Ewald v. Kleist Verlag HGB – leicht gemacht. A1035269048
Sehr lebendig und konzentriert auf das Wesentliche führt hier der Erfolgsautor zum Standard-Prüfungswissen. Aus dem Inhalt: – Kaufmann und Firma – Handlungsvollmacht und Prokura – OHG, KG und Aktiengesellschaft – Handelsgeschäfte und Wertpapiere – Lerntipps und Klausuraufbau HGB leicht gemacht! Der Lernklassiker für alle, die sich zum ersten Mal mit Handelsrecht beschäftigen. Ideal auch zur Wiederholung und Prüfungsvorbereitung.
Accossato agf5876 – 76 Schlauch in Zopf Luftfahrt, Pink/Gold B07DH7HGB4
KIT Bremsleitungen ACCOSSATO Bremsschläuche in Luftwaffe Layout F, 3 Röhren Die Farben der Zopf und der Verbindungsstücken beliebig kombiniert werden können Moto Morini Corsaro (2010 – )
GRIN Vergleichende Darstellung der Rechnungslegung nach IFRS, US-GAAP und HGB bei einer börsennotierten Aktiengesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bielefeld (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Globalisierung und die damit zusammenhängende wachsende Konkurrenzfähigkeit stellt die Unternehmen vor immer größer werdende Probleme. Der internationale Markt ist hart umkämpft und Fusionen in verschiedenen Segmenten der Wirtschaft sind an der Tagesordnung. Die Zukunftsaussichten einiger Unternehmungen sind teilweise kaum noch einzuschätzen, wie es der Neue Markt eindrucksvoll bewiesen hat. Die traditionelle Rechnungslegung auf der Basis von den GoB und dem HGB wird von den großen Unternehmen in Deutschland wie auch international nicht mehr mit dem Ansehen betrachtet wie es einmal war. Dieses ist besonders auf die starken steuerlichen Einflüsse bezüglich der Handelsbilanz und auch auf den hohen Gläubigerschutz zurückzuführen. Diese Faktoren verhindern oft Investitionsvorhaben aufgrund von versagten Krediten oder Aufnahme anderer Investoren. Wer sich als Unternehmen weltweit behaupten will, muss sich zwangsläufig mit der Rechnungslegung nach IFRS oder US-GAAP beschäftigen. Auch mit Schaffung des neuen 295a HGB, der als Öffnungsklausel die internationale Rechnungslegung unterstützt, werden deutsche börsennotierte Unternehmen vom HGB-Konzernabschluss befreit. Spätestens nach der Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind börsennotierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse ab 2005 nach IFRS vorzulegen. Das primäre Ziel der Verordnung ist es, eine effiziente und kostengünstige Funktionsweise des Kapitalmarktes zu leisten. Ebenfalls steht der Schutz der Anleger und der Erhalt des Vertrauens in die Finanzmärkte im Vordergrund. Auch die US-GAAP haben in Deutschland ein hohes Ansehen. Dieses begründet sich vor allem darin, dass Unternehmen, die an den internationalen Börsen gehandelt werden wollen, z. B. an der NYSE, prinzipiell Abschlüsse nach US-GAAP vorlegen müssen, um so Kapital zu beschaffen. Die Umstellung des Konzernabschlusses nach der IFRS Rechtsgrundlage steht eine große Skepsis entgegen. Diese ist aber weitestgehend nur von Unwissenheit um die Chancen der Unternehmung getragen. Denn auch für nicht börsennotierte Gesellschaften ist eine Umstellung regelmäßig zu bejahen. Nach näherer Betrachtung sollen die Nachteile die Vorteile auf keinen Fall in den Schatten rücken, beide müssen sorgfältig überprüft werden. In dieser Arbeit soll dieses, teilweise schwierige Verfahren angegangen werden, um so etwaige Entscheidungshilfen leisten zu können. Es soll auch ein Leitfaden aufgestellt werden, um für Unternehmen, die davon zwangsläufig betroffen sind, aber auch diejenigen, die sich für eine Umstellung auf freiwilliger Basis entschieden haben, das Pro und Contra aufzuzeigen. Neben den schon voraus erwähnten positiven Aspekten der Kapitalbeschaffung am internationalen Kapitalmarkt und des Imageeffektes