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GRIN Genussrechte im HGB-Jahresabschluss A1035530889
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Finanzierung), Sprache: Deutsch, Abstract: Genussrechte sind in Deutschland seit ca. 140 Jahren vorhanden. Durch die Einführung der Vorzugsaktie Ende der 1930er Jahre verloren Genussrechte an Bedeutung. Für den Mittelstand, der tendenziell eine geringe Eigenkapitalbasis hat, können Genussrechte, insbesondere im Hinblick einer restriktiveren Kreditvergabe der Banken, ein Finanzierungsinstrument sein. Aufgrund dessen rücken Genussrechte wieder vermehrt in den Fokus. Es stellt sich die Frage, wie Genussrechte auf der Passivseite des Emittenten zu bilanzieren sind. Die bilanzielle Zuordnung zum Eigen- oder Fremdkapital hat dabei eine beträchtliche Signalwirkung für die externen Bilanzadressaten. Es ist zu klären, wie Genussrechte auf der Aktivseite des Inhabers auszuweisen sind. Der Ausweis der Vergütung und der Verlustbeteiligung aus Inhaber- und Emittentensicht ist für den Jahresabschluss wichtig. Für diesen sind auch Angaben zu Genussrechten im Anhang zu beleuchten. Die Betrachtung konzentriert sich auf das Rechnungssystem nach HGB, das für deutsche Unternehmen im Einzelabschluss anzuwenden ist.
GRIN Der Vorsichtsgrundsatz in der Rechnungslegung nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird einer der ältesten deutschen Rechnungslegungsgrundsätze, - der Vorsichtgrundsatz und dessen Ausprägungen, von gesetzlicher und wissenschaftlicher Seite herausgearbeitet und dessen Auswirkungen auf die Bilanzierung beleuchtet. Der Vorsichtsgrundsatz ist gesetzlich kodifiziert durch den 252 Abs. 4 HGB. Hiernach ist vorsichtig zu bewerten, Risiken und Verluste sind explizit zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag, jedoch vor der Aufstellung des Jahresabschlusses auftreten. Ausprägungen, die u.A. in der vorliegenden Arbeit behandelt werden, sind beispielsweise das Realisationsprinzip, das Imparitätsprinzip und das Niederstwertsprinzip.
GRIN Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,1, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört es, den Wohlstand zu sichern, ohne dabei die natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören. Um dies zu erreichen, setzen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und auch Unternehmen weltweit auf das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung, international unter dem Stichwort sustainable development bekannt, hat sich zu einem zentralen Begriff entwickelt, anhand dessen über die zukünftige Entwicklung der Menschheit diskutiert wird. Es bezeichnet einen Prozess gesellschaftlicher Veränderung, bei dem der Begriff der Nachhaltigkeit, der als sustainability bezeichnet wird, das Ende eines solchen Prozesses, also einen Zustand beschreibt. Nach der heute überwiegend akzeptierten Definition ist nachhaltige Entwicklung dann realisiert, wenn die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können. Das Konzept ist ein weltweit anerkanntes Leitbild in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Es zielt auf eine Umsteuerung auf globaler, nationaler und lokaler Ebene ab, um die Lebenssituation der heutigen Generation und die kommender Generationen zu verbessern. Gleichzeitig sollen die Lebens- und Entwicklungschancen erhöht werden. Für Unternehmen bietet diese Entwicklung eine Vielzahl an Chancen und Herausforderungen. Ihr Blick richtet sich nicht mehr allein auf Produktionsprozesse, Produkte und technische Innovationen, sondern in zunehmenden Maße auf die Art und Weise, wie Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus genutzt werden und auf die Frage, inwieweit Produkte und Dienstleistungen global und dauerhaft übertragbare Konsum- und Lebensstile unterstützen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Unterschieden von HGB und IAS/IFRS. Dabei wird insbesondere auf Anasatz- und Bilanzierungsunterschiede in der Praxis eingegangen, was mit verständlichen Beispielen unterstrichen wird. Des Weiteren ist ein weiterer Punkt die formalen Unterschiede und der Einsatzbereich dieser unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme.
