Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Management und Unternehmensrechnung), Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Bilanzposten, der derzeit die größte Gefahr für das Vermögen der Aktionäre an ihrem Unternehmen in sich birgt, heißt Goodwill, im Deutschen auch Firmenwert genannt." Diese Schlagzeile eines renommierten Wirtschaftsmagazins kann stellvertretend für das aktuelle Pressebild der Rechnungslegung angesehen werden. Dabei wird weiter ausgeführt: "Nach den aktuellen Bilanzierungsregeln lässt sich ohne Übertreiben von einer Goodwill-Blase sprechen, die stetig wächst." Um die Brisanz zu verstärken wird darin eine Parallele zu vergangenen Börsenblase geschaffen, um die aktuelle Dringlichkeit zu verdeutlichen. Denn auch vor allem jüngere Unternehmensübernahmen, wie bspw. die prominente Akquisition von WhatsApp Inc. durch Facebook Inc. führen dazu, "dass die Bewertung einer Firma mit einem Internet-Geschäftsmodell häufig zum überwiegenden Teil aus auf Zukunftshoffnungen basierendem Goodwill besteht. Der US-Internetkonzern Facebook bezahlte für die Kurznachrichten-Gesellschaft im vergangenen Jahr 17 Mrd. $. Knapp 90 % davon macht der Goodwill aus [...]". Demgegenüber entwickelt sich eine rechtliche Aktualität immer auf Grundlage von Veränderungen durch Reformen, die Neuerungen und Streitfragen mit sich bringen. Hierbei gilt die Goodwill-Bilanzierung nach nationalen und internationalen Recht wohl als Präzedenzfall, für eine stetige und umfassende Neugestaltungen, die mit diametralen Meinungen einhergeht. Denn insbesondere in den letzten Jahren hat die bilanzielle Behandlung des Goodwill in der nationalen und internationalen Rechnungslegung eine grundlegende Änderung erfahren. Die gegenwärtige Relevanz der Thematik verdeutlichen auf nationaler Basis die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz, kurz BilRUG). Dabei betreffen entscheidende Änderungen die Bilanzierung des Goodwill. Daneben sieht das Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) durch die Bekanntgabe des E-DRS 30, welchem eine gesetzliche GoB-Vermutung zukommt, weitere wesentliche Änderungen in Bezug auf den Goodwill vor. In Bezug auf die internationalen Standards International Financial Reporting Standards (IFRS) hat das International Accounting Standards Board (IASB) im Nachgang der Überprüfung von IFRS 3 (IFRS 3 Post-implementation Review) und den daraus erhaltenen kritischen Stellungnahmen entschlossen, dem Goodwill zwei neuen Forschungsprojekte zu widmen, welche als "high significance" eingestuft wurden.
Handelsgesetzbuch (HGB) Vollzitat: "Handelsgesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnum- mer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 51 des Gesetzes vom 10. August 2021 (BGBl. I S. 3436) geändert worden ist" Rechtsstand: 10. August 2021 Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch (EGHGB / HGBEG) Vollzitat: "Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4101-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 52 des Gesetzes vom 10. August 2021 (BGBl. I S. 3436) geändert worden ist" Rechtsstand: 10. August 2021 Gesetzestexte im Taschenbuchformat, für Ausbildung, Studium und Praxis.
