De Gruyter Oldenbourg Der Konzernabschluss nach HGB und IFRS A1044014270
Das Buch konzentriert sich auf die Rechnungslegungsstandards nach HGB und IFRS, die für in der EU ansässige Konzernunternehmen relevant sind. Vor dem Hintergrund der dynamischen Weiterentwicklung der Vorschriften von HGB und IFRS wurde das Buch in der Neuauflage auf den aktuellen Rechtsstand von HGB und IFRS gebracht.
GRIN Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach IFRS und HGB. Ein kritischer Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Pensionsrückständen nach HFG und IFRS. Diese werden in den Grundzügen zu schildern und anhand eines Beispiels zu verdeutlichen sein. Jedoch beschränkt auf den Fall, die Auswirkungen einer Bilanzierung unmittelbare Pensionsverpflichtungen, die direkt aus dem Betriebsvermögen des Arbeitgebers zu leisten und über Pensionsrückstellungen vorzufinanzieren sind, nach HGB und IFRS aufzuzeigen und kritisch zu hinterfragen. Im Einzelnen werden zunächst in Kapitel 2 neben den Adressaten wesentliche Anforderungen an einen IFRS- und HGB-Abschluss aufgezeigt. Im Anschluss daran soll in Kapitel 3 und 4 dargestellt werden, wie Rückstellungen für künftige Pensionen nach HGB und IFRS bewertet und bilanziert werden. In Kapitel 5 wird anhand eines Beispiels verdeutlicht, wie unter Anwendung der Bilanzierungsvorschriften bei gleichem gegebenem Sachverhalt unterschiedliche Bilanzergebnisse resultieren können. Am Ende der Arbeit steht ein Fazit der Ergebnisse. Beabsichtigt ein Arbeitgeber, seinen Arbeitnehmern zukünftige Pensionsleistungen zu gewähren, so sind unter Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung, kurz BetrAVG, monetäre Rückstellungen zur Erfüllung der arbeitgeberseitigen Verpflichtung zu bilden und zu verrechnen. Diese Rückstellungen, die später dazu genutzt werden, um die zugesicherte Rente dem Arbeitnehmer zukommen zu lassen, haben demnach eine substanzielle Bedeutung sowie eine relativ große Auswirkung auf wesentliche Kennziffern der Bilanz. Daraus resultiert auch das zwangsläufige Interesse der Unternehmen, diese im Rahmen der bilanzpolitischen Ziele(beispielsweise die Verbesserung der mathematischen Darstellung der Eigenkapitalquote) strategisch zu bilanzieren. Den Unternehmen stehen zwei verschiedene Rechnungslegungssysteme (HGB und IFRS) zur Verfügung, die auf unterschiedliche Grundsätze und Detailvorschriften aufgebaut sind, und in der Anwendung ein gegebenes Bild eines ökonomischen Sachverhaltes unterschiedlich darstellen können.