GRIN Die Konsolidierung von Zweckgesellschaften nach HGB
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hauptaufgabe der Konzernrechnungslegung besteht in der Informationsvermittlung für unterschiedlichen Adressaten. Hierfür bietet sich die Möglichkeit, die Perspektive des gesamten Konzerns zu betrachten aber auch die in den Einzelabschlüsse von Konzernunternehmen möglichen Verzerrungen aufgrund wirtschaftlicher Abhängigkeiten transparent zu machen und zu eliminieren (Vgl. Petersen/ Zwirner, 2009, S. 11.). Die Verpflichtung zur Konzernrechnungslegung in Deutschland ist abhängig von der Rechtsform, von Größenmerkmalen und auch von geschäftsspezifischen Besonderheiten. Außerdem beziehen sich die nationalen Regelungen nur auf inländische Gesellschaften (Vgl. Küting/ Weber, 2008, S. 91.). Die Einheitstheorie geregelt in 297 Abs. 3 HGB besagt, dass im Konzernabschluss die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so darzustellen sind, als ob diese Unternehmen insgesamt ein einziges Unternehmen wären. Im Rahmen der Finanzmarktkrise im Jahr 2007 sind die Vorschriften zur Konsolidierung von Zweckgesellschaften, Diskussionsgegenstand von Regierungen und Aufsichtsbehörden. Denn Zweckgesellschaften wurden von den Initiatoren in der Vergangenheit so ausgestaltet, dass die Kriterien für ihre Einbeziehung im Konzernabschluss nicht erfüllt waren (Vgl. Kümpel/ Piel, 2009, S. 14.). So waren die Konzernabschlüsse unvollständig und haben ihre Informationsfunktion nicht mehr gewährleistet. Die vorliegende Arbeit befasst sich also überwiegend mit den Vorschriften zur Einbeziehung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss vor und nach dem BilMoG. Abschnitt 2 beschäftigt sich mit dem Begriff Zweckgesellschaft und deren Eigenschaften. Abschnitt 3 stellt kurz die alte Regelung des 290 HGB dar und auch die Gründe, die zur Bilanzrechtsreform im diesem Zusammenhang geführt haben. In Abschnitt 4 werden die neuen Regelungen des BilMoG im Bezug auf die Konzernrechnungslegung dargestellt und diese werden dann in Abschnitt 5 kritisch gewürdigt. Abschnitt 6 fasst die vorliegende Arbeit zusammen und stellt gleichzeitig ihre Erkenntnisse dar.
Schäffer-Poeschel Unternehmenskauf nach IFRS und HGB
Kommt es zu Unternehmenszusammenschlüssen und Übernahmen, müssen die Bilanzierungsvorschriften (IFS und HGB) verstanden und angewendet werden. Das Buch vermittelt solides Basis- und Anwendungswissen, indem es die Regelungen anwendungsnah darstellt, Problemfelder beschreibt und Lösungswege aufzeigt. Neu in der 4. Auflage: Kaufpreisregelungen in Unternehmenskaufverträgen (Locked-Box vs. Completion Accounts).
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 3,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit liefert eine systematischen Darstellung und eine stringenten Vergleich der Niederstwerttests nach dem deutschen Handelsrecht und nach IFRS.
