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GRIN Bilanzierung von Immobilienvermögen nach HGB und IFRS A1030963727
GRIN Bilanzierung von Immobilienvermögen nach HGB und IFRS A1030963727
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Accounting Standards gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Seit 2005 besteht für kapitalmarktorientierte Unternehmen die Pflicht den Konzernabschluss nach den internationalen Rechnungslegungsstandards aufzustellen. Eine solche Aufstellung ist zudem für alle übrigen Unternehmen sinnvoll, um eine Transparenz der entscheidungsrelevanten Informationen für die Bilanzadressaten zur Verfügung zu stellen, um diese bei ihren Entscheidungen am Kapitalmarkt zu unterstützen. Ferner sind Immobilien von enormer Bedeutung, da sie meist einen dominierenden Anteil am Gesamtvermögen eines Unternehmens ausmachen. Dadurch, dass sich die beiden größten privaten Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington und die GAGFAH, in der Hand ausländischer Investoren befinden, kommt es zudem zu einer verstärkten Nachfrage einer internationalen Bilanzierung. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Bilanzierung von Immobilienvermögen nach HGB und IFRS. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Folgebewertung dieser Vermögenswerte. Die Intention ist die Einordnung der Immobilien in den jeweiligen entsprechenden Klassifizierungsbereich und die Anwendung der Bewertungsgrundsätze, dementsprechend der Ansatz und die Bewertung von IAS 16, IAS 40, IFRS 5 und desgleichen nach HGB. Überdies ist der Untersuchungsgegenstand ein konkretes Rechnungslegungsproblem innerhalb der IFRS aufgrund der fair value Bewertung von Anlageimmobilien. Die Bilanzierung von Leasingverhältnissen, der Einbezug latenter Steuern sowie die Bilanzierung von Immobilien des Vorratsvermögens (gemäß IAS 2) soll nicht Gegenstand der nachfolgenden Betrachtung sein. Zudem wird auf die Bilanzierung von Immobilienvermögen nach HGB nur kurz eingegangen.
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GRIN Gegenüberstellung der Kapitalkonsolidierung nach HGB und IFRS A1025554257
GRIN Gegenüberstellung der Kapitalkonsolidierung nach HGB und IFRS A1025554257
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim (Fakultät für Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Notwendigkeit der Konzernrechnungslegung ist in der heutigen Wirtschaftswelt unumstritten! Eine Vielzahl von Unternehmen agiert längst nicht mehr komplett selbständig, sondern in den unterschiedlichsten Arten von Unternehmensverbindungen. Eine Art dieser Zusammenschlüssen ist der Konzern. [...] Sowohl nach dem deutschen Handelsrecht (HGB) als auch nach den internationa-len Vorschriften zur Rechnungslegung (IFRS) ist vom Mutterunternehmen ¿ welches den beherrschenden Einfluss auf ein oder mehrere abhängige Unternehmen ausübt ¿ ein Konzernabschluss aufzustellen. Dabei soll der Konzernabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unter der Prämisse vermitteln, als ob die einbezogenen Unternehmen insgesamt ein einziges wären. [...] In diesem Bereich der Rechnungslegung haben sich in jüngster Vergangenheit gravierende Änderungen vollzogen. Das BilMoG revolutionierte erstmals seit dem Bilanzrichtliniengesetz das HGB, um eine kostengünstigere, aber dennoch konkurrenzfähige Alternative zu den IFRS zu schaffen. Aber auch die Bilanzierung nach den internationalen Rechnungslegungsstandards blieb nicht unverändert. So trat beispielsweise für Unternehmenszusammenschlüsse nach dem 1. Juli 2009 der überarbeitete IFRS 3 in Kraft. Weiterhin wurde IAS 27 i.R.d. sog. ¿Business Combinations-Projekt¿ umfassend überarbeitet. Die aktuellste Änderung ist aber die Einführung der neuen IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12 & IFRS 13 und die mit ihnen verbundene Anpassung bereits vorhandener Standards. [...] Nachfolgend wird in der vorliegenden Arbeit detailliert auf die unterschiedlichen Konsolidierungsmethoden ¿ Voll- und Quotenquotenkonsolidierung ¿ sowie auf die Bilanzierung ¿at equity¿ eingegangen. Zur Verdeutlichung werden zu den jeweiligen Themengebieten Beispiele zur Hilfe genommen. Die Ausführungen beziehen sich stets auf die für die aktuelle Rechnungsperiode gültigen Vorschriften. Neuregelungen, die auf künftige Berichtsjahre Anwendung finden, werden begleitend erläutert.
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Epubli HGB - Handelsgesetzbuch (Deutschland) 2026 A1077872158
Epubli HGB - Handelsgesetzbuch (Deutschland) 2026 A1077872158
Diese Ausgabe enthält den vollständigen Gesetzestext in aktueller Fassung. Der Text wurde nach dem geltenden Rechtsstand zusammengestellt und systematisch gegliedert. Die übersichtliche Struktur ermöglicht eine sachliche Nutzung als Nachschlagewerk. Die Veröffentlichung enthält ausschließlich den Gesetzestext ohne Kommentare, Erläuterungen oder weiterführende Hinweise und dient der Information über die geltende Rechtslage.
