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Insel Das Sternbilderbuch A1063529156
»Als die Erde eben erschaffen und der Boden noch ganz weich war, gab es weder Täler, noch Hügel, noch Gebirge. Nur Riesen gab es; mit gewaltigen Schritten gingen sie über das Land.« Uralte Sagen und Legenden aus Griechenland, aus Indien, dem Orient und anderen Weltgegenden erzählen uns die Geschichten über die Entstehung unserer Gestirne. Vom Mädchen, das den Grizzlybären heiratete und sich in einen Bären verwandelte, von den Zwillingskindern, die vor ihrer Mutter flohen oder vom Widder der Arche Noah: »So entstanden die Sterne, sie vertrieben die große Dunkelheit, durch ihre Öffnungen hindurch funkelte das innere Licht des Himmels«.
Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück. Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …
Einmal hat eine jede Krise ein Ende, und dann ist es endlich Zeit für: »Ein neuer Anfang«. Und ist der erst einmal gemacht, fällt es umso leichter, alte Zöpfe abzuschneiden und all das hinter sich zu lassen, was uns schon seit langem beschwert. Ganz neu beginnen – wer von uns träumt nicht manchmal davon? Oft bedarf es dazu nur eines kleinen Schrittes und etwas Mutes. Mitunter wird man aber auch vom Leben selbst überrascht: Eine neue Liebe zeigt sich am Horizont, die Geburt eines Kindes steht bevor oder eine unerwartete Begegnung lässt uns jubilieren … Wie inspirierend und beglückend ein neuer Anfang sein kann und dass es dafür nie zu spät ist, davon erzählen die hier versammelten Autorinnen und Autoren: Paul Auster, Elisabeth Borchers, F. Scott Fitzgerald, Hermann Hesse, Amos Oz, Octavio Paz, Betty Smith u. v. a.
»Und beide näherten sich von verschiedenen Seiten dem Bache, und setzten sich an seine Ufer nieder, jeder blickte gedankenvoll vor sich hin, und sahe nicht den andern.« Dunkel funkelnde Edelsteine hat uns Sophie Tieck, die Schwester des berühmteren Bruders, des Romantikers Friedrich Tieck, mit ihren unter- und abgründigen Märchen geschenkt, ihrer Zeit in manchem voraus: Es sind Texte voll subversiver Energie, in denen das Drama der weiblichen Identität inszeniert und ironisch souverän mit den klassisch-romantischen Topoi gespielt wird. Henrik Schrat hat diesen Märchen einen eigenen Imaginationsraum erschlossen. Mit Tuschzeichnungen, die dem Eindruck von Schattenrissen entsprechen, hat er die ebenso bizarren wie modern-seriellen Gestalten, Motive und Handlungen der Sophie Tieck zu einem modernen Buchkunstwerk verknüpft, sie interpretiert und weitergesponnen. - mit einem Nachwort von Renate Siebenhaar und zahlreichen Abbildungen
Magische Landschaften aus Pyramiden und Würfeln, übernatürlich leuchtende Bergseen und bizarre Gestalten formen die phantasmagorische Bildwelt des chilenischen Malers und Lyrikers Roberto Yañez. Dieses Buch verbindet die farbkräftigen Gebilde mit Versen, die ihre surreale Herkunft nicht verleugnen. Bald schlägt den Dichter ein Gespenst, bald ein Satan, gelegentlich auch ein merkwürdiger Engel in seinen Bann. Dann regt sich unter dem Bann schwerer Träume etwas wie die Sehnsucht nach Einheit und Erneuerung: »Jetzt ist die Welt wieder zusammengewachsen.«
William Carlos Williams gehört zu den Dichtern, die his heute faszinieren. In seiner Dichtung spielt Liebe eine, wenn nicht die zentrale Rolle - und er zeigt uns, was Liebe zu Menschen und Dingen sein könnte: eine oftmals geradezu kindliche Werbung für die gewaltige Aufgabe des Herzens. Dieses Buch ist Teil der Reihe Die schönsten Liebesgedichte im insel taschenbuch . Ohne Liebe geht es nicht. Nicht im Leben und nicht in der Literatur.
Der Frühling ist die Zeit des befreiten Lebens, des Aufatmens und der Wiederkehr der Farben. Der junge Goethe verwandelt diese Erfahrung in eine Sprache, deren Frische und Individualität zuvor nicht existierte. Figuren wie Werther oder Faust formulieren das Staunen und das Glück der erwachenden Welt, aber auch der Briefschreiber Goethe, der Naturforscher sowie der alternde Dichter – sie werden zu faszinierenden Zeugen einer niemals nachlassenden Erlebnis- und Schaffensfreude.
