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Europäischer Musikverlag im Vero Verlag Die Zigeuner und ihre Musik in Ungarn
Kultur und Musik spielen im Leben der Zigeuner eine große Rolle. Franz Liszt, einer der größten Komponisten, Pianisten und Dirigenten des 19. Jahrhundert, selbst in Ungarn geboren, geht in diesem wundervollen Buch auf die Musik und deren Entstehung bei den verschiedenen Gruppen der Zigeuner in Ungarn ein. Er erläutert dazu die Geschichte der Zigeuner, ihr Leben und Schaffen, die Reisen, seine persönlichen Beziehungen und seine Besuche bei den Zigeunern in Moskau, Kiew und anderen Regionen. Liszt hat mit diesem Buch ein umfangreiches Werk über die Musik, Kultur und Zigeuner im allgemeinen verfasst. Auch heute noch ein interessantes und aussagekräftiges Meisterwerk der Literatur aus der Feder des großen Franz Liszt. Der Europäische Musikverlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Literatur zu Musik und Musikern durch qualitativ hochwertige Nachdrucke der Originalausgaben für jeden Liebhaber und interessierten Leser zu erhalten. Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1883.
Frölich und Kaufmann Nur wenige sind auserwählt. DVD. 2928000
Darsteller: Dirk Bogarde, Capucine, Genevieve Page und anderen. Der in Paris gefeierte Pianist Franz Liszt hat sich mit seiner Geliebten, der Gräfin Marie d’Agoult, nach Chamonix zurückgezogen. Nach einer Schaffenspause kehrt Liszt zurück in die französische Hauptstadt und gibt dort ein gefeiertes Konzert, bei dem er sich in die mit einem russischen Prinzen verheiratete Fürstin Carolyn zu Sayn-Wittgenstein verliebt, was dramatische Konsequenzen hat
Franz Liszt Komponist Portrait Dieses hochwertige T-Shirt besteht aus 100% Bio-Baumwolle aus gekämmter Ringspinnware. Unisex T-Shirt aus hochwertiger Baumwolle mit regulärer Passform.
Faber Music GmbH Klavierwerke, Band 9: Lieder-Bearbeitungen A1014822048
Franz Liszt made many transcriptions of songs by other composers for solo piano as material for his own celebrated recitals. This edition of Liszt's Song Transcriptions by Emil Sauer contains transcriptions of songs by Schubert, Chopin, Beethoven, Schumann, Mendelssohn as well as Liszt himself. Klavierwerke, Band 9: Lieder-Bearbeitungen In seiner Eigenschaft als Klaviervirtuose setzte Franz Liszt unter anderem verschiedenste Kunstlieder für Solo klavier und verlieh ihnen dabei seinen höchst eigenen Schliff, was sie in ebenso anspruchsvolle wie ansprechende Klavierwerke verwandelte.Diese Ausgabe von Emil von Sauer enthält eine Menge Stücke von Schubert, gemischt mit Chopin, Beethoven, Schumann, Mendelssohn und Lassen, und zu guter Letzt sogar ein Lied von Lizst selbst.
Europäischer Musikverlag im Vero Verlag Die Zigeuner und ihre Musik in Ungarn A1032429539
Kultur und Musik spielen im Leben der Zigeuner eine große Rolle. Franz Liszt, einer der größten Komponisten, Pianisten und Dirigenten des 19. Jahrhundert, selbst in Ungarn geboren, geht in diesem wundervollen Buch auf die Musik und deren Entstehung bei den verschiedenen Gruppen der Zigeuner in Ungarn ein. Er erläutert dazu die Geschichte der Zigeuner, ihr Leben und Schaffen, die Reisen, seine persönlichen Beziehungen und seine Besuche bei den Zigeunern in Moskau, Kiew und anderen Regionen. Liszt hat mit diesem Buch ein umfangreiches Werk über die Musik, Kultur und Zigeuner im allgemeinen verfasst. Auch heute noch ein interessantes und aussagekräftiges Meisterwerk der Literatur aus der Feder des großen Franz Liszt. Der Europäische Musikverlag hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Literatur zu Musik und Musikern durch qualitativ hochwertige Nachdrucke der Originalausgaben für jeden Liebhaber und interessierten Leser zu erhalten. Das vorliegende Buch ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1883.