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AV Akademikerverlag Umstellung von HGB auf IAS/IFRS A1024926421
AV Akademikerverlag Umstellung von HGB auf IAS/IFRS A1024926421
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Bis 2005 mussten kapitalmarktorientierte Konzerne ihren Jahresab­schluss auf IFRS umstellen. EU-weit waren das 7000 Unternehmen, 750 allein in Deutschland. Aber auch ohne Umstellungszwang erhalten die IFRS immer mehr Einzug in den Rechnungswesenalltag. Durch die Ver­schärfung der Kreditvergabe (Basel II) werden internationale Kapital­ge­ber, die das HGB nicht kennen, immer wichtiger, so dass eine Umstel­lung auf IFRS ohne Zwang zur Pflicht werden kann. Somit bleibt der Umstellungsprozess von HGB auf IFRS nach wie vor ein aktuelles Thema. Das Buch zeigt einführend, welche Aspekte bei der Umstellung beachtet werden müssen, bevor die Auswirkungen auf das Controlling dargestellt werden. Parallel wird anhand von Rechenbeispielen die Umstellung prak­tisch nachvollzogen. Neben den Vor- und Nachteilen einer Umstellung werden für den Controller relevante Aspekte wie Harmonisierung, Verän­de­rungen der Unternehmenskennzahlen und die neuen formalen Anfor­derungen an das Controlling analysiert. Eine abschließende Gesamtbe­trach­tung resümiert, welcher Fokus in bestimmten Bereichen gesetzt werden muss, um die Umstellung erfolgreich abzuschließen. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Rechnungswesen, an Unternehmensberater und Wirtschaftswissenschaftler.
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GRIN Latente Steuern nach HGB und IFRS A1005623017
GRIN Latente Steuern nach HGB und IFRS A1005623017
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002 wurde vorgeschrieben, dass kapitalmarktorientierte Gesellschaften, die dem Recht eines der Mitgliedstaaten unterliegen, für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2005 beginnen, ihre konsolidierten Abschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen haben. Die IFRS umfassen im Allgemeinen auch die älteren International Accounting Standards (IAS). Gemäß der Zielsetzung des International Accounting Standards Board (IASB) sollen durch die Standards entscheidungsnützliche Informationen (decision usefulness) vermittelt werden. Maßstäbe dafür sind die Informationsbedürfnisse der Adressaten, insbesondere der Investoren, Arbeitnehmer, Kreditgeber etc. Die IFRS werden durch das IASB entwi-ckelt und verabschiedet. Für viele Unternehmen stellt die Umstellung auf IFRS noch heute, fast zwei Jahre nach dem Erstanwendungsstichtag, eine Herausforderung dar. Insbesondere bei der Berichterstattung über latente Steuern ist Fachwissen über nationales, internationales Steuerrecht und die Rechnungslegungsvorschriften notwendig. Da die Abgrenzung latenter Steuern nach IFRS von den nationalen Regelungen abweicht, werden in dieser Arbeit zunächst die Konzeptionen der Abgrenzung und die Bewertung latenter Steuern erläutert. Die Behandlung latenter Steuern im deutschen Recht wird in Gliederungspunkt 4 kurz skizziert. Der Schwerpunkt liegt in der Darstellung der Steuerabgrenzung nach IAS 12 im internationalen Abschluss in Gliederungspunkt 5. Der IAS 12 wird nicht abschließend behandelt. Es sollen die wesentlichen Regelungen veranschaulicht werden.
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GRIN Bilanzpolitische Spielräume nach HGB und IAS/IFRS im Vergleich A1033182300
GRIN Bilanzpolitische Spielräume nach HGB und IAS/IFRS im Vergleich A1033182300
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung des Wirtschaftsmarktes stehen immer mehr deutsche Unternehmen vor der Entscheidung, ihre Rechnungslegung an internationale Rechnungslegungsstandards anzupassen. Zu den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen zählen insbesondere die international ausgerichteten International Accounting Standards (IAS) und die nationalen US-amerikanischen Normen, die US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Insbesondere den IAS wird in letzter Zeit immer mehr Beachtung geschenkt. Ein Grund hierfür ist die Verabschiedung der EG-Verordnung vom 19.7.2002 zur IAS-Rechnungslegung. Danach müssen alle kapitalmarktorientierten Unternehmen für Geschäftsjahre, die ab dem 1.1.2005 beginnen, zwingend ihre Konzernabschlüsse nach den IAS aufstellen. Für die übrigen Konzernunternehmen und für die Einzelabschlüsse aller Unternehmen wird den Mitgliedstaaten ein Wahlrecht eingeräumt. Sie können die Anwendung der IAS-Regeln als Pflicht verbindlich vorschreiben, als Wahlrecht gestatten oder durch ein Verbot untersagen. Abgesehen davon, wie der deutsche Gesetzgeber von der Umsetzung der IAS-Vorschriften Gebrauch machen wird, stellt sich für deutsche Unternehmen die Frage, ob man - wenn nicht pflichtgemäß, so doch freiwillig - auf eine IAS-Bilanzierung überwechseln sollte. In diesem Zusammenhang könnte sich deutschen Unternehmen in Zukunft die Möglichkeit bieten, zwischen der Rechnungslegung nach Handelsgesetzbuch (HGB) und IAS, das für ihre unternehmerische Gesamtzielsetzung optimale Rechnungslegungssystem auszuwählen. Da Bilanzpolitik als willentliche und hinsichtlich der Unternehmensziele zweckorientierte Gestaltung der Rechnungslegung im Rahmen der Rechtsordnung verstanden werden kann, würden sich bereits mit der Auswahl des zu verwendenden Rechnungslegungssystems veränderte bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gewinnt die Bilanzpolitik an Bedeutung. Krisen- bzw. Verlustsituationen werden als typische Veranlassung gesehen, Rechnungslegungspolitik zu betreiben, da die ungeschminkte Darstellung von Ereignissen, Entwicklungen und der aktuellen Lage für das betreffende Unternehmen negative oder sogar existenzbedrohenden Konsequenzen hätte. In solchen Unternehmenslagen wird eine progressive Bilanzpolitik verfolgt, die durch Maßnahmen zur Ergebniserhöhung gekennzeichnet ist. Demgegenüber wird eine ergebnismindernde Politik, die als konservative Bilanzpolitik bezeichnet wird, eher bei einer guten Ertragslage angewandt. Inwieweit ein Unternehmen mit Hilfe der Bilanzpolitik Einfluss auf den Jahresabschluss nehmen kann, hängt auch ganz wesentlich von den Gestaltungsspielräumen ab, die das jeweilige Rechnungslegenssystem dem Bilanzierenden eröffnet. Aufgrund der Zielsetzung und der Funktionen der beiden Rechnungslegungssysteme wird den IAS nachgesagt, bilanzpolitische Spielräume im Vergleich zur deutschen Rechnungslegung einzuschränken. Diese These soll nun im Rahmen der vorliegenden Arbeit überprüft werden. Dazu werden die Möglichkeiten und Grenzen der Rechnungslegungspolitik nach HGB und IAS am Beispiel des Einzelabschlusses einer Kapitalgesellschaft aufgezeigt und gegenübergestellt. Die Konzernrechnungslegung wird ausgeklammert, da eine Abhandlung den Umfang dieser Arbeit bei weitem übersteigen würde. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt bei dem handelsrechtlichen Jahresabschluss. Steuerliche Aspekte werden nur berücksichtigt, soweit sie handelsrechtliche Vorschriften beeinflussen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZE...
