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Frölich und Kaufmann Sinfonie Nr. 88 in G-Dur 2 CDs 2598019
Berlin 1957. F.J. Haydn "Sinfonie Nr. 9 G-Dur", Johann Strauss II "Fledermaus-Ouvertüre", Johann Strauss II & Joseph Strauss "Pizzicato-Polka" Franz Schubert "Sinfonie Nr. 8/Unvollendete" Berlin 1950, Hugo Wolf "Italienische Orchesterserenade", Johann Strauss II "1001-Nacht-Intermezzo" Berlin 1952. Franz Liszt "Les préludes (sinfonisches Gedicht Nr. 3)" Berlin 1941, Gustav Mahler "Rückert-Kindertotenlieder" Mit Lucrecia West/Alt. Berlin 1956. 2 CDs. AAD.
Literaricon Geschichte der Musik in Italien, Deutschland und Frankreich A1052797825
Der Musikkritiker und -wissenschaftler Franz Brendel (1811 - 1868) übernahm "als Nachfolger von Robert Schumann die Redaktion der 'Neue Zeitschrift für Musik' in Leipzig. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Journal rasch zum Sprachrohr der u. a. von Franz Liszt und Richard Wagner vertretenen Musikauffassung, für deren Verfechter Brendel den Begriff 'Neudeutsche Schule' in die Musikgeschichte einführte. Daneben hielt er auch Vorlesungen über Musikgeschichte am Leipziger Konservatorium, die u. a. auch ihren Niederschlag in dem hier vorliegenden Werk fanden. Nachdruck der fünften Auflage aus dem Jahr 1875.
The first of 2 volumes of Hungarian Rhapsodies which makes up the first volume of Liszt's Piano Works. Edited by Emil von Sauer, this edition contains Rhapsodies 1-8. Der erste Band der Ungarischen Rhapsodien von Franz Liszt, herausgegeben von Emil von Sauer, enthält die Rhapsodien 1-8.
De Gruyter Strafrechtliche Grundlagenprobleme A1000408704
Frontmatter -- VORWORT -- INHALT -- ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS -- Sinn und Grenzen staatlicher Strafe -- Franz von Liszt und die kriminalpolitische Konzeption des Alternativentwurfs -- Zur Kritik der finalen Handlungslehre -- Gedanken zur Problematik der Zurechnung im Strafrecht -- Pflichtwidrigkeit und Erfolg bei fahrlässigen Delikten -- Verwerflichkeit und Sittenwidrigkeit als unrechtsbegründende Merkmale im Strafrecht -- Zur Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewußter Fahrlässigkeit — BGHSt 7,363
Dearbooks Briefe an Marie Gräfin d'Agoult A1028837411
Die von den Zeitgenossen als skandalös empfundene Liebesbeziehung zwischen dem Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszts (1811-1886) und der Schriftstellerin Marie Gräfin d'Agoult (1805-1876) begann 1833 und dauerte elf Jahre. Der umfangreiche Briefwechsel erlaubt nicht nur einen tiefen Einblick in beider Persönlichkeit, sondern ist zugleich auch von kultur- wie musikgeschichtlicher Bedeutung. Nachdruck der 1933 erschienenen Originalausgabe.
Virtuose und Frauenschwarm Franz Liszt (1811–1886) war eine absolute Ausnahmeerscheinung, ein musikalischer Revolutionär, eine europäische Berühmtheit, ein romantischer Exzentriker, kurzum: ein Superstar des 19. Jahrhunderts, der sein Publikum zur Raserei trieb. In seiner neuen großen Biographie breitet Erfolgsautor Oliver Hilmes das außergewöhnliche Leben und das faszinierende Werk dieses schillerndsten Künstlers seiner Zeit vor uns aus. Ausstattung: mit Abbildungen
Naxos Best wishes from José Carreras [3 DVDs] A1039498406
Inhalt: Jules Massenet: Ouvre tes yeux bleus Reynaldo Hahn: L’heure exquise Gabriel Fauré: Après un rêve Joaquín Turina: Nunca olvida Joaquín Turina: Los dos miedos Tata Nacho: Tengo Nostalgia de ti Tata Nacho: Intima Giacomo Puccini: Sole e amore Giacomo Puccini: Terra e mare Giacomo Puccini: Menti all’avviso Franz Liszt: I vidi in terra angelici costumi Franz Liszt: Benedetto sia ’l giorno Franz Liszt: Pace non trovo Francesco Paolo Tosti: Apri Francesco Paolo Tosti: Non t’amo più Francesco Paolo Tosti: A vucchella Francesco Paolo Tosti: L’ultima canzone Encores: Salvatore Cardillo: Catari Agustìn Lara: Granada Rodolfo Falvo: Dicitencello vuie Francesco Cilèa : È la solita storia (Lamento di Frederico, from L’Arlesiana) Edvard Grieg: Jeg elsker Dig Im Juli 1987 wird der vierzigjährige José Carreras mit der niederschmetternden Diagnose konfrontiert, er sei an Leukämie erkrankt. Ein Jahr lang kämpfen die Ärzte um das Leben des berühmten Sängers – zunächst mit wenig Hoffnung, schließlich gelingt das kaum Erwartete. Der charmante Katalane gewinnt den Kampf gegen den Krebs und startet eine beeindruckende „zweite“ Karriere. Dieser Liederabend zählt gewiss zu den außergewöhnlichsten in der an gesanglichen Sternstunden reichen Geschichte des Wiener Opernhauses. José Carreras feierte nämlich dort nicht nur ein Comeback nach monatelanger Abwesenheit, sondern erlebte gleichsam seine künstlerische Wiedergeburt. Beim Erscheinen des spanischen Sängers erhebt sich das Publikum wie ein Mann und ein im Parkett enthülltes Transparent drückt genau das aus, was tausende von Fans in diesem Moment denken: „José, wir lieben Dich!“.