des Global Player ist auch das erhöhte Eigenkapital, resultierend aus der Umstellung nach IFRS oder US-GAAP, zu sehen. Das HGB bezieht sich auf vergangenheitsbezogene Werte, woraus sich ein historisch bewertetes Eigenkapital ergibt. IFRS und US-GAAP bewerten das Eigenkapital hingegen stichtags- und zukunftsbezogen, so dass der Wert zeitnah ermittelt wird. Daraus schließt sich ein weiterer positiver Effekt an, da sich das erhöhte Eigenkapital auf eine kaum verlängerte Bilanzsumme bezieht. Die Eigenkapitalquote der Bilanzsumme erhöht sich hierdurch und lässt das Unternehmen bei Investoren oder auch beim Banken-Rating im Zusammenhang von beantragten Krediten besser aussehen. Zu diesem positiven Aspekt der Eigenkapitalquotenerhöhung im Zuge der zeitnahen Bewertung des Eigenkapitals t...
Bachelor + Master Publishing Der Konzernabschluss nach HGB und IFRS: Konzernrechnungslegung nach BilMoG
Dieses Buch vermittelt die Grundlagen der Konzernrechnungslegung und zieht einen Vergleicht zwischen IFRS und HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Es wird ein Grundverständnis über die Notwendigkeit der Konzernrechnungslegung vor dem Hintergrund einer zunehmenden Internationalisierung geschaffen. Zudem wird auf verständliche Art und Weise das Grundkonzept der Rechnungslegungsvorschriften IFRS und HGB vermittelt. Inhaltlich beschäftigt sich dieses Werk mit den Aufstellungspflichten und behandelt dabei die Themengebiete Unternehmensverbund, Mutter-Tochter-Verhältnis sowie den Konsolidierungskreis und die maßgeblichen Befreiungsvorschriften. Im weiteren Verlauf geht der Autor auf die Pflichtbestandteile des Konzernabschlusses ein und beschreibt dabei die wichtigsten Bestandteile und deren Notwendigkeit mit dem entsprechenden Praxisbezug. Kernstück dieses Werkes ist der Konsolidierungsvorgang, welcher anhand einer Vollkonsolidierung und der Unterscheidung der verschiedenen Investmentstufen detailgenau und mit anschaulichen Praxisbeispielen erklärt wird. Des Weiteren wird die Thematik des Ausweises des Konzerneigenkapitals sowie die Darstellung und Verarbeitung von Ergebnissen behandelt. Abschließend wagt der Autor einen Ausblick auf die Entwicklung hinsichtlich der verschiedenen Rechnungslegungsarten und rundet dieses Buch mit einer Beurteilung der Arbeitsergebnisse ab.
GRIN Abbildung von Credit Default Swaps nach HGB und IFRS A1010416568
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Betriebswirtschaftliches Institut - Lehrstuhl für Rechnungslegung/Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: SBWL Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: CDS stellen die am weitesten verbreitete Form von Kreditderivaten dar. Mit diesen Finanzinstrumenten können schuldnerspezifische Ausfallrisiken auf Dritte übertragen werden. Sie sind etablierte Instrumente zur Absicherung von Kreditrisiken, dennoch bestehen Unklarheiten ihrer bilanziellen Abbildung nach IFRS. Diese Arbeit soll auf Grundlage der aktuellen Rechnungslegungsvorschriften der IRFS und des HGB untersuchen, ob diese Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der Funktion des entsprechenden Rechnungslegungssystems entsprechen. Einführend soll die Grundstruktur und Funktionsweise von Credit Default Swaps vorgestellt werden, gefolgt von einer Darstellung der bilanziellen Abbildung von CDS nach den IFRS und dem deutschen HGB. Anschließend wird diskutiert, ob die Rechnungslegungsvorschriften der IFRS und des HGB für CDS hinreichend ausgestaltet sind, um der Zielsetzung und Funktion des jeweiligen Rechnungslegungssystems gerecht zu werden. Die Arbeit schließt dann mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und einem Ausblick auf mögliche Entwicklungen der Bilanzierungs- und Bewertungsnormen.