GRIN Forderungsbilanzierung nach RechKredV und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Paderborn (Lehrstuhl für internes und externes Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditinstitute nehmen aufgrund ihrer großen volkswirtschaftlichen Bedeutung und ihrer Art der Geschäftstätigkeit eine besondere Stellung ein und haben deshalb spezielle, zum Teil von anderen Branchen unterschiedliche, handelsrechtliche Rechnungslegungsvorschriften zu beachten. Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Forderungsbilanzierung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten nach dem deutschen Handelsrecht. Durchschnittlich ca. 74 % der Aktiva deutscher Kreditinstitute besteht aus Forderungen. Dementsprechend kommt der Forderungsbilanzierung von Kreditinstituten ein hohes Gewicht zu. Das Verständnis des Zustandekommens der Art und Höhe des Forderungsausweises von Kreditinstituten ist nicht nur für das rechnungslegende Kreditinstitut wichtig, sondern auch für jeden externen Leser von Bankbilanzen unumgänglich. Zur Erschließung des Themas werden in Kapitel 2 zunächst die Forderungen von Kreditinstituten charakterisiert, gegenüber Wertpapieren abgegrenzt und der Bilanzausweis angeführt. In Kapitel 3, das den Hauptteil dieser Arbeit darstellt, wird die Erst- und Folgebewertung von Forderungen detailliert abgebildet. Dabei werden auch zwei ausgewählte Sonderfragen der Forderungsbilanzierung erläutert. In Kapitel 4 werden schließlich noch bilanzpolitische Gestaltungsspielräume im Bereich der Forderungsbewertung aufgezeigt. Durch die 6. KWG-Novelle hat das KWG auch für Finanzdienstleistungsinstitute Gültigkeit erlangt ( 1 Abs. 1a KWG). Neben dem KWG mussten in diesem Zusammenhang auch eine Reihe anderer gesetzlicher Bestimmungen geändert werden, so auch der Abschnitt ¿Ergänzende Vorschriften für Kreditinstitute¿ des HGB und die ¿Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (kurz: RechKredV)¿. In der folgenden Arbeit wird von Kreditinstituten oder einfach nur von Instituten die Rede sein; gemeint sind damit allerdings auch immer Finanzdienstleistungsinstitute.
Schäffer-Poeschel Rechnungslegung nach HGB und IFRS
Die Welt der Rechnungslegung ist seit Einführung der internationalen Standards in HGB und IFRS aufgeteilt. Der zweibändige Kommentar vereint die Systeme, indem er HGB-Vorschriften unmittelbar den entsprechenden Regelungen der IFRS gegenüberstellt und gemeinsam erläutert. Dank thematischer und einheitlicher Gliederung der Einzelkommentierungen werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten transparent und tragen so zur funktionsgerechten Anwendung der Regelungen beider Systeme bei. Synopsen am Ende ausgewählter Kapitel stellen die Unterschiede noch einmal übersichtlich dar. Expert:innen aus Rechnungslegung, Prüfungswesen, Anwaltschaft und Wissenschaft garantieren juristische und betriebswirtschaftliche Kompetenz. In der Grundkonzeption unverändert, orientiert sich die 2. Auflage in ihrer Struktur stärker an Themenbereichen als an Einzelnormen, um den Zugriff auf normübergreifende Inhalte und Fragen zu erleichtern. Darüber hinaus wurde der Kommentar in allen Teilen aktualisiert. Insbesondere wurden die Änderungen im Bilanzrecht des HGB und in den IFRS eingearbeitet. Im HGB wurden unter anderem das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz, das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechte-Richtlinie, das Gesetz zur weiteren Umsetzung der Transparenz-Richtlinie-Änderungs-Richtlinie, das Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungs-Richtlinie, das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrecht und das Gesetz zur Offenlegung von Ertragsteuerinformationen berücksichtigt. Das CSRD-Umsetzungsgesetz wurde in der Entwurfsfassung skizziert. Im Bereich der IFRS wurden insbesondere die Regelungen zur Umsatzrealisierung (IFRS 15) und zur Leasingbilanzierung (IFRS 16) übernommen. Außerdem wurden kleinere Anpassungen an den Standards vorgenommen und ein Überblick über den ab 2027 anzuwendenden IFRS 18 ergänzt.
Handelsgesetzbuch: Dieser Gesetzestext bietet eine aktuelle und verlässliche Grundlage, um sich umfassend über die aktuelle Rechtslage zu informieren. Die Inhalte des Gesetzes wurden sorgfältig auf den neuesten Stand gebracht, um eine hohe Informationsqualität zu gewährleisten. Besonders großer Wert wurde auf die Lesbarkeit und eine gut strukturierte Gestaltung des Gesetzes gelegt. Durch die übersichtliche Formatierung und die gut lesbare Schrift ist der Gesetzestext einfach zu verstehen und zu nutzen. Ob für Studium, Beruf oder den persönlichen Gebrauch – dieser Gesetzestext ist ideal für alle, die eine kompakte und aktuelle Darstellung der Rechtslage und der Gesetze benötigen. Geeignet für Auszubildende, Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie alle, die im Bereich Strafrecht und Gesetzesanwendung tätig sind, wie beispielsweise Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizeibeamte.