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GRIN Ansatz und Bewertung von Rückstellungen nach IAS und HGB. Ein Vergleich A1043253196
GRIN Ansatz und Bewertung von Rückstellungen nach IAS und HGB. Ein Vergleich A1043253196
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Weserbergland, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Arbeit wird das Thema ¿Ansatz und Bewertung von Rückstellungen nach IAS und HGB im Vergleich detailliert betrachtet. Das primäre Ziel der Arbeit, sich kritisch mit dem Thema Rückstellungen auseinanderzusetzen, soll durch eine exakte Darstellung der aktuellen Rechtslage nach IFRS/IAS und HGB erfolgen. Die IAS bilden zusammen mit den IFRS die Gesamtheit aller Standards. Dabei ist es im weiteren Verlauf unerheblich, ob von IAS oder IFRS die Rede ist. Änderungen durch das BilMoG werden als gegeben angesehen. Weiterhin wird angestrebt, Unterschiede zwischen den beiden Rechnungslegungsformen bezüglich des Ansatzes und der Bewertung von Rückstellungen aufzuzeigen und zu erläutern. An dieser Stelle wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die vorliegende Arbeit keineswegs die einzelnen Arten von Rückstellungen beschreiben wird, sondern vielmehr versucht, die Besonderheiten der Rückstellungen zu thematisieren. Pensions- und Steuerrückstellungen spielen im Folgenden keine signifikante Rolle. Es ¿bietet kein anderer Bilanzposten derart viele Möglichkeiten, Bilanzpolitik zu betreiben¿. Allein dieses Zitat des renommierten Wirtschaftsprüfers Christian Zwirner zeigt die wirtschaftliche Bedeutung von Rückstellungen für bilanzierende Unternehmen. Daher werden Rückstellungen in der Literatur auch häufig als ¿wichtiges bilanzpolitisches Werkzeug¿ bezeichnet. Mit dem BilMoG aus dem Jahr 2009 ist das Handelsrecht an IFRS angenähert worden, um eine kostengünstigere Alternative für kleine und mittelständische Unternehmen zu schaffen. Davon sind die Rückstellungen als Bilanzposten ebenfalls betroffen. Im Folgenden sollen die einzelnen Bestandteile der Rückstellungsbilanzierung nach IFRS und HGB erläutert werden. Im Allgemeinen sind Rückstellungen Passivposten, die aufgrund zukünftiger Handlungen, beispielsweise der Verlust von liquiden Mitteln, zu bilanzieren sind. Hierbei ist zu beachten, dass die exakten Höhen und Zeitpunkte der zu beurteilenden Tatsachen lediglich hinreichend sicher sind. Ist die Wertminderung tatsächlich eingetreten, ist diese als Aufwand innerhalb des Geschäftsjahres zu erfassen. In der Literatur ist der Rückstellungsbegriff allerdings nicht eindeutig definiert. Das liegt in erster Linie daran, dass Rückstellungen an den Zweck einer Bilanz gebunden sind.