Seit über 20 Jahren ist die Antares das Flaggschiff unter den Baitcasting-Rollen von Shimano, und die neueste Version der Antares B setzt diesen Trend fort. Erhältlich in drei unterschiedlich schnellen Übersetzungen, ist das leichte Magnesiumgehäuse mit fortschrittlicher Getriebe-, Brems- und Wurftechnologie ausgestattet, um die Erwartungen der anspruchsvollsten Angler weltweit zu erfüllen. Die Antares kann zwar so gut wie jeden Köder auf Distanz bringen, aber ihre wahre Stärke zeigt sie beim Angeln mit Finesse Ködern. Wenn Sie ultraleichte Köder punktgenau auswerfen müssen, definiert diese Rolle die Möglichkeiten neu. Finesse Jigs, Gummifische, Ned Rigs und andere Finesse-Rigs? Die Antares bewältigt sie alle mühelos. Und wenn es an der Zeit ist, einen Crankbait oder Swimbait ins Rennen zu schicken, ist das kraftvolle Getriebe bereit, seine Aufgabe zu erfüllen. Ganz gleich, ob Sie auf Finesse Wert legen oder gerne allroundig unterwegs sind, die Antares bietet unübertroffene Vielseitigkeit und Präzision bei jedem Wurf. Und wenn
GRIN Latente Steuern im Einzel- und Konzernabschluss. Ein Vergleich nach HGB und IFRS A1031063069
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierung und Internationalisierung der Kapitalmärkte rückt die Vergleichbarkeit der HGB- und IFRS-Abschlüsse in den Fokus der entscheidungsrelevanten Bilanzanalyse. Um fachgerechte Schlüsse zu ziehen, hat sich der Bilanzleser in Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen der HGB- und IFRS-Rechnungslegung zu unterrichten. Als eines der komplexesten Rechnungslegungsbereiche steht die Bilanzierung latenter Steuern im Mittelpunkt der Aufstellung der Einzel- und Konzernabschlüsse nach HGB und IFRS. Sowohl nach nationalem als auch nach internationalem Handelsrecht werden temporäre abzugsfähige und zu versteuernde Differenzen gegenüber dem Steuerrecht ermittelt. Einerseits dienen latente Steuern dem Ausgleichszweck, indem sie die abweichenden Steuerposten in der Handelsbilanz anpassen. Andererseits tragen latente Steuern dazu bei, dass der Abschlusszweck der Handelsbilanz - die unverzerrte Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage - zustande kommt , indem sie die tatsächlichen wirtschaftlichen Sachverhalte, die später in der Steuerbilanz erfasst werden, abbilden. Durch das BilMoG haben latente Steuern im HGB stark an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche HGB-Rechnungslegungsbereiche wurden auf die internationale Denkweise umgestellt. Die Modernisierung des deutschen Handelsrechts sowie die Neudefinierung der Informationsfunktion der HGB-Abschlüsse verursachen eine Entkoppelung des Handelsrechts von dem Steuerrecht. Die entstehenden Unterschiede führen zur Hervorhebung der Rolle der Steuerlatenzen im HGB. Zudem wurde durch das BilMoG die Ermittlung und Bilanzierung der aktiven und passiven latenten Steuern im Einzel- und Konzernabschluss weitgehend an die internationalen Rechnungslegungsstandards angepasst. Latente Steuern im Einzel- und Konzernabschluss nach IFRS waren schon immer von herausragender Bedeutung, da diese der Informationszielsetzung - zukünftige Mittelzu- und -abflüsse darzustellen - dienen. Trotz der Neukonzeption latenter Steuern im HGB-Abschluss und der für die Steuerabgrenzung ausschlaggebenden Anpassung des deutschen Handelsrechts an IFRS, bestehen durchaus nicht unerhebliche Unterschiede zwischen den beiden Regelwerken im Einzel- und Konzernabschluss. Diese Bachelorarbeit soll die Bilanzierung latenter Steuern im Einzel- und Konzernabschluss nach HGB und IFRS erläutern und dabei die beiden Regelwerke in Ansatz-, Bewertungs-, und Ausweisfragen vergleichen.
