Kapitel bei MTB-Griffen. - anatomisch geformte Rundgriffe ohne Klemmung für Mountainbikes - aufgeschäumte Gummimischung für stärkere Dämpfung und ausgezeichneten Grip - Funktionszonen mit verstärkter Griff-Struktur an Fingerspitzen und Handfläche - 100% made in Germany Größen / Greifumfang / Gewicht: - S / 92mm Greif-Umfang / 90g - L / 102mm Greif-Umfang / 105g
Maximale Kontrolle und weniger Ermüdung unter extremen Bedingungen. Das Ergebnis von über 10 Jahren Erfahrung im Gravity World Cup mit den Griffserien GE, GD und GFR. Der neue Pro-Griff erfüllt alle Anforderungen im Gravity-MTB-Bereich: progressive Dämpfung oben und maximal ausgeprägte Finger-Griffzone unten. Intuitive Orientierung durch innere und äussere Anschläge, die ein sicheres, verschlossenes Gefühl ermöglichen. An die natürliche Hand-Arm-Position angepasster Winkel. Intensive Zusammenarbeit mit den besten Enduro- und DH-Athleten der Welt.
Vom Studienfach Islamische Theologie, vor elf Jahren gegründet, erwartete man sich politisch die Ausbildung integrationsfördernder Imame. Die Autorin geht empirisch der Frage nach, wie die Studierenden mit diesen Erwartungen umgehen. Die Sinnzuschreibungen der Akteure, so zeigt sich, sind eng verknüpft mit dem Umgang des Staates mit Religion wie auch der akademischen Disziplin mit dem Islam. Im Ergebnis zeigt sich das Konzept der biographischen Islamizität, einer zentralen Erfahrungsweise von Muslimen in Minderheitsverhältnissen. Die Fachbeteiligten institutionalisieren das Bild eines pluralen Islams. Das Buch liefert einen religionssoziologischen Beitrag zum Verständnis religiös-säkularer Konstellationen in der Gesellschaft.
Der Gravity- und Enduro-Handschuh HE2 Evo bietet durch seine anatomische Vorformung eine ergonomisch optimale Position von Fingern und Innenhand am Bike-Cockpit. Durch die intelligente Schnittführung sitzt der Handschuh nahezu faltenfrei. Der Handrücken und die Finger sind durch den Einsatz von Netzgewebe flexibel und gut belüftet. Rutschhemmende Flächen ermöglichen sicheres Schalten und Bremsen. Grösseninformation: Grösse fällt normal aus. Passform: normal geschnitten. Material: 80% Polyester, 17% Polyurethan, 3% Elasthan. Ausstattung: - Fingerkuppe: mit Silikondruck - Verschlusssystem: Klettverschluss - Schweisspad - Ausziehhilfe Hauptinformationen: - Saison: Sommer - Fingerlänge: Langfinger.
Die Lenkergriffe GP5 Evo von Ergon bieten eine durchdachte ergonomische Lösung für Radfahrende, die Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen. Diese Griffe sind mit einem 5-Finger-Barend ausgestattet, das eine natürliche Handgelenkstellung unterstützt und somit die Belastung im Hand-Arm-Schulterbereich reduziert. Das individuell einstellbare Oversize-Barend ermöglicht es, verschiedene Handpositionen einzunehmen, was besonders auf langen Touren und Radreisen von Vorteil ist. Das gummierte Design des Barends sorgt für ein hervorragendes Handling und eine hohe Dämpfung, wodurch unangenehme Empfindungen wie taube Finger oder schmerzende Hände und Unterarme vermieden werden. Die GP5 Evo Lenkergriffe sind somit eine ideale Wahl für alle, die längere Strecken zurücklegen möchten, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. - Ergonomisch optimierte Umgreif-Optionen für natürliche Handgelenkstellung - Individuell einstellbares Oversize-Barend zur Entlastung des Oberkörpers - Gummiertes Barend-Design für verbessertes Handling und Dämpfung - Vielseitige Handpositionen für langen Fahrkomfort.