GRIN Der Risikobericht zum Konzernabschluss nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Technische Universität Ilmenau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hauptseminararbeit mit dem Thema "Die Risikoberichterstattung zum Konzernabschluss nach HGB - Darstellung und kritische Würdigung der gesetzlichen Anforderungen" hat zur Aufgabe, die Form und den Inhalt des Konzernrisikoberichts darzustellen, zu analysieren und dabei kritisch zu würdigen. Als Basis dieser kritischen Würdigung dienen die verschiedenen Lageberichtsadressaten mit ihren jeweiligen Interessen, woraus sich Anforderungen an die Berichterstattung ergeben. Im Hauptteil werden diese Anforderungen mit den aktuellen Vorschriften des HGB und Empfehlungen des DRSC verglichen und kritisch gewürdigt. Als Ergebnis der Analyse und kritischen Würdigung wird deutlich, dass den Konzernen durch die gesetzlichen Vorschriften und Empfehlungen ein geschlossener Rahmen zur Verfügung gestellt wird, wonach der Risikobericht aufgestellt werden kann. Jedoch sind innerhalb der Rahmenbedingungen noch zu große Spielräume in der Risikoberichterstattung vorhanden, wodurch die Aufstellung des Risikoberichts in der Praxis unternehmensindividuell sehr unterschiedlich gehandhabt wird.
Zum Werk Der Kommentar behandelt systematisch und praxisorientiert alle Fragen rund um das Handelsrecht. Er ist speziell für schnelles und effektives Arbeiten aufbereitet, ohne dabei die in der wirtschaftsrechtlichen Beratung unerlässliche wissenschaftliche Fundierung zu vernachlässigen und setzt seine Schwerpunkte dort, wo die Praxis vertiefte Kommentierungen erwartet bietet mit einem hochspezialisierten Autorenteam von Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, zu dessen täglicher Arbeit der Umgang mit den 238 ff. HGB zählt, in besonderer Tiefe den zentralen Bereich der Handelsbücher verzichtet auf handbuchartige Anhänge und ordnet die Praxisprobleme durchgängig den Kommentierungen der Einzelparagrafen zu Vorteile auf einen Blick kompakter dreistufiger Aufbau sorgt schnell für Klarheit (Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung, Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung, Detail-Ebene mit Rechtsprechungsbeispielen und Praxistipps) starker Praxisbezug durch Schwerpunkt auf der Rechtsprechung Zur Neuauflage Die Neuauflage berücksichtigt die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur, insbesondere: Die Neuerungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Gesellschaftsrechts (MoPeG) Gesetz zur Umsetzung der Digitalisierungsrichtlinie (DiRUG) Gesetz zur Umsetzung der Umwandlungs-RL Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2021/2101 im Hinblick auf die Offenlegung von Ertragssteuerinformationen durch bestimmte Unternehmen und Zweigniederlassungen Auszug aus der Abschlussprüfungs-VO Zielgruppe Für Rechtsanwaltschaft, Gerichte, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Wirtschaftsberatung, Kaufleute, Rechtsabteilungen und Geschäftsführung von Unternehmen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Johannes Kepler Universität Linz (Unbekannt, Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Speziellen werden die besonderen, abweichenden Einzelheiten im Einzelabschluß im Bereich des immateriellen Anlagevermögens der beiden Rechnungslegungssysteme (IAS und HGB) aufgegriffen, gegenübergestellt und deren gravierenden Differenzen der zu