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GRIN Gestaltungsspielräume bei der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach HGB A1033450031
GRIN Gestaltungsspielräume bei der Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach HGB A1033450031
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Über die Hälfte aller außenfinanzierten [...] Ausrüstungsinvestitionen werden mittels Leasing realisiert. Leasing [...] ist [..] zu einem unverzichtbaren Konjunktur- und Innovationsmotor in Deutschland geworden.¿ Das einleitende Zitat verdeutlicht, dass sich Leasing zu einer wichtigen Investitionsalternative entwickelt hat. Seit seiner Einführung in den 1960er-Jahren erlebt es bis heute ein rasantes Marktwachstum. In vielen Branchen werden mittlerweile wesentliche Betriebsmittel nicht mehr gekauft, sondern geleast. Leasing stellt ein wichtiges Instrument der Bilanzpolitik eines Unternehmens dar. Bei der Bilanzierung von Leasing kommt es jedoch zu einer Problematik bei der Zurechnung des Leasinggegenstandes, weil es nach deutschem Handelsrecht keine eindeutige Regelung gibt. Deshalb wird sich an den Leasing-Erlassen des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) orientiert. Die Zielsetzung der folgenden Arbeit besteht darin, die Bilanzierungsmöglichkeiten von Leasinggegenständen darzustellen, die bilanzpolitischen Gestaltungsspielräume bei der Bilanzierung von Leasing aufzuzeigen und die Auswirkungen der Spielräume auf bestimmte Bilanzkennzahlen anhand eines Beispiels darzulegen. Die Ausarbeitung konzentriert sich dabei auf das sogenannte Mobilien-Leasing und verzichtet auf die Betrachtung der Besonderheiten der Bilanzierung wie beispielsweise Immobilienleasing, Sale-and-lease-back-Transaktionen sowie Händler- oder Herstellerleasing. Außerdem werden die Möglichkeiten der Leasingbilanzierung auf den deutschen Gesetzesstand nach Umsetzung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) betrachtet. Nach einem einleitenden Überblick über die Grundlagen der Bilanzpolitik erfolgt die Darstellung der Kriterien für die Bilanzierung eines Leasingverhältnisses beim Leasinggeber bzw. Leasingnehmer. Einem Einblick in die Bilanzanalyse folgt die Erläuterung der Auswirkungen der unterschiedlichen Bilanzierungsmöglichkeiten auf Bilanzkennzahlen an einem relevanten Beispiel. Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.
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GRIN Leasingbilanzierung nach HGB und IFRS 16. Ein Vergleich A1057169806
GRIN Leasingbilanzierung nach HGB und IFRS 16. Ein Vergleich A1057169806
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Leasingbilanzierung nach IFRS 16 und HGB treffen zwei vollkommen unterschiedliche Systeme aufeinander, welche erhebliche Differenzen aufweisen. Angesichts der Vermutung des BDL, dass rund 1.000 kapitalmarktorientierte deutsche Konzerne von der Anwendung des IFRS 16 betroffen sind, gilt der Fokus dieser Abschlussarbeit dem (erstmaligen) Vergleich der Leasingbilanzierung nach HGB und IFRS 16. Dabei werden zum einen die Bilanzierungsvorschriften des Leasings nach HGB und IFRS 16 verglichen und zum anderen die Auswirkungen der gleichzeitigen Anwendung beider Systeme analysiert. Ausgeklammert werden in dieser Abschlussarbeit Sale-and-lease-back-Transaktionen, Untermietverhältnisse sowie Übergangsvorschriften.
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GRIN EVA-Ermittlung auf Basis von IFRS- und HGB-Abschlüssen A1008857098
GRIN EVA-Ermittlung auf Basis von IFRS- und HGB-Abschlüssen A1008857098
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Controlling, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: Wertorientierte Steuerungskonzepte nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Das Herzstück solcher Steuerungskonzepte sind Kennzahlen, die als Messinstrument und Erfolgskontrolle unternehmerischer Entscheidungen fundieren. Diese Gruppe von Kennzahlen1 hat gegenüber herkömmlich verwendeter Erfolgsmaße, wie zum Beispiel den EBIT (Earnings Before Interest und Taxes), Umsatzrendite oder Jahresüberschuss den Vorteil, dass sie die Verzinsungsansprüche der Eigenkapitalgeber mit berücksichtigen. Ohne diese Berücksichtigung wird implizit die Annahme gesetzt, dass das Eigenkapital kostenfrei zur Verfügung steht. Die Folgen könnten sein, dass Investitionen mit zu niedriger Rentabilität getätigt werden und dass die Erfolgsvorgaben für das Management zu niedrig ausfallen. Wertorientierte Unternehmensführung ist somit eine Ausrichtung auf die Interessen der Shareholder (Anteilseigner). Durch die Globalisierung und der dadurch zunehmende Wettbewerb auf den Kapitalmärkten wird es für das Management immer wichtiger den Fokus auf Wertmaximierung und nicht nur auf Gewinnmaximierung zu legen, um den Anforderung von Investoren Genüge zu leisten. Eine sehr verbreitete wertorientierte Kennzahl ist der Economic Value Added (EVA). Bereits im Jahr 2000 haben 36 Prozent der DAX-100-Unternehmen, die wertorientierte Kennzahlen implementiert haben, den EVA als Spitzenkennzahl ausgewählt. Dieser Vormarsch der EVA-Kennzahl wird damit begründet, dass sie eine enge Anbindung zum betrieblichen Rechungswesen hat und daher leicht verständlich und kommunizierbar ist.
