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Insel Dshamilja A1038183430
Dshamilja ist eine selbstbewusste junge Frau, geradeheraus und zupackend. Sie lebt in einem kleinen Dorf in den Bergen Kirgisiens – allein, denn ihr ungeliebter Ehemann zog schon kurz nach der Hochzeit in den Krieg. Bei den täglichen Getreidetransporten zum Bahnhof lernt sie Danijar kennen, Frontheimkehrer, scheu und still und von den Menschen im Dorf gemieden. Als er eines Abends auf dem Heimweg ein Lied singt, entdeckt Dshamilja eine ganz andere Seite an ihm: Er singt von der Landschaft und vom Leben, und Dshamilja ist hingerissen. Als ihr Ehemann zurückkehrt, muss Dshamilja sich entscheiden – und sie entscheidet sich für Danijar, damit aber gegen ihre Familie, gegen ihre Heimat und gegen die Traditionen …
Auch an Weihnachten waren die Zeiten nicht immer rosig: Das Schaukelpferd wurde leider nicht abgeholt, nun muss es an den bitterkalten Abenden als Heizmaterial für den Ofen herhalten. Auch Erbsensuppe mit Speck kann ein Festtagsessen sein. Vor dem Heiligen Abend werden Stoßseufzer gen Himmel geschickt: »Lieber Gott mit Christussohn/Ach, schenk mir doch ein Grammophon!« Der große Humorist und Melancholiker Joachim Ringelnatz nimmt die Leserinnen und Leser mit in Weihnachts- und Winterzeiten, die längst vergangen scheinen … »Ringelnatz‘ Humor hatte eine derbe und eine sublime Seite, unnachahmlich bleibt die Grazie, mit er von der einen zur anderen hinüberwechselte«, so Alfred Polgar. Ausgestattet ist das besinnliche Lesebuch mit zauberhaften Bildern von Gerda Raidt!
»Dieses Abschmecken der Vergangenheit ist ganz nach meinem Sinn. Ich hoffe, von meinen Expeditionen ins Anno dazumal eine Beute einzubringen, die die Leser schmunzelnd verzehren«, schrieb Hermann Lenz über seine Arbeit für die Zeitschrift ›Stuttgarter Leben‹; in der er zwischen 1963 und 1975 zahlreiche Beiträge veröffentlichte – zu einer Zeit, als sein Name lediglich einigen Kennern bekannt war. Für sie schrieb er auch im ›Stuttgarter Leben‹: über seine Geburtsstadt, die als Schauplatz die Hauptrolle in seinem Werk spielt. Eingebettet darin stehen diese Aufsätze, die erstmals 1984 in einer Sammlung erschienen, als selbständige Arbeiten, die aber hineinleuchten in das Ganze, sie erhellen, illustrieren und zeichnen detailreich den Hintergrund, vor dem sich das Gesamtwerk entfaltet. Doch nicht nur das Werk von Hermann Lenz erscheint so manchmal in einem anderen Licht, auch die Stadt selbst, denn auf seinen Wegen durch Straßen und Gassen, vorbei an Brunnen, Plätzen und berühmten Bauwerken läßt Hermann Lenz die Vergangenheit hinter den neuverputzten Fassaden sichtbar werden. Denn nur im Blick auf das Damalige sah Hermann Lenz die Möglichkeit, die Gegenwart angemessen zu erfassen.
In Mein Blumenalbum richtet die berühmte französische Schriftstellerin Colette ihre Gedanken und Empfindungen an die sie umgebende blühende Pflanzenwelt, in der sie sich selbst wiederfindet: ihre ungebändigte Kindheit in der Natur ebenso wie die schmerzlichen Zustände ihres fortgeschrittenen Alters. Sie sinnt der Glyzinie und ihrer bezwingenden Schönheit ebenso nach wie dem schwarzen Stiefmütterchen »Faust«, der Lilie mit ihrem »arglistigen Duft«, der aufrechten bunten Tulpe, der Herz und Seele stärkenden Schafgarbe, der Maiglöckchenblüte oder der großen Trinkerin Narzisse – »sie hat immer Durst«. Dieser Durst nach der intensiven Erfahrung der Natur speist die Intensität ebenso wie die feine Ironie und eindringliche Schlichtheit ihrer 22 Blumenporträts. Die bibliophile Ausgabe mit den speziell für diesen Band von Raoul Dufy gemalten Aquarellen erscheint erstmalig in Deutschland.