bilanzierenden und bewertenden Positionen im eingegrenzten Bereich und deren mögliche Wirkung auf die Jahresabschlußdaten angesprochen. Es ist nicht das Ziel der Arbeit, eine Antwort hinsichtlich konkurrierender internationaler und nationaler Einzelfragen bei einer Parallelaufstellung zu finden, sondern eher die globale Initiative des Harmoniestrebens ins Bewußtsein zu bringen und im Hinblick auf die zunehmenden internationalen Wirtschaftsbeziehungen die Ursache für die tendenziellen grenzüberschreitenden Verflechtungen auch auf die Rechnungslegung, die die Notwendigkeit für eine harmonische und vergleichbare Gestaltung der Rechnungslegungsbestimmungen bedingen, zu begründen. Es soll eine Einführung auf diesem Gebiet über die Bewältigungshindernisse und -möglichkeiten internationaler Netzwerke angestrebt werden. Für jeden Diskussionspunkt der immateriellen Vermögensgegenstände werden die Unterschiede ausgearbeitet und die vorgeschlagenen Lösungen für eine Anpassung gesondert dargestellt. Der Literaturteil wird mit kritischen Aspekten aus objektiver Betrachtungsweise - soweit dies möglich ist - für das Modell der internationalen rechnungslegungsspezifischen Interaktion mit dem österreichischen Handelsgesetzbuch abgeschlossen. Ergänzend sollen dem Leser die Aktualität und die Brisanz der Aktivitäten mittels Zitaten namhafter Autoren nähergebracht, sowie Haltungen und Meinungen über die strukturellen (chancen- und riskenreichen) Entwicklungen bewußt gemacht werden. Das herrschende Dickicht von Gesetzen und Empfehlungen sowie die Gleichzeitigkeit von Tradition und notwendigem dynamischen Wandel scheinen gerade der Motor für den permanent fortschreitenden, scheinbar unaufhaltsamen Globalisierungsprozeß zu sein. Begünstigt und gefördert wird diese rasante Entwicklung noch durch die Bereiche der Telekommunikation und der Informationswirtschaft, die zweifellos für die Unternehmen die Bedingungen schaffen, sich international für den Markt und den Wettbewerb zu rüsten. Die zahlreichen Probleme, seien es politisch motivierte, volkswirtschaftlich oder rechtssystematisch bedingte Unterschiede einzelner Länder, scheinen teilweise einer internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung entgegenzustehen. Die Haltung gegenüber Entwicklungen und Veränderungen scheint nach außen hin nur schleppend voranzugehen, doch werden dem gegenüber vielfältige konstruktive Lösungsansätze diskutiert, wie z. B. die Bereitstellung von Zusatzinformationen, Klauseln im Anhang oder die Einführung von Zusatzrechnungen, um das Informationsziel der Rechnungslegung dennoch im Sinn der sog. "cost-benefit-balance", der Wirtschaftlichkeit, zu ermöglichen und das Ziel der Vergleichbarkeit langfristig zu garantieren. Im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben und/oder anderen Branchen liegt es im Rahmen der Unternehmensbewertung in deren Bestreben, durch die Börsenpräsenz zu relativ "billigerem" und "rascher verfügbarem" Eigenkapital zu kommen, als ein allfälliges Fremdkapital kosten würde und weiters soll auch die Finanzposition durch den Zustrom von (auch ausländischen) Investoren gestärkt werden. Dies gelingt, wenn in der Öffentlichkeit die Reputation positiv und der Unternehmenskurs nach Einschätzung der Teilhaber entsprechend hoch gesetzt sind. Je höher der Kurs im Sinn von "will you overpay?" ist, desto besser sind die wechselwirkenden Chancen für die Unternehmen, die T...