GRIN Bewertung von langfristigen Dienstleistungsverträgen nach HGB, IAS und US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutschen (HGB) und die internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsgrundsätze haben sich unterschiedlich entwickelt. Das deutsche Handelsrecht ist u. a. vom Maßgeblichkeits- bzw. umgekehrten Maßgeblichkeitsprinzip geprägt. Dies bedeutet, dass es eine Verknüpfung zwischen den handels- und steuerrechtlichen Ansätzen gibt. Die International Accounting Standards (IAS) haben keine Rechtskraft und sind grundsätzlich nur Empfehlungen seitens des IASC s. Die Vorschriften der IAS sind weder größen- noch rechtfsformabhängig und deren Anwendung beruht auf rein freiwilliger Basis. Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sind Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze deren gesetzesähnlicher Charakter als eine Art Common Law der Rechnungslegung gilt. Unternehmen, die der amerikanischen Börsenaufsicht unterliegen, müssen für den Konzernabschluss die Vorschriften der US-GAAP anwenden. Aufgrund der fehlenden Maßgeblichkeit bei den IAS und den US-GAAP gibt es keine Verknüpfung zwischen dem Handels- und dem Steuerrecht. Das HGB beinhaltet viele Wahlrechte und bietet den bilanzierenden Unternehmen einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Die Anwendung von Wahlrechten bei den IAS ist sehr eingeschränkt und bei den US-GAAP existieren faktisch keine Wahlrechte. Dies wirkt sich auf die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze aus. Das HGB orientiert sich an dem Vorsichtsprinzip, welches eine weite Auslegung des Realisations- und Imparitätsprinzips zulässt. Das Ziel ist der Gläubigerschutz und die Kapitalerhaltung. Bei den IAS und den US-GAAP steht die periodengerechte Erfolgsermittlung mit dem Ziel einer umfassenden Information für derzeitige und zukünftige Investoren im Vordergrund. Die unterschiedlichen Zielsetzungen der Rechnungslegungsgrundsätze wirken sich u. a. auf die Bewertung von langfristigen Dienstleistungsaufträge aus. Weder nach deutschen noch nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen ist der Begriff langfristige Aufträge eindeutig festgelegt. Bilanzrechtlich werden sie als schwebende Geschäfte bzw. executory contracts behandelt. Charakteristisch für eine langfristige Auftragsdurchführung ist nach h. M., wenn der Beginn und die Beendigung eines Auftrages in unterschiedliche Rechnungsperioden (Geschäftsjahre) fallen. Die zur Bewertung von langfristigen Aufträgen angewendeten Methoden sind die: - Completed-contract Methode. - Percentage-of-completion Methode (anteilige Gewinnrealisierung). - Bewertung nach dem Teilabnahmeprinzip (milestones). Die Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilden die Grundlage zur Bewertung der langfristigen Aufträge. Die Tabelle stellt die unterschiedlichen Pflicht-, Wahlbestandteile und Ansatzverbote der einzelnen Rechnungslegungssysteme dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI Tabellen- und AbbildungsverzeichnisIII KurzzusammenfassungIV 1.Erläuterung der Themenstellung1 2.Entwicklung der nationalen (HGB) und internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsvorschriften2 3.Langfristige Dienstleistungsaufträge5 3.1Definition langfristiger Dienstleistungsaufträge5 3.2Vertragsarten bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen6 3.3Charakteristische Merkmale für Risiken bei langfristigen Dienstleistungsaufträgen8 4.Rechnungslegungsgrundsätze (HGB, IAS, US-GAAP)9 4.1Grundlagen und Funktionen9 4.2Übersicht der Rechnungslegungsgrundsätze nach HGB, IAS, US-GAAP11 4.2.1Ziele der Rechnungslegung12 4.2.2Grundsätze der Rechnungslegung12 4.2.2.1Going Concern12 4.2.2.2Dominierende Rechnungslegungsgrundsätze13 4.2.3Allgemeine Informatione...
Igel Verlag RWS Rückstellungen nach HGB und IFRS im Vergleich
Nach 17 Monaten der öffentlichen und nicht öffentlichen Diskussionen im Rahmen des Referenten und Regierungsentwurfs fand das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts Einzug in das deutsche Rechnungslegungssystem. Nach Inkrafttreten am 29.05.2009 stellt das BilMoG die am weitesten reichende Reform des deutschen Bilanzrechts dar. Das verfolgte Ziel des BilMoG ist es, das altbewährte Bilanzrecht des HGB zu einer dauerhaft vollwertigen, kostengünstigeren und einfacheren Alternative zu den IFRS weiter zu entwickeln, um insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen durch Deregulierung zu entlasten. Überdies strebt der Gesetzgeber die Stärkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen JA an, um eine Angleichung an die IFRS-Rechnungslegung zu vollziehen und somit eine bessere Vergleichbarkeit der JA untereinander zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Neuerungen des Handelsrechts und deren praktische und theoretische Auswirkungen für zukünftige Abschlüsse hinsichtlich des Ansatzes und der Bewertung von Rückstellungen im Vergleich zu den IFRS aufzuzeigen. Durch den direkten Vergleich mit den IFRS soll es schließlich möglich sein, zu entscheiden, inwieweit es dem Gesetzgeber gelungen ist, seinem verkündeten Ziel der Erhöhung der Informationsfunktion für den Bilanzleser sowie der Annäherung an die internationale Rechnungslegung, zu entsprechen. Um den Hintergrund und die Motivation der deutschen Gesetzgebung besser zu verstehen, wird im weiteren Verlauf die Zielsetzung des Gesetzgebers in Hinblick auf die Bilanzierung von Rückstellungen auf ihre Erfüllung hin überprüft und kritisch beurteilt.
