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A. Nattermann & Cie Thomapyrin Classic Schmerztabletten 20 ST
A. Nattermann & Cie Thomapyrin Classic Schmerztabletten 20 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Thomapyrin Classic Schmerztabletten. Anwendungsgebiete: Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen. Warnhinweis: Enthält Lactose! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Thomapyrin Classic 250 mg/200 mg/50 mg pro Tablette, Schmerztabletten, schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 - 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt dieser Packungsbeilage: WAS SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN? WIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS SIND THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten werden angewendet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei: Akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN CLASSIC SCHMERZTABLETTEN BEACHTEN? THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten sind wenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautausschlag reagiert haben bei Magen- und Darmgeschwüren bei Leber- und Nierenversagen bei schwerer, nicht durch Medikamente einstellbarer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (s. Abschnitt &#34Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit&#34) von Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren von Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln. In Fällen von seltener angeborener Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe sollten THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten nicht angewendet werden. Eine übermäßige Aufnahme von Coffein (z. B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) sollte während der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten vermieden werden (s. Abschnitt &#34Wenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten&#34). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN CLASSIC Schmerztabletten ist erforderlich: bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Se
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A. Nattermann & Cie Thomapyrin Intensiv 20 ST
A. Nattermann & Cie Thomapyrin Intensiv 20 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Thomapyrin Intensiv, 250 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Warnhinweis: Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Thomapyrin Intensiv, 250 mg / 250 mg / 50 mg pro Tablette, schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 - 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Inhalt dieser Packungsbeilage: WAS IST THOMAPYRIN INTENSIV UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN INTENSIV BEACHTEN? WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST THOMAPYRIN INTENSIV AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST THOMAPYRIN INTENSIV UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? THOMAPYRIN INTENSIV ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). THOMAPYRIN INTENSIV wird angewendet: zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura) bei Erwachsenen und Jugendlichen 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON THOMAPYRIN INTENSIV BEACHTEN? THOMAPYRIN INTENSIV darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von THOMAPYRIN INTENSIV sind. wenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautausschlag reagiert haben. bei Magen- und Darmgeschwüren. bei Leber- und Nierenversagen. bei schwerer, nicht durch Medikamente einstellbarer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz). bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung. wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen. in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (s. Abschnitt &#34Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit&#34). von Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren. von Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln. In Fällen von seltener angeborener Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe, sollte THOMAPYRIN INTENSIV nicht angewendet werden. Eine übermäßige Aufnahme von Coffein (z. B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) sollte während der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV vermieden werden (s. Abschnitt &#34Wenn Sie eine größere Menge THOMAPYRIN INTENSIV eingenommen haben, als Sie sollten&#34). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV ist erforderlich: bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). bei Asthma bronchiale
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ALIUD Pharma GmbH ASS AL 100 TAH 100 St Tabletten 03024202
ALIUD Pharma GmbH ASS AL 100 TAH 100 St Tabletten 03024202
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Unterstützt Herz-Kreislauf und Durchblutung ? als Teil der Standardtherapie. Akuter Herzinfarkt ? als Teil der Standardtherapie. Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe). Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach aortokoronarem Venen-Bypass ACVB, bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie PTCA). Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis: Eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen und als fiebersenkendes Mittel. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten ASS AL 100 TAH Tabletten und wie wirken sie? ASS AL 100 TAH Tabletten enthalten den Wirkstoff Acetylsalicylsäure in niedriger Dosierung. Dieser Wirkstoff gehört zur Gruppe der sogenannten Thrombozytenaggregationshemmer. Das bedeutet, dass er das Zusammenhaften von Blutplättchen verhindert und so die Bildung von Blutgerinnseln reduziert. Das Arzneimittel wird eingesetzt, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Dazu gehört unter anderem die Anwendung bei instabiler Angina pectoris, nach einem Herzinfarkt oder zur Vorbeugung weiterer Herzinfarkte. Auch nach bestimmten Gefäßeingriffen sowie zur Vorbeugung von Schlaganfällen kann ASS AL 100 TAH eingesetzt werden. Wichtig zu wissen: ASS AL 100 TAH Tabletten sind nicht zur Behandlung von Schmerzen geeignet, sondern speziell für die langfristige Blutverdünnung gedacht. Die regelmäßige Einnahme kann dazu beitragen, schwerwiegende Gefäßerkrankungen zu verhindern. Wechselwirkungen ASS AL 100 TAH Tabletten können mit zahlreichen Arzneimitteln Wechselwirkungen eingehen. Besonders wichtig ist die gleichzeitige