»Es geht so ein nachdenklicher, welker Duft umher wie von Blumen, die die Sonne getrocknet und die der Wind gepreßt hat, und es ist Herbst.« Rainer Maria Rilke war ein genauer Beobachter der ihn umgebenden Natur. Und der Herbst ist die Jahreszeit, die er liebt und feiert wie keine andere. Immer wieder zelebriert er in seinen Werken und Briefen den kraftvollen Sturm, die schillernden Farben und die mystisch nebelverhangenen Felder. Wer den Herbst liebt, wird sich bei Rilke festlesen. Zum großen Jubiläum des herausragenden Dichters Rainer Maria Rilke: Seine schönsten Texte und bewegendsten Gedichte über den Herbst – liebevoll neu gestaltet. Das edle Cover, kunstvoll illustriert von Burkhard Neie, machen diese Ausgabe zum perfekten Geschenk für alle, die Poesie und große Gefühle lieben.
Unter den Romanen des großen Realisten Fontane ragt sein Alterswerk Der Stechlin besonders hervor. Vor dem Hintergrund des sich zur Jahrhundertwende abzeichnenden Wandels der Gesellschaft blickt Fontane zurück, aber auch nach vorn: »Für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.« Erzählt wird die Geschichte vom Abtreten des Vaters Dubslav auf dem märkischen Landsitz am Stechlinsee und vom Nachrücken des Sohnes Woldemar von Stechlin, der sich in die Berlinerin Armgard verliebt. »Zum Schluß stirbt ein Alter und zwei Junge heiraten sich; – das ist so ziemlich alles, was auf 500 Seiten geschieht«, schreibt Fontane in einem Briefentwurf an den Redakteur Adolf Hoffmann, dem er für die Zeitschrift »Über Land und Meer« den Abdruck dieses Werks anbietet. Für Thomas Mann ist Der Stechlin das »in artistischer Beziehung am weitesten über seine Epoche« herausragende Werk.
Die Menschen, von denen Marie Luise Kaschnitz hier erzählt, finden sich scheinbar mühelos in dem ihnen zugewiesenen Leben zurecht, sie tun, was von ihnen verlangt wird, nicht weniger und nicht mehr, bis eines Tages das Unvorhergesehene geschieht und sie aus der gewohnten Bahn wirft - ob sie es wahrhaben wollen oder vor sich selber verbergen, Unschuld oder Lebenslüge mit der verzweifelten Kraft von Verurteilten niederzureden versuchen.
»… eine alte deutsche Geschichte, faszinierender als jeder Roman.« Die Zeit Catharina Linck war die letzte Frau, die in Europa wegen der »Unzucht mit einem Weybe« hingerichtet wurde. Aufgewachsen im Waisenhaus in Halle, legte sie schon als Fünfzehnjährige Männerkleider an, nannte sich Anastasius Rosenstengel und »caressierte« mit einem »von Leder gemachten ausgestopfften Männlichen Glied« zahlreiche »schöne Weibspersonen«. Nach unsteten Wanderjahren als Prophet einer pietistischen Sekte kämpfte er als Musketier im Spanischen Erbfolgekrieg, desertierte und arbeitete als Handwerker, ehe er 1717 in Halberstadt eine andere Frau heiratete. Von der argwöhnischen Schwiegermutter enttarnt und verraten, wurde Catharina Linck der Inquisitionsprozess gemacht, und der preußische König Friedrich Wilhelm I. verurteilte sie persönlich zum Tode. Kenntnisreich und voller Sympathie erzählt Angela Steidele die verblüffende Lebensgeschichte einer furchtlosen Frau aus ärmlichen Verhältnissen, die mit Witz und Abenteuerlust alle Grenzen sprengte, die ihr durch Geschlecht und Stand gesetzt waren. Ergänzt um die – aus heutiger Sicht – skurrilen Gerichtsakten verändert In Männerkleidern unseren Blick auf die Frühe Neuzeit und gleicht dabei einem Schelmenroman voll tragischer Komik.
Wie in den Romanen Effi Briest und L’Adultera hat Theodor Fontane in Unwiederbringlich eine wirkliche Begebenheit seiner Zeit zum Thema der Handlung gemacht. Unwiederbringlich ist ein Eheroman, ja ein Ehebruchsroman, in dem die fast lautlos wachsende Entfremdung eines Paares beschrieben wird. Zwischen Graf Holk, einem lebensfrohen »Augenblicksmenschen«, und seiner sittenstreng erzogenen Frau Christine steigern sich die Spannungen. So sind beide froh über eine Trennung, die ein längerer Hofdienst Holks in Kopenhagen erforderlich macht. Dort verliebt sich Holk in Ebba von Rosenberg. Hinter dem Sujet der Dreiecksgeschichte beschreibt Fontanes Roman die Suche nach Verständigung, ihre sprachlichen Möglichkeiten und Grenzen. »Feine Psychologie, feste Umrisse, höchst lebenswahre Charaktere«, lobte Conrad Ferdinand Meyer den 1891 erstmals erschienenen Roman.