GRIN Umfang und Auswirkungen des BilMoG auf den HGB-Einzelabschluss
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Financial Reporting, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Globalisierung bekommen Geschäftsbeziehungen von Wirtschaftsunternehmen eine zunehmende Komplexität. Ihre Wirtschaftsbeziehungen zu weltweiten Handelspartnern zwecks Investitionen beziehungsweise potenziellen Abnehmern intensivieren sich. Damit Unternehmen besser bewertet werden können, bedarf es einer international vergleichbaren Rechnungslegung, die aussagekräftige und umfangreiche Informationen für interessierte Dritte, beispielsweise potenzielle Investoren, liefert (vgl. Weiß 2009, S. 1). Das deutsche Handelsgesetzbuch war in seiner Fassung vor dem Jahr 2009 mit veralteten Bestimmungen nicht mehr zeitgemäß und ließ nur eine eingeschränkte Aussagekraft, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit von handelsrechtlichen Jahresabschlüssen vor dem Hintergrund internationaler Verflechtungen zu. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ¿ kurz BilMoG genannt ¿ ersetzte der Gesetzgeber diese Bestimmungen durch international üblichere Regelungen und setzte gleichzeitig die EU-Richtlinien 2006/46/EG und 2006/43/EG in nationales Recht um. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wurde vom Bundestag am 26.03.2009 verabschiedet und der Bundesrat gab seine Zustimmung am 03.04.2009 (vgl. DER BETRIEB 2009, S. 4). Am 29.05.2009 trat das deutsche Gesetz in Kraft (vgl. BilMoG 2009). Vor diesem Hintergrund thematisiert die folgende Arbeit die Auswirkungen des BilMoG auf den HGB-Einzelabschluss mit dem Ziel, einen Überblick über die durch BilMoG induzierten Änderungen im handelsrechtlichen Jahresabschluss von Industrieunternehmen zu geben. Auf Besonderheiten für Kreditinstitute nach 340 HGB und Versicherungsunternehmen nach 341 HGB wird nicht eingegangen. Im Rahmen des Überblicks werden die Änderungen kritisch beurteilt, um eine Praxisreflexion zu ermöglichen. Es wird nicht in gleichem Umfang auf alle angesprochenen Änderungen eingegangen, vielmehr wird der Fokus auf einzelne Änderungen gelegt, um diese detaillierter zu beleuchten. Zudem stellt es kein Ziel der Arbeit dar, alle Änderungen durch BilMoG aufzuführen und zu thematisieren. Vielmehr wird sich auf eine Auswahl wichtiger Änderungen beschränkt, welche für Unternehmen in der Vergangenheit die größten Auswirkungen im Jahresabschluss nach HGB zur Folge hatten und daher besonderer Aufmerksamkeit bedürfen (vgl. PWC 2011, S. 10).
