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Insel Das Granatapfelbuch A1046918652
Neben Oliven, Feigen und Datteln gehört der Granatapfel zu den frühesten vom Menschen kultivierten Früchten. Bereits in den Kulturen des Altertums findet man ihn als Fruchtbarkeitssymbol, und heute gilt er als »Superfood«, das überall angebaut wird, wo die Sommer warm und die Winter nicht zu kalt sind. Auch in der Malerei war und ist der Granatapfel wegen seiner Schönheit ein beliebtes Motiv. Bernd Brunner verfolgt in dieser reich bebilderten kleinen Kulturgeschichte die Spuren des Granatapfels von Armenien über den Iran, China und Japan bis nach Europa.
„Eins der größten Sommervergnügen war der sehr russische Sport der Pilzsuche.“ Vladimir Nabokov berichtet von diesen Freuden und ihren Regeln. John Cage nimmt an einem Pilzbestimmungskurs teil, Marie Luise Kaschnitz sinniert über die Architektur von Pilzhäusern, Vinzenz Klink rät zum Trüffel: Das vorliegende Pilzlesebuch lädt ein zu literarischen Spurensuchen mit Sarah Kirsch, Arno Schmidt, Leo Tolstoi u.v.a. Und mit Peter Handke geht es natürlich in den Wald zu den „Dingsda“. Hexenringe, Boviste oder Baumschwämme: Garniert sind die Texte mit zauberhaften farbigen Illustrationen von Christina Kraus.
"Die Liebe ist das Herzstück von Friederike Mayröckers Dichtung, sie ist jener Ur- und Ausnahmezustand, dem nur die Beseelung des Schreibens gleichkommt: Sie verzaubert und beflügelt, enthebt von Raum und Zeit und führt doch mitten ins Dasein. Das Glück aber ist nur gestundet und das »Liebes-Werk« vor allem dies: »Eine jauchzende Vergeblichkeit, / also.« Friederike Mayröckers Liebesgedichte, hier in einer Auswahl von Ulla Berkéwicz, stammen aus über sechs Jahrzehnten; einige der bewegendsten verdanken sich ihrem poetischen Trotz wider den endgültigen Verlust des Geliebten, dem 2000 verstorbenen Ernst Jandl." Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch . Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Was sind und wie schmecken Salbeimäuse? Auf welche Weise genoß der Kaiser von China die Magnolienblüte? Wie backt man Elsässischen Rhabarberkuchen? Oder die wunderbaren Rosmarinplätzchen? Gartenlust ist auch Gaumenlust! Und ein Rätselspiel. Was hatte Goethe mit der Akelei im Sinn. wie verlor sich Monet an die Seerosen? Warum ist der Lavendel ein Rosenkavalier und nicht jeder Gartenzwerg verächtlich? Das sind Fragen, die in der Neuen Gartenlust ihre Antwort finden. Daneben liefern die Pflanzenminiaturen von Johannes Roth aus dem Frankfurter Allgemeine Magazin die nötige botanische Wissenschaft und natürlich Hinweise auf die gärtnerische Praxis.
Mit Novalis, der einer thüringischen Adelsfamilie entstammte, fand das einsetzende romantische Lebensgefühl der Zeit seinen ersten prägenden Ausdruck in der Dichtung.