Franz Liszt war ein ungarisch-österreichischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller mit deutscher Muttersprache. ISBN 978-3-96281-731-2 (Kindle) ISBN 978-3-96281-730-5 (Epub) ISBN 978-3-96281-732-9 (PDF) ISBN 978-3-96281-746-6 (Print) Null Papier Verlag
Franz Liszt war ein ungarisch-österreichischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller mit deutscher Muttersprache. ISBN 978-3-96281-731-2 (Kindle) ISBN 978-3-96281-730-5 (Epub) ISBN 978-3-96281-732-9 (PDF) ISBN 978-3-96281-746-6 (Print) Null Papier Verlag
Virtuose und Frauenschwarm Franz Liszt (1811–1886) war eine absolute Ausnahmeerscheinung, ein musikalischer Revolutionär, eine europäische Berühmtheit, ein romantischer Exzentriker, kurzum: ein Superstar des 19. Jahrhunderts, der sein Publikum zur Raserei trieb. In seiner neuen großen Biographie breitet Erfolgsautor Oliver Hilmes das außergewöhnliche Leben und das faszinierende Werk dieses schillerndsten Künstlers seiner Zeit vor uns aus. Ausstattung: mit Abbildungen
Naxos Best wishes from José Carreras [3 DVDs] A1039498406
Inhalt: Jules Massenet: Ouvre tes yeux bleus Reynaldo Hahn: L’heure exquise Gabriel Fauré: Après un rêve Joaquín Turina: Nunca olvida Joaquín Turina: Los dos miedos Tata Nacho: Tengo Nostalgia de ti Tata Nacho: Intima Giacomo Puccini: Sole e amore Giacomo Puccini: Terra e mare Giacomo Puccini: Menti all’avviso Franz Liszt: I vidi in terra angelici costumi Franz Liszt: Benedetto sia ’l giorno Franz Liszt: Pace non trovo Francesco Paolo Tosti: Apri Francesco Paolo Tosti: Non t’amo più Francesco Paolo Tosti: A vucchella Francesco Paolo Tosti: L’ultima canzone Encores: Salvatore Cardillo: Catari Agustìn Lara: Granada Rodolfo Falvo: Dicitencello vuie Francesco Cilèa : È la solita storia (Lamento di Frederico, from L’Arlesiana) Edvard Grieg: Jeg elsker Dig Im Juli 1987 wird der vierzigjährige José Carreras mit der niederschmetternden Diagnose konfrontiert, er sei an Leukämie erkrankt. Ein Jahr lang kämpfen die Ärzte um das Leben des berühmten Sängers – zunächst mit wenig Hoffnung, schließlich gelingt das kaum Erwartete. Der charmante Katalane gewinnt den Kampf gegen den Krebs und startet eine beeindruckende „zweite“ Karriere. Dieser Liederabend zählt gewiss zu den außergewöhnlichsten in der an gesanglichen Sternstunden reichen Geschichte des Wiener Opernhauses. José Carreras feierte nämlich dort nicht nur ein Comeback nach monatelanger Abwesenheit, sondern erlebte gleichsam seine künstlerische Wiedergeburt. Beim Erscheinen des spanischen Sängers erhebt sich das Publikum wie ein Mann und ein im Parkett enthülltes Transparent drückt genau das aus, was tausende von Fans in diesem Moment denken: „José, wir lieben Dich!“.