GRIN Rückstellungsbilanzierung nach HGB und IFRS - Ein Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Leipzig, Veranstaltung: Bilanzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Eine zentrale Aufgabe jeder Rechnungslegung ist, die am Bilanzstichtag bestehenden Lasten und die damit verbundenen künftigen Ausgaben abzubilden.¿ (Binger, 2009, S.1). Die Bilanzierung von Rückstellungen ist aufgrund der Unsicherheit der zugrunde liegenden Verpflichtungen zu einem oft diskutierten Thema geworden. Da das deutsche Bilanzrecht immer mehr durch zunehmende internationale Einflüsse (z.B. IFRS: International Financial Reporting Standards) geprägt ist, kann die Bilanzierung von Rückstellungen nicht nur auf die die Vorschriften des HGB begrenzt werden. Das gemeinsame Kennzeichen von Rückstellungen ist in allen Rechtskreisen, dass Ungewissheit bezüglich der am Bilanzstichtag bereits verursachten künftigen Belastung des Unternehmens besteht (vgl. Federmann, 2010, S.376). Es bestehen jedoch beachtliche Unterschiede nach HGB und IFRS, auf welche im Laufe dieser Arbeit näher eingegangen werden soll. Da nach einschlägiger Literatur zufolge, Kriterien für Rückstellungen grundsätzlich dem Ansatz nach geprägt sind, soll Innerhalb dieser Arbeit auf die in der Fachliteratur erwähnten Passivierungskriterien/Schlüsselkriterien im Zuge eines grundlegenden Vergleichs der Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB (insbesondere nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz) und IFRS eingegangen werden. Dabei soll zunächst der Rückstellungsbegriff näher erläutert und anschließend auf die verschiedenen Arten von Rückstellungen eingegangen werden. Eine vergleichende Zusammenfassung soll den Abschluss der Arbeit bilden. Ziel der Arbeit soll es sein, Schlüsselkriterien, welche für die Passivierungsfähigkeit einer Rückstellung nach HGB und IFRS erfüllt sein müssen, vergleichend darzustellen, sowie konkrete Kriterien/Ausnahmen deren Anwendung anhand aufgeführter Rückstellungen überblicksartig aufzuführen. Da es in der Literatur unterschiedliche Meinungen bezüglich der Ansatz- und Bewertungskonzepte zur Passivierung von Rückstellungen gibt, soll sich hier auf Konzepte einiger ausgewählter Autoren beschränkt werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Betriebswirtschaftliche Prüfungs- und Steuerlehre ), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem BilMoG soll das deutsche Bilanzrecht modernisiert werden. International tätige Unternehmen haben immer häufiger auch internationale Rechnungslegungsstandards zu beachten, welche jedoch vor allem vom deutschen Mittelstand aus Kostengründen abgelehnt werden. Ziel des BilMoG ist es daher das deutsche Bilanzrecht zu einer ¿dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Rechnungslegungsstandards vollwertigen, aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative weiterzuentwickeln¿. Im Ergebnis soll das Handelsrecht (etwa durch Anhebung der Schwellenwerte für die Buchführungspflicht und größenabhängige Erleichterungen) dereguliert und gleichzeitig die Informationsfunktion (bspw. durch die Streichung von Ansatz-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten) gestärkt werden. Zahlreiche Normen des HGB sind durch das BilMoG geändert, gestrichen oder ergänzt worden. Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Neufassung des 254 HGB, welcher nunmehr die Bildung von Bewertungseinheiten im handelsrechtlichen Jahresabschluss regelt. Die Abbildung von Bewertungseinheiten war zwar bereits vor dem BilMoG in der Praxis verbreitet, jedoch nicht konkret normiert sondern als Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung eingestuft. Diese haben nunmehr eine gesetzliche Verankerung erfahren. Der Tradition deutscher Rechnungslegungsnormen folgend, ist auch die Normierung des neuen 254 HGB prinzipienorientiert und abstrakt. Dies gewährt zwar Flexibilität und ermöglicht im Einzelfall die sachgerechte Ableitung von Lösungen, macht die Norm aber gleichzeitig auslegungsbedürftig. Es erscheint insofern notwendig, die einzelnen Tatbestandsmerkmale der Norm zu konkretisieren und auszugestalten. In Kapitel B dieser Arbeit werden daher unter anderem Begrifflichkeiten, Vorraussetzungen für die Bildung und die Rechtsfolgen von Bewertungseinheiten detailliert dargestellt. Kapitel C ordnet die Neufassung des 254 HGB in den Gesamtkontext des BilMoG ein und durchleuchtet diese anhand des festgelegten Würdigungsmaßstabes kritisch. Insbesondere wird untersucht, inwieweit die mit der Normierung angestrebten Ziele des Gesetzgebers erreicht werden. Schlussendlich werden die Ergebnisse in Kapital D noch einmal zusammengefasst und mögliche Implikationen für einen sich daraus ergebenden Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers aufgezeigt.