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche HGB folgt dem Konzept des Gläubigerschutzes und führt daher tendenziell eher zu einer vorsichtigen Bewertung des Vermögens und der Schulden eines Unternehmens. Bei den IAS steht dagegen die Information für Investoren im Mittelpunkt, denen es ermöglicht werden soll, auf Basis des Jahresabschlusses Entscheidungen zu treffen. Dies führt im Vergleich zum HGB bei Wertpapieren zu einer zeitnäheren und realistischeren Bewertung. Für den Ansatz und die Bewertung von Wertpapieren gelten im HGB die allgemeinen Vorschriften für Vermögensgegenstände. Sie sind in der Bilanz als einzeln veräußerbares und bewertbares Vermögen anzusetzen und höchstens zu Anschaffungskosten zu bewerten. Diese ergeben sich aus den historischen Kaufkursen. Gesunkene Kurse werden durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Dabei ist die Zugehörigkeit der Wertpapiere zum Anlage- oder Umlaufvermögen entscheidend. Bei Wertpapieren des Umlaufvermögens gilt das strenge Niederstwertprinzip. Es verlangt, dass bei einer Wertminderung die Wertpapiere auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben sind. Gleiches gilt für Wertpapiere des Anlagevermögens bei einer dauerhaften Wertminderung. Ist die Wertminderung dagegen nur von vorübergehender Wirkung besteht das Wahlrecht von einer Abschreibung abzusehen. Dies wird als gemildertes Niederstwertprinzip bezeichnet. Wertpapiere werden in den IAS als Teil der Finanzinstrumente in IAS 39 behandelt. Die IAS unterscheiden drei Arten von Wertpapieren. Handelspapiere wurden erworben, um Gewinne aus kurzfristigen Preisschwankungen zu erzielen. Fälligkeitspapiere werden mit der Absicht erworben, sie bis zur Endfälligkeit zu halten und Veräußerungspapiere sind Wertpapiere, die keiner anderen Kategorie zugeordnet werden können. Bei der Erstbewertung sind alle Wertpapiere mit ihren Anschaffungskosten zu bewerten. Erst bei der Folgebewertung ist die Einteilung in die drei Gruppen ausschlaggebend. Handelspapiere und Veräußerungspapiere sind mit dem beizulegenden Zeitwert zu bewerten. Dadurch wird im Gegensatz zum HGB auch eine höhere Bewertung als zu den Anschaffungskosten ermöglicht. Bewertungsänderungen bei Handelspapieren werden erfolgswirksam verbucht. Bei Veräußerungspapieren besteht dafür ein Wahlrecht für eine erfolgsneutrale oder erfolgswirksame Verbuchung. Fälligkeitspapiere werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.
Zum Werk Dank seiner thematischen Spannweite und seines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses ist der für die Praxis optimierte "Hopt" der beliebteste Wirtschaftsrechtskommentar seiner Klasse. Der jährliche Erscheinungsrhythmus bürgt für verlässliche Aktualität. Neben dem HGB sind im Kommentar folgende Gesetze und Regelwerke ganz oder teilweise abgedruckt und auch erläutert: EGHGB (Auszug) Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) PartGG WG (Auszug) WPO (Auszug) mit AGB-WP FamFG (Auszug) HandelsregisterVO BGB ( 305-310, 705-740c) Incoterms® 2020 KWG ( 1 I-IIIe) AGB Banken, AGB Sparkassen mit Sonderbedingungen ERA 600®, eUCP®, ERI®, eURC® DepotG, BörsG (Auszug), WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), MAR (Auszug), WpHG (Auszug) CMR-Übereinkommen Spediteurbedingungen - ADSp 2017 (Hinweise) Das Recht der Bankgeschäfte ist über die AGB-Erläuterungen hinaus in einem ca. 240-seitigen systematischen Abschnitt griffig dargestellt. Der "Hopt" ist das ideale Werk für den ersten Zugriff. Vorteile auf einen Blick alles im Griff: umfassende Mitberücksichtigung der praxiswichtigen Nebengebiete Erläuterung durch führende Experten hochwertige Argumentationshilfe Schwieriges wird klar auf den Punkt gebracht Zur Neuauflage Die 45. Auflage berücksichtigt neben einer Fülle neuer Rechtsprechung u.a. Änderungen des HGB, des WpHG, des BörsG und des VermAnlG durch das Finanzmarktdigitalisierungsgesetz (FinmadiG) sowie die geplante Umsetzung der CSRD-Richtlinie (Nachhaltigkeitsbericherstattung). Zielgruppe Für die Praxis des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Kaufleute.