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GRIN Bilanzierung von Kryptowährungen nach HGB und IFRS
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Kryptowährungen aufzuzeigen. Da sich Kryptowährungen einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen, bieten mittlerweile immer mehr Unternehmen die Bezahlung mit Bitcoins an. Unternehmen, die diese im Bestand halten und nach 242 HGB zur Erstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet sind, müssen sich zwingend mit der Bilanzierung von KW beschäftigen. Wie die virtuellen Währungen in der Bilanz zum Stichtag darzustellen sind, ist aufgrund aktuell fehlender Rechtsvorschriften unklar. Zunächst wird die Funktionsweise von KW erklärt sowie der aktuelle Stand in der (inter-)nationalen Gesetzgebung aufgezeigt. Anschließend werden für eine sachgerechte Bilanzierung schrittweise der Ansatz, die Bewertung, Möglichkeiten des Ausweises sowie ergänzende Angaben im Anhang dargestellt. Betrachtet werden die Rechnungslegung nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Fokussiert werden in dieser Arbeit Kryptowährungen als Vermögensgegenstände bzw. -werte, die als alternatives Zahlungsmittel dienen und durch Mining hergestellt werden (wie z.B. Bitcoin). Die weiteren Ausgestaltungsmöglichkeiten und demzufolge bilanziellen Behandlungen sind vielfältig. Die Ausgabe von Kryptowährungen als sog. Token sowie die in Bitcoin notierte Fremdkapitalaufnahme bleiben außer Betracht.
GRIN Der Lagebericht gemäß HGB. Die Risikoberichterstattung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Als eine Begleiterscheinung der Globalisierung und der dadurch bedingten Verbindung verschiedener Wirtschaftsräume gilt die zunehmende Entstehung nationaler wie internationaler Großkonzerne. Damit einher geht ein enormer Kapitalbedarf, der nicht mehr allein von den nationalen Finanzmärkten abgedeckt werden kann, sondern einer Unterstützung durch internationale Kapitalmärkte bedarf. Die Konzerne befinden sich dabei gegenseitig im Wettbewerb um Kapitalgeber. Investoren fordern deshalb für ihre Anlageentscheidung eine Rechnungslegung, die internationalen Standards entspricht und die vor allem zukunftsorientierte, entscheidungsrelevante Informationen enthält. Vor diesem Hintergrund hat sich auch die Funktion des externen Rechnungswesens weiterentwickelt. Zählte früher die Dokumentation aller vergangenen Vorgänge sowie die Bemessung der Steuerschuld und der Ausschüttung zur Hauptaufgabe des externen Rechnungswesens, so besteht heutzutage das vordergründige Ziel in der Vermittlung von anlegerbezogenen, wertorientierten und entscheidungsrelevanten Informationen. Dies wird als Übergang vom financial accounting zum business bzw. value reporting bezeichnet. Dieser Wandel zeigt sich auch anhand der Instrumente des Rechnungswesens. Durch die Einführung des Lageberichts im Aktiengesetz von 1965 (AktG 1965) sowie nachfolgenden Gesetzesänderungen hat der Gesetzgeber diese Entwicklung berücksichtigt und auf diesem Wege ein eigenständiges Medium geschaffen, welches im Kontrast zur Bilanz und GuV steht. Während es sich bei Letzteren vor allem um vergangenheitsorientierte Rechenwerke handelt, enthält der (Konzern-)Lagebericht investitionsrelevante Informationen über nicht finanzielle Größen und die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst die Grundlagen der (Konzern-) Lageberichterstattung zu erläutern, bevor im zweiten Abschnitt eine empirische Analyse der Risikoberichterstattung durchgeführt wird, wobei aufgezeigt werden soll, in welchem Maße die Berichterstattung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
GRIN Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich A1015510158
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,1, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört es, den Wohlstand zu sichern, ohne dabei die natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Um dies zu erreichen, setzen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und auch Unternehmen weltweit auf das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung, international unter dem Stichwort sustainable development bekannt, hat sich zu einem zentralen Begriff entwickelt, anhand dessen über die zukünftige Entwicklung der Menschheit diskutiert wird. Es bezeichnet einen Prozess gesellschaftlicher Veränderung, bei dem der Begriff der Nachhaltigkeit, der als sustainability bezeichnet wird, das Ende eines solchen Prozesses, also einen Zustand beschreibt. Nach der heute überwiegend akzeptierten Definition ist nachhaltige Entwicklung dann realisiert, wenn die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. Das Konzept ist ein weltweit anerkanntes Leitbild in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Es zielt auf eine Umsteuerung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene ab, um die Lebenssituation der heutigen Generation und die kommender Generationen zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Lebens- und Entwicklungschancen erhöht werden. Für Unternehmen bietet diese Entwicklung eine Vielzahl an Chancen und Herausforderungen. Ihr Blick richtet sich nicht mehr allein auf Produktionsprozesse, Produkte und technische Innovationen, sondern in zunehmenden Maße auf die Art und Weise, wie Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus genutzt werden und auf die Frage, inwieweit Produkte und Dienstleistungen global und dauerhaft übertragbare Konsum- und Lebensstile unterstützen.