Wer sich mit der modernen japanischen Literatur beschäftigt, stößt früher oder später auf den Namen Mori Ôgai. Geboren im Feudalsystem kurz vor dessen Zusammenbruch, beteiligt am »Umbau« Japans in einen modernen zentralistischen Staat, gestorben zur Zeit des breiten demokratischen Aufbruchs nach dem Ersten Weltkrieg, wirft seine widersprüchliche Gestalt und sein umfangreiches Werk viele literarische, weltanschauliche und allgemein kulturelle Fragen Japans im Übergang zur Moderne auf. Sein Leben bestimmten das Studium in Deutschland von 1884 bis 1888 sowie der Dienst als Militärarzt von 1881 bis 1916. Wie kein anderer Autor dieser ersten Generation moderner Schriftsteller in Japan hat Mori Ôgai Europa »erfahren«. Und obgleich er als einziger Autor des modernen Japan beruflich auf der Seite des Staates stand, blieb er gleichwohl ein durchgängig kritischer Beobachter jenes Umbaus, an dem er selbst in führender Position teilnahm. Andererseits ist Mori Ôgai ein Sonderfall. »Japanische Tradition« ist bei ihm nicht – wie bei vielen anderen in Europa als eigentümlich »japanisch« angesehenen Autoren – die Welt einer erhöhten ästhetischen Sensibilität, wie wir sie aus der klassischen Literatur Japans kennen, sondern die durch moralischen Rigorismus und chinesische Bildung bestimmte Welt der Samurai der späten Feudalzeit, der er sich in seinen letzten Jahren auch als Historiker widmete. Der vorliegende Band vereinigt elf Texte aus allen Schaffensperioden dieses Autors, meist erstmals ins Deutsche übersetzt. Drei frühe Erzählungen (1890/91) geben ein eigenartig exotisches Bild Deutschlands, gesehen mit den Augen eines dort studierenden Japaners. Sie sind ein Zeugnis der frühen Aneignung europäischer Literatur und europäischer Welt.
Manchmal geht es ganz schnell: ein Blick, ein Blitzeinschlag – man ist verliebt. Und schon beginnt: eine Liebes-Geschichte. Diese Anthologie versammelt die schönsten Sekundenstorys und Minutennovellen über die Liebe: romantische, heftige, überraschende, intensive, atemberaubende, tieftraurige und sehr, sehr lustige Lovestorys, die einem zum Lachen, Grübeln oder Seufzen bringen; manche sind nur sechs Worte lang, andere lassen sich mehr Zeit für den Blitzeinschlag der Liebe – und allem, was dann folgt ... Mit Geschichten von Margaret Atwood, Peter Bichsel, Julio Cortázar, Nora Ephron, Eduardo Galeano, Elke Heidenreich, A. L. Kennedy, Yasunari Kawabata, Haruki Murakami, Joyce Carol Oates, Dorothy Parker, Roger Willemsen und vielen, vielen anderen.
Mein Hund ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Die kleine Bulldogge Palleas ist das Geschenk eines Freundes und kommt im Alter von nur wenigen Wochen ins Haus von Maurice Maeterlinck. Fortan sind die beiden fast unzertrennlich. Fasziniert beobachtet der Schriftsteller, wie der Welpe seine neue Welt entdeckt, den Garten und die Käfer, erste Bekanntschaft mit der Katze schließt und trickreich die Erziehungsversuche seines Herrchens zu umgehen versucht …
Mit seinem neuen Buch führt Wilhelm Schmid die Überlegungen in seinem Bestseller Gelassenheit fort und weist den Weg zu einer echten Freundschaft mit sich selbst: Die Basis der Gelassenheit ist die freundliche, verlässliche Beziehung zu sich. Sie begründet ein Selbstvertrauen, das einen besseren Umgang mit sich selbst ermöglicht und auch ein besseres Miteinander. Ermutigen kann die Idee der Selbstfreundschaft alle, die sich erschöpft und ausgebrannt fühlen. Balsam kann sie für diejenigen sein, für die das Selbst zur Wunde geworden ist, zugefügt von Anderen, vom Leben, von unguten Verhältnissen. Eine Perspektive kann die Stärkung der Selbstbeziehung denen bieten, die mit sich allein zurechtkommen müssen. Nicht zuletzt kann sie Menschen weiterhelfen, die nur Selbstverzicht und Pflichterfüllung kennengelernt haben und es als Befreiung ihres Lebens empfinden, sich auch um sich selbst kümmern zu dürfen, ohne sich den Gefahren einer übertriebenen Selbstliebe aussetzen zu müssen.
