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De Gruyter Festschrift für Julius von Gierke zu seinem goldenen Doktorjubiläum am 25. Okt. 1948
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Probleme des Kontokorrents / Beitzke, Günther -- Strafe und Erziehung / Bockelmann, Paul -- Zur Entwicklung der Rechtsform des Tarifvertrages / Bogs, Walter -- Das Schicksal der Volkswirtschaft / Egner, Erich -- Hypothek und Grundschuld / Felgentraeger, Wilhelm -- Die Organisation der „Vereinten Nationen“ und die Strukturprinzipien des modernen Völkerrechts / Leibholz, Gerhard -- Wirtschaftsverfassung als Rechtsproblem / Raiser, Ludwig -- Franz von Liszt und die heutige Problematik des Strafrechts / Schmidt, Eberhard -- Die Umgestaltung des Polizeirechts in der britischen Zone / Schneider, Hans -- Ideengeschichte und Rechtsgeschichte / Thieme, Hans -- Das Gesinnungsmoment im Recht / Welzel, Hans -- Über das Gaiusexemplar der Theophilusparaphrase / Wieacker, Franz -- Drei Gastvorlesungen über Geltendes Recht / Ehrhardt, Arnold -- Schriftenverzeichnis von Julius von Gierke -- Backmatter
Universal Edition AG Böhm, T: Fantasie über ein Thema von Schubert A1046680915
Theobald Böhm (1794-1881) hat nicht nur durch die von ihm entwickelte BöhmFlöte zur Weiterentwicklung des Instrumentenbaus beigetragen, sondern auch die Literatur für dieses Instrument durch zahlreiche Etüden, Konzerte und Vortragsstücke bereichert. Eine beliebte Form des virtuosen instrumentalen Konzertstückes bildeten im 19. Jahrhundert die Fantasien und Variationen über bekannte Opern- und Volksliedmelodien. Kurioserweise trägt der dieser Ausgabe zugrunde liegende Erstdruck den Titel "Fantaisie sur un Air de Beethoven" (!). Offenbar ein Gedächtnisfehler des Autors, denn eindeutig handelt es sich bei diesem Thema um den Trauerwalzer (op. 9) von Franz Schubert, eine Melodie, die u. a. auch Franz Liszt zu einer großen Variationenfolge inspirierte. (Gerhard Braun) Schwierigkeitsgrad: 3-4
Die musikphilosophische Entdeckungsreise auf den Spuren von Vladimir Jankélévitch geht weiter: Anhand dieses Auswahlbandes lässt sich nachverfolgen, wie Jankélévitch materialreich seine Ideen entfaltet, wenn er sich etwa mit Gabriel Fauré, Henri Bergson, Federico Mompou und Franz Liszt auseinandersetzt oder über Charme und Nocturne, Fülle und Optimismus, Verve und Virtuosität reflektiert. Ein Band, der das gesamte Spektrum von Jankélévitchs musikalischem Denken präsentiert und die philosophischen Fundamente sowie biographischen Prägungen offenlegt.
Ein psychologischer Kriminalroman mit Wortwitz und Schmäh. Wien, Resselpark, Samstagabend. Eben noch hat Bezirksinspektor Grohsman ein Klavierkonzert genossen, als er zum Salon Rettenbach zurückgerufen wird. Im Kofferraum der Pianistin befindet sich die Leiche ihres Freundes. Grohsman nimmt zusammen mit Kriminalpsychologin Nicky Witt die Ermittlungen auf. Mit jeder neuen Spur, die sie verfolgen, beginnt die glitzernde Wiener Kulturszene weiter zu bröckeln. Als dann ein mysteriöses Manuskript von Franz Liszt auftaucht, ergibt sich langsam ein erschütterndes Bild . . .
BoD – Books on Demand Deux Elégies, Op. 149 A1063610955
The Deux Elégies were composed in 1868 during a period of great stability in Raff's life. After years spent under apprenticeship to his mentor and friend, Franz Liszt, Raff had struck out on his own in his efforts to refine his personal style. The Deux Elégies are typical of the popular salon style Raff would enjoy success with and are musically satisfying works whether performed together or separately. --- Die Deux-Elégies wurden 1868 während einer Phase grosser Stabilität in Raffs Leben komponiert. Nachdem er jahrelang unter seinem Mentor und Freund Franz Liszt in die Lehre gegangen war, hatte Raff sich in seinen Bemühungen, seinen persönlichen Stil zu verfeinern, auf die eigenen Beine gestellt. Die Deux-Elégies sind typische Vertreter des beliebten Salon-Stiles, der Raff grossen Erfolg bringen würde und musikalisch sehr befriedigende Werke, ob sie nun zusammen oder getrennt aufgeführt werden.