Die Liebesgedichte des großen persischen Dichters Hafis gehören zu den schönsten der Weltliteratur; sie waren Goethe Vorbild für seinen West-östlichen Divan. Hafis’ Verse sind vielschichtig, voller Anmut und Lebendigkeit. Sie besingen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Gesang und Tanz und vereinen das Profane und das Heilige, Sinnlichkeit und Geist, irdische und himmlische Liebe. Die einfühlsamen Übersetzungen von Cyrus Atabay eröffnen die Vielfalt dieser Welt und bringen diesen großen Klassiker aus dem 14. Jahrhundert dem heutigen Leser nahe. Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch . Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Der Bär vertieft sich am liebsten ganz ungestört in ein neues Buch. Auch das Eichhörnchen genießt die Ruhe beim Lesen: am Sonntagmorgen gemütlich im Bett. Der Maulwurf liest gerne nach einem dunklen Moment – wenn er seinen Kopf aus dem neu gegrabenen Tunnel streckt. Bei so vielen Büchern wird auch der Vogel neugierig – und schaut, was für eine spannende Geschichte der Wolf gerade liest … In vielen fröhlich-bunten Illustrationen zeigt Attilio, welchen besonderen Zauber Bücher entfalten – und unsern Alltag einfach aufregender machen. Ein Buch für alle, die nie auf Bücher verzichten könnten.
Dieses wohl berühmteste Gedicht des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe erschien im Jahre 1845. Seitdem hat es immer wieder übersetzer und Illustratoren zu Nachschöpfungen angeregt, unter denen die berühmtesten die von Charles Baudelaire, Stéphane Mallarmé sind. Unter den neuesten deutschen übersetzungen nimmt die von Hans Wollschläger einen bedeutenden Raum ein. » Der Rabe ist die schlichte Erzählung eines einfachen Geschehens. Ein Vogel ... den ein früherer Besitzer das Sprechen gelehrt, verirrt sich in einer stürmischen Nacht und flattert, vom Lichte angezogen, in das Fenster einer Studierstube. Dann an die Tür. Der Gelehrte vermutet einen Besuch, öffnet die Tür, und das Wort, das der Rabe zufällig spricht, läßt ihn erinnernd und phantasierend ... an seine tote Geliebte oder Frau denken. So das Gedicht. Die letzte Strophe ist ein Nachgedanke ... Der Rabe ist ein Juwel der Kunst.« John M. Daniel
Der Buchhändler und Antiquar Giacomo lebt zurückgezogen in einer stillen Gasse in Barcelona. Seine Liebe gilt allein den Büchern. Er berauscht sich am Geruch ihres Papiers, dem Einband, der Vergoldung der Lettern und der Druckerschwärze. Sein Traum: der Aufbau einer eigenen Bibliothek. Bei dem Erwerb bibliophiler Schätze steht ihm allerdings sein Rivale Baptisto im Weg, der Buchhändler vom Königsplatz. Allmählich steigert sich Giacomos Leidenschaft zum verbrecherischen Wahn ...
Jules Verne: Die Propeller-Insel L'ILE À HÉLICE (entstanden 1893). Frz. Vorabdruck: Magasin d'Education et de Récréation 1.1.-15.12.1895. Frz. Buch-Erstausgabe: J. Hetzel, Paris 1895. Dt. Buch-Erstausgabe: A. Hartleben, Wien Pest Leipzig o. J., ausgeliefert Dezember 1895. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Jules Verne: Die Propeller-Insel. Bekannte und unbekannte Welten. Abenteuerliche Reisen von Julius Verne, Band LXVII-LXVIII, Wien, Pest, Leipzig: A. Hartleben, 1897. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Buchillustration von Léon Benett, 1895. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
Die fiktive und unvollendete Biographie, als die dieser Roman konzipiert ist, läßt den Dichter die Testamentsbedingungen des Erblassers van der Kabel erfüllen, nämlich dessen Biographie zu schreiben, für deren Honorierung eines jeden Kapitels ihm eine Nummer aus dem Kunst- und Naturalienkabinett des Verstorbenen zur Verfügung gestellt wird, die der Dichter dann jeweils als symbolische Kapitelüberschrift wählt.
