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Springer China's Two Identities, Fachbücher von Theodor Tudoroiu
"Chinas zwei Identitäten" ist ein Fachbuch, das sich mit den komplexen Identitäten Chinas als territorialem Imperium und postmodernem globalen Akteur auseinandersetzt. Verfasst von Theodor Tudoroiu, bietet das Buch eine tiefgehende Analyse der sozialen und politischen Dynamiken, die Chinas Rolle in der Welt prägen. Mit einem kartonierten Einband und in englischer Sprache verfasst, richtet sich das Werk an Studierende und Fachleute im Bereich der Sozialwissenschaften, insbesondere in den Themenfeldern Politik und Staat. Auf 284 Seiten werden verschiedene Aspekte der chinesischen Identität beleuchtet, die sowohl historische als auch zeitgenössische Perspektiven einbeziehen. Dieses Sachbuch ist eine wertvolle Ressource für alle, die ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und Chancen suchen, die sich aus Chinas dualer Identität ergeben. Es trägt zur Diskussion über die geopolitischen und sozialen Implikationen bei, die mit Chinas Einfluss auf die globale Bühne verbunden sind.
Peter Lang Dislocated Identities, Fachbücher von Wendy McMahon
"Dislocated Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit dem Werk des bedeutenden lateinamerikanischen Autors Reinaldo Arenas auseinandersetzt. Die Autorin, Wendy McMahon, bietet eine tiefgehende Analyse der komplexen Identitätsprozesse, die in Arenas' Schriften sowohl in Kuba als auch im Exil sichtbar werden. Das Buch untersucht die autobiografische Konstruktion des literarischen Subjekts und die Herausforderungen, die mit der Exil-Erfahrung verbunden sind. Es wird erörtert, wie Arenas' Schreiben sowohl eine Identifikation mit als auch eine Ablehnung seiner Heimat darstellt, die stets als imaginierter Raum erscheint. Die Verknüpfung von mütterlichen Motiven und der Heimat wird eingehend betrachtet, wobei die Autorin die Spannungen zwischen diesen Elementen und der Suche nach individueller Freiheit in Arenas' Werk beleuchtet. McMahon zeigt auf, dass die exilbedingten Konflikte Arenas bereits vor seiner Emigration in die Vereinigten Staaten im Jahr 1980 prägten und somit eine zentrale Rolle in seinem literarischen Schaffen spielen.
Springer Identities, Borderscapes, Orders, Fachbücher von Benjamin Tallis
Das Buch "Identities, Borderscapes, Orders" bietet eine tiefgehende Analyse der komplexen Beziehungen zwischen Russland, der Ukraine und der Europäischen Union. Es beleuchtet die historischen Wurzeln der Nachbarschaftskrise der EU sowie die Migrationsthemen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind. Durch die Anwendung eines innovativen Rahmens ermöglicht das Buch eine umfassende und differenzierte Betrachtung von Grenzen und deren sozio-politischen Auswirkungen. Es zieht Erkenntnisse aus interdisziplinären Studien heran und untersucht die gemeinsamen Elemente von "Borderscapes", um deren spezifische und kumulative Effekte zu bewerten. Die methodologischen Beiträge des Autors, der sowohl in der Politik als auch in der akademischen Welt tätig ist, erweitern die Reflexivität in der interpretativen Forschung der Internationalen Beziehungen. Das Buch analysiert zentrale Standorte in Mittel- und Osteuropa und hinterfragt konventionelle Ansichten über die Grenzpolitik der EU, insbesondere im Schengen-Raum und in der östlichen Nachbarschaft.
Peter Lang Perverse Identities, Fachbücher von Flocel Sabate
"Perverse Identities" ist ein Fachbuch, das sich mit den komplexen und oft widersprüchlichen Aspekten von Identität in verschiedenen historischen und sozialen Kontexten auseinandersetzt. Die Beiträge von verschiedenen Autor*innen beleuchten Themen wie Geschlechterunterschiede in der Kommunikation, ethnische Identität im Mittelalter und die Rolle von Mythen in der politischen Ideologie. Durch eine interdisziplinäre Herangehensweise werden sowohl literarische als auch historische Perspektiven berücksichtigt, um ein umfassendes Bild der Identitätskonflikte zu zeichnen. Die Vielfalt der Themen und die unterschiedlichen Ansätze der Autor*innen machen dieses Buch zu einer wertvollen Ressource für Studierende und Forschende in den Bereichen Sozialwissenschaften, Geschichte und Literaturwissenschaft. Es bietet tiefgehende Analysen und regt zur Reflexion über die Konstruktion von Identität in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten an.