De Gruyter Festschrift für Julius von Gierke zu seinem goldenen Doktorjubiläum am 25. Okt. 1948 A1017770620
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Probleme des Kontokorrents / Beitzke, Günther -- Strafe und Erziehung / Bockelmann, Paul -- Zur Entwicklung der Rechtsform des Tarifvertrages / Bogs, Walter -- Das Schicksal der Volkswirtschaft / Egner, Erich -- Hypothek und Grundschuld / Felgentraeger, Wilhelm -- Die Organisation der „Vereinten Nationen“ und die Strukturprinzipien des modernen Völkerrechts / Leibholz, Gerhard -- Wirtschaftsverfassung als Rechtsproblem / Raiser, Ludwig -- Franz von Liszt und die heutige Problematik des Strafrechts / Schmidt, Eberhard -- Die Umgestaltung des Polizeirechts in der britischen Zone / Schneider, Hans -- Ideengeschichte und Rechtsgeschichte / Thieme, Hans -- Das Gesinnungsmoment im Recht / Welzel, Hans -- Über das Gaiusexemplar der Theophilusparaphrase / Wieacker, Franz -- Drei Gastvorlesungen über Geltendes Recht / Ehrhardt, Arnold -- Schriftenverzeichnis von Julius von Gierke -- Backmatter
Die renommierte Pianistin und Klavierpädagogin Herta Rennebaum (1902¿1996) gehörte zu den außergewöhnlichen Persönlichkeiten des Musiklebens der an kulturellen Traditionen reichen Stadt Halberstadt und des nördlichen Vorharzgebietes. Ausgebildet von Richard Rössler und Rudolf Maria Breithaupt in Berlin sowie von ihrer Tante Augusta Rennebaum ¿ a favorite pupil of Liszt ¿ am Nationalkonservatorium in Budapest, stand Herta Rennebaum als Enkelschülerin Franz Liszts in der Tradition der Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts. Durch den mehrere Generationen umfassenden Kreis ihrer Schüler wirkte sie auch international weit in die Gesellschaft hinein. Das System Rennebaum, ihr besonderes Lehrkonzept, führte bei ihren Schülern rasch zu Erfolgen. Sie schulte sie in stilgerechter Interpretation, adäquater Ausdrucksgestaltung und nicht zuletzt in der vielgerühmten noblen Anschlagkultur. Ihr unermüdliches Engagement und ihr musikalisches wie pädagogisches Lebenswerk wurden 1995 mit dem Kulturpreis der Stadt Halberstadt gewürdigt.
Ein psychologischer Kriminalroman mit Wortwitz und Schmäh. Wien, Resselpark, Samstagabend. Eben noch hat Bezirksinspektor Grohsman ein Klavierkonzert genossen, als er zum Salon Rettenbach zurückgerufen wird. Im Kofferraum der Pianistin befindet sich die Leiche ihres Freundes. Grohsman nimmt zusammen mit Kriminalpsychologin Nicky Witt die Ermittlungen auf. Mit jeder neuen Spur, die sie verfolgen, beginnt die glitzernde Wiener Kulturszene weiter zu bröckeln. Als dann ein mysteriöses Manuskript von Franz Liszt auftaucht, ergibt sich langsam ein erschütterndes Bild . . .