GRIN Konsolidierungsmethoden im Konzernabschluss nach HGB, IAS und US-GAAP und Konsequenzen für den Bilanzleser
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenschluss von Unternehmen hat in der heutigen Wirtschaft eine herausragende Rolle erlangt. So gab es bis zum Beginn der 90er Jahre einen starken Hang zur Diversifikation, um die geschäftlichen Risiken breit zu "streuen". In den 90er Jahren wurde diese Entwicklung teilweise rückgängig gemacht und es fand eine Konzentration auf die Kernkompetenzen (core competencies), welche noch immer anhält, statt. Dabei werden Unternehmen, welche nicht in das Portfolio eines Konzerns passen, verkauft und dafür andere Unternehmen, bei denen die Realisation von Synergieeffekten oder Skaleneffekte (economies of scale) zu erwarten sind, aufgenommen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Unternehmen zu 100% übernommen werden muss. Welche Strategie auch immer mit einer Beteiligung oder Übernahme verfolgt wird, es wird auf jeden Fall eine Veränderung in der Konzernbilanz stattfinden. Für den Bilanzleser ergeben sich daraus weitreichende Konsequenzen. Dies soll Thema der vorliegenden Arbeit sein. Dazu erfolgt zunächst eine Darstellung des Begriffes Konzern und daran anschließend eine Betrachtung, welche Unternehmen überhaupt zur Konzernrechnungslegung verpflichtet sind. Wenn eine Konzernrechnungslegungspflicht vorliegt, so sind die einzelnen Konzernunternehmen auf eine bestimmte Art und Weise in den Konzernabschluss aufzunehmen. Mit diesen sog. Konsolidierungsmethoden und den Konsequenzen für den Bilanzleser beschäftigt sich der Hauptteil dieser Arbeit. Anschließend erfolgt eine Darstellung zur Konzernbilanzanalyse. Den Abschluss der Arbeit bildet dann die Schlussbetrachtung.
Bleib wild wenn das Leben chaotisch Wird Premium T-Shirt B0H2R76HGB
Bleib wild, auch wenn das Leben chaotisch wird - dieser bunte Waschbär feiert authentisches Leben und Humor mit Style. Ideal für junge Erwachsene, Studenten und Rebellen. Perfekt zum Geburtstag oder Weihnachten. Täglicher Reminder für Authentizität und Echtheit. Dieses hochwertige T-Shirt besteht aus 100% Bio-Baumwolle aus gekämmter Ringspinnware. Unisex T-Shirt aus hochwertiger Baumwolle mit regulärer Passform.
