Springer Cultures, Communities, Identities, Fachbücher von M. Mayo
"Cultures, Communities, Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit einer Vielzahl von kulturellen Strategien befasst, die darauf abzielen, die Teilnahme und das Empowerment in sowohl Ersten als auch Dritten Welt-Kontexten zu fördern. Das Buch beginnt mit einer Analyse zeitgenössischer Debatten über Kulturen, Gemeinschaften und Identitäten im Rahmen der Globalisierung. Diese Analyse bildet den Rahmen für die Diskussion über kulturelle Strategien, die darauf abzielen, soziale Ausgrenzung zu bekämpfen und die Gemeinschaftsbeteiligung an transformierenden Agenden für die lokale wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern. Im abschliessenden Kapitel wird der Einsatz kultureller Strategien und neuer Technologien über nationale Grenzen hinweg auf globaler Ebene thematisiert.
Springer Changing Female Identities, Fachbücher von Alicia E. Kaufmann
"Changing Female Identities" ist ein Fachbuch von Alicia E. Kaufmann, das sich mit den komplexen Dynamiken der weiblichen Identitätsbildung auseinandersetzt. Es untersucht, wie elterliche Figuren und Vorbilder das Selbstverständnis von Frauen prägen und welche vielfältigen Emotionen aus familiären Vorgaben sowie aus der Interaktion mit Geschwistern entstehen. Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse der sozialen und emotionalen Faktoren, die die Identität von Frauen beeinflussen, und beleuchtet sowohl kooperative als auch wettbewerbsorientierte Beziehungen innerhalb der Familie. Mit einem kartonierten Einband und veröffentlicht im Jahr 2011, richtet sich dieses Sachbuch an Leserinnen und Leser, die sich für sozialwissenschaftliche Themen interessieren und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und Entwicklungen weiblicher Identitäten gewinnen möchten. Es ist ein wertvolles Werk für Studierende, Fachleute und alle, die sich mit Genderfragen und der Rolle von Frauen in der Gesellschaft beschäftigen.
Springer Royalist Identities, Fachbücher von Kenneth A. Loparo
"Royalist Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit der Entwicklung und dem Verständnis von Royalismus beschäftigt. Anstatt die Frage zu stellen, was Royalismus ist, wird der Fokus auf die Absichten und Ziele des Royalismus gelegt. Der Autor Kenneth A. Loparo analysiert verschiedene Texte aus einer bedeutenden historischen Periode und untersucht, wie Royalismus eine Reihe von binären Rollen und Verhaltensmodellen konstruierte, um ein bestimmtes Paradigma sozialer Stabilität zu fördern. Durch den Einsatz von Identitätstheorien wird die Literatur und Kultur dieser Zeit, einschliesslich der Werke von Milton, Marvell, Herrick und Cowley, eingehend betrachtet. Das Buch bietet eine tiefgehende Diskussion über die ideologische Prägung kultureller und sozialer Identitäten und deren Einfluss auf die Gesellschaft.
Peter Lang Brewing Identities, Fachbücher von Brenda Murphy
"Brewing Identities" von Brenda Murphy bietet eine tiefgehende Analyse der ethno-nationalen Identität, insbesondere der irischen Identität, im Kontext eines globalisierten Umfelds. Das Buch untersucht, wie Guinness als globales Produkt nicht nur kulturelle Referenzen zu Irland enthält, sondern auch eine besondere Rolle in der Vorstellung von Irischsein spielt. Durch eine multi-sited ethnographische Herangehensweise wird der Leser auf eine Reise durch verschiedene Pubs in Dublin, London und New York mitgenommen. Hierbei werden Geschichten durch Beobachtungen, Interviews und Gespräche mit Gästen und Personal erzählt. Murphy stützt sich auf eine Vielzahl von diskursiven und interaktionalen Quellen, um ihre eigenen Interpretationen und Schlussfolgerungen zu entwickeln. Darüber hinaus beleuchtet das Buch die politischen und wirtschaftlichen Aspekte von Guinness und bietet somit einen gut fundierten und ansprechenden Einblick in die komplexen Prozesse der Identitätsproduktion, die durch kulturelle Studien unterstützt werden.
Peter Lang Narrative Identities, Fachbücher von Roland Walter
"Narrative Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit der Neugestaltung individueller und kollektiver Identitäten in den Werken von Schriftstellern aus Lateinamerika, der Karibik, Chicano/a, der afroamerikanischen und der indigenen Gemeinschaft beschäftigt. Der Autor, Roland Walter, untersucht die Herausforderungen, die mit dem Leben in Grenzbereichen verbunden sind, und analysiert, wie diese Schriftsteller mit Identitätskrisen umgehen, die durch verschiedene Formen von Unterdrückung wie (neo)kolonialismus, Rassismus und Sexismus verstärkt werden. Das Buch beleuchtet die kulturelle In-Between-Existenz sowohl in lokalen als auch in globalen Kontexten und hebt die gemeinsamen Merkmale der panamerikanischen Literatur hervor. Es bietet eine differenzierte Perspektive auf die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Amerikas und eröffnet neue Ansätze für interamerikanische literarische Beziehungen und Kritiken.
Springer Theorizing Identities and Social Action, Fachbücher
"Theorizing Identities and Social Action" ist eine umfassende Sammlung, die führende Wissenschaftler zusammenbringt, um das Konzept der Identität und deren soziale Handlungen zu untersuchen. Basierend auf dem innovativen ESRC Identities and Social Action Programm beleuchten die Kapitel, wie Identitäten durch verschiedene soziale Praktiken geformt und ausgehandelt werden. Die Autoren analysieren zentrale soziale Handlungen wie Performanz, Exklusion, Mischung und Bindung, um zu zeigen, wie diese Praktiken und Identitäten miteinander verwoben sind. Dieses Fachbuch bietet wertvolle Einblicke in die Dynamik von Identität und sozialem Handeln und ist eine bedeutende Ressource für Studierende und Fachleute in den Sozialwissenschaften.
Macmillan Education Elt Embodying Health Identities A1002711710
How do we know we are ill? Are health, illness and disability universal categories? How important is the body in our understanding of health? These crucial questions are just some of the issues tackled in this comprehensive and insightful new book. Embodying Health Identities offers a fundamental account of the sociology of health, exploring the relationship between health and identity through a focus on embodiment. Bringing together existing literature with new cutting edge theories, the authors investigate the implications of the body on our experiences of health and illness and its role in how health, illness and identity relate to each other. The text begins by outlining the key concepts of health and illness, and then continues with an exploration of the social factors which impact on health and a consideration of the journey of illness, from causation to treatment, across the life course. Throughout the text, theoretical arguments are effectively illustrated with contemporary examples taken from every day life and a diverse range of cultures. Written by two reputed authors in the field, this accessible text offers stimulating and refreshing reading for all students of the sociology and anthropology of health.
Academic Press Cover, R: Digital Identities A1036966923
Online Identities: Creating and Communicating the Online Self presents a critical investigation of the ways in which representations of identities have shifted since the advent of digital communications technologies. Critical studies over the past century have pointed to the multifaceted nature of identity, with a number of different theories and approaches used to explain how everyday people have a sense of themselves, their behaviors, desires, and representations. In the era of interactive, digital, and networked media and communication, identity can be understood as even more complex, with digital users arguably playing a more extensive role in fashioning their own self-representations online, as well as making use of the capacity to co-create common and group narratives of identity through interactivity and the proliferation of audio-visual user-generated content online.