Grammatik ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Cornelsen Verlag Schulbuch Englische Grammatik - Für die Mittel- und Oberstufe Grammatik mit inte Paul Maloney, Angela Ringel-Eichinger, Annie Cornford, Mervyn Whittaker, Geoff Sammon
Die Englische Grammatik im Überblick:Die Grammatik eignet sich sowohl zum selbstständigen Lernen als auch zum systematischen Wiederholen und regelmäßigen Nachschlagen.Die Strukturen sind in übersichtlichen thematischen Einheiten angeordnet und ergänzt durch die Kapitel Vom Satz zum Text und Varianten des Englischen.Jedes Kapitel beginnt mit attraktiv gestalteten Auftaktseiten, einer Kurzbeschreibung der jeweiligen Struktur des Kapitels und einer Darstellung des Kapitelaufbaus.Alle Strukturen werden erklärt, mit leicht verständlichen Regeln auf Deutsch und aktualisierten englischen Beispielsätzen.Das oberstufenrelevante Wissen ist deutlich gekennzeichnet.Zahlreiche Zusatzinformationen ergänzen den Regelteil: Hinweise auf typische Fehler, Lerntipps und formelles/informelles Englisch.Am Ende jedes Kapitels überprüfen die Lernenden ihr Wissen auf Quick-Check-Seiten.Die Überschriften sind sowohl auf Deutsch als auch Englisch, um die Terminologie im Englischen zu festigen.Die übersichtliche Gestaltung unterstützt die Orientierung innerhalb der Kapitel und erleichtert die Wissensvermittlung.Ergänzende Erklärvideos erläutern ausgewählte grammatische Strukturen und stellen diese auf unterhaltsame Weise dar.
Heute verstehen wir unter Literatur alles schriftlich Aufgezeichnete: von Belletristik über Lyrik hin zur Sach- und Fachliteratur. Bis in das 20. Jahrhundert hinein galt jedoch eine andere Prämisse: Literatur war ein ästhetisch wertvolles Spachkunstwerk, das bestimmten Kriterien folgt und sich durch eine hohe Qualität auszeichnet. So kam es zur Kanonisierung einiger Werke. Diese Auswahl an allgemeingültigen Klassikern haben bis heute nicht an Aktualität verloren, spiegeln die damaligen Verhältnisse und lassen uns ebenso die Gegenwart erkennen. Literatur verdichtet die Welt, während sie gleichzeitig die Wirklichkeit vertieft. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, klassische Romane in Originalform verfügbar zu machen und so die vom Schriftsteller erschaffene Welten wieder aufleben zu lassen.Lernen Sie auch unsere anderen Verlage kennen:mv-history mv-military mv-wirtschaft mv-naturalscience mv-medizin mv-pädagogik mv-socialscience mv-technik mv-philosophy mv-religion mv-kochen mv-literatur mv-arts mv-musik mv-travel
Ludwig Wittgenstein hat in seinem späten Werk »Philosophische Untersuchungen« die grammatische Beschreibung unserer lebensweltlichen Handlungen ins Zentrum seiner Überlegungen gestellt. Diese Abkehr von essentialistisch-aristotelischen Wesensdefinitionen in der Philosophie hat bis heute nichts von ihrer Sprengkraft verloren. Mit Habermas sind die »weltkonstituierenden Leistungen« im 20. Jahrhundert auf »grammatische Strukturen« übergegangen. Die Rede des Subjekts von sich selbst erscheint dann in einem neuen Licht: Es ist in einer grammatischen Weise verfasst, im Wissen um die ständige Veränderbarkeit jener Regelsysteme, die durch die Orientierung an grammatischen Standards in die Praxis überführt und dort temporär stabilisiert werden.Erstmals beschreibt der Band die Kategorie der Grammatischen Subjektivität als Erweiterung des Referenzrahmens, innerhalb dessen Menschen von sich sprechen: im Blick auf Themen wie Wissen, Ethik, Politik, die Umstände der Moderne oder den Begriff des Cogito.