Seit über vierzig Jahren lässt sich Hanns-Josef Ortheil immer wieder aufs Neue von Venedig verführen. Er erzählt von der ómbra , einem Hauch kühlen Weins, genossen zu den Venusmuscheln am Mittag, und von schwerer, dunkler cioccolata , die den Nachmittag versüßt, von abendlichen Fahrradfahrten zwischen Meer und Kanal bis zu den »Enden der Welt« und von der Schönheit der venezianischen Nacht. Über zehn Jahre nach der Erstauflage dieses Bandes hat sich der Autor erneut auf den Weg in die Lagunenstadt gemacht und schenkt uns mit dieser Neuausgabe eine aktuelle Sicht auf das heutige Venedig: mit vielen neuen Tipps, Cafés, Restaurants und Spaziergängen. Mit zahlreichen Fotografien und Rezepten.
»Und beide näherten sich von verschiedenen Seiten dem Bache, und setzten sich an seine Ufer nieder, jeder blickte gedankenvoll vor sich hin, und sahe nicht den andern.« Dunkel funkelnde Edelsteine hat uns Sophie Tieck, die Schwester des berühmteren Bruders, des Romantikers Friedrich Tieck, mit ihren unter- und abgründigen Märchen geschenkt, ihrer Zeit in manchem voraus: Es sind Texte voll subversiver Energie, in denen das Drama der weiblichen Identität inszeniert und ironisch souverän mit den klassisch-romantischen Topoi gespielt wird. Henrik Schrat hat diesen Märchen einen eigenen Imaginationsraum erschlossen. Mit Tuschzeichnungen, die dem Eindruck von Schattenrissen entsprechen, hat er die ebenso bizarren wie modern-seriellen Gestalten, Motive und Handlungen der Sophie Tieck zu einem modernen Buchkunstwerk verknüpft, sie interpretiert und weitergesponnen. - mit einem Nachwort von Renate Siebenhaar und zahlreichen Abbildungen
Daß sie niemals »die Eine« gewesen sei, immer »die Andere«, schreibt Gertrud Kolmar 1942 über ihre letzte unerfüllte Liebe zu einem jüngeren Mann, wenige Monate vor ihrer Deportation nach Auschwitz. »Eine der größten deutschen Lyrikerinnen« (Wolfdietrich Schnurre) nennt damit ihr Lebensgesetz: die auferlegte, empfundene, schließlich angenommene Andersheit als Frau und als Jüdin. In ihren Liebesgedichten, die im vorliegenden Band versammelt sind, schildert sie als junges heranwachsendes Mädchen im Kaiserreich und später als junge Erzieherin in den zwanziger Jahren ihre Lebens- und Liebeswelten, ihre Begegnungen, Berührungen und Sehnsüchte. Aber auch die Entrechtung und Verfolgung im »Dritten Reich« kommen hier zum Ausdruck: »Und arme Liebende sterben schrecklich an glücklosen / Orten«. Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch . Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Die schönsten, bewegendsten und aufregendsten Gedanken Rilkes über das Glück Ob flüchtig wie ein Windhauch im Sommer, aufregend wie das erste Knospen von Blumen im Frühling oder beruhigend wie ein warmer Sommerregen – das Glück ist bei Rainer Maria Rilke stets das höchste und zarteste Gut, nach dem der Mensch sich sehnt. Und so flüchtig das Glück mitunter auch sein mag, Rilkes Texte, Gedichte und Briefe regen stets dazu an, glücklich zu sein , denn eines ist – nicht nur für ihn – gewiss: »Hiersein ist herrlich.« Zum großen Jubiläum des herausragenden Dichters: Seine schönsten Texte und bewegendsten Gedichte – liebevoll neu gestaltet. Das edle Cover, kunstvoll illustriert von Burkhard Neie, macht diese Ausgabe zum perfekten Geschenk für alle, die Poesie und große Gefühle lieben.