GRIN Ansatz und Bewertung latenter Steuern nach HGB und IFRS
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oberhausen und Mülheim an der Ruhr e.V. (VWA), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der steigenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnt die Internationalisierung der Rechnungslegung immer stärker an Gewicht. Demzufolge ist es unumgänglich, dass die Einzel- und Konzernabschlüsse sämtlicher Unternehmen vergleichbar sind, um gerade den Investoren einen transparenten Einblick in die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu verschaffen. In diesem Zusammenhang kann ein mögliches Ziel darin bestehen, eine auf Fakten basierende Anlageentscheidung zu treffen. Daher unterliegt auch die Rechnungslegung ständigen Neuerungen. Jüngstes Beispiel hierfür ist das Inkrafttreten des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Mai 2009. Seit diesem Zeitpunkt ist eine unaufhörliche Annäherung der Rechnungslegung nach HGB an die Rechnungslegung nach IFRS zu erkennen. Gerade die Einführung des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes hatte einschlägige Auswirkungen auf die Behandlung der latenten Steuern sowohl nach HGB wie auch nach IFRS. Die Unternehmen standen unter anderem gerade deshalb in der Umsetzung der Neuerungen in der Rechnungslegung vor großen Herausforderungen. Diese Arbeit behandelt den Ansatz und die Bewertung latenter Steuern nach dem HGB sowie nach IFRS. Ziel dieser Untersuchung ist es, einen Vergleich der Behandlung latenter Steuern nach HGB und IFRS auf einen Seite zu schaffen und die Problematik in der Umsetzung auf der anderen Seite darzustellen.
GRIN Die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37 im Vergleich
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1.7, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: "Accounting is often referred to as the language of business." Mit dieser Aussage weisen MUELLER/GERNON/MEEK der Rechnungslegung eine entscheidende Funktion im Wirtschaftsleben zu: sie dient als Kommunikationsmittel. Damit die Wirtschaftssubjekte und Teilnehmer am Wirtschaftsverkehr untereinander Informationen austauschen können, müssen sie eine gemeinsame Sprache sprechen.
GRIN Bilanzielle Behandlung von Internetauftritten nach HGB und IAS/IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die wirtschaftliche Bedeutung des Internets hat seit Mitte der neunziger Jahre immens zugenommen. Ein möglichst innovativer Internetauftritt stellt für ein Unternehmen nicht nur die Schnittstelle zum Markt dar, er ist gewissermaßen die Visitenkarte, mit der sich das Unternehmen den Stakeholdern präsentiert. Eine eigene attraktive Internetpräsenz ist regelmäßig mit hohen Kosten verbunden, und es stellt sich die Frage, wie diese bilanziell zu behandeln sind. Gegenstand der Untersuchung Die folgende Untersuchung bezieht sich auf Kapitalgesellschaften, die sowohl nach HGB als auch nach IAS/IFRS bilanzieren. Das Augenmerk dieser Arbeit richtet sich auf Internetauftritte, die von den bilanzierenden Unternehmen jeweils selbst genutzt werden. Es wird herausgearbeitet, ob und in welcher Form Internetauftritte und die damit einhergehenden Kosten sowohl nach handelsrechtlichen als auch nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften zu bilanzieren sind. Zielsetzung der Arbeit Ziel der Untersuchung soll es zunächst sein, das Wesen eines Internetauftritts zu erläutern (Kapitel 2), bevor im Kapitel 3 die bilanzielle Behandlung nach HGB einer näheren Betrachtung unterzogen wird. Hier kommt dem im Jahr 2009 beschlossenen BilMoG große Bedeutung zu, da durch die damit einhergehende Reform des HGB eine Brücke zu den IAS/IFRS (Kapitel 4) geschlagen wird. Die Arbeit soll verdeutlichen, inwieweit durch die Modernisierung des HGB die Angleichung von nationalen und internationalen Regelungen anhand des Beispiels ¿Internetauftritt¿ realisiert werden konnte. Ein entsprechend zusammenfassender Vergleich zwischen den Bilanzierungsregeln nach HGB und IAS/IFRS wird im Kapitel 5 gezogen. Sowohl dieser Vergleich als auch der darauf folgende Ausblick sollen abbilden, welche Herausforderungen, Spielräume und ausstehenden Regelungen mit der bilanziellen Behandlung von Internetauftritten einhergehen.