Mit seinen Gedichten, die er im Wien vor der Jahrhundertwende unter dem Pseudonym Loris veröffentlicht hatte, war der junge Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) zum »Idol einer Generation« geworden, wie Rudolf Borchardt mit Bewunderung formulierte. Die ersten lyrischen Versuche sind dem Geist Nietzsches verpflichtet, schnell jedoch findet Hofmannsthal zu einem ganz eigenen Ton. Die erste Sammlung von Gedichten Hugo von Hofmannsthals erschien 1907 im Insel Verlag Leipzig, dort wurden zu Lebzeiten Hofmannsthals 1911 und 1922 auch die folgenden Gedichtsammlungen veröffentlicht.
Dass ein international berühmter und preisgekrönter Sachbuchautor und Romancier wie David Van Reybrouck sich der jahrtausendealten Form der Ode zuwendet, mag auf den ersten Blick erstaunen. Van Reybrouck verwandelt sich diese seit jeher für die rühmende Hinwendung zu Menschen und Dingen bestimmte Form auf seine eigene, sehr persönliche Weise an: Seit 2015 schreibt er in dem unabhängigen niederländischen online-Magazin The Correspondent regelmäßig emphatische Würdigungen von Menschen, Dingen, aber auch ganz alltäglichen Vorgängen: der Ex, der nächtlichen Autofahrt, dem Offline-Sein, David Bowie, Kunstwerken, Menschen, denen er auf seinen Reisen begegnet ist oder die ihn geprägt haben. Hier werden sie erstmals in Buchform veröffentlicht. Offen und neugierig auf das Leben in all seinen Erscheinungsformen zeigt David Van Reybrouck hier mehr noch als in seinen anderen Büchern seine sinnliche, verletzliche, dichterische Seite. Er tritt auf als Abenteurer, Liebhaber, Freund, als engagierter Europäer und Streiter für Demokratie, Solidarität und Menschlichkeit. Und als leidenschaftlicher Bewunderer und genauer Beobachter. Nicht nur in der Van-Reybrouck-Gemeinde sind diese Oden Kult. »Oden schreiben – ich kann es nur empfehlen: Es macht einen aufmerksamer, begeisterungsfähiger, neugieriger, dankbarer.«
»Blumen sind das Lächeln der Erde.« Ralph Waldo Emerson Durch den Garten flanieren, mal hier eine Blüte bestaunen, mal dorthin schnuppern; Ausschau halten, nach alldem, was da kreucht und fleucht; in der Nachmittagssonne im Schatten eines Baumes sitzen und die Gedanken schweifen lassen; oder den Jahreszeiten und dem Wetter trotzen und das Gärtnern zur Passion machen – der Garten ist ein Ort ungeahnter Möglichkeiten, Momente des Glücks zu erleben. Die Vielfalt des Gartenglücks findet sich in all den wunderbaren Geschichten wieder, zu denen Autorinnen und Autoren immer wieder inspiriert werden. Die schönsten sind in diesem Band versammelt – und bescheren ein einzigartiges Garten-Lese-Vergnügen.
Der Gott Dionysos kommt mit der Schar seiner Anhängerinnen, den Bakchen, aus dem fernen Kleinasien, um der mittelgriechischen Stadt Theben seine Göttlichkeit zu beweisen.
»Es geht so ein nachdenklicher, welker Duft umher wie von Blumen, die die Sonne getrocknet und die der Wind gepreßt hat, und es ist Herbst.« Der Herbst war für Rilke eine ganz besondere Jahreszeit. In Gedichten, Briefen und Texten beschwört er den kraftvollen Sturm ebenso wie die schillernden Farben und verewigt so seine Eindrücke von der Jahreszeit, die er liebt und feiert wie keine andere. Wer den Herbst liebt, wird sich bei Rilke festlesen.
Als ein kleiner Übernachtungsgast Panik bekommt, schafft Kieran E. Scott, der sich leider allzu gut mit Panikattacken auskennt, Abhilfe. Kurzerhand lässt er einen kleinen Punkt durch ein Büchlein tanzen, der beim ruhigen Atmen hilft, dabei die Stimmung hebt und die Angst vertreibt. Hilft Erwachsenen genauso gut wie Kindern. In unseren beunruhigenden, unsicheren Zeiten kann jede und jeder einen fröhlichen kleinen PUNKT gut gebrauchen. Ein Büchlein für alle, die von Angst geplagt sind oder auch nur mal eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag brauchen – gute Laune garantiert!
Hermann Hesses Schilderungen von Venedig zählen zum Schönsten und Substanziellsten, womit je ein deutscher Dichter dieser »Stadt des Müßiggangs, der Liebe und der Musik« gehuldigt hat. Wer mit ihm das Labyrinth ihrer Gassen, Kanäle und Brücken durchstreift, wird vieles mit neuem Blick entdecken und »dem schönen Wunder auf den Grund sehen«. Dank seines Sensoriums für die zu jeder Tageszeit wechselnden Lichteffekte vermag Hesse, den Farbenzauber der Lagune auf eine Weise zu vermitteln, dass er dem Leser unmittelbar vor Augen steht. Ähnlich lebensnah und anschaulich sind auch die Schilderungen des Alltags und seiner Erlebnisse mit den Bewohnern auf den Inseln dieser märchenhaften Kapitale am Adriatischen Meer.