Einnahme mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten wie Warfarin oder Heparin, da sich das Blutungsrisiko erhöhen kann. Auch andere Schmerzmittel, Kortisonpräparate, bestimmte Antidepressiva oder blutzuckersenkende Medikamente können in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Zudem kann Alkohol das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Sprich daher vor der Einnahme mit deinem Arzt oder Apotheker, wenn du weitere Arzneimittel verwendest. Nebenwirkungen Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Sodbrennen. Gelegentlich können Magen- oder Darmblutungen auftreten. In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Blutungen, allergischen Reaktionen oder Hautreaktionen kommen. Auch eine verlängerte Blutungszeit ist möglich. Wenn du ungewöhnliche Blutungen oder starke Beschwerden bemerkst, solltest du umgehend einen Arzt aufsuchen. Wie werden ASS AL 100 TAH Tabletten eingenommen? ASS AL 100 TAH Tabletten werden oral eingenommen. Die Tabletten sollten unzerkaut nach einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden, um den Magen zu schonen. Die Dosierung richtet sich nach dem jeweiligen Anwendungsgebiet. Häufig wird eine tägliche Dosis von 100 mg empfohlen, in bestimmten Fällen auch mehr. Die Einnahme erfolgt in der Regel langfristig. Halte dich dabei immer an die Anweisungen deines Arztes. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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CHEPLAPHARM Arzneimittel Reisegold Tabs gegen Reiseuebelkeit 10 ST
CHEPLAPHARM Arzneimittel Reisegold Tabs gegen Reiseuebelkeit 10 ST
Dieses Präparat ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen und enthält den Wirkstoff Dimenhydrinat aus der Gruppe der H 1 -Antihistaminika. Anwendungsgebiet Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Reisegold tabs 50 mg, Tablette Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiete: Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Reisegold tabs 50 mg, Tablette zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahre Wirkstoff: Dimenhydrinat Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Reisegold jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. - Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. - Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. - Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. - Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Diese Packungsbeilage beinhaltet: 1. WAS IST REISEGOLD UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON REISEGOLD BEACHTEN? 3. WIE IST REISEGOLD EINZUNEHMEN? 4. WE1CHE NEBENWIRKUNGEN SIN MÖGLICH? 5. WIE IST REISEGOLD AUFZUBEWAHREN? 6. WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST REISEGOLD UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Dimenhydrinat ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Anwendungsgebiet: Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON REISEGOLD BEACHTEN? Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten darf nicht eingenommen werden bei: - Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels - Früh- und Neugeborenen - Schwangerschaft, da vorzeitig Wehen ausgelöst werden können - Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie) - Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostataadenom) mit Restharnbildung - erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom) mit engem Kammerwinkel - Alkoholmissbrauch - Mangeldurchblutung des Gehirns (zerebrovaskuläre Insuffizienz) - Aminoglykosid-Antibiotika-Behandlung, da die eventuell durch Aminogly- kosid-Antibiotika verursachten gehörschädigenden Wirkungen verdeckt werden können. Bei der Einnahme von Reisegold mit anderen Arzneimitteln: Die gleichzeitige Anwendung von Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten mit Arzneimitteln, die auf das zentrale Nervensystem wirken (z. B. Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel), kann zu einer wechselseitigen Verstärkung der beruhigenden und anregenden Wirkungen führen. Die gleichzeitige Gabe von Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten und trizyklischen Antidepressiva, MAO-Hemmstoffen und Parasympathikolytika verstärken die anticholinergen Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Verstopfung. Die gleichzeitige Verabreichung von Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten und blutdrucksenkenden Mitteln führt zu einer verstärkten blutdrucksenkenden Wirkung. Die Dosis muss entsprechend angepasst werden. Die hemmende Wirkung von Procarbazin auf das Zellwachstum wird durch die gleichzeitige Gabe von Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten verstärkt. Reisegold tabs gegen Reiseübelkeit 50 mg Tabletten kann die Wirkung von Glukokortikoiden und Heparin herabsetzen. Es schwächt die durch Phenothiazine hervorgerufenen Störungen des Bewegungsablaufes (EPM-Syndrome) ab. Schwangerschaft und Stillzeit: Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über und sollte daher nicht in der Stillzeit eingenommen werden.
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medphano Arzneimittel Lidocain Pharmarissano Ampulle 0.5% 2 ml 200 ML
medphano Arzneimittel Lidocain Pharmarissano Ampulle 0.5% 2 ml 200 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml Injektionslösung. Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 FLO. Anwendungsgebiete: wird im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien angewendet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml Injektionslösung zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 FLO Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML BEACHTEN? WIE IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Säureamid-Typ). Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml wird im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien angewendet. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML BEACHTEN? Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml darf nicht angewendet werden: bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ. bei schweren Störungen des Herz-Reizleitungssystems. bei akutem Versagen der Herzleistung. bei Schock. in der Geburtshilfe bei einer drohenden oder bereits bestehenden Blutung zur Epiduralanästhesie. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml ist erforderlich, falls Sie an einer Nieren- oder Lebererkrankung, Myasthenia gravis leiden oder die Injektion in ein entzündetes Gebiet vorgenommen werden soll. Der anwendende Arzt wird vor der Anwendung von Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml grundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreislaufes achten. Ferner wird der anwendende Arzt folgende Hinweise beachten: Ist eine Allergie gegen Lidocainhydrochlorid 1 HO bekannt, so muss mit einer Kreuzallergie gegen andere Säureamid-Lokalanästhetika gerechnet werden. Bei Anwendung im Hals-Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Vergiftungszeichen erhöht ist. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen sollten folgende Punkte beachtet werden: Bei Risikopatienten und bei Verwendung höherer Dosierungen (mehr als 25% der maximalen Einzeldosis bei einzeitiger Gabe) ist ein intravenöser Zugang für eine Infusion anzulegen (Volumensubstitution). Die Dosierung ist so niedrig wie möglich zu wählen. In der Regel keinen gefäßverengenden Zusatz verwenden (siehe Abschnitt 3: Wie ist Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml anzuwenden?). Die korrekte Lagerung des Patienten ist zu beachten. Vor der Injektion muss sorgfältig in zwei Ebenen aspiriert werden (Drehung der Kanüle). Vorsicht bei Injektion in infizierte Bereiche (aufgrund verstärkter Resorption bei herabgesetzter Wirksamkeit). Die Injektion ist langsam vorzunehmen. Blutdruck, Puls und Pupillenweite müssen kontrolliert werden. Allgemeine und spezielle Kontraindikationen sowie Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind zu beachten. Es ist zu beachten, dass unter Behandlung mit Blutgerinnungshemmern (Antikoagulantien, wie z.B. Heparin), nichtsteroidalen Antirheumatika oder Plasmaersatzmitteln nicht nur e
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medphano Arzneimittel Lidocain Pharmarissano Ampulle 0.5% 2 ml 20 ML
medphano Arzneimittel Lidocain Pharmarissano Ampulle 0.5% 2 ml 20 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml Injektionslösung. Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 FLO. Anwendungsgebiete: wird im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien angewendet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml Injektionslösung zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Lidocainhydrochlorid 1 FLO Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML BEACHTEN? WIE IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml ist ein Arzneimittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetikum vom Säureamid-Typ). Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml wird im Rahmen neuraltherapeutischer Anwendungsprinzipien angewendet. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LIDOCAIN 0,5% AMPULLE 2 ML BEACHTEN? Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml darf nicht angewendet werden: bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika vom Säureamid-Typ. bei schweren Störungen des Herz-Reizleitungssystems. bei akutem Versagen der Herzleistung. bei Schock. in der Geburtshilfe bei einer drohenden oder bereits bestehenden Blutung zur Epiduralanästhesie. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml ist erforderlich, falls Sie an einer Nieren- oder Lebererkrankung, Myasthenia gravis leiden oder die Injektion in ein entzündetes Gebiet vorgenommen werden soll. Der anwendende Arzt wird vor der Anwendung von Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml grundsätzlich auf eine gute Auffüllung des Kreislaufes achten. Ferner wird der anwendende Arzt folgende Hinweise beachten: Ist eine Allergie gegen Lidocainhydrochlorid 1 HO bekannt, so muss mit einer Kreuzallergie gegen andere Säureamid-Lokalanästhetika gerechnet werden. Bei Anwendung im Hals-Kopf-Bereich besteht ein höherer Gefährdungsgrad, weil das Risiko für zentralnervöse Vergiftungszeichen erhöht ist. Zur Vermeidung von Nebenwirkungen sollten folgende Punkte beachtet werden: Bei Risikopatienten und bei Verwendung höherer Dosierungen (mehr als 25% der maximalen Einzeldosis bei einzeitiger Gabe) ist ein intravenöser Zugang für eine Infusion anzulegen (Volumensubstitution). Die Dosierung ist so niedrig wie möglich zu wählen. In der Regel keinen gefäßverengenden Zusatz verwenden (siehe Abschnitt 3: Wie ist Lidocain 0,5% Ampulle 2 ml anzuwenden?). Die korrekte Lagerung des Patienten ist zu beachten. Vor der Injektion muss sorgfältig in zwei Ebenen aspiriert werden (Drehung der Kanüle). Vorsicht bei Injektion in infizierte Bereiche (aufgrund verstärkter Resorption bei herabgesetzter Wirksamkeit). Die Injektion ist langsam vorzunehmen. Blutdruck, Puls und Pupillenweite müssen kontrolliert werden. Allgemeine und spezielle Kontraindikationen sowie Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind zu beachten. Es ist zu beachten, dass unter Behandlung mit Blutgerinnungshemmern (Antikoagulantien, wie z.B. Heparin), nichtsteroidalen Antirheumatika oder Plasmaersatzmitteln nicht nur e
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Springer Berlin Blut und Blutkrankheiten
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Historisches, Definition, Klassifikation und Epidemiologie der Leukämien.- I. Geschichte.- II. Definition.- III. Klassifikation.- IV. Epidemiologie.- Literatur.- Ätiologie der Leukämien.- I. Einleitung.- II. Ionisierende Strahlung.- III. Chemische Agenzien.- IV. Genetische Grundlagen.- V. Virusätiologie.- VI. Pathophysiologische Aspekte - Leukämie als Stammzellerkrankung.- Literatur.- Die Biochemie der leukämischen Zellen.- I. Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel.- II. Lipide.- III. Nucleotide.- IV. Nucleinsäuren.- V. Proteine.- VI. Vitamine und Coenzyme.- VII. Heparin und Histamin.- VIII. Spurenmetalle.- IX. Verschiedenes.- X. Schlußbetrachtung.- Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen.- Literatur.- Komplikationen und supportive Therapie der Leukämien und malignen Non-Hodgkin-Lymphome.- A. Einleitung.- B. Anämie.- C. Infektionen.- D. Hämorrhagische Diathesen.- E. Hyperurikämie und Hyperurikurie, Elektrolytstörungen, endokrine Störungen.- F. Immunologische Komplikationen.- Literatur.- Akute Leukämie (aL).- A. I. Prodromalerscheinungen, Krankheitsbeginn, subjektive Beschwerden.- B. Klassifizierung der akuten Leukämien.- C. Pathologisch-anatomische Befunde.- D. I. 1. Verlauf und Prognose.- E. I.1. Therapie.- F. Diagnose und Differentialdiagnose.- G. Tumorbildende Leukämien.- Literatur.