Springer Modelling Identities, Fachbücher von Catalin Nicolae Popa
Das Buch "Modelling Identities" von Catalin Nicolae Popa bietet eine umfassende Untersuchung der Konstruktion von Gruppenidentität in der späten La Tène-Zeit in Südosteuropa. Es nutzt eine innovative statistische Modellierungsmethode, um die Bedeutung von Bestattungspraktiken für die Identitätsforschung zu beleuchten. Die Analyse basiert auf einer sorgfältig erstellten Datenbank, die Informationen zu 370 Gräbern und deren Bestattungsritualen sowie Grabbeigaben erfasst. Durch die hierarchische Organisation der kategorischen Variablen wird eine detaillierte Beschreibung der Grabbeigaben ermöglicht, die funktionale und typologische Merkmale kombiniert. Das Werk zielt darauf ab, die Kompatibilität zwischen archäologischer Theorie und statistischer Modellierung aufzuzeigen, indem es theoretische Fragestellungen in die Datenaufbereitung, Methodik und Ergebnisinterpretation integriert.
Springer Finding Political Identities, Fachbücher von Alistair Ross
"Finding Political Identities" ist eine umfassende Untersuchung darüber, wie junge Menschen in Europa ihre politischen Identitäten konstruieren. Basierend auf Diskussionen mit 2000 Jugendlichen aus 29 europäischen Staaten analysiert Alistair Ross die Identitätsbildung von 13- bis 20-Jährigen in der heutigen Gesellschaft. Das Buch beleuchtet, wie diese jungen Menschen durch Interaktionen mit Familien, Freunden und sozialen Medien vielfältige Narrative über lokale, nationale und europäische Identitäten entwickeln. Es wird untersucht, welche Quellen sie nutzen und wie diese Identitäten miteinander verknüpft werden. Die Studie nutzt deliberative Diskussionen, um den Jugendlichen Raum zu geben, ihre eigenen Begriffe und Konstrukte zu entwickeln, was zu einem komplexen Bild ihrer politischen Überzeugungen und Werte führt. Diese Überzeugungen sind oft nicht an traditionelle staatliche und nationale Grenzen gebunden und bieten somit einen tiefen Einblick in die politischen Strukturen und Institutionen, die für junge Europäer von Bedeutung sind. Das Buch richtet sich an Postgraduierten und Akademiker in den Bereichen Bildung, Soziologie, Politik und Europastudien, insbesondere an diejenigen, die sich mit Sozialkonstruktionismus, Staatsbürgerschaft, Identitätsstudien, Sozialpolitik und Jugendstudien beschäftigen.
This book explores how the author became the person she is today and how that journey influenced her beliefs of art education. In short, she was researching the intersection of her own identities as she faced each of them in context. From this journey, she makes the case that investigating multiple identities is crucial because of the lack of emphasis on reflecting about personal experience in Taiwanese preservice education. This study uses autoethnography as methodology in research. Through a long-term reflective writing from 2007 to 2008, the intertwine of the author''s own stories and artworks allowed her to discover identities from different contexts. It also illustrates a framework for the identity formation of the preservice teacher. The study has implications for today''s preservice teacher training and art education, and serves as an example to support the academic group that has been continually voicing their stories through autoethnography.
De Gruyter Discourses on Nations and Identities A1054498823
The third volume of the collected papers of the ICLA congress "The Many Languages of Comparative Literature" includes contributions that focus on the interplay between concepts of nation, national languages, and individual as well as collective identities. Because all literary communication happens within different kinds of power structures - linguistic, economic, political -, it often results in fascinating forms of hybridity. In the first of four thematic chapters, the papers investigate some of the ways in which discourses can establish modes of thinking, or how discourses are in turn controlled by active linguistic interventions, whether in the context of the patriarchy, war, colonialism, or political factions. The second thematic block is predominantly concerned with hybridity as an aspect of modern cultural identity, and the cultural and linguistic dimensions of domestic life and in society at large. Closely related, a third series of papers focuses on writers and texts analysed from the vantage points of exile and exophony, as well as theoretical contributions to issues of terminology and what it means to talk about transcultural phenomena. Finally, a group of papers sheds light on more overtly violent power structures, mechanisms of exclusion, Totalitarianism, torture, and censorship, but also resistance to these forms of oppression. In addition to these chapters, the volume also collects a number of thematically related group sections from the ICLA congress, preserving their original context.
Macmillan Education Elt Embodying Health Identities A1002711710
How do we know we are ill? Are health, illness and disability universal categories? How important is the body in our understanding of health? These crucial questions are just some of the issues tackled in this comprehensive and insightful new book. Embodying Health Identities offers a fundamental account of the sociology of health, exploring the relationship between health and identity through a focus on embodiment. Bringing together existing literature with new cutting edge theories, the authors investigate the implications of the body on our experiences of health and illness and its role in how health, illness and identity relate to each other. The text begins by outlining the key concepts of health and illness, and then continues with an exploration of the social factors which impact on health and a consideration of the journey of illness, from causation to treatment, across the life course. Throughout the text, theoretical arguments are effectively illustrated with contemporary examples taken from every day life and a diverse range of cultures. Written by two reputed authors in the field, this accessible text offers stimulating and refreshing reading for all students of the sociology and anthropology of health.