Der Anhang erhöht das Verständnis der Zahlenteile im Jahresabschluss. Er hilft, ein realistisches Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens zu vermitteln. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Ihr Unternehmen die abstrakten gesetzlichen Vorschriften in einen qualitativ hochwertigen, rechtssicheren Anhang umsetzt. Die workflow-orientierte Struktur des Buches unterstützt Sie bei der fehlerfreien Erstellung und Prüfung. Darüber hinaus helfen Ihnen viele Praxisbeispiele bei den verschiedenen Arbeitsaufgaben. Inhalte: So legen Sie die rechtlichen Vorgaben zu Art, Inhalt und Umfang der Anhangangaben konkret aus. Diese Gestaltungsfreiräume lassen Ihnen die bilanzrechtlichen Vorschriften So formulieren Sie den Anhang sprachlich und inhaltlich leserfreundlich Kommentierte Musteranhänge für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Rechtsformen Neu in der 3. Auflage: Sonderfragen und neue Fälle Zweifelsfälle und Auslegungen in der Anwendung Best Practice: So machen es andere Unternehmen Ausweitung der Anhänge, Erweiterung der Beispiele Digitale Extras: Große Checkliste zu Anhangerstellung Textbausteine und Musterformulierungen Originalbeispiele aus der Berichtspraxis Gesetzestexte
Banken und Finanzinstitute sind verpflichtet, die komplexen Bilanzierungsvorschriften regelkonform umzusetzen. Das praxisorientierte Buch beleuchtet die komplexen Themen. Neben den institutionellen Grundlagen werden die Bilanzierung einzelner Bankgeschäfte und umwandlungsrechtlicher Umstrukturierungen sowie Fragestellungen zur Bilanzierung von Handelsbeständen, strukturierten Produkten und Finanzderivaten erläutert und mit zahlreichen Übersichten veranschaulicht. Die 3. Auflage wird u.a. um folgende Themen aktualisiert und erweitert: Bilanzierung von Krypto-Assets EBA-Vorgaben im Bereich Risikovorsorge Pauschalwertberichtigungen für Kreditinstitute (IDW RS BFA 7) Änderungen durch das Gesetz zur Stärkung der Finanzmarktintegrität (FISG) im Bereich Prüfung Regelungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Lagebericht Änderungen im Bereich Offenlegung durch das Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRuG) Änderungen bei Rückstellungen
Schäffer-Poeschel IFRS und HGB im Vergleich A1033849980
Getrennt nach Einzel- und Konzernabschluss werden Bilanzierungs-, Bewertungs- und Offenlegungsvorschriften synoptisch dargestellt. Die Gegenüberstellung von HGB und internationalen Rechnungslegungsvorschriften ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Detailregelungen . In der 8. Auflage umfassend aktualisiert, enhält der Band u.a. eine ausführliche Darstellung der neuen Standards zu Financial Instruments, Leasing und Revenue Recognition . Ausgewählte Unterschiede zu US-GAAP werden wie bisher in der IFRS-Spalte, die Bilanzierung von Leasingverhältnissen in einem gesonderten Kapitel dargestellt. Übersichtliches und praxisbewährtes Nachschlagewerk für Einsteiger und Fachleute.