Das ist auf schmalem Raum die Kindheit des Autors. Ja, sieh nur zu, an Liebe sollst du mich nicht übertreffen: So warb sein Vater Erich um die Braut, und der Sohn geht ihm nach, in die warme Kammer, in den Panzergraben. Er/ich ist die Person, nach der er fahndet; »ich bin es, der sein Leben wagt«. In diesem Leben hatte man zu kämpfen, und Volker Braun zeigt ergreifend das Kampfgeschehen, in das absurderweise Vater und Mutter gestellt sind. Beim Mittagsmahl erreicht die Mutter und die fünf Söhne die Nachricht, daß der Vater gefallen sei, »wie das Sterben im Krieg heißt«. Zeitlebens warf sie sich vor, daß sie ihn gehen gelassen hat. 50 Jahre später erlebt sie ein unverhofftes Wiedersehen, im Traum; und plötzlich stand ihr das ganze Rätsel vor Augen, das ihr Leben war: daß sie so herzlich am Tisch gesessen und Blut in der Suppe gewesen war. Volker Braun unternimmt es, vom »Schönsten und Schrecklichsten«, von deutscher Geschichte zu schreiben. Die Werke des Leipziger Kupferstechers Baldwin Zettl, geboren 1943, beeindrucken durch ihre handwerkliche Präzision und artifizielle Meisterschaft.
Die Kindheit ist eine notwendige Bedingung des Staunens. Ist sie erst vorüber, fällt es schwer, sich der Routine des Alltags zu entziehen. In den Gedichten Thomas Rosenlöchers, die in diesem Band versammelt sind, gelingt dies, in jenen aus den Jahren ´88-´96 wie in den neuen. Immer wieder steht die Zeit für einen Moment still, dehnt der Augenblick des Staunens gegen das Alltägliche sich zur Ewigkeit, ob beim Lauschen eines »Allegro Confusio« oder im Schein des Amsterdamer Rotlichts. Vielleicht ja deshalb, weil uns die Kindheit nie ganz verloren geht.
Eine Frau, Anfang vierzig, erwidert die Liebe eines jungen Mannes. Er ist zwanzig Jahre jünger. Und als Catherine Cumfrit, verwitwet, Mutter einer erwachsenen Tochter, schließlich Christopher Monckton heiratet, zieht sie sich nicht nur das Mißfallen ihrer Familie zu, sondern auch verständnisloses Kopfschütteln in ihrem Freundeskreis. Da prallen Lebenslust und Sorge vor dem Altern aufeinander, da tauchen Probleme auf, die vorhersehbar waren. Liebeist die Liebesgeschichte eines ungleichen Paares, spannungsvoll und pointiert erzählt, nach Elizabeth von ArnimsVerzauberter Aprilein besonderes Lesevergnügen, voller Situationskomik und Selbstironie, mit kräftigen Hieben gegen die Konvention.
„Eins der größten Sommervergnügen war der sehr russische Sport der Pilzsuche.“ Vladimir Nabokov berichtet von diesen Freuden und ihren Regeln. John Cage nimmt an einem Pilzbestimmungskurs teil, Marie Luise Kaschnitz sinniert über die Architektur von Pilzhäusern, Vinzenz Klink rät zum Trüffel: Das vorliegende Pilzlesebuch lädt ein zu literarischen Spurensuchen mit Sarah Kirsch, Arno Schmidt, Leo Tolstoi u.v.a. Und mit Peter Handke geht es natürlich in den Wald zu den „Dingsda“. Hexenringe, Boviste oder Baumschwämme: Garniert sind die Texte mit zauberhaften farbigen Illustrationen von Christina Kraus.
Wo fuhr Ingeborg Bachmann gern Fahrrad, was inspirierte Alberto Moravia zu seinem ersten Roman? Fünfzehn Spaziergänge auf den Spuren von Schriftstellern führen durch die Ewige Stadt. Der Leser sieht antike Skulpturen, berühmte Plätze und Gemälde, aber auch versteckte Brunnen und Paläste mit den Augen der Literaten und Dichter. Geschichte wird lebendig in Geschichten von Päpsten, Partys und der Bar am Pantheon. Ebenfalls mit dem Buch zu entdecken: Tatort Rom und Cinecittà. Von Birgit Haustedt liegt im insel taschenbuch der Reisebegleiter Mit Rilke durch Venedig vor, der 2006 vom Italienischen Fremdenverkehrsverband ausgezeichnet wurde.