GRIN Die Auflösungsklage nach § 133 HGB A1018431580
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14 Punkte, Philipps-Universität Marburg (Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zum Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen der Auflösungsklage in materiell-rechtlicher sowie prozessualer Hinsicht. Insoweit wird am Ende auf die Gestaltungsmöglichkeit bbzgl. Voraussetzungen und Rehtsfolgen innerhalb eines Gesellschaftsvertrags eingegangen und im Fazit die Bedeutung der Auflösungsklage als Mittel zur Beendigung und Auseinandersetzung der Gesellschaft dargestellt.
GRIN Vergleich der Leasing-Bilanzierung nach IFRS und HGB A1018859614
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Leasing-Markt in Deutschland wächst 2010 um 4,0 Prozent und erreicht ein Neu-geschäftsvolumen von 43,6 Mrd. Euro." Dass sich Leasing in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat, wird durch das einleitende Zitat verdeutlicht. Leasing erfreut sich seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren an einem rasanten Marktwachstum. In vielen Branchen werden heutzutage wesentliche Betriebsmittel oftmals nicht mehr gekauft, sondern geleast. Auch stellt Leasing ein wichtiges Instrument der Bilanzpoli-tik dar. Aufgrund des "pay-as-you-earn-Prinzips" schont Leasing die Liquidität der Unternehmen und erweitert deren Handlungsspielraum. Des Weiteren führt Leasing zu einem gleichmäßigen und somit kalkulierbarem Kostenverlauf sowie zu einer Betriebs-ausstattung, die sich auf dem aktuellsten Stand der Technik befindet. Der Leasingneh-mer profitiert von der Bilanzneutralität, welche ihm verwaltungsbezogenen Aufwand erspart. Bei der Bilanzierung von Leasing nach den unterschiedlichen Rechnungslegungsvor-schriften treten jedoch oftmals Probleme auf. Dieses trifft insbesondere auf die Proble-matik der Zurechnung des Leasinggegenstandes zu. Im deutschen Handelsrecht erfolgt eine Orientierung an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF). Oftmals werden die Leasingverträge in der deutschen Leasingpraxis so gestal-tet, dass eine Bilanzierung des Leasinggegenstandes beim Leasinggeber erfolgt. Da kapitalmarktorientierte Unternehmen neben dem handels- und steuerrechtlichen Jah-resabschluss auch einen Abschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstan-dards (IFRS) erstellen müssen, ist es von Interesse, wie Leasingverträge nach IFRS aus-gewiesen werden. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit ist es, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Lea-singgegenständen gemäß den Rechnungslegungsvorschriften der IFRS sowie des deut-schen Handelsrechts darzustellen und die wesentlichen Unterschiede herauszuarbeiten.
Leitfaden für die Bilanzierung Handelsbilanz und International Financial Reporting Standards Das vorliegende (Lehr-)Buch stellt die nationalen (HGB) und internationalen Rechnungslegungsgrundsätze (IFRS) in einem Werk dar. Die positive Resonanz auf die 3. Auflage hat das didaktische Konzept bestätigt. Die 4. Auflage wurde um weitere Beispiele, Fallstudien und Lösungen ergänzt und in einem neuen Layout noch lesefreundlicher gestaltet. Im Mittelpunkt dieses (Lehr-)Buchs steht die Erläuterung der normenorientierten Grundsätze der handelsrechtlichen Bilanzierung, die den Leser in die Lage versetzt, eigenständig ausgewählte Bilanzierungsprobleme zu lösen und neu auftretende bilanzielle Fragestellungen einer systematischen Lösung zugänglich zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, erhält der Leser nach der Erläuterung, beispielsweise der Bilanzierung einer Bilanzposition, u.a. mit Hilfe von Beispielen, Abbildungen und Fallstudien, einen schnellen und fundierten Überblick über das HGB und die IFRS. 46 Abbildungen, zahlreiche Beispiele sowie Fallstudien mit Lösungen erleichtern die Erarbeitung dieser Rechtsmaterie. Ein wertvoller Leitfaden der Bilanzierung nach HGB und IFRS für Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie eine gute Einführung für den Unternehmenspraktiker. Komplett überarbeitete und erweiterte 4. Auflage.