mumisuto Badezimmer Tablett, Badezimmertablett, Tabletts für das Bad, Schminktisch Tablett Organizer für Arbeitsplatte, Waschtisch, Küchenspüle und Toilettenschüssel (Schwarz), HGB1009 HGB1009-che
【Perfekte Größe】Das rechteckige Tablett misst 7,87 Zoll x 3,93 Zoll und bietet Platz für wichtige Gegenstände wie Reinigungsmittel, Schwämme, Parfümflaschen, Kerzen, Kosmetika, Ringe, Schlüssel, Nippes, Hautpflegeprodukte usw. und sorgt so für Unordnung Raum sauber und ordentlich, maximieren Sie die Raumnutzung. 【Hochwertiges Material】Die Ablage für die Kommode ist aus hochwertigem Silikonmaterial gefertigt,das sich nicht leicht verformt und hitzebeständig ist. Hält Arbeitsplatten trocken und verhindert Schimmel und Gerüche. Die Tabletts sind kompakt, leicht und leicht zu bewegen. Es fügt sich in jede Wohn- oder Arbeitsplatzeinrichtung ein. Durch die glatte Außenseite lässt es sich leicht mit einem feuchten Tuch reinigen und mit einem Handtuch trocknen. 【Badezimmer-Arbeitsplatten- und Schubladen-Organizer】Organisieren Sie Gästehandtücher und Arbeitsplatten-Gläser in Ablagefächern für die Badezimmer-Arbeitsplatte, um eine tolle Wirkung zu erzielen. Die Ränder dieses Tabletts helfen dabei, die Gläser an Ort und Stelle zu halten. Wenn Ihre Kommode über ausziehbare Schubladen verfügt, platzieren Sie diese Kommodentabletts in den Schubladen, um den Stauraum zu maximieren. 【Stapelbar für mehr Platz】Die Ablagefächer können einfach gestapelt werden, sodass Sie Gegenstände mit der Oberseite für den täglichen/häufigen Gebrauch und der Unterseite für den seltenen Gebrauch kategorisieren können. Es kann auch auf kleinem Raum viel Platz finden. Ordnen Sie alle Ihre Schreibtischutensilien, Heimwerkzeug-Organizer und Make-up-Schubladen oder verwenden Sie sie als Couchtisch-Organizer auf Ihrer Arbeitsplatte. 【Toilettentank-Ablage】Fügen Sie eine Toilettentank-Ablage hinzu, um Ihre moderne Badezimmerdekoration zu vervollständigen und ihr ein schönes und perfektes Aussehen zu verleihen. Wählen Sie eine rechteckige Aufbewahrungsbox und stellen Sie sie auf den Toilettenspülkasten. Sie können damit leicht zugängliche Papierhandtücher oder Watte, Kerzen, Topfpflanzen und mehr präsentieren. Machen Sie es attraktiver.
GRIN Das Verhältnis passiver latenter Steuern gemäß § 274 Abs. 1 S. 1 HGB zu Rückstellungen gemäß § 249 Abs.1 S. 1 HGB A1045291931
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit befasst sich mit diesem veränderten Verhältnis zwischen passiven latenten Steuern gemäß 274 Abs.1 S. 1 HGB zu Rückstellungen gemäß 249 Abs. 1 S. 1 HGB. Hierbei werden Ansatz und Bewertung für ungewisse Verbindlichkeiten und passive latente Steuern erörtert, vorhandene Abgrenzungsprobleme diskutiert und ihre Folgen bzgl. ihrer Qualifikation dargestellt. Ihre Auswirkungen für Personengesellschaften werden an dieser Stelle nicht behandelt. Ebenso unbehandelt bleiben Drohverlustrückstellungen.