Waxmann Music Teacher Identities, Fachbücher von Elizabeth Bucura
"Music Teacher Identities" ist ein Fachbuch, das auf den Ergebnissen einer umfassenden sozialphänomenologischen Studie basiert. Es beleuchtet die vielschichtigen Erfahrungen von Musikpädagog*innen und deren komplexe berufliche Identitäten. Durch die Erzählungen der Lehrenden wird ein tiefgehendes Verständnis für die Konstruktion ihrer professionellen Selbstbilder vermittelt. Die Analyse zeigt, dass die Musikpädagog*innen ein starkes Gefühl für ihr berufliches Selbst entwickeln und verschiedene Rollen einnehmen, darunter die des Performers, Lehrenden und Musikers. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine aktive und zielgerichtete Gestaltung von Beziehungen entscheidend ist, um ein ausgewogenes Selbstkonzept zu fördern, das Flexibilität innerhalb der beruflichen und sozialen Strukturen ermöglicht. Das Buch bietet wertvolle Einblicke in die sozialen Welten der Musikpädagog*innen und die Unterstützung, die sie benötigen, um eine erfüllende Karriere zu gestalten.
Springer Religious Trauma, Queer Identities, Sachbücher von Joel Hollier
"Religious Trauma, Queer Identities" ist ein aufschlussreiches Sachbuch, das die komplexen Wechselwirkungen zwischen religiöser Identität und queerem Leben untersucht. In einer polarisierten Gesellschaft, in der oft die Vorstellung vorherrscht, dass 'queer' und 'christlich' in einem ständigen Konflikt stehen, beleuchtet dieses Werk die Herausforderungen, die LGBTQA+ Personen in evangelikalen Kontexten erleben. Der Autor Joel Hollier bietet eine historische Analyse des Evangelikalismus und kontextualisiert die gegenwärtigen kulturellen Spannungen. Er thematisiert die Entwicklung von Geschlechts- und sexueller Identität sowie religiöser und spiritueller Identität und stützt sich dabei auf eine sich entwickelnde theoretische Grundlage. Darüber hinaus wird eine kritische Auseinandersetzung mit den Strukturen der evangelikalen Kirche und den Mechanismen, die den Heilungsprozess behindern, präsentiert. Die Stimmen von LGBTQA+ Personen, die ihre Erfahrungen teilen, sind zentral für das Verständnis der von der Kirche verursachten Schäden und der möglichen Wege zur Heilung.
Springer Contesting Kurdish Identities in Sweden, Fachbücher von B. Eliassi
"Contesting Kurdish Identities in Sweden" ist ein Fachbuch, das sich mit den alltäglichen Strategien von kurdischen Jugendlichen in Schweden auseinandersetzt. Es beleuchtet, wie diese Jugendlichen mit den Herausforderungen umgehen, die sich aus exklusiven Narrativen und den Strukturen von Zugehörigkeit und Staatsbürgerschaft sowohl im Nahen Osten als auch in Schweden ergeben. Das Buch bietet eine tiefgehende Analyse der Identitätsbildung und der Widerstandsformen, die in einem multikulturellen Kontext entstehen. Es ist eine wertvolle Ressource für alle, die sich für Fragen der Migration, Identität und interkulturellen Dynamiken interessieren. Die Autorin B. Eliassi bringt ihre Expertise ein, um die komplexen Erfahrungen der kurdischen Gemeinschaft in Schweden zu dokumentieren und zu reflektieren.
Lit Verlag Cultural Memory and Multiple Identities A1001029098
Memory is one of the most important ways in which we construct individual and collective identies. Memory constantly surrounds us as in literarture, films, historical accounts, psychologists' talk, or everyday conversations. At the same time, memory has become a culturally contested praxis in the context of 20th century identity politics inside and outside the academy. This book offers a comprehensive exploration of the discoursive construction of memory and seeks to explore the cultural work performed by these constructions. Approaching the juncture of memory and identity from an interdisciplinary and global and drawing on S. Hall's assertion that culture and identity are irrevocably intertwined through memory, the essays collected here provide informed readings on a variety of topics and contexts. In their opening remarks. the editors establish a context in which the interrelationships between culture, identity and memory are played off against the problematics of loss of and reinvention of "self" in a globalized and yet localized world. In this collection which brings together work by young American Studies scholars from various European contexts and disciplinary fields, the reader will find contributions located in cultural and literary studies, the visual arts, philosophy, and history. In its interdisciplinary and international orientation this book is a showcase of the important work done by the current generation of Americanists in Europe.