- Die Präleukämie.- I. Historisches.- II. Häufigkeit, Alter und Geschlechtsverteilung.- III. Klinisches Bild.- IV. Klinischer Befund.- V. 1. a) Laborbefunde.- VI. Verlauf und Prognose.- VII. Ätiologie und Pathogenese.- VIII. Therapie.- IX. Diagnose und Differentialdiagnose.- Literatur.- Di Guglielmo-Syndrom (akute erythrämische Myelose, akute Erythroleukämie).- A. Einleitung.- B. Definition.- C. Vorkrankheiten, auslösende Noxen, Prodromalerscheinungen, subjektiveBeschwerden.- D. Vorkommen, Häufigkeit, klinische Befunde.- E. Blut- und Knochenmarkbefunde.- F. Immunologische Befunde.- G. Sonstige Laborbefunde.- H. Pathologie, Pathophysiologie.- J. Verlauf, Prognose.- K. Komplikationen.- L. Therapie.- M. Diagnose, Differentialdiagnose.- Literatur.- Die chronische myeloische Leukämie.- 1. Ätiologie.- 2. Epidemiologie.- 3. Pathogenese.- 4. Chromosomenbefunde.- 5. Pathologie.- 6. Zytochemische und biochemische Befunde.- 7. Symptomatologie der chronischen Phase.- 8. Laborbefunde.- 9. Ph1-negative CML.- 10. CML im Kindesalter.- 11. CML und Schwangerschaft.- 12. Eosinophile Leukämie.- 13. Basophile Leukämie.- 14. Neutrophile Leukämie.- 15. Blastenphase.- 16. CML und Zweittumoren.- 17. Therapie der chronischen Phase.- 18. Therapie der Blastenphase.- 19. Differentialdiagnose.- 20. Prognose.- Literatur.- Die chronische lymphatische Leukämie.- A. Einleitung.- B. Entdeckungsgeschichte der chronischen Lymphadenose.- C. Definition und Terminologie.- D. Häufigkeit, Alter, Geschlechtsverteilung, Epidemiologie.- E. Vorgeschichte und Erstsymptome.- F. Klinische Befunde (einschließlich Histologie).- G. Weißes Blutbild und Knochenmarksbefund.- H. Spezielle Befunde zur Charakterisierung der Lymphozyten bei chronischer Lymphadenose.- I. Die Stellung der CLL-Lymphozyten in der Thymus (T)- und Bursa (B)-Lymphozyten-Einteilung.- J. Proliferations- und Zirkulationskinetik der Lymphozyten bei CLL.- K. Die nicht-lymphatischen Blutzellsysteme und ihre Störungen bei CLL.- L. Zusammenwirken der pathomechanischen Einzelfaktoren.- M. Metabolische und endokrinologische Befunde bei chronischer Lymphadenose.- N. Verlauf und Prognose der chronischen Lymphadenose.- O. Transformationen der CLL und Zweitkrankheiten.- P. Besondere Verlaufsformen der CLL.- Q.Differentialdiagnose der CLL.- R. Stellung der CLL innerhalb der lymphatischen Systemerkrankungen.- S. Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie.- Literatur.
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B.Braun SE Omnifix-F 1 ml Tuberkulin Feindosierspritzen o.Kanüle (100 Stück) 9161406V
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Omnifix®-F 1 ml Tuberkulin-Feindosierspritzen mit Luer-Ansatz, ohne Kanüle 100 St. Die Omnifix®-F 1 ml Tuberkulin-Feindosierspritzen ohne Kanüle von B. Braun sind sterile, dreiteilige Einmalspritzen für die präzise Dosierung kleinster Flüssigkeitsmengen. Sie eignen sich für professionelle Anwendungen, bei denen eine feine Volumenabstufung und eine gut kontrollierbare Kolbenführung erforderlich sind. Mit einem Volumen von 1 ml und einer 0,01-ml-Feinskalierung sind die Spritzen besonders für Anwendungen mit sehr kleinen Dosiermengen ausgelegt. Der hochtransparente Zylinder und die schwarze, wischfeste Graduierung unterstützen eine gut ablesbare Volumenkontrolle. Die Ausführung besitzt einen zentrischen Luer-Ansatz und wird ohne Kanüle geliefert. Dadurch kann die passende Kanüle je nach Anwendung separat ausgewählt werden. Die Spritzen sind einzeln steril verpackt und für den Einmalgebrauch vorgesehen. Einmal-Spritzen 1 ml Feindosierspritze ohne Kanüle Zentrischer Luer-Ansatz 0,01-ml-Feinskalierung Schwarze, wischfeste Graduierung Hochtransparenter Zylinder Kolbenstopfen mit Doppeldichtung und Kolbenstopp 100 Stück pro Packung Fachlicher Nutzen und Einsatzbereiche Der fachliche Nutzen der Omnifix®-F 1 ml Feindosierspritze liegt in der genauen Dosierbarkeit kleiner Volumina. Die 0,01-ml-Skalierung ermöglicht eine deutlich feinere Orientierung als größere Standardspritzen und ist daher für Anwendungen mit kleinen Flüssigkeitsmengen sinnvoll. Typische Einsatzbereiche liegen in medizinischen, pflegerischen, diagnostischen oder labornahen Arbeitsumgebungen, in denen kleine Volumina kontrolliert aufgezogen oder abgegeben werden. Dazu zählen je nach fachlicher Vorgabe beispielsweise Anwendungen im Zusammenhang mit Tuberkulin, Allergieuntersuchungen oder Heparin. Da die Spritze ohne Kanüle geliefert wird, kann die Kanülengröße an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Der zentrische Luer-Ansatz ist dabei das relevante Anschlussmerkmal für kompatible Luer-Kanülen. Anwendungshinweise für Fachpersonal Einzelverpackung vor Gebrauch auf Unversehrtheit prüfen. Spritze erst unmittelbar vor der Anwendung aus der Sterilverpackung entnehmen. Passende Luer-kompatible Kanüle separat auswählen und sicher aufsetzen. Flüssigkeit langsam aufziehen und Luftblasen entfernen. Dosierung anhand der 0,01-ml-Skalierung kontrollieren. Nach Gebrauch als Einmalprodukt fachgerecht gemäß den geltenden Vorgaben entsorgen. Hinweis: Die konkrete Anwendung richtet sich nach fachlicher Anweisung, Einrichtungsvorgaben und der Auswahl einer geeigneten Kanüle. Technische Daten Produkt Omnifix®-F Feindosierspritze Volumen 1 ml Skalierung 0,01 ml, schwarz, wischfest Ansatz Zentrischer Luer-Ansatz Kanüle Nicht enthalten Design 3-teilig Zylinder Polypropylen, hochtransparent Kolben Polystyrol Kolbenstopfen Synthetischer Kautschuk, doppelt dichtend Kolbenstopp Ja Innen silikonisiert Ja Sterilität Einzeln steril verpackt Frei von Latex, PVC Verpackungseinheit 100 Stück Verwendung Einmalgebrauch Hersteller B. Braun SE Auswahlhilfe: Wann ist diese 1-ml-Feindosierspritze passend? Diese Variante ist passend, wenn eine sterile 1-ml-Spritze mit sehr feiner 0,01-ml-Skalierung benötigt wird und die Kanüle separat ausgewählt werden soll. Sie ist besonders sinnvoll, wenn kleine Volumina exakt dosiert werden müssen und eine größere Spritze zu grob abgestuft wäre. Wenn eine Spritze mit bereits beiliegender Kanüle benötigt wird, sollte eine entsprechende Duo-Variante gewählt werden. Für größere Flüssigkeitsmengen sind Omnifix® Solo Spritzen mit höherem Volumen besser geeignet. Passend für präzise Kleinstmengen: Die Omnifix®-F 1 ml Feindosierspritze ohne Kanüle eignet sich für Fachanwender, die eine sterile, fein skalierte Luer-Spritze im 100er-Pack benötigen.