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GRIN Rechnungslegungskonzeptionen nach IAS/IFRS und HGB im kritischen Vergleich A1033180385
GRIN Rechnungslegungskonzeptionen nach IAS/IFRS und HGB im kritischen Vergleich A1033180385
Masterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Suche deutscher, expandierender Unternehmen nach Investoren macht eine internationale Ausrichtung notwendig. Der nationale Kapitalmarkt reicht nicht mehr aus. Dieses wird deutschen Unternehmen jedoch erschwert: HGB-Abschlüsse enthalten für potentielle Investoren des internationalen Kapitalmarktes keine entscheidungsrelevanten, international vergleichbaren Informationen. Die deutsche Rechnungslegung wird stark durch steuerliche Aspekte und die Ausnutzung von Gestaltungsspielräumen geprägt, internationale Rechnungslegungsvorschriften, wie z. B. die International Accounting Standards (IAS), trennen strikt zwischen Handels- und Steuerbilanz und bieten kaum Gestaltungsspielräume. Für Personen mit allgemeinwirtschaftlichen Erfahrungen und Wissen ist die internationale, betriebswirtschaftlich ausgerichtete Rechnungslegung einfacher zu verstehen.In der Verfassung des International Accounting Standards Committee (IASC) wurde das Ziel gesetzt, mit den IAS qualitativ hochwertige Rechnungslegungsstandards herauszugeben. Hiermit sollen den Adressaten Abschlussinformationen bereitgestellt werden, die sie in ihren wirtschaftlichen Entscheidungen bestmöglich unterstützen. Die Rechnungslegung nach HGB ist logisch kaum erklärbar und entspricht nicht den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen. Im Ausland begründete dies in der Vergangenheit das totale Unverständnis der Rechnungslegung deutscher Unternehmen nach dem HGB. Durch den Zusammenschluss europäischer Staaten in der Europäischen Gemeinschaft wurde das Handelsrecht angepasst. Mit Wirkung ab 1986 trat das Bilanzrichtlinien-Gesetz, als Folge der 4. (Einzelabschluss), 7. (Konzernabschluss) und 8. (Prüfung) EG-Harmonisierungsrichtlinie, in Kraft. Die weiter zunehmende Globalisierung der Märkte führte schließlich zur Weiterentwicklung der Rechnungslegung. Rechnungslegende Unternehmen forderten immer mehr die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse und der Gesetzgeber befasste sich mit der Legitimation der Rechnungslegung nach internationalen Maßstäben. Eine Übernahme der IAS in die deutsche Rechnungslegung ist so nicht möglich. Das Handelsrecht ist in das gesamte deutsche Rechtssystem eingebunden. So nimmt es z. B. durch die Ergebnisverwendungsregelungen erheblichen Einfluss auf das Gesellschaftsrecht und durch die Maßgeblichkeit in der Ergebnisbesteuerung wirkt es im Steuerrecht. Beginnend mit der Entstehungsgeschichte der Rechnungslegungskonzeptionen nach IAS und HGB werden in dieser Arbeit die unterschiedlichen Ausrichtungen herausgearbeitet. Es folgt ein Kapitel über die Träger der Rechnungslegungen, in dem verdeutlicht wird, dass auch diese die Unterschiede begründen. Die Zielsetzungen und Adressaten der Jahresabschlussinformationen nach HGB und IAS werden im darauf folgendem Kapitel konkretisiert. Es folgt eine Vorstellung der Rechnungslegungsnormen dieser Konzeptionen. Mit dem Fokus auf die Relevanz zur Zielerreichung werden dann die Prinzipien der Rechnungslegungen nach IAS vorgestellt und mit denen des HGB verglichen. Markante Unterschiede werden anhand von einzelnen Bilanzpositionen verdeutlicht. Auch die Ansatzkriterien und die Wertmaßstäbe werden hierbei auf ihren Beitrag zur Zielerreichung geprüft. Im letzten Kapitel werden schließlich die Erkenntnisse zusammengefasst und ein Ausblick wird gewagt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI VERZEICHNIS DER ABBILDUNGENIII VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGENIV 1.Einführung1 2.Entstehung und Institutionen der Rechnungslegungen3 2.1Entstehung und Träger der deutschen Rechnungslegung3 2.2Entstehung und Träger der internationalen Rechnungslegung4 3.Ziele und ...
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AV Akademikerverlag Bilanzierung und Bewertung von Spielerlizenzen nach HGB A1046885137
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"Das System Profifußball in Deutschland wächst signifikant - und gewinnt weiter an Gewicht in der Gesamtwirtschaft" Die Bundesliga und die 2. Bundesliga vollziehen im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen, die doch erhebliche Volatilitäten aufweisen, seit Jahren eine stabile ökonomische Entwicklung, deren Strahlkraft weit in andere Branchen hinein reicht. Beeindruckende Zahlen, die vor allem den Blick auf den Faktor und dessen bilanzielle Behandlung richten sollten, der wohl den größten Anteil zur Wertschöpfung der Clubs beiträgt - der Fußball-Profi!.
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GRIN Umstellung der Rechungslegung von HGB auf IAS/IFRS A1033185131
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V. (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In der deutschen Rechnungslegung gewinnen die International Accounting Standards (IAS) immer mehr an Bedeutung. Indizien hierfür sind die Globalisierung der Kapitalmärkte und die Verpflichtung des Gesetzgebers für Muttergesellschaften den Konzernabschluss 2005 nach IAS aufzustellen. Der Gläubigerschutz des HGB tritt zu Gunsten einer investororientierten Berichterstattung in den Hintergrund. Der Umstellungsprozess der Rechnungslegung auf IAS ist kein Spaziergang für das umstellende Unternehmen. Neben den fachtechnischen Problemen können viele andere Hindernisse die Umstellung erschweren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, dem Leser einen Einblick zu ermöglichen, wie ein Umstellungsprojekt durchgeführt werden kann und welche Besonderheiten dabei berücksichtigt werden müssen. Der Leser erhält im ersten Teil der Arbeit einen Einblick in die Welt der IAS und im zweiten Teil Erläuterungen zu den Bestandteilen eines Jahresabschluss nach IAS. Schwerpunkt bildet im dritten