GRIN Brahms, Liszt und die ungarische Volksmusik - die Analyse zweier Stücke A1005605065
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Musik und Exotik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit Johannes Brahms' (1833-97) und Franz Liszts (1811-86) fuhren Zigeunerkapellen, die ihren Ursprung in Ungarn hatten, auf Konzerttouren durch Europa und hatten eine große Zahl von Zuhörern. Aus welchen Intentionen heraus und mit welchen Mitteln Brahms und Liszt diese Musik in ihr kompositorisches Schaffen aufnahmen, werde ich anhand der Analyse zweier Stücke versuchen herauszuarbeiten. Beide Stücke greifen die typischen Stilmittel der Zigeunermusik auf, die im 2. Kapitel von mir erläutert werden. Die Bearbeitung für Orchester des ersten ungarischen Tanzes von Johannes Brahms wird heute noch in vielen Konzertsälen aufgeführt und ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Beeinflussung durch die Zigeunermusik nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüsst hat. Mit welchen Mitteln Brahms dies erreicht, werde ich im Kapitel 3.1. erläutern. In der VI. ungarischen Rhapsodie verwendet Franz Liszt zwar ähnliche Techniken wie Brahms, verfolgt aber ein gänzlich anderes Ziel und eine abweichende Musikvorstellung. Dies werde ich im Kapitel 3.2. beschreiben. Aspekte der Harmonik und satztechnische Besonderheiten werden in der Analyse eine untergeordnete Stellung erhalten, da sie meist nicht dem Untersuchungsgesichtspunkt des Einflusses der Zigeunermusik unterliegen. In den Notenauszügen unter Kapitel 6 finden sich in den Analysen beschriebene Sachverhalte graphisch fixiert. Ergebnisse der Analysen und ein Vergleich der beiden Werke werde ich im 4. Kapitel resümieren.
Suhrkamp Zauber, Improvisation, Virtuosität, Sachbücher von Vladimir Jankélévitch
Die musikphilosophische Entdeckungsreise auf den Spuren von Vladimir Jankélévitch geht weiter: Anhand dieses Auswahlbandes lässt sich nachverfolgen, wie Jankélévitch materialreich seine Ideen entfaltet, wenn er sich etwa mit Gabriel Fauré, Henri Bergson, Federico Mompou und Franz Liszt auseinandersetzt oder über Charme und Nocturne, Fülle und Optimismus, Verve und Virtuosität reflektiert. Ein Band, der das gesamte Spektrum von Jankélévitchs musikalischem Denken präsentiert und die philosophischen Fundamente sowie biographischen Prägungen offenlegt.
Die musikphilosophische Entdeckungsreise auf den Spuren von Vladimir Jankélévitch geht weiter: Anhand dieses Auswahlbandes lässt sich nachverfolgen, wie Jankélévitch materialreich seine Ideen entfaltet, wenn er sich etwa mit Gabriel Fauré, Henri Bergson, Federico Mompou und Franz Liszt auseinandersetzt oder über Charme und Nocturne, Fülle und Optimismus, Verve und Virtuosität reflektiert. Ein Band, der das gesamte Spektrum von Jankélévitchs musikalischem Denken präsentiert und die philosophischen Fundamente sowie biographischen Prägungen offenlegt.
The Deux Elégies were composed in 1868 during a period of great stability in Raff's life. After years spent under apprenticeship to his mentor and friend, Franz Liszt, Raff had struck out on his own in his efforts to refine his personal style. The Deux Elégies are typical of the popular salon style Raff would enjoy success with and are musically satisfying works whether performed together or separately. --- Die Deux-Elégies wurden 1868 während einer Phase grosser Stabilität in Raffs Leben komponiert. Nachdem er jahrelang unter seinem Mentor und Freund Franz Liszt in die Lehre gegangen war, hatte Raff sich in seinen Bemühungen, seinen persönlichen Stil zu verfeinern, auf die eigenen Beine gestellt. Die Deux-Elégies sind typische Vertreter des beliebten Salon-Stiles, der Raff grossen Erfolg bringen würde und musikalisch sehr befriedigende Werke, ob sie nun zusammen oder getrennt aufgeführt werden.