Das Werk von Prof. Dr. Claus Ahrens stellt die Systematik des Wettbewerbsrechts anschaulich dar. Europäische Bezüge sowie internationale Aspekte sind berücksichtigt. Auf grundlegende Fallkonstellationen wird ebenso eingegangen wie auf das Sanktionensystem mitsamt dazugehöriger strategischer Aspekte. Ziel dieser Monographie ist die systematische Durchdringung des Wettbewerbsrechts mit praktischem Bezug. Sie wendet sich somit an den wissenschaftlich Interessierten ebenso wie an den Rechtsanwender.
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GRIN Bilanzierung und Bewertung der Finanzinstrumente nach HGB und IFRS A1037181757
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn dieser Seminararbeit "Bilanzierung und Bewertung der Finanzinstrumente nach HGB und IFRS" werden die Grundlagen der Finanzinstrumente beschrieben. Hierbei wird zunächst der Begriff Finanzinstrument definiert. Anschließend werden die verschiedenen Arten der Finanzinstrumente jeweils nach HGB und IFRS dargestellt. Im nächsten Punkt wird die allgemeine Bewertung und Bilanzierung von Finanzinstrumente erläutert. Hierbei wird nach HGB und IFRS unterschieden. Die Bewertung nach HGB orientiert sich an die allgemeinen Bewertungsvorschriften nach 253 HGB. Die Bewertung nach IFRS erfolgt anhand von Bewertungskategorien nach IAS 39. Danach wird anhand eines Beispiels die Bewertung und Bilanzierung nach beiden Rechnungslegungen veranschaulicht. In diesem Beispiel werden Wertpapiere, insbesondere eine Bundesanleihe, näher betrachtet. Abschließend werden in dem Beispiel das Vorgehen nach HGB und IFRS einander gegenübergestellt, um die Unterschiede der beiden Rechnungslegungen zu verdeutlichen. Diese Seminararbeit endet mit einem Fazit, indem nochmals die wesentlichen Punkte aus dem HGB und dem IFRS zusammengefasst und miteinander verglichen werden
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Astrid Schüler analysiert die Auswirkungen des, im Rahmen des BilMoG neuformulierten, 254 HGB auf die Zwecke der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Dabei zeigt die Autorin, dass das Ziel des Gesetzgebers, eine wirtschaftlich sachgerechtere Darstellung von Sicherungsbeziehungen bei gleichzeitiger Erhöhung des Informationsniveaus, mit der kodifizierten Regelung nur bedingt erreicht werden kann. Die traditionell prinzipienorientierte Ausgestaltung des 254 HGB macht die neue Regelung auslegungsbedürftig, ermöglicht bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und führt, gerade auf Grund der Komplexität dieses Themenfeldes, zu einer Vielzahl von Fragen zur Anwendung und Auslegung der neuen Rechtsnorm.
GRIN Ansatz und Bewertung von Rückstellungen nach HGB, Steuerrecht und IFRS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Worms , Veranstaltung: Steuerwesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die handelsrechtliche Rechnungslegung zeichnet sich durch ihren Einfluss zum Einen aus der Betriebswirtschaftslehre, und zum Anderen durch die Rechtswissenschaft mit der Kodifizierung als handelsrechtliche Verpflichtung aus. Eine zivilrechtliche Rechtsprechung ist im Handelsbilanzrecht nicht sonderlich stark ausgeprägt, im Steuerbilanzrecht hingegen hat sich eine umfangreiche Judikatur entwickelt. Dabei werden handelsrechtliche Wertansätze durch die Steuerrechtsprechung wie dem Bundesfinanzhof (BFH) im Rahmen der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz auf die Steuerbilanz nach 5 EStG angewendet. Folglich ergibt sich quasi eine ¿umgekehrte Maßgeblichkeit¿ der steuerlichen Rechtsprechung auf das Handelsrecht. Durch die immer wichtiger werdenden internationalen Aktivitäten, vor allem von großen Kapitalgesellschaften, ist unser Recht der Rechnungslegung schon längst kein Gebiet des rein nationalen Rechts mehr. Seit Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unterliegt die Bilanzierung von Rückstellungen einem großen Wandel. Im Rahmen der Neuregelung durch das BilMoG soll durch die Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen die Bewertung der Rückstellungen dynamischer werden. Des Weiteren soll durch die Abzinsungspflicht die wahre Belastungswirkung dargestellt werden. Jedoch wird auch durch die Änderungen des BilMoG der Jahresabschlusspolitische Spielraum stark eingeschränkt. So sind z. B. die Ansatzwahlrechte für Rückstellungen gestrichen worden. Da Rückstellungen in der Bilanz der Unternehmen häufig einen großen Posten darstellen, ist die Maßgeblichkeit der Einflussnahme auf die Rückstellungshöhe von großer Bedeutung für die Jahresabschlusspolitik. So ist es nicht verwunderlich, dass Rückstellungen als ¿wichtiges bilanzpolitisches Werkzeug¿ bezeichnet werden.