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Springer Berlin Blut und Blutkrankheiten A1031086648
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Historisches, Definition, Klassifikation und Epidemiologie der Leukämien.- I. Geschichte.- II. Definition.- III. Klassifikation.- IV. Epidemiologie.- Literatur.- Ätiologie der Leukämien.- I. Einleitung.- II. Ionisierende Strahlung.- III. Chemische Agenzien.- IV. Genetische Grundlagen.- V. Virusätiologie.- VI. Pathophysiologische Aspekte - Leukämie als Stammzellerkrankung.- Literatur.- Die Biochemie der leukämischen Zellen.- I. Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel.- II. Lipide.- III. Nucleotide.- IV. Nucleinsäuren.- V. Proteine.- VI. Vitamine und Coenzyme.- VII. Heparin und Histamin.- VIII. Spurenmetalle.- IX. Verschiedenes.- X. Schlußbetrachtung.- Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen.- Literatur.- Komplikationen und supportive Therapie der Leukämien und malignen Non-Hodgkin-Lymphome.- A. Einleitung.- B. Anämie.- C. Infektionen.- D. Hämorrhagische Diathesen.- E. Hyperurikämie und Hyperurikurie, Elektrolytstörungen, endokrine Störungen.- F. Immunologische Komplikationen.- Literatur.- Akute Leukämie (aL).- A. I. Prodromalerscheinungen, Krankheitsbeginn, subjektive Beschwerden.- B. Klassifizierung der akuten Leukämien.- C. Pathologisch-anatomische Befunde.- D. I. 1. Verlauf und Prognose.- E. I.1. Therapie.- F. Diagnose und Differentialdiagnose.- G. Tumorbildende Leukämien.- Literatur.- Die Präleukämie.- I. Historisches.- II. Häufigkeit, Alter und Geschlechtsverteilung.- III. Klinisches Bild.- IV. Klinischer Befund.- V. 1. a) Laborbefunde.- VI. Verlauf und Prognose.- VII. Ätiologie und Pathogenese.- VIII. Therapie.- IX. Diagnose und Differentialdiagnose.- Literatur.- Di Guglielmo-Syndrom (akute erythrämische Myelose, akute Erythroleukämie).- A. Einleitung.- B. Definition.- C. Vorkrankheiten, auslösende Noxen, Prodromalerscheinungen, subjektiveBeschwerden.- D. Vorkommen, Häufigkeit, klinische Befunde.- E. Blut- und Knochenmarkbefunde.- F. Immunologische Befunde.- G. Sonstige Laborbefunde.- H. Pathologie, Pathophysiologie.- J. Verlauf, Prognose.- K. Komplikationen.- L. Therapie.- M. Diagnose, Differentialdiagnose.- Literatur.- Die chronische myeloische Leukämie.- 1. Ätiologie.- 2. Epidemiologie.- 3. Pathogenese.- 4. Chromosomenbefunde.- 5. Pathologie.- 6. Zytochemische und biochemische Befunde.- 7. Symptomatologie der chronischen Phase.- 8. Laborbefunde.- 9. Ph1-negative CML.- 10. CML im Kindesalter.- 11. CML und Schwangerschaft.- 12. Eosinophile Leukämie.- 13. Basophile Leukämie.- 14. Neutrophile Leukämie.- 15. Blastenphase.- 16. CML und Zweittumoren.- 17. Therapie der chronischen Phase.- 18. Therapie der Blastenphase.- 19. Differentialdiagnose.- 20. Prognose.- Literatur.- Die chronische lymphatische Leukämie.- A. Einleitung.- B. Entdeckungsgeschichte der chronischen Lymphadenose.- C. Definition und Terminologie.- D. Häufigkeit, Alter, Geschlechtsverteilung, Epidemiologie.- E. Vorgeschichte und Erstsymptome.- F. Klinische Befunde (einschließlich Histologie).- G. Weißes Blutbild und Knochenmarksbefund.- H. Spezielle Befunde zur Charakterisierung der Lymphozyten bei chronischer Lymphadenose.- I. Die Stellung der CLL-Lymphozyten in der Thymus (T)- und Bursa (B)-Lymphozyten-Einteilung.- J. Proliferations- und Zirkulationskinetik der Lymphozyten bei CLL.- K. Die nicht-lymphatischen Blutzellsysteme und ihre Störungen bei CLL.- L. Zusammenwirken der pathomechanischen Einzelfaktoren.- M. Metabolische und endokrinologische Befunde bei chronischer Lymphadenose.- N. Verlauf und Prognose der chronischen Lymphadenose.- O. Transformationen der CLL und Zweitkrankheiten.- P. Besondere Verlaufsformen der CLL.- Q.Differentialdiagnose der CLL.- R. Stellung der CLL innerhalb der lymphatischen Systemerkrankungen.- S. Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie.- Literatur.