GRIN Vergleich der Bilanzierung von Rückstellungen nach IAS/IFRS und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: -, Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung mit Zielsetzung der beiden Rechnungslegungsvorschriften sowie Gang der Untersuchung: Das Handelsrecht verfolgt mit seinen Rechnungslegungsvorschriften das vorrangige Ziel, die Gläubiger des Bilanzierenden zu schützen. Sie sind nach dem HGB die bedeut-samsten Adressaten von Jahresabschlüssen. Die Rechnungslegungszwecke nach IAS/IFRS sind hingegen anlegerorientiert. Hier stellen Investoren die Hauptadressaten von Jahresabschlüssen dar. Im Gegensatz zum Handelsrecht sind vorrangig die Anleger zu schützen. Die Intention dieser Arbeit ist es, dem Leser hinsichtlich der zum Teil unterschiedlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften einen vergleichenden Überblick zu verschaffen. Zur Realisierung dieses Ziels sieht die Gliederung des Hauptteiles vor, im zweiten Kapitel "Rückstellungen nach Handelsrecht" und im dritten Kapitel "Rückstellungen nach IAS/IFRS" hinsichtlich Ansatz und Bewertung ausführlich darzustellen. Das anschlie-ßende vierte Kapitel befasst sich mit der Darlegung der wesentlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Rechnungslegungsstandards, bevor die Schlussbetrachtung diese Seminararbeit komplettiert. Um bereits frühzeitig im Hauptteil einen trennscharfen Vergleich zu ermöglichen, beginnen die weiteren Untergliederungspunkte des zweiten und dritten Kapitels jeweils mit Erklärungen der Begrifflichkeiten (Definitionen). Um darüber hinaus Stringenz und Übersichtlichkeit zu gewährleisten, folgen anschließend in der weiteren Untergliederung der Kapitel zwei und drei jeweils die Darstellungen der einzelnen Ansatz- und Bewertungsvorschriften. Das vergleichende und zusammenfassende Kapitel vier "Wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede nach HGB und IAS/IFRS" legt die Ergebnisse dieser Untersuchung dar.Angesichts des einzuhaltenden Umfanges dieser Seminararbeit sei bereits an dieser Stelle erwähnt, dass Pensionsrückstellungen, aufgrund der Vielzahl an Besonderheiten, Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der beiden Rechnungslegungssysteme, in dieser Seminararbeit nicht näher erläutert werden können.
GRIN Rückstellungsbilanzierung nach HGB und IFRS - Ein Vergleich A1020439635
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Leipzig, Veranstaltung: Bilanzpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Eine zentrale Aufgabe jeder Rechnungslegung ist, die am Bilanzstichtag bestehenden Lasten und die damit verbundenen künftigen Ausgaben abzubilden.¿ (Binger, 2009, S.1). Die Bilanzierung von Rückstellungen ist aufgrund der Unsicherheit der zugrunde liegenden Verpflichtungen zu einem oft diskutierten Thema geworden. Da das deutsche Bilanzrecht immer mehr durch zunehmende internationale Einflüsse (z.B. IFRS: International Financial Reporting Standards) geprägt ist, kann die Bilanzierung von Rückstellungen nicht nur auf die die Vorschriften des HGB begrenzt werden. Das gemeinsame Kennzeichen von Rückstellungen ist in allen Rechtskreisen, dass Ungewissheit bezüglich der am Bilanzstichtag bereits verursachten künftigen Belastung des Unternehmens besteht (vgl. Federmann, 2010, S.376). Es bestehen jedoch beachtliche Unterschiede nach HGB und IFRS, auf welche im Laufe dieser Arbeit näher eingegangen werden soll. Da nach einschlägiger Literatur zufolge, Kriterien für Rückstellungen grundsätzlich dem Ansatz nach geprägt sind, soll Innerhalb dieser Arbeit auf die in der Fachliteratur erwähnten Passivierungskriterien/Schlüsselkriterien im Zuge eines grundlegenden Vergleichs der Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB (insbesondere nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz) und IFRS eingegangen werden. Dabei soll zunächst der Rückstellungsbegriff näher erläutert und anschließend auf die verschiedenen Arten von Rückstellungen eingegangen werden. Eine vergleichende Zusammenfassung soll den Abschluss der Arbeit bilden. Ziel der Arbeit soll es sein, Schlüsselkriterien, welche für die Passivierungsfähigkeit einer Rückstellung nach HGB und IFRS erfüllt