Der Pianist, Dirigent und Musikpädagoge August Göllerich (1859 - 1923) gehörte zu den bekanntesten Musikschriftstellern des späten 19. Und frühen 20. Jahrhunderts in Österreich und Deutschland. Er war u.a befreundet mit Franz Liszt und Anton Bruckner, für den er sich besonders einsetzte, und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Kritiken zum Musikgeschehen. Mit seiner Monografie führt er knapp und kenntnisreich in Beethovens Werk ein. Vorangestellt ist dem Werk eine Einleitung des Komponisten Richard Strauss. Nachdruck der Originalausgabe von 1903
Dearbooks Briefwechsel vom Jahr 1841 bis 1853 A1033315435
Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) waren seit den 1840er Jahren freundschaftlich verbunden und tauschten sich in ihrem umfangreichen Briefwechsel neben Privatdingen vor allem über musikalische Fragen aus. Im vorliegenden Band stehen die dramatischen frühen Jahre Wagners im Zentrum, darunter seine Beteiligung an der Revolution 1848/49 mit dem anschließenden Exil in der Schweiz, wo er mit der Ideensammlung für sein Spätwerk begann. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
Frölich und Kaufmann Lise de la Salle. Bach unlimited. CD. 1032615
Komponisten: J. S. Bach, Thomas Ehnco, Francis Poulenc, Albert Roussel, Franz Liszt. Im Jahr 2002 spielte Lise de la Salle, damals erst 14 Jahre alt, ihre erste Aufnahme für naive ein. Nun erscheint mit Bach Unlimited ihr lang geplantes neues Album mit dem Italienischen Konzert BWV 972 von Johann Sebastian Bach sowie Bach gewidmeten Kompositionen aus drei Jahrhunderten. Die Einspielung fand im Dezember 2016 und März 2017 im Sendesaal von radio bremen statt und enthält vier Auftragswerke des Pianisten und Komponisten Thomas Enhco, »Valse-Improvisation sur le nom de Bach« von Francis Poulenc, die Fantasie und Fuge über das Thema B-A-C-H von Franz Liszt, Präludium und Fuge von Albert Roussel und die Chaconne in d-moll von Bach/Busoni. Subtil, aber dennoch kraftvoll, geschichtsbewusst und genauso modern - so zeigt Lise de la Salle nicht nur ihr großartiges Talent als Interpretin, sondern gleichermaßen ihr profundes intellektuelles Verständnis für vergangene wie heutige Komponisten. Mit dieser meisterhaften und facettenreichen Einspielung gelingt ihr ein perfektes Gleichgewicht zwischen Wissenschaft, Form, Ausdruck und Gefühl. Johann Sebastian Bach/Italienisches Konzert F-Dur BWV 971, Thomas Enho/Chant nocturne(Based On Italian Concerto, Francis Poulenc/Valse-Improvisation sur le nom de Bach, Thomas Enhco/Sur la route(For Piano Four Hands)(Based On B-A-C-H), Johann Sebastian Bach/Ferruccio Busoni/Chaconne in D Minor BWV 1004, Thomas Enhco/La question de l’ange(Based On Chaconne), Albert Roussel/Prelude et fugue op. 46/Prelude, Franz Liszt/Fantasie und Fuge über das Thema B-A-C-H, Thomas Enhco/L’aube nous verra(Based On Goldberg Variations).
Faber Music GmbH Etüden op. 10 · op. 25 · 3 Etüden ohne op.-Zahl
The two etude cycles, each with 12 pieces, supplemented by three etudes without opus number, by Frédéric Chopin are more than just demanding practice pieces. Rather, they are diverse masterpieces that radiate drama and lyricism. Whether fast or slow, rhythmic or melodic, the etudes are composed in great detail and reflect the piano master's late work in harmony and brilliance. The first cycle, op. 10, was dedicated to Chopin's friend Franz Liszt, the second, op. 25, to Countess Marie d'Agoult. Etüden für Klavier Die beiden Etüdenzyklen mit je 12 Stücken, ergänzt durch drei Etüden ohne Opuszahl, von Frédéric Chopin sind mehr als nur anspruchsvolle Übungsstücke. Viel mehr sind sie vielfältige Meisterwerke, die vor Dramatik und Lyrik strahlen. Ob schnell oder langsam, rhythmisch oder melodisch, die Etüden sind detailreich auskomponiert und spiegeln in Harmonik und Brillianz das Spätwerk des Klaviermeisters wider. Gewidmet wurde der erste Zyklus op. 10 Chopins Freund Franz Liszt, der zweite op. 25 der Gräfin Marie d'Agoult.
Im Zeitraum zwischen 1854 und 1861 wird der Briefwechsel zwischen Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) vor allem von den schriftstellerisch-essayistischen Aktivitäten Wagners, dem gescheiterten Opernprojekt »Wieland der Schmied« sowie der Konkretisierung des Großprojekts »Der Ring des Nibelungen« dominiert. In diesen Zeit fällt auch Wagners Liebesbeziehung zu Mathilde Wesendonck sowie die Trennung von seiner ersten Frau. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
Dearbooks Briefwechsel vom Jahr 1854 bis 1861 A1033315475
Im Zeitraum zwischen 1854 und 1861 wird der Briefwechsel zwischen Richard Wagner (1813-1883) und Franz Liszt (1811-1886) vor allem von den schriftstellerisch-essayistischen Aktivitäten Wagners, dem gescheiterten Opernprojekt »Wieland der Schmied« sowie der Konkretisierung des Großprojekts »Der Ring des Nibelungen« dominiert. In diesen Zeit fällt auch Wagners Liebesbeziehung zu Mathilde Wesendonck sowie die Trennung von seiner ersten Frau. Nachdruck der 1900 in Leipzig erschienenen zweiten Auflage.