Verlag der Wissenschaften Raetoromanische Grammatik
Bei diesem Buch aus dem Jahre 1883 wurde erstmals - erfolgreich - der eindrucksvolle Versuch unternommen, die rätoromanische Sprache systematisch zu erforschen. Der Autor, ein Mitarbeiter des Ministeriums für Kultus und Unterricht, ließ sich für seine Untersuchungen ein Jahr beurlauben, das er unter anderem dazu nutzte, das gesamte rätoromanische Sprachgebiet zu bereisen und zu examinieren. Wir legen dieses seltene Werk erstmalig neu wieder auf.
Verlag der Wissenschaften Mittelhochdeutsche Grammatik
"Man teilt die deutschen Mundarten gewöhnlich zunächst in drei Hauptgruppen: Ober- oder Hoch-, Mittel- und Niederdeutsch. Diese Scheidung gründet sich vornehmlich auf den Konsonantenstand der Mundarten, ihr Verhalten zu der sogenannten zweiten oder hochdeutschen Lautverschiebung. Niederdeutsch ist dasjenige Gebiet, in welchem die Verschiebung auf der untersten Stufe stehen geblieben ist, Oberdeutsch dasjenige, in welchem sie am weitesten gegangen ist, Mitteldeutsch das dazwischenliegende, in welchem sie weiter als im Niederdeutschen, nicht so weit als im Oberdeutschen gegangen ist. Man pflegt aber auch unter der Bezeichnung Hochdeutsch das Ober- und Mitteldeutsche zusammenzufassen. Insbesondere bezeichnet man unsere jetzige Schriftsprache als Hochdeutsch, welche doch im wesentlichen auf mitteldeutscher Grundlage ruht. Auch wir werden in unserer Darstellung die mitteldeutschen Mundarten neben den Oberdeutschen berücksichtigen." Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses Buch über die mittelhochdeutsche Grammatik ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe der siebten Auflage mit Wort- und Sachregister von 1908.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Syntax der Wortfügungen und des einfachen Satzes , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Die Wortstellung im Russischen wird oft fälschlicherweise als frei angenommen. (...) Es stecken aber durchaus Sinn und Regeln dahinter, nach denen die russischen Sätze konstruiert werden. Die Grundlage für die Bestimmung der Wortstellung bildet die Informationsstruktur, also jeweils was mit einem Satz ausgesagt oder betont werden soll; je nach dem unterscheidet sich die Wortstellung. Um das zu verdeutlichen, gibt es zwei unterschiedliche Ansätze. Auf der einen Seite existiert der traditionelle Ansatz, mit dem sich die Prager Schule beschäftigt und der die Informationsstruktur als eindimensional betrachtet, d.h. der Satz wird nur in einen Thema- und einen Rhema-Bereich eingeteilt. Dieser Ansatz soll in meiner Arbeit jedoch in einem nur geringen Ausmaß behandelt werden. Der Schwerpunkt, und auch das Ziel dieser Arbeit, besteht darin, die russische Wortstellung mit Hilfe der generativen Grammatik zu erklären. Das ¿Leipziger Modell¿ teilt die Informationsstruktur in zwei Dimensionen ein. Es gibt einerseits die Topik- Kommentar-Gliederung (TKG) und andererseits die Fokus-Hintergrund- Gliederung (FHG). Zu beachten sei allerdings, dass diese zwei Dimensionen keineswegs komplementär sind. Eine als Topik bezeichnete Konstituente kann im selben Satz auch die Funktion des Hintergrunds übernehmen, und genau so kann der Kommentar auch zu Fokus werden. Das kommt jeweils darauf an, was der Sprecher in jenem Satz hervorheben möchte. Im Folgenden werde ich mich in Abschnitt 2 mit den verschiedenen Arten der Topiks im Russischen beschäftigen. Dazu gehören die internen (2.2) sowie externen (2.3) Topiks und die abstrakten Topiks in thetischen (2.4.1) und kategorischen Sätzen (2.4.2). Den Abschluss des zweiten Abschnittes bildet das Wort éto als Topik (2.5). Anschließend werde ich den Fokus im Russischen erläutern. Nach der Festlegung der Grundannahmen zur Struktur des russischen Satzes (3.1), wird zuerst die Oberfläche der russischen Sätze untersucht (3.2) und im Anschluss deren Informationsstruktur (3.3).