sein müssen, vergleichend darzustellen, sowie konkrete Kriterien/Ausnahmen deren Anwendung anhand aufgeführter Rückstellungen überblicksartig aufzuführen. Da es in der Literatur unterschiedliche Meinungen bezüglich der Ansatz- und Bewertungskonzepte zur Passivierung von Rückstellungen gibt, soll sich hier auf Konzepte einiger ausgewählter Autoren beschränkt werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Johannes Kepler Universität Linz (Unbekannt, Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Speziellen werden die besonderen, abweichenden Einzelheiten im Einzelabschluß im Bereich des immateriellen Anlagevermögens der beiden Rechnungslegungssysteme (IAS und HGB) aufgegriffen, gegenübergestellt und deren gravierenden Differenzen der zu bilanzierenden und bewertenden Positionen im eingegrenzten Bereich und deren mögliche Wirkung auf die Jahresabschlußdaten angesprochen. Es ist nicht das Ziel der Arbeit, eine Antwort hinsichtlich konkurrierender internationaler und nationaler Einzelfragen bei einer Parallelaufstellung zu finden, sondern eher die globale Initiative des Harmoniestrebens ins Bewußtsein zu bringen und im Hinblick auf die zunehmenden internationalen Wirtschaftsbeziehungen die Ursache für die tendenziellen grenzüberschreitenden Verflechtungen auch auf die Rechnungslegung, die die Notwendigkeit für eine harmonische und vergleichbare Gestaltung der Rechnungslegungsbestimmungen bedingen, zu begründen. Es soll eine Einführung auf diesem Gebiet über die Bewältigungshindernisse und -möglichkeiten internationaler Netzwerke angestrebt werden. Für jeden Diskussionspunkt der immateriellen Vermögensgegenstände werden die Unterschiede ausgearbeitet und die vorgeschlagenen Lösungen für eine Anpassung gesondert dargestellt. Der Literaturteil wird mit kritischen Aspekten aus objektiver Betrachtungsweise - soweit dies möglich ist - für das Modell der internationalen rechnungslegungsspezifischen Interaktion mit dem österreichischen Handelsgesetzbuch abgeschlossen. Ergänzend sollen dem Leser die Aktualität und die Brisanz der Aktivitäten mittels Zitaten namhafter Autoren nähergebracht, sowie Haltungen und Meinungen über die strukturellen (chancen- und riskenreichen) Entwicklungen bewußt gemacht werden. Das herrschende Dickicht von Gesetzen und Empfehlungen sowie die Gleichzeitigkeit von Tradition und notwendigem dynamischen Wandel scheinen gerade der Motor für den permanent fortschreitenden, scheinbar unaufhaltsamen Globalisierungsprozeß zu sein. Begünstigt und gefördert wird diese rasante Entwicklung noch durch die Bereiche der Telekommunikation und der Informationswirtschaft, die zweifellos für die Unternehmen die Bedingungen schaffen, sich international für den Markt und den Wettbewerb zu rüsten. Die zahlreichen Probleme, seien es politisch motivierte, volkswirtschaftlich oder rechtssystematisch bedingte Unterschiede einzelner Länder, scheinen teilweise einer internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung entgegenzustehen. Die Haltung gegenüber Entwicklungen und Veränderungen scheint nach außen hin nur schleppend voranzugehen, doch werden dem gegenüber vielfältige konstruktive Lösungsansätze diskutiert, wie z. B. die Bereitstellung von Zusatzinformationen, Klauseln im Anhang oder die Einführung von Zusatzrechnungen, um das Informationsziel der Rechnungslegung dennoch im Sinn der sog. "cost-benefit-balance", der Wirtschaftlichkeit, zu ermöglichen und das Ziel der Vergleichbarkeit langfristig zu garantieren. Im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben und/oder anderen Branchen liegt es im Rahmen der Unternehmensbewertung in deren Bestreben, durch die Börsenpräsenz zu relativ "billigerem" und "rascher verfügbarem" Eigenkapital zu kommen, als ein allfälliges Fremdkapital kosten würde und weiters soll auch die Finanzposition durch den Zustrom von (auch ausländischen) Investoren gestärkt werden. Dies gelingt, wenn in der Öffentlichkeit die Reputation positiv und der Unternehmenskurs nach Einschätzung der Teilhaber entsprechend hoch gesetzt sind. Je höher der Kurs im Sinn von "will you overpay?" ist, desto besser sind die wechselwirkenden Chancen für die Unternehmen, die T...
