Das Buch "Science Identities" bietet eine umfassende Sammlung von führenden und aufstrebenden Forschungen zu dem sich entwickelnden Thema der Wissenschaftsidentitäten. Es untersucht, wie Wissenschaftsidentität als analytisches Werkzeug genutzt werden kann, um Muster und Ungleichheiten in der Teilnahme an wissenschaftlichen Aktivitäten in verschiedenen Bildungs- und internationalen Kontexten zu verstehen. Die Kapitel beleuchten, wie soziale Identitäten und Ungleichheiten die Teilnahme und das Engagement in der Wissenschaft beeinflussen. Besonderes Augenmerk wird auf die theoretischen und methodologischen Fragestellungen gelegt, wobei sowohl die Potenziale als auch die Einschränkungen bestehender Ansätze identifiziert werden. Das Buch vereint Forschung aus verschiedenen Disziplinen und nutzt diverse methodologische und konzeptionelle Ansätze, um Wissenschaftsidentitäten in unterschiedlichen Bereichen und Umgebungen zu untersuchen. Es stellt eine wertvolle Ressource für Studierende, Forschende und Akademiker im Bereich der Wissenschaftsausbildung dar und richtet sich an alle, die sich für Identität und Bildung interessieren.
"Ethnonational Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit der wachsenden Bedeutung ethnonationaler Identitäten und Bewegungen in der heutigen Welt auseinandersetzt. Es beleuchtet die komplexen Dimensionen von ethnonationalen Identitätsansprüchen und deren politischer Mobilisierung. Durch die Analyse verschiedener vergleichender Kontexte, in denen diese Identitäten vorkommen, bietet das Buch wertvolle Einblicke in die Dynamiken von Ethnizität, Nationalismus und Identitätspolitik. Fallstudien, die von den Québécois über die Māori bis hin zum kaschmirischen Nationalismus und interethnischen Wettbewerben in der Karibik reichen, machen es zu einer wichtigen Lektüre für alle, die sich mit diesen Themen beschäftigen oder in diesen Bereichen tätig sind. Die fundierte Analyse und die vielfältigen Perspektiven tragen dazu bei, das Verständnis für die Herausforderungen und Chancen, die mit ethnonationalen Identitäten verbunden sind, zu vertiefen.
"Identity" has become a core concept of the social and cultural sciences. Bringing together perspectives from sociology, anthropology, psychology, history, and literary criticism, this book offers a comprehensive and critical overview on how this concept is currently used and how it relates to memory and constructions of historical meaning.
"Identity" has become a core concept of the social and cultural sciences. Bringing together perspectives from sociology, anthropology, psychology, history, and literary criticism, this book offers a comprehensive and critical overview on how this concept is currently used and how it relates to memory and constructions of historical meaning.
Historical work on the late nineteenth and early twentieth centuries suggests that as nation-states were solidifying throughout Western Europe, exiled groups tended to develop rival national identities—an occurrence that had been fairly uncommon in the two preceding centuries. Diaspora Identities draws on eight case studies, ranging from the early modern period through the twentieth century, to explore the interconnectedness of exile, nationalism, and cosmopolitanism as concepts, ideals, attitudes, and strategies among diasporic groups. Die hier versammelten Studien eröffnen neue Perspektiven auf Nationalismus und Kosmopolitismus. Sie machen deutlich, dass schon vor dem »nationalen« 19. Jahrhundert im Kontext von Diaspora, Exil und Migration Identitäten und Verhaltensweisen entstanden, die zugleich kosmopolitisch und nationalistisch waren.
"Conditioned Identities" ist ein Fachbuch, das eine Sammlung ausgewählter Beiträge von der Tagung "Conditioned Identities. Wished-for and Unwished-for Identities" präsentiert, die 2013 am Institut für Forschung in Identitäten und Gesellschaft der Universität Lleida stattfand. Die Tagung brachte Teilnehmende aus verschiedenen Disziplinen zusammen, um die Themen der Identitätszuweisung und -akzeptanz zu erörtern. Die einzelnen Kapitel des Buches, verfasst von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt, beleuchten den Konflikt zwischen zugeschriebenen und gewählten Identitäten in den Bereichen Geschichte, Sprache, Literatur, Soziologie und Anthropologie. Diese Analysen erstrecken sich über verschiedene historische Epochen und geografische Regionen und kombinieren theoretische sowie praktische Studien, um neue Perspektiven zu einem zentralen Thema zu bieten, das für das Verständnis der Wurzeln unserer gegenwärtigen Gesellschaft und der Herausforderungen des Zusammenlebens in der heutigen Welt von Bedeutung ist.
"Changing Identities" ist ein Fachbuch, das im Rahmen der ZMO-Studienreihe veröffentlicht wurde und sich mit interdisziplinären Forschungsansätzen des Leibniz-Zentrums Moderner Orient beschäftigt. Herausgegeben von Joachim Heidrich, bietet das Buch eine Sammlung von Monografien und bearbeiteten Bänden, die verschiedene Aspekte der Identitätsbildung und -veränderung in modernen Kontexten beleuchten. Die Publikation ist im Jahr 1995 erschienen und zeichnet sich durch einen kartonierten Einband aus, der eine praktische Handhabung ermöglicht. Dieses Sachbuch richtet sich an Wissenschaftler, Studierende und Interessierte, die sich mit den komplexen Themen der Identität und deren Wandel auseinandersetzen möchten. Die Inhalte sind darauf ausgelegt, verschiedene Perspektiven und Disziplinen zu integrieren, um ein umfassendes Verständnis der Thematik zu fördern. Mit einem klaren Fokus auf die Herausforderungen und Dynamiken, die Identitäten in der heutigen Welt prägen, ist "Changing Identities" ein wertvoller Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion in diesem Bereich.
The City as a Political Pawn: Urban Identities in Chişinău, Černivci, Lviv and Wrocław: Urban Identities in Chisinau, Cernivci, Lviv and Wroclaw (Grundlagen/Basics) BB_813180128
The City as a Political Pawn: Urban Identities in Chişinău, Černivci, Lviv and Wrocław: Urban Identities in Chisinau, Cernivci, Lviv and Wroclaw (Grundlagen/Basics)