GRIN Die Kapitalflussrechnung. Ein Vergleich zwischen den Regelungen nach IFRS und den Vorschriften des HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wahlrechte der EU-Verordnung zur IAS-Anwendung und ihre Umsetzungsmöglichkeiten in Deutschland stellen ein aktuelles Thema dar, das Fachkreise und Interessierte der Rechnungslegung seit einem Jahr intensiv beschäftigt. Ausgangspunkt ist die Verordnung der EU, die im Sommer 2002 verabschiedet worden ist, die sog. IAS-Verordnung. Die IAS-Verordnung sieht vor, dass die IFRS, die auch die bisherigen IAS umfassen, zwingend ab Januar 2005 im Konzernabschluss der kapitalmarktorientierten Unternehmen anzuwenden sind. Damit ist ab dem Jahr 2005 die Anwendung der IAS/IFRS Vorschrift für den Konzernabschluss und von kapitalmarktorientierten Unternehmen zwingend anzuwenden. Der Maßnahmenkatalog der Bundesregierung vom 25.02.2003 sieht unter anderem ein Unternehmenswahlrecht zur Anwendung der IFRS für Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen vor. Übergangsregelungen bis zum Jahr 2007 bestehen zum einen für deutsche Unternehmen, die auch an der New Yorker Börse gelistet sind und für Zwecke einer Börsennotierung die US-GAAP anwenden, und zum a nderen für Unter-nehmen, die keine Aktien, sondern Schuldverschreibungen an die Börse gebracht haben. In der EU bestand von allen Seiten ein großes Interesse daran, dass - jedenfalls am Kapitalmarkt - einheitliche Regeln geschaffen werden sollten. Es sollte eine ¿einheitliche Sprache¿ gesprochen werden. Wertpapiere können heute in Frankfurt gekauft werden, aber ebenso in London, in Paris oder auch New York oder Tokio. Auf diese Weise wächst das Bedürfnis des Marktes an allen Handelsorten nach einheitlichen Regeln. Zu den einheitlichen Regeln zählt auch eine Bilanz nach einheitlichen Bilanzierungsregeln. Eine identische Sprache ist erforderlich, damit überall auf vergleichbarer Informationsgrundlage Wertpapiere gekauft und verkauft werden können.
GRIN Währungsumrechnung nach HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und nach IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen, Modul Auditing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt der Rechnungslegung befindet sich in einem Wandel. Nach der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 vom 19. Juli 2002 müssen ab dem Jahr 2005 kapitalmarktorientierte europäische Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufstellen. Nach gegenwärtigem Stand soll das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ab dem Kalenderjahr 2010 in Kraft treten. Die Wirtschaftsprüferkammer regt allerdings an, dass gewisse Vereinfachungen schon ab dem Geschäftsjahr 2009 in Anspruch genommen werden können. Die geplanten Reformen des BilMoG beinhalten zahlreiche Veränderungen in der Rechnungslegung nach HGB, welche zur Verbesserung der Informationsfunktion eines Jahresabschlusses beitragen sollen. Das Ausmaß des Neuerungsansatzes wird aus dem Umfang der vorgelegten Entwürfe deutlich. Der Referentenentwurf, welcher am 8.11.2007 veröffentlicht wurde, umfasste 234 Seiten und wurde nach entsprechender Überarbeitung am 21.5.2008 als Regierungsentwurf vorgelegt. Gegenüber den IFRS soll das BilMoG eine konkurrenzfähige und kostengünstige Alternative für kleinere und mittelständische Unternehmen darstellen, um den Anteilseigern qualitativ hochwertige Abschlussinformationen zu vermitteln. Die Veränderungen der deutschen Rechnungslegung sind von einigen wesentlichen Tendenzen geprägt. Die Oberziele der Vereinfachung und Vereinheitlichung werden durch die Aufhebung zahlreicher Wahlrechte und durch die Anlehnung an die internationale Rechnungslegung der IFRS erreicht. Die vorliegende Arbeit zeigt zunächst die bestehende Vorgehensweise der Währungsumrechnung im Einzel- und Konzernabschluss nach IFRS und nach HGB und schildert im Anschluss die Neuerungen im Rahmen der Einführung des BilMoGs.