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LOUIS WIDMER Widmer Lipactin Gel 3 G
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lipactin Gel. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Fieberbläschen, besonders der Lippen (Herpes labialis) und der benachbarten Hautstellen. Es lindert den Schmerz und beschleunigt die Abheilung der Bläschen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Oktober 2007. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018 Gel zur lokalen äußeren Anwendung. Antivirales Gel für die Anwendung auf der Haut. Angezeigt zur Behandlung von Fieberbläschen (Herpes labialis). Die Behandlung sollte bis zum Verschwinden der oben beschriebenen Symptome weitergeführt werden jedoch maximal 7 bis 10 Tage dauern. Wenn Sie sich nach 10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Das Gel in dünner Schicht auf die betroffenen Stellen auftragen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei den ersten Anzeichen einer Infektion (Juckreiz, Spannungsgefühl, Schmerzen, Bläschenbildung) 3- bis 6-mal täglich das Gel in dünner Schicht auf die betroffenen Stellen auftragen. Anwendung bei Kindern Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 6 Jahren angewendet werden. Dauer der Anwendung Die Behandlung sollte nach dem Verschwinden der oben beschriebenen Symptome vorzugsweise einige Tage fortgesetzt werden, jedoch maximal 7 bis 10 Tage dauern. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei lokaler äußerer Anwendung in der angegebenen Menge gibt es keine Gefahr einer Überdosierung. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie die Anwendung abbrechen Nicht zutreffend. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Heparin-Natrium, Zinksulfat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Patienten mit stark geschwächtem Immunsystem (z. B. bei AIDS oder nach Knochenmarktransplantation), bei Kindern unter 6 Jahren. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. In seltenen Fällen (>/= 1/10,000,
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Bad Heilbrunner Naturheilm Bad Heilbrunner Erkaeltungstee N 16 G
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Bad Heilbrunner Erkältungs Tee, Arzneitee. Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten insbesondere fiebriger Art und mit Kopfschmerzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Bad Heilbrunner Erkältungs Tee, für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren Arzneitee mit Weidenrinde und Lindenblüten WAS IST BAD HEILBRUNNER ERKÄLTUNGS TEE UND WOFÜR WIRD ER ANGEWENDET? Bad Heilbrunner Erkältungs Tee ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Erkältungskrankheiten. Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten insbesondere fiebriger Art und mit Kopfschmerzen. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BAD HEILBRUNNER ERKÄLTUNGS TEE BEACHTEN? Bad Heilbrunner Erkältungs Tee darf nicht eingenommen werden: bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Salicylate und gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika bei einer Neigung zu Allergien: Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Weidenrinde, Lindenblüten, oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind bei spastischen Bronchitiden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Bad Heilbrunner Erkältungs Tee ist erforderlich: Bei Beschwerden, die länger als 5 Tage anhalten, beim Auftreten von Atemnot, wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Bei Magen-Darm-Geschwüren, vorgeschädigter Niere oder schweren Leberfunktionsstörungen. In diesen Fällen sollte Bad Heilbrunner Erkältungs Tee nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt angewendet werden. Im Verlauf einer Langzeitbehandlung müssen regelmäßig Blutbildund Kontrollen des Harnsäurespiegels erfolgen. Bei Patienten mit Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (ererbte Enzymerkrankung) besteht das Risiko einer hämolytischen Anämie (vorzeitiger Zerfall der roten Blutkörperchen). Bei Blutgerinnungsstörungen: Zur Anwendung bei Patienten mit Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung liegen keine Untersuchungen vor. Diese Patienten sollten das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen. Bei Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen: Bei Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen soll dieses Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen und Bewusstseinstrübungen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber unter Umständen lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Bei Kindern: Zur Anwendung von Bad Heilbrunner Erkältungs Tee bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Einnahme von Bad Heilbrunner Erkältungs Tee mit anderen Arzneimitteln: Die von anderen Salicylaten bekannten Wechselwirkungen können auch bei der Anwendung von Bad Heilbrunner Erkältungs Tee auftreten, insbesondere kann die Wirkung von Mitteln zur Senkung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes (Antikoagulantien, z.B. Cumarin-Derivate und Heparin), das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Behandlung von Kortikoiden (z.B. Prednisolon) oder bei gleichzeitigem Alkoholkonsum, wie auch die Wirkung von einzunehmenden blutzuckersenkenden Medikamenten erhöht werden. Die Wirkung von Medikamenten zur Steigerung der Harnsäureausscheidung kann vermindert werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Schwangerschaft und Stillzeit: Bad Heilbrunner Erkältungs Tee soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht getrunken werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. WI