Es gibt sie in mini, medium und maxi, in weiß-gelb-braun-grau-schwarz, mit großen und kleinen Ohren, langem und kurzem Fell. Den Verwegenen unter ihnen fällt ein langer Pony über die Augen, die Eitlen stecken ihn mit Haarspangen zurück. Sie wohnen in Körbchen, auf Sofas, in Hütten und in Handtaschen. Manche von ihnen retten Leben, andere retten sich hinter ihr Herrchen, wenn’s brenzlig wird. Aber alle haben eins gemeinsam: Sie wollen nur spielen. Welcher Hund ist der schnellste? Welcher eignet sich am besten als Zugluftstopper? Und welcher wird im Hundesportverein immer als Letzter in die Mannschaft gewählt? Ein Buch für alle, die Hunde lieben – und für die, die es noch nicht tun. Sie werden sich verlieben. Garantiert.
Tilman Spengler lädt uns auf Entdeckungstour durch Mallorca ein: Gemeinsam mit der Apothekerin Catalina, dem Hirten Alejo, dem Gärtner Tomeu – und George Sand zeigt er uns die ganz besonderen Seiten der Insel und erzählt humorvoll und unterhaltsam von den Fluchgewohnheiten der Inselbewohner, Olivenbaumräubern und der heilsamen Wirkung von Wassermelonen. Mit vielen Rezepten, von Osterfladen über Sangria bis Crema catalana ist dieser Band für Mallorca-Urlauber wie für Daheimgebliebene ein köstliches Vergnügen!
Einen bisher kaum bekannten Novalis gibt es in seinen Liebesgedichten zu entdecken. Durch die Liebe »erfuhr ich die Welt erst«, bekennt er, »fand mich selber und ward, was man als Liebender wird«. Diesen Weg zu sich selbst enthüllt seine Lyrik von den ersten Anfängen an. Nur haben diese Anfänge oft im Schatten der großen, von religiöser Leidenschaft getragenen späteren Gedichte gestanden. Begonnen hat Novalis als ein Rokokodichter voller Esprit, formenreich, verspielt und mit oft frivoler erotischer Metaphorik. Dagegen hebt sich die Liebeslyrik seiner letzten Lebensjahre ab, in der sich Todeserfahrung mit philosophischer Erkenntnis und religiöser Offenbarung in poetischer Einzigartigkeit verbindet. Aber erst das Ganze macht den wahren Novalis aus, läßt im späten Werk die Leichtigkeit des Anfangs erkennen und in den Versen der Frühzeit bereits den Eros des reifen Dichters aufscheinen. Dieses Buch ist Teil der ReiheDie schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Wer durch Leipzigs wunderschöne Innenstadt spaziert oder sich hinausbegibt ins Rosental und nach Gohlis, dem begegnen Namen wie Wagner, Klopstock, Lessing, Jean Paul, Nietzsche, Ernst Jünger, Erich Kästner, Uwe Johnson, Christa Wolf, Volker Braun oder Christoph Hein. Schiller schrieb hier sein Lied an die Freude und wurde zur Uraufführung seiner Jungfrau von Orleans in der Stadt gefeiert wie Albert Lortzing als Schauspieler, Sänger und Dirigent.
Optimismus, der dem Pessimismus Schopenhauers radikal entgegengesetzt ist, der Wille zum Leben, der sich im Geschlecht ausdrückt, ist Freude, und in ihm müssen Denken und Handeln ihren Ausgangspunkt haben, wenn sie nicht leerer Begriff, unfruchtbarer Mechanismus bleiben sollen . . .« Mit diesem, wie Simone de Beauvoir sagt, »Willen zum Leben« hat D. H. Lawrence auch jene Liebeserzählungen geschrieben, die den Romanen, seinem Hauptwerk, vorangegangen sind.
Kein anderer Dichter hat in den letzten Jahren mit so meisterhaften Großpoemen und formenreichen Zyklen beeindruckt wie Durs Grünbein. Auch die Liebe hat in seinen Gedichten ihren Auftritt, als Spiel- und Echoraum von Erotik und Psyche. Seine Liebesgedichte sind wortgewaltig und musikalisch, sinnlich und klar und zeugen von größter Empfindsamkeit. Der vorliegende Band präsentiert 85 Liebesgedichte Durs Grünbeins; 18 davon werden hier erstmals veröffentlicht. Ein Nachwort von Peter von Matt begleitet die Auswahl des Autors.