Ignatij J. Kračkovskij (1883–1951) zählt zu den bedeutendsten Orientwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts und gilt als Begründer der modernen russischsprachigen Arabistik. Die deutsche Ausgabe seiner Biographie von Anna A. Dolinina (1923–2017) erschließt der deutschsprachigen Leserschaft seinen ereignisreichen Lebensweg und spannenden wissenschaftlichen Werdegang. Zahlreiche Dokumente aus dem Archiv der Russischen Akademie der Wissenschaften, darunter Briefe und Tagebuchnotizen aus Kračkovskijs Nachlass, bilden neben den persönlichen Erinnerungen der Biographin die Grundlage der Untersuchung. Das Buch beleuchtet die historischen, politischen und ideengeschichtlichen Hintergründe der Entwicklung der russischen Arabistik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Welche Entwicklungen prägten Musikdiskurse nach dem Aufbruch um 1970? Aus unterschiedlichen nationalen Perspektiven sowie praktischer, institutioneller und theoretischer Sicht werden Fallbeispiele beleuchtet, gängige Narrative und ideologische Etikettierungen in Frage gestellt – vom Dualismus zwischen Tradition und Avantgarde bis zum einseitig fortschrittsorientierten Musikdenken. Die Diskrepanz von künstlerischer Nische und Massenmedium bei Neuer Musik am Fernsehen wird ebenso behandelt wie das Verhältnis der vermeintlichen Gegenpole Komposition und Improvisation, die sich doch gegenseitig befruchteten und fließende Übergänge zeitigten. Die Diskussion einer den unterschiedlichen Phänomenen adäquaten Musikgeschichtsschreibung rundet das Panorama ab. Mit Beiträgen von Michael Baumgartner Carl Bergstrøm-Nielsen Jessie Cox Anna Dalos Pascal Decroupet Leo Dick Tatiana Eichenberger Thomas Gartmann Roddy Hawkins Jörn-Peter Hiekel Jelena Janković-Beguš Mathias Knauer Peter Kraut Michael Kunkel Doris Lanz Joachim Lucchesi Ivana Medić Thomas Meyer Nina Polaschegg Stefan Sandmeier Maria Sappho Philip Sarasin Alain Savouret Rūta Stanevičiūtė Roman Stolyar Raphaël Sudan Gabrielle Weber
Reflexionen rund um die Themen Gender und Feminismus – gedacht aus einer islamisch-theologischen Perspektive – sind für eine gegenwartsbezogene Islamische Theologie unentbehrlich. Wie lassen sich geschlechtersensible und feministische Aspekte aus der Theologie heraus begründen? Welche Bedeutung tragen sie für die Vergegenwärtigung und Aktualisierung der Islamischen Theologie und welche Herausforderungen ergeben sich daraus? Diese und weitere Überlegungen stehen im weiten Fragehorizont eines wissenschaftlichen Diskurses, der eine Etablierung einer geschlechtersensiblen und feministischen Theologie als umfassende und eigenständige Forschungsdisziplin in der Islamischen Theologie forciert. Dafür beleuchten die Autor:innen dieses Sammelbandes die Themen Gender und Feminismus multiperspektivisch. Mit Beiträgen von Ayse Almila Akca | Rana Alsoufi | Yasmin Amin | Katajun Amirpur | Evelyn Bokler-Völkel | Naime Cakir-Mattner | Asmaa El Maaroufi | Dina El Omari | Mona Feise-Nasr | Juliane Hammer | Mira Sievers | Lana Sirri | Nimet Seker | Helena Stockinger | Meryem Tinc | Fahimah Ulfat | Amina Wadud
Der in Deutschland kaum bekannte Florentiner Dichter Aldo Palazzeschi (1885–1974) war zusammen mit Filippo Tommaso Marinetti einer der Hauptvertreter des italienischen Futurismus. Er stand für eine nicht-bellizistische Spielart des Futurismus, die sich vor allem auf Nietzsches Theorie des Komischen als Medium der Subversion etablierter Werte berief, und nahm für sich die poetische Rolle des Akrobaten und Zirkusartisten („Saltimbanco“) in Anspruch. Die vorliegende Edition präsentiert erstmalig die bisher unveröffentlichten Palazzeschi-Übertragungen des expressionistischen Dichters Theodor Däubler aus dessen Nachlass in einer synoptischen Ausgabe zusammen mit den italienischen Originaldichtungen. Eine ausführliche Einleitung kontextualisiert Palazzeschis Poetik und wertet Däublers Nachdichtungen aus.
Ergon Verlag MuslimInnen auf neuen Wegen, Fachbücher
Gibt es so etwas wie einen 'islamischen' Feminismus? Was bedeutet Geschlecht und Geschlechtergerechtigkeit im Islam? Dieser Band untersucht in einer Reihe von Aufsätzen theoretische Fragen, Studien, Themen und Kontroversen, die heftig diskutiert und umstritten sind, wenn es um Konzepte von Geschlecht, Geschlechtergerechtigkeit und gelebte Geschlechterrollen im Islam geht. Die Autorinnen und Autoren sind eine generationenübergreifende Gruppe von Islamwissenschaftlerinnen und Theologen. Sie zeigen eine Vielfalt methodischer Ansätze: eine Ressource für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Neugierige, die sich für islamischen Feminismus, muslimische Frauen, Geschlechtergerechtigkeit und Islam interessieren. Mit Beiträgen von Dr. Noha Abdel-Hady, Dr. Katajun Amirpur, Canan Bayram, Dr. Dina El Omari, Dr. Meltem Kulaçatan, Ingrid Overbeck und Dr. Fahimah Ulfat.