Epubli Handelsgesetzbuch (HGB) mit EGHGB A1062278299
Handelsgesetzbuch (HGB) Vollzitat: "Handelsgesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnum- mer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 51 des Gesetzes vom 10. August 2021 (BGBl. I S. 3436) geändert worden ist" Rechtsstand: 10. August 2021 Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch (EGHGB / HGBEG) Vollzitat: "Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4101-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 52 des Gesetzes vom 10. August 2021 (BGBl. I S. 3436) geändert worden ist" Rechtsstand: 10. August 2021 Gesetzestexte im Taschenbuchformat, für Ausbildung, Studium und Praxis.
Zum Werk Der Kommentar konzentriert sich ganz auf Normen des HGB. Kommentiert sind in einem Anhang rechtsgeschäftliche Unternehmensübertragungen und insbesondere der Unternehmenskauf. Ferner wird das Seehandelsrecht erläutert, wodurch der Kommentar einen Mehrwert gegenüber anderen gängigen Kommentaren zum HGB bietet. Zusätzlich sind die Normen des Bilanzrechts vollständig abgedruckt. Umfang und Schwerpunkt der Kommentierungen orientierten sich an dem Gewicht der Probleme in der Praxis. Das umfangreiche Entscheidungsmaterial der Gerichte wird umfassend aufbereitet und systematisch dargestellt. Europarechtliche und internationale Überlagerungen des deutschen Rechts sind in die Kommentierungen eingearbeitet. Jede Kommentierung folgt einem einheitlichen durchdachten Aufbau; zum Abschluss einer Erläuterung wird auf Dispositivität und Beweislast hingewiesen. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf der ausführlichen Kommentierung des Rechts der Personenhandelsgesellschaften unter Einbeziehung des Konzernrechts sowie des Insolvenzrechts. Vorteile auf einen Blick auf die klassischen HGB-Normen konzentriert moderne Konzeption einheitlicher Aufbau Zur Neuauflage Eingearbeitet sind Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2022/2523 (Mindestbesteuerungsgesetz) Kreditzweitmarktförderungsgesetz 4. Bürokratieentlastungsgesetz Zum Autorenteam Prof. Dr. Andreas Bergmann; Prof. Dr. Jan Busche; Prof. Dr. Timo Fest, LL.M.; Dr. Eva Günther-Gräff; Prof. Dr. Sudabeh Kamanabrou; Prof. Dr. Robert Koch, LL.M.; Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M.; Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M.; Prof. Dr. Felix Maultzsch, LL.M.; Prof. Dr. Hartmut Oetker; Rüdiger Pamp; Prof. em. Dr. Dr. h.c. Marian Paschke; Prof. Dr. Jochen Schlingloff; Prof. Dr. Claudia Schubert; Dr. Norbert Vossler; Prof. Dr. Frauke Wedemann. Zielgruppe Für mit dem Handels-, Bank- und Wirtschaftsrecht befasste Juristinnen und Juristen, insbesondere Rechtsanwaltschaft, Richterschaft, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, Unternehmens- und Bankjuristinnen und -juristen, Notariate, Ministerialbeamtinnen und -beamte, Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung.