GRIN Auswirkungen der Umstellung der HGB-Rechnungslegung auf IAS/IFRS
Mit dem 1. Januar 2005 begann in Europa ein neues Zeitalter der Bilanzierung. Rund 7 000 kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen ihre Konzernrechnungslegung auf die internationalen Bilanzierungsstandards IAS/IFRS umstellen. Strittig ist, ab wann diese Unternehmen ihre Zwischenberichterstattung auf IAS/IFRS umstellen müssen. Die Umstellung wird zu einer veränderten Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Abschlussprüfern führen. Die Ratingagenturen sind sich uneins, ob die Umstellung der Rechnungslegung zu Ratingveränderungen bzw. Verwerfungen an den Kapitalmärkten führen wird.
GRIN Bilanzierung von Sachanlagen nach HGB und IFRS im Vergleich
Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Veranstaltung: WRSWWP14, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Projektarbeit wird die Bilanzierung des Sachanlagevermögens untersucht. Neben der Bilanzierung von Sachanlagen nach deutschem Handelsrecht wird auch die bilanzielle Behandlung nach den International Financial Reporting Standards betrachtet. Ziel dieser Arbeit ist somit die Untersuchung der bilanziellen Behandlung dieses wichtigen Bilanzpostens - dem Sachanlagevermögen - dem Grunde (Ansatz) und der Höhe (Bewertung) nach. Dabei sollen die folgenden Fragen beantwortet werden: Welche Kriterien müssen für den Ansatz von Sachanlagen in der Bilanz nach HGB bzw. IFRS/IAS erfüllt sein? Wie erfolgt die erstmalige Bewertung und wie die Folgebewertung von Sachanlagen? Wie unterscheiden sich in diesem Hinblick grundsätzlich die Regelungen des deutschen Handelsrechts (HGB) und der internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS)? Einzelheiten zu den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung nach HGB sowie die Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung nach IFRS sind nicht Gegenstand dieser Projektarbeit. Die Arbeit ist in vier Kapitel aufgegliedert. Nachdem im ersten Kapitel einleitend die Problemstellung sowie Ziele dieser Projektarbeit geschildert werden, beginnt danach die theoretische Auseinandersetzung mit der Thematik: Zur Beantwortung der Leitfragen wird zunächst im zweiten Kapitel die Bilanzierung von Sachanlagen nach den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS) untersucht. Das dritte Kapitel stellt das dazu passende Gegenstück nach deutschem Handelsrecht dar und stellt einen bezugnehmend auf die Regelungen nach IFRS einen Vergleich auf. Zum Abschluss werden im vierten Kapitel noch die wichtigsten gewonnenen Erkenntnisse in Form einer Schlussbetrachtung zusammengefasst und gewürdigt.
GRIN Pensionsrückstellungen nach HGB als bilanzpolitische Instrumente
Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,5, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gestaltung von Sachverhalten ist, gerade handelsbilanziell, ein wichtiges und zentrales Instrument für jedes Unternehmen. Die sachverhaltsgestaltenden Maßnahmen verändern die in einer Bilanz zugrunde liegenden Bilanzierungen und Mengengerüste. Sachverhalte können bis zum Bilanzstichtag gestaltet und/oder beeinflusst werden. So können Unternehmen die diversen Ansprüche und Interessen der Stake- und Shareholder berücksichtigen. Zudem fokussieren die Unternehmen auf diese Weise die Zahlungsinteressen der Anteilseigner einerseits und die des Fiskus andererseits und nicht zuletzt auch die Informationsinteressen der Berichtsadressaten. Im Nachfolgenden soll der Beitrag einen Überblick über die bilanzpolitischen Instrumente in Bezug auf Pensionsrückstellungen und deren Planvermögen darstellen. Mit Beispielen aus der Praxis unterlegt, wird hierbei der Ansatz von Pensionsrückstellung und Planvermögen, die Bewertung und der Ausweis in der Bilanz vertieft dargestellt.