Gmeiner-Verlag Die Erstürmung des Himmels A1017793454
Franz Liszt, gefeierter und umschwärmter Klaviervirtuose, zieht sich im Sommer 1841 zur Erholung auf die Rhein-Insel Nonnenwerth zurück. Mit ihm kommen seine Lebensgefährtin, die Gräfin Marie d’Agoult, und ihre gemeinsame Freundin, die Schriftstellerin George Sand. Schon bald wird die Insel zum Ziel von Musikliebhabern und Liszt-Verehrern, die per Dampfschiff anreisen. Ruhe findet der Komponist daher kaum. Im August gibt er ein gefeiertes Konzert zum Weiterbau des Kölner Doms, was die Liszt-Begeisterung am Rhein noch einmal steigert. Dafür kriselt es zusehends im Verhältnis mit Marie, die seinen Tourneeplänen kritisch gegenübersteht. Und als kurz vor Liszts 30. Geburtstag ein kleines Mädchen spurlos verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse ….
Gmeiner-Verlag Die Erstürmung des Himmels A1017793454
Franz Liszt, gefeierter und umschwärmter Klaviervirtuose, zieht sich im Sommer 1841 zur Erholung auf die Rhein-Insel Nonnenwerth zurück. Mit ihm kommen seine Lebensgefährtin, die Gräfin Marie d’Agoult, und ihre gemeinsame Freundin, die Schriftstellerin George Sand. Schon bald wird die Insel zum Ziel von Musikliebhabern und Liszt-Verehrern, die per Dampfschiff anreisen. Ruhe findet der Komponist daher kaum. Im August gibt er ein gefeiertes Konzert zum Weiterbau des Kölner Doms, was die Liszt-Begeisterung am Rhein noch einmal steigert. Dafür kriselt es zusehends im Verhältnis mit Marie, die seinen Tourneeplänen kritisch gegenübersteht. Und als kurz vor Liszts 30. Geburtstag ein kleines Mädchen spurlos verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse ….
Laaber Liszts Konzertreise durch Spanien 1844/45 A1043269543
Die fünfmonatige Konzertreise Franz Liszts durch Spanien, die vom 22. Oktober 1844 bis zum 21. April 1845 dauerte, wurde in der Biographik Liszts bislang weitgehend vernachlässigt. Das vorliegende Buch bietet nach jahrelanger Forschungsarbeit nun eine Fülle von Dokumenten zu dieser Reise: Artikel zu Liszts Konzerten in Madrid, Córdoba, Sevilla, Cádiz, Gibraltar, Málaga, Valencia und Barcelona, die Konzertprogramme, Briefe, die Liszt auf der iberischen Halbinsel geschrieben hat sowie Huldigungsgedichte und Ehrungen für den Weltstar. Die Konzertreise durch die iberische Halbinsel fand zu einer Zeit statt, die Liszts Leben im Umbruch zeigt: Seine Virtuosenlaufbahn neigte sich ebenso dem Ende zu wie die Beziehung zu seiner ersten Lebenspartnerin und Mutter seiner drei Kinder, Marie Gräfin d’Agoult. Das Buch versucht nachzuzeichnen, welche Empfindungen und Gefühle Liszt in dieser Zeit beschäftigten, aber auch wie seine Persönlichkeit als Mensch und Künstler von den Spaniern wahrgenommen wurde, und schließlich, welchen Eindruck wiederum das fremde Land auf ihn machte.