GRIN Umsatzrealisierung bei Verkauf von Waren mit Umtauschrecht nach HGB und IFRS 15 A1061706592
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Gegenüberstellung der Bilanzierung von Verkäufen, speziell Versandhandel, mit Rückgaberechten nach nationalen und internationalen Vorschriften der Rechnungslegung. Der neue Standard IFRS 15, der die Standards IAS 11 und IAS 18 seit dem 01.01.2018 ablöst, wird mit der nationalen Rechnungslegung (HGB) verglichen. Ab wann darf ein Unternehmen eine Forderung und einen Gewinn aus einem vollzogenen Absatzgeschäft, bei einem noch bestehendem Umtauschrecht des Kunden, ausweisen? Die Arbeit ist gegliedert in sechs Kapitel. In Kapitel zwei werden die Zielsetzungen des JA nach HGB und IFRS näher betrachtet. Im Anschluss werden die Grundzüge der bilanziellen Behandlung von Umsatzerlösen erläutert. Es geht vorrangig um die Frage, wann ein Umsatz nach HGB und IFRS als realisiert anzusehen ist. Nach der Erläuterung der Grundzüge widmet sich das vierte Kapitel der Realisierung von Umsätzen mit Rückgaberechten. Der Fokus liegt auf dem klassischen Umtauschrecht für beide Rechnungslegungsstandards. Anschließend werden die im vierten Kapitel beschriebenen Vorgänge beider Standards einer kritischen Würdigung unterzogen. Zum Schluss folgt ein Fazit der wissenschaftlichen Arbeit.
GRIN Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS - Auswirkungen auf die Bilanzkennzahlen A1004920546
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bewertung der Chancen und Risiken einer Umstellung auf IAS/IFRS unterliegt seit dem 01.01.04 einer signifikanten Aktualität: Alle kapitalmarktorientierten Gesellschaften, die nicht nach international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften, wie beispielsweise den US-GAAP, bilanzieren, haben ihren Konzernabschluß seit dem Geschäftsjahr 2005 nach den Rechnungslegungsvorschriften der IAS/IFRS zu erstellen. Die vorliegende Arbeit stellt die Auswirkungen der Umstellung der Rechnungslegung auf IAS/IFRS auf die für die Außendarstellung des Unternehmens signifikanten Ergebnis- und Bilanzkennzahlen dar. Dazu werden nach einer kurzen chronologischen Übersicht zu der Entstehung der IAS/IFRS einige wichtige, ausgewählte Unterschiede zwischen HGB und IAS/IFRS erläutert, um vor dem Hintergrund möglicher Bilanzpolitiken die Auswirkungen auf die relevante Bilanzkennzahlen darzustellen. Eine gesonderte Betrachtung erfährt dabei die Umstellung im Hinblick auf ein Unternehmensrating bzw. eine Bonitätsbewertung. Zur anschaulichen Hinterlegung der dargestellten Rechnungslegungsvorschriften wurden 4 Unternehmen als Fallbeispiele herangezogen: die Metro AG als intenationaler Handelskonzern, die Deutsche Börse AG als Dienstleistungsunternehmen und als Produktionsunternehmen die BMW AG und die Volkswagen AG.
GRIN Segmentberichterstattung - Aufbau, Struktur und Aussage nach HGB und IFRS A1009596094
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren hat sich eine ausgeprägte Tendenz hin zu stark diversifizierten und globalen Unternehmen und Konzernen entwickelt. Durch die immer größer werdenden Unternehmen steigt auch die Zahl der für den Jahresabschluss verwendeten Daten, d.h., dass immer mehr Daten für den Jahresabschluss herangezogen und aggregiert werden müssen. Auf dieser Grundlage ist es für die Abschlussadressaten schwierig ein den tatsäch-lichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ¿ ent-sprechend der Generalnorm des 264 Abs. 2 S. 1 HGB ¿ eines Konzerns zu ermitteln und mögliche zukünftige Entwicklungen abzuleiten. Durch die Segmentberichterstattung be-kommt der Abschlussadressat die Möglichkeit einzelne Teilbereiche, die sog. Segmente, eines Unternehmens oder Konzerns zu beurteilen und daran die Lage des Unternehmens am Markt sowie auch dessen Zukunftsaussichten zu bestimmen. Undurchsichtige Saldogrößen werden aufgespaltet und es wird für externe Dritte einfacher die Chancen und Risiken der Segmente zu erkennen.