Teil das Umsetzungsprojekt, wobei in der Umsetzungsphase auf die Besonderheiten und Abweichungen zum HGB eingegangen wird. Spezielle Fälle wie z. B. die Behandlung von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen1, Leasing2 und Lease-Back3 werden im Rahmen dieser Diplomarbeit nur angeschnitten und nicht ausführlich behandelt. Die Besonderheiten und die Abweichungen zum deutschen Recht würden den Rahmen überschreiten. Im Anhang ist eine Checkliste zur Vorbereitung der Umstellung beigefügt, in der zum Teil auf diese Fälle eingegangen wird. Zum tieferen Einstieg in diese Besonderheiten empfiehlt sich ein IAS-Kommentar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS2 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS3 ABBILDUNGSVERZEICHNIS4 A.ZIEL DIESER ARBEIT5 B.GRUNDLAGEN INTERNATIONALER RECHNUNGSLEGUNG6 1.EINFÜHRUNG IN DIE INTERNATIONALE RECHNUNGSLEGUNG6 2.ORGANISATIONEN DER INTERNATIONAL ACCOUNTING STANDARDS8 3.RECHNUNGSLEGUNGS-GRUNDSÄTZE11 3.1Grundprinzipien11 3.2Qualitative Anforderungen12 3.3Weitere wichtige Prinzipien14 3.4Materiality-Grundsatz15 4.RECHNUNGSLEGUNGSSTANDARDS16 4.1IASC-Regelwerk16 4.2Aufbau eines Standards17 4.3Formelles Verfahren zur Entwicklung eines IAS-Standards17 C.INHALT UND DARSTELLUNG DES IAS-ABSCHLUSSES20 1.GLIEDERUNG DER BILANZ20 2.GLIEDERUNG DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG22 3.EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG24 4.KAPITALFLUSSRECHNUNG25 5.ANHANG28 6.SEGMENTBERICHT30 D.PROJEKT: EINFÜHRUNG DER IAS-RECHNUNGSLEGUNG33 1.ERSTE PHASE: PROBLEMFORMULIERUNG UND GRUNDSATZENTSCHEIDUNG33 1.2Mögliche Motive für die Umstellung auf IAS33 1.3Grundentscheidung38 1.4Handlungsalternativen39 2.ZWEITE PHASE: PROJEKTPLANUNG39 2.1Quick-Scan40 2.2Teile der Planung41 3.DRITTE PHASE: PROJEKTUMSETZUNG51 3.1Erste IAS-Bilanz52 3.2Umzustellende Rechnungslegungsbestandteile von HGB nach IAS53 4.VIERTE PHASE: ABSCHLUSSPHASE84 E.ZUSAMMENFASSUNG86 F.ANHANG87 LITERATURVERZEICHNIS108
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GRIN Bilanzpolitik im Einzelabschluss nach HGB und IAS im Vergleich A1033173587
GRIN Bilanzpolitik im Einzelabschluss nach HGB und IAS im Vergleich A1033173587
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg) (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die internationalen Bemühungen um eine Harmonisierung der Rechnungslegung berühren immer mehr auch die deutsche Rechnungslegung. Ab 2005 ist die Anwendung der IAS/IFRS für börsennotierte Konzerne Pflicht und für den Einzelabschluss kommt sie zumindest zu Informationszwecken in Betracht. Zwischen den Rechnungslegungssystemen gibt es grundsätzliche Unterschiede. Dem Einzelabschluss nach deutschem Bilanzrecht kommen vor allem die Funktionen der Bemessung von Ausschüttungen und Steuern zu. Er stellt Kapitalerhaltung und Gläubigerschutz in den Vordergrund, was sich in der starken Betonung des Vorsichtsprinzips niederschlägt. Der IAS/IFRS-Abschluss dagegen dient vorrangig der Information von Investoren. Der periodengerechten Gewinnermittlung kommt eine dominante Bedeutung zu, während das Vorsichtsprinzip nachgeordnet ist. Dabei soll die gezielte Bildung stiller Reserven unterbunden werden. Ob der IAS/IFRS-Abschluss für die deutsche Rechnungslegung geeignet ist, ist derzeit in der Diskussion. Einer der Aspekte ist die Bilanzpolitik, bei der schon allein aus den unterschiedlichen Grundphilosophien der Rechnungslegungssysteme Unterschiede zu erwarten sind. Das HGB bietet eine große Zahl von Gestaltungsspielräumen in Form von Wahlrechten und Ermessensspielräumen. Sie erlauben zu einem großen Teil die Bildung stiller Reserven und sind wegen der umgekehrten Maßgeblichkeit auch steuerlich motiviert. Der IASB betont seine Bestrebungen für eine Reduzierung der Wahlrechte in IAS/IFRS-Abschlüssen und erweitert Offenlegungspflichten. Trotzdem wird in der Literatur von einer verdeckten und neuen gefährlicheren Form der Bilanzpolitik im Zuge der internationalen Bilanzierung gesprochen, die aus Sachverhaltsgestaltungen, Ermessensspielräumen, Wahlrechten und unbestimmten Rechtsbegriffen resultiert und sich dem Bilanzleser weitgehend entzieht. Die Aufgabe dieser Arbeit ist die Gegenüberstellung der bilanzpolitischen Gestaltungsmöglichkeiten nach HGB und IAS/IFRS. Im ersten Teil der Arbeit wird auf grundlegende Unterschiede der Rechnungslegungssysteme und die theoretischen Grundlagen der Bilanzpolitik eingegangen. Im Anschluss daran werden die bilanzpolitischen Möglichkeiten nach HGB und IAS/IFRS gegenübergestellt. Nach der Betrachtung zentraler Vorschriften für Ansatz, Bewertung und Ausweis werden einzelne Bilanzposten dargestellt. Es wird untersucht, welche Unterschiede sich in der Bilanzpolitik ergeben, wenn nach IAS/IFRS bilanziert wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der materiellen sachverhaltsabbildenden Bilanzpolitik. In einem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und die herausgearbeiteten Gemeinsamkeiten und Unterschiede tabellarisch gegenübergestellt. Als Quellen wurden die IAS/IFRS 2003 in deutscher Fassung sowie die einschlägige Literatur verwendet. Wegen des großen Umfangs und der zahlreichen Aspekte und möglichen Sichtweisen des Themengebiets der Bilanzpolitik kann hier keine abschließende Betrachtung vorgenommen werden. Aus diesem Grund wurden einige Abgrenzungen vorgenommen. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass auch nach den IAS/IFRS Bilanzpolitik nicht ausgeschlossen ist, jedoch haben sich die Instrumente im Gegensatz zum HGB verändert. Wahlrechte existieren nur sehr begrenzt und im Mittelpunkt stehen Sachverhaltsgestaltungen und Ermessensspielräume. Unter den verbliebenen Wahlrechten sind die Wahlmöglichkeiten zwischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und Zeitwerten von zentraler Bedeutung. Insgesamt sind die Möglichkeiten der Bildung stiller Reserven, denen im HGB-Abschluss eine vorrangige Stellung zukommt, deutlich verringert. Demgegen...