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Springer Berlin Spezielle Pharmakologie und Arzneitherapie A1024512649
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1 Einige Prinzipien der Arzneitherapie.- 1.1 Historische Entwicklung.- 1.2 Soziale Dimension.- 1.3 Definition und Gang der Entwicklung eines Arzneimittels.- 1.4 Regulative zur Arzneimittelsicherheit.- 1.5 Information und Werbung bei Arzneimitteln.- 1.6 Placebo-Effekte.- 1.7 Elf Thesen zum Umgang mit Arzneimitteln.- 1.8 Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln.- 1.9 Unerwünschte Arzneimittel Wirkungen.- 2 Arzneimittel bei Patientengruppen.- 2.1 Pharmakokinetische Grundlagen.- 2.2 Arzneimittel in der Schwangerschaft.- 2.3 Arzneimittel im Kindesalter.- 2.4 Arzneimittel im Alter.- 2.5 Arzneimittel und Niere.- 2.6 Arzneimittel und Leber.- 2.7 Beispiele für pharmakogenetische Faktoren in der Arzneitherapie.- 2.8 Arzneimittel, welche die Sicherheit im Straßenverkehr beeinträchtigen.- 3 Verschreibung von Arzneimitteln.- 3.1 Abgabe von Arzneimitteln (Apotheken).- 3.2 Das Rezept.- 3.3 Kosten der ArzneiverSchreibung.- 3.4 Betäubungsmittelverschreibung (BTMV).- 3.5 Typische Arzneizubereitungen.- 4 Äußerliche Behandlung von Hautkrankheiten und Verordnung von Externa.- 4.1 Grundlagen der externen Therapie.- 4.2 Zubereitungsformen.- 4.3 Wichtige Wirkstoffe für Externa-Rezepturen.- 4.4 Unerwünschte Wirkungen von Externa.- 4.5 Bausteine für Rezepte: Einfache Grundlagen und geeignete Zusätze.- 4.6 Anwendungsbeispiele.- 4.7 Cutane Nebenwirkungen bei der systemischen Therapie.- 5 Mittel zur Behandlung von Infektionen.- 5.1 Prinzipien der Auswahl antimikrobieller Substanzen.- 5.2 Typische Fehler.- 5.3 Hinweise auf einzelne antibakterielle Mittel.- 5.4 Behandlung einiger Infektionskrankheiten.- 5.5 Mittel zur Behandlung der Tuberkulose.- 5.6 Mittel zur Behandlung von Wurmkrankheiten.- 5.7 Mittel zur Behandlung von Erkrankungen durch Protozoen.- 5.8 Mittel zur systemischenBehandlung von Mykosen.- 6 Mittel zur Therapie maligner oder immunologisch bedingter Erkrankungen.- 6.1 Chemotherapie maligner Erkrankungen.- 6.2 Mittel zur Immunsuppression.- 6.3 Mittel zur Behandlung allergischer Reaktionen.- 7 Mittel zur Behandlung von Anämien.- 7.1 Eisenmangel-Anämien.- 7.2 Megaloblasten-Anämien.- 7.3 Sonderformen.- 7.4 Arzneimittelbedingte Blutschäden-eine Übersicht.- 8 Mittel zur Verbesserung des Elektrolytstoffwechsels.- 8.1 Deckung des normalen Bedarfs.- 8.2 Ausgleich von Störungen des Haushalts von Natrium und Wasser.- 8.3 Störungen des Kalium-Haushalts.- 8.4 Störungen des Säure-Basen-Haushalts.- 8.5 Diuretica.- 9 Mittel zur Beeinflussung von Blutgerinnung und Fibrinolyse.- 9.1 Kurzzeittherapie und Kurzzeitprophylaxe mit Heparin.- 9.2 Langzeittherapie mit oralen Anticoagulantien.- 9.3 Hemmung der Thrombozyten-Aggregation.- 9.4 Thrombolytica-Therapie.- 9.5 Substitution von Gerinnungsfaktoren.- 10 Mittel zur Normalisierung von Kreislauffunktionen.- 10.1 Mittel zur Behandlung des akuten Kreislaufversagens.- 10.2 Mittel zur Therapie der Myokardinsuffizienz.- 10.3 Mittel zur Therapie kardialer Arrhythmien.- 10.4 Mittel zur Therapie ischämischer Herzerkrankungen.- 10.5 Mittel zur Therapie von Hochdruckkrankheiten.- 10.6 Mittel zur Therapie der unspezifischen orthostatischen Hypotonie.- 10.7 Mittel zur Therapie bei peripheren und cerebralen Durchblutungsstörungen.- 11 Mittel zur Behandlung von Störungen der Respirationsorgane.- 11.1 Mittel zur Therapie chronisch-obstruktiver Atemwegserkrankungen.- 11.2 Mittel zur Behandlung der allergischen Rhinitis.- 12 Mittel bei Störungen der Magen-Darmfunktionen.- 12.1 Mittel bei "echtem" Schwindel, Bewegungskrankheiten und Erbrechen.- 12.2 Abführmittel und Obstipation.- 12.3 Mittel zurBehandlung von Diarrhoen.- 12.4 Mittel zur Behandlung des Ulcus pepticum.- 12.5 Mittel zur Behandlung von Koliken und Steinleiden.- 12.6 Sonstige Hilfsmittel.- 13 Mittel zur Behandlung einiger Stoffwechselkrankheiten..- 13.1 Arteriosklerose und Hyperlipidämien.- 13.2 Gicht und Nephrolithiasis urica.- 13.3 Therapie des Diabetes beim Erwachsenen.- 13.4 Mittel zur Therapie einiger Schilddrüsenerkrankungen.- 13.5 Mit
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kohlpharma Coaguchek Xs Pt Test Pst 48 ST
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Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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EurimPharm Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
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Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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EMRA-MED Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
EMRA-MED Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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kohlpharma Coaguchek Xs Pt Test Pst 24 ST