GRIN Beteiligungsbewertung im Konzern nach der Equity-Methode (HGB)
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut 300 HGB werden grundsätzlich die Einzelabschlüsse der Tochtergesellschaften mit dem des Mutterunternehmens zusammengefasst. Demnach besteht ein Konzern aus rechtlich selbständigen Unternehmen. Diese wickeln Geschäfte mit konzernfremden Unternehmen ab, aber auch konzernintern. Daher bedarf es der Aufstellung eines Konzernabschlusses.1 Anders als die Steuerbilanz zur Steuerbemessungsaufgabe und der Einzelabschluss nach HGB zur Feststellung des Jahresergebnisses, dient der Konzernabschluss vornehmlich zum Zweck der Informationsvermittlung.2 Die Equity-Methode ist eine besondere Form der Beteiligungsbewertung, wobei in Nebenrechnungen bestimmte Konsolidierungsmaßnahmen vorzunehmen sind.3 Die Einbeziehung von zum Konzern gehörenden Unternehmen richtet sich nach der Intensität des Einflusses, welche das Mutterunternehmen ausübt. Equity Beteiligungen werden in den Konzernabschluss mit einbezogen, wenn das Mutterunternehmen maßgeblichen Einfluss auf das beteiligte Unternehmen ausübt. Maßgeblicher Einfluss lässt sich mit einem Beherrschungsverhältnis von 20-50% erklären.4 [...] 1 Vgl. STEINER/ORTH/SCHWARZMANN (2010), S. 19. 2 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 13. 3 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 110. 4 Vgl. GRÄFER/SCHELD (2003), S. 15-18.
GRIN Bilanzierung von Drohverlustrückstellungen nach HGB und Steuerrecht
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Rückstellungen sind ein in der Literatur häufig diskutierter Bilanzposten. Schon der Begriff ¿Rückstellungen¿ bietet Anlass zur Diskussion, da dieser vom Gesetzgeber nicht eindeutig definiert ist. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit einer bestimmten Art von Rückstellung, den sogenannten Drohverlustrückstellungen. Erstmalig wurden Drohverlustrückstellungen im 152 Abs. 7 Satz 1 AktG aus dem Jahre 1965 kodifiziert. Insbesondere Mitte der 90er Jahre rückten Drohverlustrückstellungen in den Mittelpunkt bilanzpolitischer Diskussionen. Dies ist auf das 1997 eingeführte steuerrechtliche Ansatzverbot von Drohverlustrückstellungen gemäß 5 Abs. 4 EStG und die damit verbundene Abkehr von der Maßgeblichkeit zurückzuführen. Sowohl die Gründe für diese Gesetzesänderung, sowie dessen Sinnhaftigkeit wurden in Frage gestellt. Die vorliegende Arbeit hat das Ziel die Bilanzierung von Drohverlustrückstellungen gemäß HGB und Steuerrecht zu vergleichen. Zu Beginn werden zunächst einige Grundlagen, die zum Verständnis dieser Arbeit notwendig sind, erläutert. Anschließend wird ein Überblick geschaffen, aufgrund welcher Umstände es zur Bilanzierung von Drohverlustrückstellungen kommt. Des Weiteren werden einige Streitpunkte aufgegriffen und diskutiert. In weiteren Verlauf wird das steuerrechtliche Ansatzverbot des 5 Abs. 4 EStG in den Mittelpunkt der Arbeit rücken. Die steuerbilanziellen Auswirkungen werden erläutert und anschließend eine Abwägung der (Rechtfertigungs-) Gründe für die Einführung dieses Paragrafen vorgenommen. Der anschließende Gliederungspunkt widmet sich der Bilanzierung latenter Steuern, die sich aufgrund des steuerrechtlichen Ansatzverbotes von Drohverlustrückstellungen ergeben. Der letzte Teil dieser Arbeit stellt einen Praxisfall dar, der einen genaueren Einblick in die Bilanzierungspraxis von Drohverlustrückstellungen und latenten Steuern vermitteln soll. Anschließend erfolgt eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse.