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Vahlen, Franz Bilanzierung nach HGB in Schaubildern A1053063177
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Der Einstieg in die Grundlagen von Jahresabschlüssen Die Jahresabschlusserstellung sowie die Abschlussprüfung erfordern den sicheren Umgang mit den gesetzlichen Bilanzierungsregeln, die das Handelsgesetzbuch (HGB) Anwendern und Abschlussprüfern gleichermaßen auferlegt. Ziel dieses Buches ist es, Ihnen eine strukturierte Durchdringung der doch sehr komplexen gesetzlichen Regelungen der einzelnen Bilanzposten des Einzelabschlusses zu ermöglichen. Dabei soll nicht jedes Detail umfassend erklärt, sondern vielmehr ein Grundverständnis für die Erstellung von Jahresabschlüssen nach HGB geschaffen werden. Die Übersetzung der einzelnen Bilanzierungsnormen in fast 200 Schaubilder ermöglicht Ihnen einen schnellen Überblick sowohl über den spezifischen Regelungsgehalt einer Bilanzierungsnorm als auch über den Gesamtkontext der nationalen Rechnungslegung. Aus dem Inhalt Grundlagen der Buchführung und Abschlussvorbereitung Grundlagen der Bilanzierung Bilanzinhalte Ansatz- und Bewertungs- und Gliederungsvorschriften Bilanzposten im Einzelnen Gewinn- und Verlustrechnung Spezielle Bilanzsachverhalte Anhang Lagebericht Die Autoren Prof. Dr. Reinhard Heyd ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Bilanzierung, an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen sowie Honorarprofessor an der Universität Ulm. Dr. Michael Beyer ist Referent für renommierte Akademien, Dozent an der Frankfurt School of Finance and Management sowie Autor diverser Fachbeiträge und -bücher. Seit 2018 ist er zudem Standortleiter für die FAS AG in Berlin und verantwortet die Service Line Board Advisory, also insbesondere die Beratung von Aufsichts-, Verwaltungs- und Beiräten. Prof. Dr. Daniel Zorn, LL.M. ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling, an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und Gastprofessor an der Babes-Bolyai-Universität Cluj. Dieses Buch richtet sich insbesondere an Studierende an Universitäten, Hochschulen und Dualen Hochschulen. Darüber hinaus erlaubt es auch Abschlussprüfern sowie interessierten Neueinsteigern einen anschaulichen Zugang zu der komplexen Bilanzierungsmaterie.
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Der Konzernabschluss: Praxis der Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS 9783791032238
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Entenjagd Der Beste Entenjagd-Opa Aller Zeiten Langarmshirt B0H34Q9HGB
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Dieses Enteneltern-Design für Entenjagd-Großeltern verfügt über eine Ente und sagt: "Best Duck Hunting Grandpa Ever" Cooles Entenjagd Opa Design Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
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Verlag Dr. Otto Schmidt KG HGB
Verlag Dr. Otto Schmidt KG HGB
Auch in der Neuauflage zeichnet den Praktikerkommentar zum HGB wieder sein besonderer Blick für die in der Praxis relevanten Themen und Schwerpunkte aus. Die Neuauflage vertieft insbesondere die Kommentierungen des MoPeG mit der in der Zwischenzeit ergangenen Rechtsprechung und veröffentlichten Literatur. Zudem konzentriert sich der Kommentar auf alles, was im Alltag des allgemeinen Handels- und Wirtschaftsrechts bedeutsam ist. Auf die Darstellung des sehr speziellen Bilanz-, Transport- und Seerechts wird daher zugunsten einer ausführlichen Erläuterung der wichtigsten Handelsverträge bewusst verzichtet: Factoring, Forschungs- und Entwicklungsverträge, Franchising, Leasing, Lizenzverträge, Qualitätssicherungsvereinbarungen, Vertragshändlerverträge, Plattformverträge und Zulieferverträge in der Industrie 4.0. Und ganz neu in dieser Auflage: Datenverträge unter dem Data Act. Schließlich runden Ausführungen zum internationalen Vertragsrecht sowie zu CSR, ESG und Nachhaltigkeit mit handelsrechtlichen Bezügen das Werk ab.