Vergleichende Grammatik - des Sanskrit, Send, Armenischen, Griechischen, Lateinische, Altslavischen, Gothischen und Deutschen - Dritter Band ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1861. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
De Gruyter Lexikographisch-grammatische Perspektiven A1077603563
Drawing on the research fields of Stefan J. Schierholz, Professor at FAU Erlangen-Nuremberg from 2003 to 2024, this volume brings together a diversity of insights into contemporary research on grammar, lexicology, and lexicography. The perspectives range from the long-standing traditions of linguistics to the cutting-edge technology of AI, highlighting the interplay between these fields in lexicography and meta-lexicographical research.
Mit der Übersetzung der »Spaanse Spraakkunst« von Jacques de Bruyne wurde 1993 erstmals eine deskriptive spanische Grammatik in deutscher Sprache vorgelegt, die in 15 Kapiteln einen umfassenden Überblick über das moderne Spanisch gibt. Die flämische Originalausgabe (3. Auflage 1989) wurde für die deutsche Übersetzung gründlich überarbeitet und erweitert. Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und ein ausführliches Sachregister ermöglichen dem Benutzer einen raschen Zugriff zu einzelnen grammatischen Problemen. Bei der »Spanischen Grammatik« handelt es sich um eine beschreibende Grammatik. Sie erläutert die Formen und Strukturen der spanischen Sprache anhand von Beispielen aus der modernen Literatur und aus Zeitungstexten. In geringem Umfang werden auch mündliche Zeugnisse herangezogen. Die Beispiele sind so gewählt, daß möglichst unterschiedliche Textsorten berücksichtigt und alle Regionen Spaniens und Hispanoamerikas vertreten sind. Ziel ist es, dem Benutzer die ganze Bandbreite des modernen Spanisch zu präsentieren. Die »Spanische Grammatik« wendet sich an alle Hispanophilen, in besonderem Maße aber an Studierende der Hispanistik und Spanischlehrer. Romanisten werden davon profitieren, daß nicht nur die Unterschiede des Spanischen zum Deutschen, sondern auch die zum Französischen immer wieder hervorgehoben werden. Die 2. Auflage bezieht auch solche sprachliche Phänomene mit ein, die typisch sind für die Weiterentwicklung des Spanischen in den letzten zehn Jahren, ergänzt durch neues Beispielmaterial.
Diese Korpusgrammatik widmet sich einem bislang wenig beachteten Teilgebiet der akkadischen Sprachgeschichte. Das Akkadische mit seinen beiden Hauptdialekten Assyrisch und Babylonisch ist uns in großem Umfang durch Keilschrifttexte aus zweieinhalb Jahrtausenden überliefert. Die Frühaltbabylonische Grammatik befasst sich mit Texten aus Südmesopotamien aus dem Zeitraum von ca. 2000 v. Chr. bis 1820 v. Chr. und beleuchtet damit die Übergangsphase zwischen dem Ur III-Babylonischen und dem Klassisch-Altbabylonischen. Der Band bietet erstmals eine umfassende Beschreibung des Textmaterials dieser Zeit. Insgesamt wurden 1545 akkadische Texte herangezogen, darunter Königsinschriften, Briefe, Rechtsurkunden und Verwaltungstexte. Basierend auf diesem Korpus wird die Sprachstufe durch detaillierte Beschreibungen der Orthographie, Phonologie, Morphologie und des Lexikons behandelt. Zentrale Fragestellungen bilden dabei die Stellung des Frühaltbabylonischen in der akkadischen Sprachgeschichte, die Herausarbeitung diachroner Entwicklungen innerhalb des Korpus, und die Identifikation orts- oder gattungsspezifischer Aspekte von Sprache und Schrift. Der Grammatik sind ausführliche Anhänge mit Textkatalog, Syllabar und Formenkatalog beigegeben.
Griechische Grammatik ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1880. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.