Bei dieser Etüdensammlung aus dem Jahre 1826 handelt es sich nicht nur um das bedeutendste Jugendwerk Franz Liszts, sondern auch um die Vorläuferfassung der "Etudes d'execution transcendante" (UT 50233), welche aufschlussreiche Einblicke in Liszts pianistische und kompositorische Entwicklung gestattet. Die Etüden, deren jede sich einem speziellen technischen Problem widmet, ermöglichen fortgeschrittenen Schülern (ab Mittelstufe) einen Einstieg in das Werk Liszts und erweisen sich zugleich als hervorragende Alternative zu den anspruchsvolleren Etüden von Carl Czerny. Die vorliegende Neuausgabe verwendet erstmals die französische Erstausgabe sowie auszugsweise die Autographe als Hauptquelle, nicht jedoch die von Liszt nicht autorisierten deutschen Nachdrucke. So können zahlreiche Irrtümer in Notentext, Artikulation und Dynamik korrigiert werden. Die Interpretationshinweise geben u.a. Hintergrundinformationen über den jungen Liszt als Lehrer und den Einsatz von Etüden in seinem Unterricht. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Musikverlag Zimmermann Grand Sonate op. 35 für Oboe und Klavier
Johann Peter Pixis (1788-1874)war in Paris ein sehr geachteter Komponist und einer der Beteiligten an der Gemeinschaftsarbeit Hexameron (RL 24420), eines der Bravourstücke von Franz Liszt. Die Grande Sonate ist sehr hübsch und enthält eine bezaubernde Romanze.
Dieses lustige Design von Franz Liszt zeigt, dass klassische Komponisten die Rockstars ihrer Zeit waren. Ein tolles Design für jeden Liebhaber klassischer Musik. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Musikverlag Zimmermann Grand Sonate op. 35 für Oboe und Klavier A1022055060
Johann Peter Pixis (1788-1874)war in Paris ein sehr geachteter Komponist und einer der Beteiligten an der Gemeinschaftsarbeit Hexameron (RL 24420), eines der Bravourstücke von Franz Liszt. Die Grande Sonate ist sehr hübsch und enthält eine bezaubernde Romanze.
GRIN Eine Oper aus Klanggebilden - die größte Choroper des 20. Jahrhunderts A1017410521
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, , Veranstaltung: Musiktheaterwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht Franz Liszts Lieblingsschüler im Spannungsfeld von Liszt und Wagner und umreißt den Lebensweg des verfemten Komponisten. Die Entwicklung von der Historie über die Legende und Novelle bis hin zum Libretto und zur Komposition "Die heilige Cäcilia" lässt Urspruchs drittes Bühnenwerk als ein noch unentedecktes, singuläres und Maßstäbe setzendes Meisterwerk des frühen 20. Jahrhunderts erkennen.
Note 1 music GmbH Die Grossen Orgelwerke A1006108574
Dass der unerreichte Klaviervirtuose Franz Liszt nicht nur für die Entwicklung der Klavier- und Orchestermusik musikgeschichtliche Bedeutung hat, sondern auch auf dem Gebiet der Orgelmusik, ist viel zu wenig ins Bewußtsein gedrungen. Zwar nähert sich Liszt erst 1850 dem Instrument Orgel, doch bedenkt er es mit Kompositionen, die nicht nur an Ausdehnung alles bis dato vorhandene hinter sich lassen. Liszt ringt dem Instrument eine neuartige, dynamische Beweglichkeit ab und geht formal neue Wege. Auch seine moderne Klangästhetik ermöglichte letzendlich die Orgelkompositionen eines Julius Reubke, César Franck, Max Reger und darüber hinaus.
Europäischer Literaturverlag Friedrich Chopin A1034348991
Frédéric Chopin (1810-1849) und Franz Liszt (1811-1886) kannten sich seit den 1830er Jahren, als beide in Paris einem illustren Freundeskreis u. a. mit Balzac, Musset, Heine und Delacroix angehörten. Seine große Liebe George Sand lernte Chopin in Liszts Pariser Wohnung kennen. Das 1851 entstandene Buch über Chopin gilt als Liszts bedeutendste literarische Leistung und ist sowohl Biografie als auch Auseinandersetzung mit dessen Werk, nicht zuletzt aber eine sprachgewaltige, poetische Annäherung an das Genie seines Freundes. Auf persönlichen Wunsch von Liszt wurde das Werk 1880 von der Musikschriftstellerin La Mara (Ida Marie Lipsius) aus dem Französischen übersetzt. Nachdruck der 1880 in Leipzig erschienenen deutschen Erstausgabe.