GRIN Gründe für die Umstellung der Rechnungslegung von HGB und IAS
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch soll dem Leser einen Einblick in die Rechnungslegung nach HGB und IAS geben. Des Weiteren werden die Gründe für die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS angesprochen. Durch die fortlaufende Internationalisierung der Wirtschaftbeziehungen verlangen die Kapitalmärkte verstärkt international vergleichbare Jahres- und Konzernabschlüsse. Deutsche Unternehmen gehen aus diesem Grund vermehrt dazu über Jahres- und Konzernabschlüsse nach den US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) oder nach den International Accounting Standards (IAS) zu veröffentlichen. Ab dem Jahre 2005 werden alle börsennotierten Unternehmen mit Sitz in der Europäischen Union zur Aufstellung von Konzernabschlüssen nach IAS verpflichtet. Die IAS werden daher künftig in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland eine herausragende Stellung einnehmen.
GRIN Die Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträge nach IFRS und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnen internationale Rechnungslegungsvorschriften, speziell die IFRS, für deutsche Abschlussersteller und Abschlussadressaten seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Insbesondere der stark exportorientierte deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist hiervon betroffen. Da es sich in der Vergangenheit abzeichnete, dass im internationalen Anlagengeschäft neben Bestellerkrediten gerade Lieferantenkrediten ¿ und somit der internationalen Unternehmensfinanzierung über Eigen- und Fremdkapital ¿ eine immer größere Bedeutung zukam, ist insbesondere für Anlagen- und Maschinenbauunternehmen eine Präsenz auf den internationalen Kapitalmärkten eine wesentliche Erfolgsbedingung. Gemäß Art.4 der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Ministerrats vom 19.07.2002 betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, müssen alle Unternehmen für Wirtschaftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2005 beginnen, ihren Konzernabschluss nach IFRS erstellen, falls am jeweiligen Bilanzstichtag ihre Wertpapiere in einem beliebigen Mitgliedstaat zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen sind. Für Unternehmen, die lediglich Fremdkapitaltitel handeln bzw. an einer Börse außerhalb der EU mit einem nach anderen Standards aufgestellten Jahresabschluss gelistet sind, gelten dabei bestimmte Ausnahme- bzw. Übergangsregelungen. Außerdem haben die Mitgliedstaaten gemäß Art.5 dieser IAS-Verordnung das Wahlrecht, die Anwendung der IFRS für Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen und/oder für Einzelabschlüsse aller Unternehmen zu gestatten oder vorzuschreiben. Die Hauptproblematik der bilanziellen Abbildung langfristiger Fertigungsaufträge ergibt sich indes aus der Dauer der Auftragsdurchführung. Da das Intervall der Rechnungslegung nicht mit jenem der Herstellung eines langfristigen Fertigungsauftrags übereinstimmt, stellt sich die Frage welcher Jahresabschlussperiode der Gewinn bzw. der Verlust eines Fertigungsauftrags zuzurechnen ist. Während im System der IFRS mit IAS 11 eine explizite Vorschrift hierzu existiert, gibt es eine solche Vorschrift im deutschen Recht nicht. Insofern müssen sämtliche Lösungsansätze dem Realisationsprinzip gemäß 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB gerecht werden.