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GRIN Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS A1033169469
GRIN Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS A1033169469
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Welt der Rechnungslegung befindet sich in einem Wandel. Internationale Regelungen lösen zunehmend das der Praxis über Jahre vertraut gewordene deutsche HGB ab. Nach der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 vom 19. Juli 2002 müssen ab 2005 alle kapitalmarktorientierten europäischen Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. Für Unternehmen, die aufgrund ihrer Notierung an einer US-Börse bereits einen US-GAAP-Abschluss erstellen, gilt eine Übergangsregelung bis 2007. Die EU-Verordnung schlägt die Anwendung der IFRS auch für die Konzernabschlüsse nicht börsennotierter Unternehmen vor. Eine Verpflichtung hierzu ergibt sich aus der Verordnung derzeit noch nicht, jedoch ist damit zu rechnen, dass die Umsetzung durch die Bundesregierung in einigen Jahren erfolgen wird. Damit wäre die internationale Rechnungslegung nach IFRS auch im deutschen Mittelstand angekommen. Die dargestellten Anforderungen gelten bislang ausschließlich nur für den Konzernabschluss. Die Einzelabschlüsse der nach IFRS bilanzierenden Unternehmen werden derzeit noch nach HGB als der führenden Buchhaltungsgrundlage erstellt. Mit Hilfe einer Überleitungsrechnung werden die Einzelabschlüsse HGB auf Einzelabschlüsse nach IFRS geleitet. Diese Abschlüsse werden dann konsolidiert, um zu einem IFRS-Konzernabschluss zu gelangen. Da diese Überleitung der Rechnungslegung eine erhebliche Belastung für die Unternehmen darstellt, kam in den letzten Jahren der Wunsch auf, auch Einzelabschlüsse nach IFRS erstellen zu dürfen. Dementgegen steht jedoch die Tatsache, dass der HGB-Einzelabschluss neben der Informationsfunktion noch weitere Aufgaben, wie z. B. Ausschüttungsbemessung gegenüber den Gesellschaftern, Besteuerungsgrundlage oder insolvenzrechtliche Sachverhalte zum Gegenstand hat. Somit bleibt zunächst der Aufwand der doppelten Bilanzierung bestehen, neben einem IFRS-Abschluss parallel eine Bilanz nach dem Handelsgesetzbuch zu erstellen. Trotz dieses dargestellten Problems bieten die IFRS jedoch auch neue Chancen. Durch die Abwendung vom deutschen Vorsichtsprinzip und die Hinwendung zu einer mehr betriebswirtschaftlicheren und damit realistischeren Darstellung der Lage des Unternehmens kann nun Banken und anderen Kapitalgebern ein zutreffenderes Bild vermittelt werden. In der Regel ist das nach IFRS ausgewiesene Eigenkapital höher als nach dem HGB. Dies erhöht die Kreditchancen, Bonität und Stabilität des Unternehmens. Auch vor dem Hintergrund der Rating-Erfordernisse durch Basel II kann ein Abschluss nach IFRS dazu beitragen den immer höheren Berichtsanforderungen der finanzierenden Banken zu genügen, denn der Umfang der offen zu legenden Informationen beim IFRS-Abschluss nimmt erheblich zu. Durch den Wegfall zahlreicher Wahlrechte des HGB werden die Informationen gleichzeitig verlässlicher und vergleichbarer. Die Legung stiller Reserven ist nach IFRS ebenfalls nicht gestattet. Des Weiteren wird die Umstellung auf IFRS als ein Signal verstanden, mit dem ein Unternehmen seine Innovationskraft auch im Finanz- und Rechnungswesen sowie seine Ausrichtung an modernen Konzepten der Berichterstattung verdeutlichen kann. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS in einem Unternehmen der Software- und Beratungsbranche. Dabei handelt es sich um einen internationalen mittelständischen Konzern mit derzeit 130 Mitarbeitern, der weltweit in den Geschäftsfeldern Beratung, Produktservices und Entwicklung tätig ist. Der Hauptsitz des Unternehmens mit der Rechtsform einer Aktiengesellschaft befindet sich in Wien, sechs weitere Tochterunterneh...
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GRIN Die Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im HGB-Konzernabschluss
GRIN Die Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im HGB-Konzernabschluss
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im handelsrechtlichen Konzernabschluss auseinander. Aufgrund der Aktualität dieses Themas wird insbesondere der neue, durch das Deutsche Rechnungslegungs Standard Committee (DRSC) verabschiedete und durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz am 16. Oktober 2018 veröffentlichte Deutsche Rechnungslegungs Standard (DRS) 26 "Assoziierte Unternehmen" Beachtung finden. Dieser regelt wesentliche Punkte bei der Abgrenzung eines assoziierten Unternehmens und der Anwendung der Equity-Methode neu. Aufgrund seines Inkrafttretens für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2019 beginnen, wird der noch gültige Vorgängerstandard DRS 8 "Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss" hinreichend berücksichtigt und vergleichend herangezogen. Dabei bildet 311 HGB die handelsrechtliche Grundlage für das Vorliegen eines assoziierten Unternehmens und 312 HGB für dessen Behandlung. DRS 26 orientiert sich stärker an seinen zugrunde liegenden gesetzlichen Vorschriften, als das im Vorgängerstandard DRS 8 der Fall ist. Um den Unterschied zwischen einem Konzernunternehmen und einem assoziierten Unternehmen darzustellen, werden die unterschiedlichen Unternehmensverbindungen, die sich in vier Gruppen einteilen lassen, in das handelsrechtliche Stufenkonzept verortet. Zur Qualifikation zu einem assoziierten Unternehmen bedarf es der Erfüllung zweier Tatbestandsvoraussetzungen. Zum einen ist das Vorliegen einer Beteiligung im Sinne des 271 I HGB vonnöten. Zum anderen muss ein maßgeblicher Einfluss auf das assoziierte Unternehmen ausgeübt werden, der, zum Beispiel aus Gründen der Weiterveräußerungen der erworbenen Anteile, nicht nur vorübergehend bestehen darf. Ein maßgeblicher Einfluss wird bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% widerlegbar vermutet, ist bei Unterschreitung der 20%-Grenze dennoch möglich und unter Berücksichtigung der Gesamtumstände gesondert festzustellen. Mit dem Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzung ist das assoziierte Unternehmen sodann nach der in 312 HGB geregelten Equity-Methode zu bilanzieren.
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