GRIN Die Konsolidierung von Zweckgesellschaften nach HGB A1030963731
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hauptaufgabe der Konzernrechnungslegung besteht in der Informationsvermittlung für unterschiedlichen Adressaten. Hierfür bietet sich die Möglichkeit, die Perspektive des gesamten Konzerns zu betrachten aber auch die in den Einzelabschlüsse von Konzernunternehmen möglichen Verzerrungen aufgrund wirtschaftlicher Abhängigkeiten transparent zu machen und zu eliminieren (Vgl. Petersen/ Zwirner, 2009, S. 11.). Die Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung in Deutschland ist abhängig von der Rechtsform, von Größenmerkmalen und auch von geschäftsspezifischen Besonderheiten. Außerdem beziehen sich die nationalen Regelungen nur auf inländische Gesellschaften (Vgl. Küting/ Weber, 2008, S. 91.). Die Einheitstheorie geregelt in 297 Abs. 3 HGB besagt, dass im Konzernabschluss die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so darzustellen sind, als ob diese Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären. Im Rahmen der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 sind die Vorschriften zur Konsolidierung von Zweckgesellschaften, Diskussionsgegenstand von Regierungen und Aufsichtsbehörden. Denn Zweckgesellschaften wurden von den Initiatoren in der Vergangenheit so ausgestaltet, dass die Kriterien für ihre Einbeziehung im Konzernabschluss nicht erfüllt waren (Vgl. Kümpel/ Piel, 2009, S. 14.). So waren die Konzernabschlüsse unvollständig und haben ihre Informationsfunktion nicht mehr gewährleistet. Die vorliegende Arbeit befasst sich also überwiegend mit den Vorschriften zur Einbeziehung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss vor und nach dem BilMoG. Abschnitt 2 beschäftigt sich mit dem Begriff Zweckgesellschaft und deren Eigenschaften. Abschnitt 3 stellt kurz die alte Regelung des 290 HGB dar und auch die Gründe, die zur Bilanzrechtsreform im diesem Zusammenhang geführt haben. In Abschnitt 4 werden die neuen Regelungen des BilMoG im Bezug auf die Konzernrechnungslegung dargestellt und diese werden dann in Abschnitt 5 kritisch gewürdigt. Abschnitt 6 fasst die vorliegende Arbeit zusammen und stellt gleichzeitig ihre Erkenntnisse dar.
GRIN Rechnungslegung nach IFRS und HGB A1066138682
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert die Rechnungslegung nach IFRS und HGB. Um im weiteren Verlauf der Arbeit auf die gegebenen Fragestellungen mit dem Schwerpunkt der Rechnungslegung einzugehen, soll ein kurzer Überblick über Gegenstand des Begriffs geschaffen werden. In diesem Kontext wird die externe Rechnungslegung herangezogen. So umfasst die Rechnungslegung im weitesten Sinne die geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben unter Beifügung der Belege. Präziser gesagt umfasst die Rechnungslegung die Erstellung und Bekanntmachung eines Abschlusses, welcher das Verhältnis des Vermögens und der Schulden zu Beginn des Handelsgewerbes und am Schluss jeden Geschäftsjahres darstellt, um herauszustellen, wie das Unternehmen im Geschäftsjahr gewirtschaftet hat. Der Jahresabschluss ist demnach als die situative monetäre Darstellung eines Unternehmens zu verstehen.
GRIN Die Bilanzierung von Wandelschuldverschreibungen nach HGB A1043073703
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Inanspruchnahme der Kapitalmärkte hat für die Unternehmensfinanzierung im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen. Aufgrund der Globalisierung und der daraus folgenden Vernetzung der Wirtschafts- und Finanzmärkte entwickelte sich eine Vielzahl von Finanzinstrumenten. Die Emission von Wandelschuldverschreibungen ist eine von vielen Möglichkeiten, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren. Hierbei handelt es sich nicht um eine neue Entwicklung, sondern eher um eine Wiederentdeckung, da diese Art der Finanzierung bereits im 19. Jahrhundert genutzt wurde. Die Bilanzierung von Finanzinstrumenten gehört aufgrund ihrer Komplexität zu den anspruchsvollsten Themenbereichen in der handelsrechtlichen Rechnungslegung. In der Bilanz lassen sich nur die Positionen Eigen- oder Fremdkapital ausweisen. Die Wandelschuldverschreibung kann jedoch, je nach Ausgestaltungsform, in Bezug auf ihre Eigenschaften so variieren, dass sie zwischen Eigen- und Fremdkapital ausgewiesen werden kann. Hieraus resultiert die in dieser Thesis zu behandelnde Problematik: Die Bilanzierung von Wandelschuldverschreibungen nach dem Handelsgesetzbuch (HGB). Die Bachelorarbeit gliedert sich in vier Kapitel. Nach dem einleitenden ersten Kapitel stellt das zweite Kapitel den theoretischen Bezugsrahmen dar. Dabei sollen die Begriffsbestimmungen im Hinblick auf die rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen definiert werden. Das anschließende dritte Kapitel behandelt die Rechnungslegung nach dem HGB. Dabei wird explizit auf den Ansatz und die Bewertung der Wandelschuldverschreibung eingegangen. Aufgrund des Umfangs der Bachelorarbeit wird, nach der Unterscheidung zwischen der einheitlichen und getrennten Bilanzierung, speziell auf die klassische Wandelschuldverschreibung, die Pflicht- und Umtauschanleihe eingegangen. Das abschließende vierte Kapitel fasst die Ergebnisse dieser Bachelorarbeit zusammen.