Europäischer Literaturverlag Friedrich Chopin A1034348991
Frédéric Chopin (1810-1849) und Franz Liszt (1811-1886) kannten sich seit den 1830er Jahren, als beide in Paris einem illustren Freundeskreis u. a. mit Balzac, Musset, Heine und Delacroix angehörten. Seine große Liebe George Sand lernte Chopin in Liszts Pariser Wohnung kennen. Das 1851 entstandene Buch über Chopin gilt als Liszts bedeutendste literarische Leistung und ist sowohl Biografie als auch Auseinandersetzung mit dessen Werk, nicht zuletzt aber eine sprachgewaltige, poetische Annäherung an das Genie seines Freundes. Auf persönlichen Wunsch von Liszt wurde das Werk 1880 von der Musikschriftstellerin La Mara (Ida Marie Lipsius) aus dem Französischen übersetzt. Nachdruck der 1880 in Leipzig erschienenen deutschen Erstausgabe.
Die fünfmonatige Konzertreise Franz Liszts durch Spanien, die vom 22. Oktober 1844 bis zum 21. April 1845 dauerte, wurde in der Biographik Liszts bislang weitgehend vernachlässigt. Das vorliegende Buch bietet nach jahrelanger Forschungsarbeit nun eine Fülle von Dokumenten zu dieser Reise: Artikel zu Liszts Konzerten in Madrid, Córdoba, Sevilla, Cádiz, Gibraltar, Málaga, Valencia und Barcelona, die Konzertprogramme, Briefe, die Liszt auf der iberischen Halbinsel geschrieben hat sowie Huldigungsgedichte und Ehrungen für den Weltstar. Die Konzertreise durch die iberische Halbinsel fand zu einer Zeit statt, die Liszts Leben im Umbruch zeigt: Seine Virtuosenlaufbahn neigte sich ebenso dem Ende zu wie die Beziehung zu seiner ersten Lebenspartnerin und Mutter seiner drei Kinder, Marie Gräfin d’Agoult. Das Buch versucht nachzuzeichnen, welche Empfindungen und Gefühle Liszt in dieser Zeit beschäftigten, aber auch wie seine Persönlichkeit als Mensch und Künstler von den Spaniern wahrgenommen wurde, und schließlich, welchen Eindruck wiederum das fremde Land auf ihn machte.
Bei dieser Etüdensammlung aus dem Jahre 1826 handelt es sich nicht nur um das bedeutendste Jugendwerk Franz Liszts, sondern auch um die Vorläuferfassung der "Etudes d'execution transcendante" (UT 50233), welche aufschlussreiche Einblicke in Liszts pianistische und kompositorische Entwicklung gestattet. Die Etüden, deren jede sich einem speziellen technischen Problem widmet, ermöglichen fortgeschrittenen Schülern (ab Mittelstufe) einen Einstieg in das Werk Liszts und erweisen sich zugleich als hervorragende Alternative zu den anspruchsvolleren Etüden von Carl Czerny. Die vorliegende Neuausgabe verwendet erstmals die französische Erstausgabe sowie auszugsweise die Autographe als Hauptquelle, nicht jedoch die von Liszt nicht autorisierten deutschen Nachdrucke. So können zahlreiche Irrtümer in Notentext, Artikulation und Dynamik korrigiert werden. Die Interpretationshinweise geben u.a. Hintergrundinformationen über den jungen Liszt als Lehrer und den Einsatz von Etüden in seinem Unterricht. Schwierigkeitsgrad: 2-3
GRIN Von Faust zu Mephisto. Eine Analyse zur Transformation des Faust-Themas in Liszts 3. Satz seiner Faust-Symphonie