»Ich habe Ihnen zu verkünden, daß Manzonis Roman alles überflügelt, was wir in dieser Art kennen … « (Goethe) Vor dem Hintergrund einer politisch bewegten Zeit erzählt Alessandro Manzoni die dramatische Geschichte des Liebespaares Renzo und Lucia, deren Heirat durch Intrigen, Kriege, Aufstände und Pest über Jahre verhindert wird. Die Verlobten ist der bedeutendste Roman der italienischen Literatur. Erschienen 1827 machte er in ganz Europa Furore und begründete den bis heute währenden Ruhm Manzonis. »Ein spannender, ja faszinierender Roman, dabei immer wieder durchzogen von einem feinen Humor.« Umberto Eco
Ein Mann gegen Sirenen, Zyklopen und launische Götter Die Odyssee erzählt die abenteuerliche Heimreise des Königs von Ithaka nach dem Trojanischen Krieg - voller Schiffbrüche, gefährlicher Ungeheuer, verführerischer Sirenen und Launen der Götter. Dabei beweist der sagenumwobene Held Odysseus seinen Mut, Scharfsinn und tiefe Menschlichkeit. Dieses klassische Werk gilt als Fundament der abendländischen Literatur, verbindet Generationen und wirkt durch seine erzählerische Kraft bis heute. Die legendären Irrfahrten des Odysseus in neuem Glanz - und moderner Prosafassung.
Der fünfte Fall der Kultermittlerin Bella Block jetzt neu im eBook! Ein Strandurlaub, der tiefe Schatten wirft¿... Die Hamburger Privatdetektivin Bella Block ist urlaubsreif - auf einer spanischen Insel will sie einmal so richtig ausspannen. Doch statt der erhofften Urlaubsidylle erwarten sie verfallene Häuser, armselige Bars - und mysteriöse Gerüchte um eine Bucht, die einem alle finanzielle Sorgen nehmen kann. Betreibt hier etwa ein Drogenkartell seine schmutzigen Geschäfte? Bellas Neugier bringt sie schon bald in Schwierigkeiten, und nach einer unmissverständlichen Empfehlung zur Abreise - der Bella natürlich nicht nachkommt - überlebt sie nur knapp einen Mordanschlag. Festentschlossen, das Geheimnis der berüchtigten Bucht aufzudecken, wagt die Ermittlerin den Weg in die Höhle des Löwen: Was sie dort erwartet, übersteigt ihre kühnsten Vorstellungskräfte¿... »Mit präzisen Beschreibungen und stimmigen Dialogen schafft Doris Gercke Atmosphäre und gibt ihren Figuren den Atem der Authentizität.« Der Spiegel Der fünfte Fall der legendären Kommissarin Bella Block, der unabhängig gelesen werden kann - ein bitterböser Kriminalroman für die Fans Susanne Mischke. In Band 6 kehrt Bella in die verregnete Hansestadt zurück - und wird mit den Abgründen der Kinderprostitution konfrontiert¿...
Eine mitreißende Geschichte um eine Erbschaft, eine Liebe und eine Kameliengärtnerei in der Bretagne Sylvia hat ausgesorgt, doch glücklich ist sie nicht in ihrem terminreichen Leben und in ihrer scheinbar perfekten Ehe. Als sie eine Kamelien-Insel in der Bretagne erbt, lässt sie München hinter sich. Aber Sylvias finanztüchtiger Mann hat die Insel bereits zum Verkauf angeboten. So ist man in der Kameliengärtnerei nicht gut auf die unbekannte Erbin zu sprechen. Gefangen vom Zauber der Insel und berührt von der Herzlichkeit der Menschen, gibt Sylvia ihre Identität nicht preis. Als sie sich in Maël verliebt, der als Gärtner auf der Insel arbeitet, wird ihre Lage erst recht kompliziert ... Ein wunderbarer Roman über die wichtigen Dinge des Lebens: Liebe, Mut und Zuversicht.
Nach dem grandiosen Erfolg seines Beststellers Der Turm führt Uwe Tellkamp uns erneut in seine Heimatstadt Dresden. Auf den Stationen dieser Reise erwartet uns eine Fülle von Geschichten, die sich zu einem einzigartigen Roman der Stadt zusammenfügen. Wir begegnen der Klavierlehrerin Adolzaide und dem Vorsitzenden der Quittengesellschaft, hören Gesprächen über die Frauenkirche, Dresdner Maler und Architektur zu, besuchen den Jungen, dem in einem Johannstädter Plattenbau eine Tube Schuhcreme zum Gleichnis für den Traum vom Meer wurde. Dresden ist ein Stück Italien, und eine Laufmaschenreparatur ist in Wahrheit eine Filiale des Amts zur Wiederherstellung der Schönheit. In der Bunten Republik Neustadt lebt Q., die Brombeeren und die Zahl 19 liebt. Zwergpudel Caligula, der die Dame mit Hut Gassi führt, gelangt nur bis zum linken Vorderreifen des Autos vom Koch. Die Schwebebahn wird zum Bild des Lebens in seiner sinnlichen Vielfalt, poetisch, humorbegabt. Mit den Aufzeichnungen eines Rüsselkäfers.