Hollitzer Wissenschaftsverlag Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert A1045280662
Erlkönig, Lorelei und Geisterbraut: das Geheimnis der vertonten Ballade in Wort und Ton im 19. Jahrhundert Das 9. Internationale musikwissenschaftliche Symposion der Benedict Randhartinger-Gesellschaft, das am 10. und 11. Oktober 2014 in Ruprechtshofen stattfand, hatte "Die vokale Ballade im 19. Jahrhundert" zum Thema. Von der literarischen Gattung der Ballade ausgehend, standen Werke von Randhartinger, Joseph Netzer, Anselm Hüttenbrenner, Conradin Kreutzer, Franz Lachner, Franz Liszt und serbischen Komponisten im Mittelpunkt der Referate, ergänzt durch die Ballade in der Oper im 19. Jahrhundert sowie Einblicke in die „Werkstatt“ eines Interpreten. Beiträge von Michael Aschauer Martin Czernin Andrea Harrandt Wolfgang Holzmair Hartmut Krones Tatjana Markovic Dominik Šedivý Margarete Wagner
Die renommierte Pianistin und Klavierpädagogin Herta Rennebaum (1902¿1996) gehörte zu den außergewöhnlichen Persönlichkeiten des Musiklebens der an kulturellen Traditionen reichen Stadt Halberstadt und des nördlichen Vorharzgebietes. Ausgebildet von Richard Rössler und Rudolf Maria Breithaupt in Berlin sowie von ihrer Tante Augusta Rennebaum ¿ a favorite pupil of Liszt ¿ am Nationalkonservatorium in Budapest, stand Herta Rennebaum als Enkelschülerin Franz Liszts in der Tradition der Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts. Durch den mehrere Generationen umfassenden Kreis ihrer Schüler wirkte sie auch international weit in die Gesellschaft hinein. Das System Rennebaum, ihr besonderes Lehrkonzept, führte bei ihren Schülern rasch zu Erfolgen. Sie schulte sie in stilgerechter Interpretation, adäquater Ausdrucksgestaltung und nicht zuletzt in der vielgerühmten noblen Anschlagkultur. Ihr unermüdliches Engagement und ihr musikalisches wie pädagogisches Lebenswerk wurden 1995 mit dem Kulturpreis der Stadt Halberstadt gewürdigt.
Buch & media Königin und Täubchen. The Queen and the Chick
Mit der erstmaligen Herausgabe und Kommentierung der 77 Briefe Cosima von Bülows (seit 1870 verh. Wagner) an ihre Berliner Jugendfreundin Ellen Franz (verh. Helene von Heldburg) erschließen Maren Goltz und Herta Müller einen bisher unbekannten, Quellenbestand, der völlig neue Einblicke in die Welt der beiden für die Kulturgeschichte so bedeutenden Frauen erlaubt. Obwohl die Gegenkorrespondenz von Ellen Franz ¿ der Schauspielerin und späteren Frau des Meininger »Theaterherzogs« Georg II. ¿ nicht überliefert ist, belegen die Briefe aus dem Zeitraum von 1859 bis 1912 nicht nur eine der Forschung bisher verborgen gebliebene Lebensfreundschaft zwischen der »Königin« (Cosima) und dem »Täubchen« (Ellen). Sie ermöglichen auch einen differenzierteren Blick auf Cosimas Gefühlswelt, ihr Verhältnis zum Vater Franz Liszt und auf ihre Ehe mit Hans von Bülow. Vor allem jedoch lassen sie wichtige Facetten ihrer Persönlichkeit sichtbar werden: ihre hohe Bildung, ihr intellektuelles Niveau und ihre große Theaterleidenschaft. Inspiriert durch das Meininger Hoftheater, prägte Cosima Wagner den Bayreuther Bühnenstil in entscheidendem Maße mit ¿ vor und nach dem Tod Richard Wagners. In this first-ever publication of seventy-seven letters written by Cosima von Bülow (who changed her name to Cosima Wagner after marrying again in 1870) to her long-standing Berlin friend Ellen Franz (who after her marriage became Helene von Heldburg), Maren Goltz and Herta Müller tap an extremely informative yet previously unknown source of fresh insights into the worlds of these two women so important in cultural history. Although the replies from Ellen Franz ¿ an actress who married theatre aficionado Duke Georg II of Saxe-Meiningen ¿ have not survived, the letters spanning 1859¿1912 do far more than demonstrate the existence of a lifelong friendship between the ¿Queen¿ (Cosima von Bülow/Wagner) and the ¿Chick¿ (Ellen Franz) previously unknown to scholars. They also enable a more nuanced view of Cosimäs emotional world, her relationship with her father Franz Liszt, and her marriage to Hans von Bülow.