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund (Institut für Musik und Musikwissenschaft), Veranstaltung: Analyse II: Idée fixe, Leitmotiv, thème cyclique, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Faust-Symphonie von Franz Liszt und analysiert, wie dieser das Faust-Thema in seinem Werk transformiert hat. Diese Analysearbeit wird sich daher mit der Fragestellung beschäftigen, auf welche Art und Weise die Themen des ersten Satzes im dritten Satz wieder aufgegriffen werden und wie dies in Bezug auf die Textvorlage zu deuten ist. Dafür wird im Folgenden zuerst genauer der Erstehungshintergrund mit der Textvorlage, dem Kompositionsprozess sowie der Einordnung in die Gattung Symphonie oder symphonische Dichtung betrachtet, um danach in der Analyse den Aufbau der Symphonie sowie ihre Gestaltung und Verwendung der Themen im ersten und dritten Satz genauer zu untersuchen und zu vergleichen. So beabsichtigt die musikalische Analyse, die wichtigsten Liszt'schen Verfahren zu identifizieren und zu veranschaulichen sowie diese Themen- und Motivtransformation zu deuten. Die Faust-Symphonie von Franz Liszt, gilt als eines der bedeutendsten Werke Franz Liszts. In seinem Kompositionsprozess wurde Liszt von Goethes Werk Faust I sowie von bestehenden Vertonungen dessen Werks inspiriert, was Liszt durch den Titel "Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern" präzisiert. Das Werk besteht aus drei Sätzen sowie einem Schlusschor, welcher nachträglich hinzugefügt wurde. Die Ergänzung im Titel verdeutlicht, dass Liszt weniger die Handlung vertont, als die Charaktere musikalisch zu verarbeiten. Beim ersten Hören der Symphonie fällt eine Verbindung zwischen dem ersten Satz und dem dritten Satz auf, da Themen des ersten Satz wieder aufgegriffen werden und transformiert erklingen. So stellt der dritte Satz mit dem Beinamen Mephistopheles nahezu eine Verwandlung und Karikatur des ersten Satzes Faust dar.
GRIN Von Faust zu Mephisto. Eine Analyse zur Transformation des Faust-Themas in Liszts 3. Satz seiner Faust-Symphonie A1069458913
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund (Institut für Musik und Musikwissenschaft), Veranstaltung: Analyse II: Idée fixe, Leitmotiv, thème cyclique, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Faust-Symphonie von Franz Liszt und analysiert, wie dieser das Faust-Thema in seinem Werk transformiert hat. Diese Analysearbeit wird sich daher mit der Fragestellung beschäftigen, auf welche Art und Weise die Themen des ersten Satzes im dritten Satz wieder aufgegriffen werden und wie dies in Bezug auf die Textvorlage zu deuten ist. Dafür wird im Folgenden zuerst genauer der Erstehungshintergrund mit der Textvorlage, dem Kompositionsprozess sowie der Einordnung in die Gattung Symphonie oder symphonische Dichtung betrachtet, um danach in der Analyse den Aufbau der Symphonie sowie ihre Gestaltung und Verwendung der Themen im ersten und dritten Satz genauer zu untersuchen und zu vergleichen. So beabsichtigt die musikalische Analyse, die wichtigsten Liszt'schen Verfahren zu identifizieren und zu veranschaulichen sowie diese Themen- und Motivtransformation zu deuten. Die Faust-Symphonie von Franz Liszt, gilt als eines der bedeutendsten Werke Franz Liszts. In seinem Kompositionsprozess wurde Liszt von Goethes Werk Faust I sowie von bestehenden Vertonungen dessen Werks inspiriert, was Liszt durch den Titel "Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern" präzisiert. Das Werk besteht aus drei Sätzen sowie einem Schlusschor, welcher nachträglich hinzugefügt wurde. Die Ergänzung im Titel verdeutlicht, dass Liszt weniger die Handlung vertont, als die Charaktere musikalisch zu verarbeiten. Beim ersten Hören der Symphonie fällt eine Verbindung zwischen dem ersten Satz und dem dritten Satz auf, da Themen des ersten Satz wieder aufgegriffen werden und transformiert erklingen. So stellt der dritte Satz mit dem Beinamen Mephistopheles nahezu eine Verwandlung und Karikatur des ersten Satzes Faust dar.