GRIN Latente Steuern als bilanzpolitisches Instrument in IFRS- und HGB-Abschlüssen A1032296215
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 12, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Nichts ist so beständig wie der Wandel", wie recht Heraklit von Ephesos schon 400 Jahre vor Christi Geburt behalten sollte, zeigt sich unter anderem in der jüngsten Entwicklung der europäischen Rechnungslegung. So sind alle kapitalmarktorientierten Unternehmen der Europäischen Union verpflichtet seit dem 1. Januar 2005 den Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen. Auch für Unternehmen, die nach den Normen des Handelsgesetzbuches (HGB) bilanzieren, ergeben sich, verpflichtend seit dem 1. Januar 2010, durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, BilMoG) grundlegende Änderungen. Mit dem einhergehenden Wandel nimmt die Bedeutung einzelner Rechnungslegungsnormen in den Jahresabschlüssen zu. So werden die HGB-Regelungen latenter Steuern durch Bil-MoG neugefasst. Nach IFRS bilden latente Steuern bereits einen bedeutenden Posten im Jahresabschluss. Demnach setzt sich beispielsweise der Anteil des IFRS-Eigenkapitals, bei den Konzernen des Deutschen Aktienindexes (DAX), bis zu 33% aus aktiven latenten Steuern zusammen. Die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Höhe latenter Steuern kann somit wichtige Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben, weshalb die Unternehmen bestrebt sein könnten mit Hilfe bilanzpolitischer Maßnahmen diese Möglichkeit wahrzunehmen. Ausgehend von diesem Hintergrund zeigt die vorliegende Arbeit theoretische Gestaltungspotenziale der Bilanzpolitik mittels latenter Steuern auf und weist mit Hilfe der empirischen Evidenz das Ausmaß einer solchen bilanzpolitischen Gestaltung der HGB- und IFRS-Jahresabschlüsse in der Praxis auf.[...]
GRIN Dokumentation und Bewertung steuerlicher Verlustvorträge nach HGB i.d.F. BilMoG A1018453816
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Behandlung speziell von aktiven latenten Steuern auf Verlustvorträge. Darauf aufbauend wird die Steuerplanung, die gem. 274 HGB zum Nachweis der Werthaltigkeit eines Aktivüberhangs aktiver latenter Steuern gefordert wird, näher betrachtet. In Anlehnung an der Best Practise von IFRS oder US-GAAP wird eine mögliche Gestaltung einer Steuerplanung aufgezeigt.
Wiley-VCH Vergleich von HGB, Full IFRS und IFRS for SMEs A1020037614
Am 8. Juli 2009 beschloss das IASB den Standard IFRS for SMEs (small and medium sized entitities). Mit diesem Standard schlägt das IASB ein neues Kapitel in seiner Entwicklung auf und weitet seine Rolle als globaler Standardsetter auf kleine und mittelgroße Unternehmen aus. Grundlegende Kenntnisse des IFRS for Small and Medium-sized Entities sind sowohl für die Geschäftsführung und die Leiter des Finanz- und Rechnungswesens kleiner und mittelgroßer Unternehmen als auch für deren Berater unerlässlich.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Auslegungshierarchie des HGB A1030327649
Die Autorin setzt sich mit der Auslegung des HGB auseinander. Hierfür werden die Institutionen, die sich mit der Auslegung des HGB befassen, benannt und diese in eine hierarchische Reihenfolge gebracht. Grundlage dieser Hierarchisierung stellen verschiedene Kriterien dar, wobei neben einer juristischen auch eine betriebswirtschaftliche Sichtweise auf die Problematik eingenommen wird.