Buch & media Königin und Täubchen. The Queen and the Chick A1033388576
Mit der erstmaligen Herausgabe und Kommentierung der 77 Briefe Cosima von Bülows (seit 1870 verh. Wagner) an ihre Berliner Jugendfreundin Ellen Franz (verh. Helene von Heldburg) erschließen Maren Goltz und Herta Müller einen bisher unbekannten, Quellenbestand, der völlig neue Einblicke in die Welt der beiden für die Kulturgeschichte so bedeutenden Frauen erlaubt. Obwohl die Gegenkorrespondenz von Ellen Franz ¿ der Schauspielerin und späteren Frau des Meininger »Theaterherzogs« Georg II. ¿ nicht überliefert ist, belegen die Briefe aus dem Zeitraum von 1859 bis 1912 nicht nur eine der Forschung bisher verborgen gebliebene Lebensfreundschaft zwischen der »Königin« (Cosima) und dem »Täubchen« (Ellen). Sie ermöglichen auch einen differenzierteren Blick auf Cosimas Gefühlswelt, ihr Verhältnis zum Vater Franz Liszt und auf ihre Ehe mit Hans von Bülow. Vor allem jedoch lassen sie wichtige Facetten ihrer Persönlichkeit sichtbar werden: ihre hohe Bildung, ihr intellektuelles Niveau und ihre große Theaterleidenschaft. Inspiriert durch das Meininger Hoftheater, prägte Cosima Wagner den Bayreuther Bühnenstil in entscheidendem Maße mit ¿ vor und nach dem Tod Richard Wagners. In this first-ever publication of seventy-seven letters written by Cosima von Bülow (who changed her name to Cosima Wagner after marrying again in 1870) to her long-standing Berlin friend Ellen Franz (who after her marriage became Helene von Heldburg), Maren Goltz and Herta Müller tap an extremely informative yet previously unknown source of fresh insights into the worlds of these two women so important in cultural history. Although the replies from Ellen Franz ¿ an actress who married theatre aficionado Duke Georg II of Saxe-Meiningen ¿ have not survived, the letters spanning 1859¿1912 do far more than demonstrate the existence of a lifelong friendship between the ¿Queen¿ (Cosima von Bülow/Wagner) and the ¿Chick¿ (Ellen Franz) previously unknown to scholars. They also enable a more nuanced view of Cosimäs emotional world, her relationship with her father Franz Liszt, and her marriage to Hans von Bülow.
B-A-C-H Johan Sebastian Bach Motiv Noten Musikwissenschaft T-Shirt B08ZZ1RKLP
Motiv aus den Noten b-a-c-h, die den Nachnamen des Komponisten Johann Sebastian Bach ergeben im Bassschlüssel. Tolles Musiktheorie Geschenk für Musikwissenschaftler, Musikstudenten, die klassische Musik lieben Musik Insider wissen dass Bach das Motiv als Anspielung auf seinen Namen und Unterschrift in Kompositionen eingebracht hat. Es gibt viele klassische Musikstücke, die dieses Motiv als Hommage an Bach verwenden wie von Poulenc Arnold Schönberg Franz Liszt Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Carl Hanser Pianoforte, Fachbücher von Dieter Hildebrandt
Der Held dieses Romans ist das Klavier, das im 19. Jahrhundert Europa eroberte und von kühnen Pionieren bis in den Wilden Westen gebracht wurde. Dieter Hildebrandt beschreibt seinen Siegeszug und seine Niederlagen in den Salons und Konzertsälen. Beethoven mit seinem rabiaten Auftreten in der Aristokratie Wiens, Franz Liszt mit seinen Klavierschlachten, aber auch Robert Schumann und der scheue Chopin, der die Etüde in Paris salonfähig gemacht hat, treten in diesem Buch noch einmal auf - das heimliche Zentrum jedoch bildet immer das Klavier.