ERGON Einflüsse auf die Resilienzentwicklung im Lebensverlauf
Die in diesem Buch dargelegte Studie steht mit ihrem neuen Forschungszugang als wertvolle Bereicherung und notwendige Erweiterung für das quantitative Paradigma der Resilienzforschung. Über die qualitativ-rekonstruktive Vorgehensweise eröffnet sich ein besonders authentischer Zugang zu den biografischen Daten, gewonnen aus den Erzählungen über eine mehrjährige Lebensspanne. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Intensität der subjektiven und detaillierten Einblicke in die einzelnen Lebensverläufe sowie in die individuelle Handhabung von Strategien und Förderungen in den Resilienz-konsolidierenden Lebenswegen. So gelingt ein Anstoß zu Umstrukturierung, Neukonstruktion oder Überarbeitung ressourcenorientierter Ansätze.
In dieser Publikation werden jeweils eine wörtliche und eine freie Übersetzung arabischer Sprichwörter und Redewendungen ins Deutsche vergleichend untersucht, um verschiedene Einflussgrößen im Übertragungsprozess und deren Auswirkungen auf den Sinngehalt aufzuzeigen. Dabei wird der unterschiedliche soziale, kulturelle und historische Hintergrund eines arabischen Sprichwortes und seines deutschen Äquivalentes beleuchtet. Ziel ist es, Besonderheiten im Sprichwort-Schatz der arabischen und deutschen Kultur herauszustellen und hieraus verfeinerte Methoden für eine übersetzungsorientierte Forschung zu entwickeln.
Es handelt sich hierbei um eine Zusammenstellung der Schriften von Erika Glassen zur türkischen Literaturgeschichte und zum Kulturwandel in der modernen Türkei.
Das Buch analysiert kritisch die Idee, im Korantext des 7. Jahrhunderts fänden sich Passagen, die damalige medizinische Ideen von der Entstehung der Menschen durch Schwangerschaft reflektieren. Es zeigt sich, dass der Koran diesbezüglich auf ein reiches Erbe an Motiven zurückgreift, wobei sich eine aus jüdisch-palästinensischen Texten des 6. Jahrhunderts bekannte Vorstellung als zentral erweist: das Wachstum eines jeden Embryos laufe so ab, wie Gott den ersten Menschen erschaffen habe. Das Bild von „Adam und Embryo“ begleitete die frühislamische Geistesgeschichte noch über mehrere Jahrhunderte, bevor es allmählich in Vergessenheit geriet.
Die Antwort auf die Frage, ob Metaphysik an ihr Ende gekommen ist, lautet: Es gibt keine Wissenschaft der Metaphysik; aber es gibt ein metaphysisches Wissen. Auf der Basis wissenschaftstheoretischer Überlegungen und neurowissenschaftlicher Erkenntnisse lässt sich feststellen, dass sich aus Wahrnehmung bezogenes Wissen von solchem unterscheidet, das auf wissenschaftlicher Untersuchung beruht. Das Sein, ein oft befragter Gegenstand herkömmlicher Metaphysik, verschmilzt mit dem aus Wahrnehmung bezogenen Wissen, weil jedem Gegenstand nur dann ein Sein zukommt, wenn er wahrnehmbar ist. Das Sein lässt sich unter wissenschaftlichen Aspekten betrachten, aber nicht vollständig erschließen, weil Wissenschaft Wahrnehmung voraussetzt. Wissenschaft bedarf der Wahrnehmung, aber Wahrnehmung nicht der Wissenschaft. Es gibt eine Differenz zwischen beiden Zugangsweisen zu einem Wissen von der Welt. Der Teil des aus Wahrnehmung bezogenen Wissens, der einer Wissenschaft unzugänglich, aber subjektiv erklärbar ist, wird metaphysisches Wissen genannt. Voraussetzung dieser Antwort ist erstens die Anerkennung der Wahrnehmung als Wissen und zweitens die Nutzung unverzichtbarer subjektiver Erklärungen für eine Orientierung des Menschen in der Welt.
Im Zentrum dieser Studie steht die islamische Idee religiöser Erneuerung sowie deren Interpretation durch die Gelehrten der Azhar und die Angehörigen des Ministeriums für religiöse Stiftungen im zeitgenössischen Ägypten. Dieser Idee, die auf einen Ausspruch des Propheten zurückgeht, wurde im letzten Jahrzehnt in den genannten Institutionen verstärkte Aufmerksamkeit zuteil. Ausgehend von der Interpretation der islamischen Erneuerung durch die untersuchten Autoren wird der hierauf aufbauende Diskurs analysiert. Dabei zeigt sich, dass nicht von einem eigentlichen Institutionen-Diskurs gesprochen werden kann, sondern vielmehr von einem Diskurs, der zwar innerhalb dieser Institutionen stattfindet, jedoch überwiegend von wenigen Einzelpersonen getragen wird. Darüber hinaus weist der Diskurs eine inner- wie außerislamische Perspektive auf, die nur unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Situation der arabisch-islamischen Welt in ihrer globalen Einbettung adäquat eingeordnet und verstanden werden kann. Nach innen ist der Diskurs auf eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Konkurrenten auf dem Markt der religiösen Deutungsangebote gerichtet. Nach außen zielt er auf die Emanzipation der islamischen Welt von der westlichen Dominanz und somit auf die Schaffung einer authentisch-islamischen Alternative zu westlichen Modernisierungsvorstellungen.