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Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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Roche Diagnostics Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
Roche Diagnostics Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen 24 Stück Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: - Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: - CoaguChek XS Plus Gerät oder - CoaguChek XS Pro Gerät oder - CoaguChek XS Gerät - CoaguChek XS PT Controls - Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix - Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeil
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EurimPharm Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test 48 ST
EurimPharm Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test 48 ST
Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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EurimPharm Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test Pst 24 ST
EurimPharm Arzneimittel Coaguchek Xs Pt Test Pst 24 ST
Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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ApoHomeCare Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
ApoHomeCare Coaguchek Xs Pt Test 24 ST
Produkteigenschaften: CoaguChek XS PT Test Teststreifen Anwendungszweck: Teststreifen für die quantitative In-vitro-Bestimmung der Prothombin-Zeit von kapillarem Vollblut oder nicht antikoaguliertem venösem Vollblut mithilfe eines CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Geräts. Zur Selbstanwendung geeignet. Auch als Quick-Test bzw. Quick-Wert oder unter der Abkürzung PT bekannt. Testprinzip: Elektrochemische Messung der Prothrombinzeit nach Aktivierung der Blutgerinnung mit rekombinantem Humanthromboplastin. Jeder Teststreifen enthält ein Testfeld mit einem Prothrombinreagenz. Sobald das Blut aufgetragen ist, wird das Reagenz gelöst und eine elektrochemische Reaktion findet statt, die in einen Wert der Gerinnungszeit umgewandelt wird. Dieser Wert wird auf dem Gerätedisplay in INR-Einheiten angezeigt.1-2 Messbereich und therapeutischer Bereich: Die Messergebnisse am CoaguChek XS/XS Plus/XS Pro Gerät können in folgenden Einheiten angezeigt werden: INR (International Normalized Ratio), % Quick und Sekunden. Die Messbereiche sind wie folgt: 0.8-8.0 INR (5-120 % Quick). Ihr individueller therapeutischer Bereich wird von Ihrem behandelnden Arzt festgelegt. Die Zuordnung zwischen INR und % Quick kann in Abhängigkeit von der Teststreifencharge von CoaguChek XS PT Test geringfügig schwanken. Vorgehensweise bei Messergebnissen außerhalb des therapeutischen Bereiches: Bei ungewöhnlich niedrigen oder hohen Messergebnissen ist der Test zu wiederholen. Liegt das Messergebnis noch immer außerhalb des vom Arzt vorgegebenen therapeutischen Bereichs, ist der behandelnde Arzt sofort zu benachrichtigen und eine Absprache hinsichtlich der weiteren (Antikoagulations-) Maßnahmen vorzunehmen, um einer Gefährdung durch zu starke Antikoagulation (Blutungsgefahr) oder zu geringe Antikoagulation (Thrombosegefahr) vorzubeugen. Hinweise zur PT-Selbstbestimmung: Erfolgt in Ergänzung zur Behandlung durch den Arzt eine PT-Selbstbestimmung durch den Patienten, ist Folgendes zu beachten: Die PT-Selbstbestimmung unterstützt die ärztliche Kontrolle, kann sie jedoch nicht ersetzen. Die PT-Selbstbestimmung gibt dem antikoagulierten Patienten mehr Sicherheit im Alltag. Die ermittelten Messergebnisse sollten in ein Tagebuch (Patienten-Pass) eingetragen und dem Arzt regelmäßig vorgelegt werden. Sie erleichtern dem Arzt damit die Beurteilung der Qualität der Therapieeinstellung. Probenmaterial: Ausschließlich frisches Kapillarblut oder venöses Vollblut ohne Antikoagulanzien (Heparin, EDTA, Citrat, Oxalat oder andere Substanzen) verwenden. Falls Sie Kapillaren benutzen, verwenden Sie bitte nur die speziellen CoaguChek Kapillarröhrchen ([ref] 11621173). Lagerung und Haltbarkeit: Bei 2-30°C aufbewahren. Bei Aufbewahrung bei Raumtemperatur oder im Kühlschrank können die Teststreifen bis zu dem auf der Packung bzw. dem Teststreifenbehälter angegebenen Verfallsdatum aufbewahrt werden. Teststreifen nicht über das angegebene Verfallsdatum hinaus verwenden. Röhre nach Entnahme eines Teststreifens sofort wieder fest verschließen. Dies ist erforderlich, damit die übrigen Teststreifen nicht durch äußere Einwirkungen wie beispielsweise Luftfeuchtigkeit unbrauchbar werden. Gelieferte Materialien: Teststreifen und 1 Code-Chip Zusätzlich benötigte Materialien: CoaguChek XS Plus Gerät oder CoaguChek XS Pro Gerät oder CoaguChek XS Gerät CoaguChek XS PT Controls Stechhilfe, z.B. CoaguChek XS Softclix Lanzetten (CoaguChek Softclix Lancet oder Accu-Chek Safe-T-Pro Plus) Die CoaguChek XS Softclix Stechhilfe wurde speziell für die Selbstkontrolle durch den Patienten entwickelt. Sie ist für den Gebrauch in der Klinik oder das Testen verschiedener Personen nicht geeignet, da Infektionsgefahr besteht. Medizinisches Fachpersonal, das bei mehreren Patienten Tests durchführt, muss sich darüber bewusst sein, dass ein potentielles Infektionsrisiko besteht. Jeder Gegenstand, der mit Humanblut in Berührung kommt, stellt eine potentielle Infektionsquelle dar. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 07/2018
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