GRIN Brahms, Liszt und die ungarische Volksmusik - die Analyse zweier Stücke
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: sehr gut, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Musik und Exotik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit Johannes Brahms' (1833-97) und Franz Liszts (1811-86) fuhren Zigeunerkapellen, die ihren Ursprung in Ungarn hatten, auf Konzerttouren durch Europa und hatten eine große Zahl von Zuhörern. Aus welchen Intentionen heraus und mit welchen Mitteln Brahms und Liszt diese Musik in ihr kompositorisches Schaffen aufnahmen, werde ich anhand der Analyse zweier Stücke versuchen herauszuarbeiten. Beide Stücke greifen die typischen Stilmittel der Zigeunermusik auf, die im 2. Kapitel von mir erläutert werden. Die Bearbeitung für Orchester des ersten ungarischen Tanzes von Johannes Brahms wird heute noch in vielen Konzertsälen aufgeführt und ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Beeinflussung durch die Zigeunermusik nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüsst hat. Mit welchen Mitteln Brahms dies erreicht, werde ich im Kapitel 3.1. erläutern. In der VI. ungarischen Rhapsodie verwendet Franz Liszt zwar ähnliche Techniken wie Brahms, verfolgt aber ein gänzlich anderes Ziel und eine abweichende Musikvorstellung. Dies werde ich im Kapitel 3.2. beschreiben. Aspekte der Harmonik und satztechnische Besonderheiten werden in der Analyse eine untergeordnete Stellung erhalten, da sie meist nicht dem Untersuchungsgesichtspunkt des Einflusses der Zigeunermusik unterliegen. In den Notenauszügen unter Kapitel 6 finden sich in den Analysen beschriebene Sachverhalte graphisch fixiert. Ergebnisse der Analysen und ein Vergleich der beiden Werke werde ich im 4. Kapitel resümieren.
Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) waren seit den 1840er Jahren freundschaftlich verbunden und tauschten sich in ihrem umfangreichen Briefwechsel neben Privatdingen vor allem über musikalische Fragen aus. Im vorliegenden Band stehen die dramatischen frühen Jahre Wagners im Zentrum, darunter seine Beteiligung an der Revolution 1848/49 mit dem anschließenden Exil in der Schweiz, wo er mit der Ideensammlung für sein Spätwerk begann. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
Europäischer Literaturverlag Beethoven A1024744739
Der Pianist, Dirigent und Musikpädagoge August Göllerich (1859 - 1923) gehörte zu den bekanntesten Musikschriftstellern des späten 19. Und frühen 20. Jahrhunderts in Österreich und Deutschland. Er war u.a befreundet mit Franz Liszt und Anton Bruckner, für den er sich besonders einsetzte, und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Kritiken zum Musikgeschehen. Mit seiner Monografie führt er knapp und kenntnisreich in Beethovens Werk ein. Vorangestellt ist dem Werk eine Einleitung des Komponisten Richard Strauss. Nachdruck der Originalausgabe von 1903
Hollitzer Wissenschaftsverlag Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert
Erlkönig, Lorelei und Geisterbraut: das Geheimnis der vertonten Ballade in Wort und Ton im 19. Jahrhundert Das 9. Internationale musikwissenschaftliche Symposion der Benedict Randhartinger-Gesellschaft, das am 10. und 11. Oktober 2014 in Ruprechtshofen stattfand, hatte "Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert" zum Thema. Von der literarischen Gattung der Ballade ausgehend, standen Werke von Randhartinger, Joseph Netzer, Anselm Hüttenbrenner, Conradin Kreutzer, Franz Lachner, Franz Liszt und serbischen Komponisten im Mittelpunkt der Referate, ergänzt durch die Ballade in der Oper im 19. Jahrhundert sowie Einblicke in die „Werkstatt“ eines Interpreten. Beiträge von Michael Aschauer | Martin Czernin | Andrea Harrandt | Wolfgang Holzmair | Hartmut Krones | Tatjana Markovic | Dominik Šedivý | Margarete Wagner
Universal Edition AG Böhm, T: Fantasie über ein Thema von Schubert
Theobald Böhm (1794-1881) hat nicht nur durch die von ihm entwickelte BöhmFlöte zur Weiterentwicklung des Instrumentenbaus beigetragen, sondern auch die Literatur für dieses Instrument durch zahlreiche Etüden, Konzerte und Vortragsstücke bereichert. Eine beliebte Form des virtuosen instrumentalen Konzertstückes bildeten im 19. Jahrhundert die Fantasien und Variationen über bekannte Opern- und Volksliedmelodien. Kurioserweise trägt der dieser Ausgabe zugrunde liegende Erstdruck den Titel "Fantaisie sur un Air de Beethoven" (!). Offenbar ein Gedächtnisfehler des Autors, denn eindeutig handelt es sich bei diesem Thema um den Trauerwalzer (op. 9) von Franz Schubert, eine Melodie, die u. a. auch Franz Liszt zu einer großen Variationenfolge inspirierte. (Gerhard Braun) Schwierigkeitsgrad: 3-4