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MiniTrix 18297 N 3er-Set Großraum-Schiebewagen der Transwaggon, MHI
Authentisch gealtert Vorbild: Set mit drei 4-achsigen Schiebewandwagen Habins 12. Privatwagen der Firma Transwaggon GmbH, Hamburg, eingestellt bei der Deutschen Bahn AG (DB AG). Mit starken Alterungsspuren. Betriebszustand um 2004. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Großflächig gealtert. Ein Wagen mit bedruckten Zugschlussscheiben an einem Wagenende.Gesamtlänge über Puffer 435 mm. Die dazu passende, stark ausgebleichte Lok finden Sie unter der Artikelnummer 16407.
MiniTrix 15692 N 2er-Set Personenwagen Grand-Comfort der SNCF
Vorbild: Grand-Comfort-Wagen. 1 Großraumwagen der 1. Klasse mit Gepäckabteil und ein 1 Speisewagen, der Französischen Staatsbahnen (SNCF).Einsatz: TEE Züge in Frankreich. Modell: mit Kinematik für Kurzkupplung. Mit LED-Innenbeleuchtung nachrüstbar. Gesamtlänge über Puffer 318 mm. Die dazu passende Innenbeleuchtung:66616 LED-Innenbeleuchtung. Die passende Lokomotive ist unter der Artikelnummer 16612 und weitere passende Personenwagen sind unter der Artikelnummer 15691 erhältlich.
Vorbild: Elektrolokomotive 112 118-5 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1992. Betriebszustand um 2021.Einsatz: Personenzüge. Modell: Neukonstruktion. Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm.
50 Jahre Baureihe 250 Vorbild: Elektrolokomotive 250 137-7 der Deutschen Reichsbahn (DR) im Zustand um 1987. Achsfolge Co'Co', Baujahr ab 1974. Einsatz: Schwere Güterzüge. Modell: Gehäuse aus metallgefülltem Kunststoff für verbessertes Zugkraftverhalten. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzen- und Schluss-Signal mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Angesetzte Griffstangen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb.Länge über Puffer 122 mm.
Vorbild: Elektrolokomotive Serie Re 420 der BLS, Achsfolge Bo´Bo´, Baujahr ab 1966 für die SBB. Betriebszustand um 2017. Grundfarbgebung in Weißalu, mit eckigen Lampen und einem Einholmstromabnehmer.Einsatz: Schnelle Reisezüge. Einen vorbildgerechten Zug erhalten Sie mit der Lokomotive der Baureihe Re 4/4 II Artikelnummer 16884 und mit den Schnellzugwagen aus 18293 und 18294.
Vorbild: 1 Niederbordwagen Rmrso 31, 1 2-achsiger Kesselwagen, 1 Silowagen Kds 56 und 1 Seitenentladewagen Ktmmvs 69. Alle Wagen eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn. Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Niederbordwagen mit Ladegut Stahlstangen, Seitenentladewagen mit Zugschlussscheiben.Gesamtlänge über Puffer 248 mm. Einmalige Serie.
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung. Niederbordwagen mit Ladegut "Stahlstangen", Seitenentladewagen mit Zugschlussscheiben.Gesamtlänge über Puffer 248 mm. Vorbild: 1 Niederbordwagen Rmrso 31, 1 2-achsiger Kesselwagen, 1 Silowagen Kds 56 und 1 Seitenentladewagen Ktmmvs 69. Alle Wagen eingestellt bei der Deutschen Bundesbahn.
Stolz der Reichsbahn Vorbild: Elektrolokomotive 243 357-1 der Deutschen Reichsbahn. Achsfolge Bo'Bo', Baujahr ab 1984. Betriebszustand um 1990.Einsatz: Güter- und Personenzüge. Modell: Gehäuse und Träger aus Zinkdruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 104 mm.
Pure Kraft und markante Optik Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive 220 004-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 (Vorserie) in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge. Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 115 mm. Zu dieser Lokomotive passende Personenwagen sind unter den Artikelnummern 18471 bis 18475 erhältlich.
Die DB in den Achtzigern: Die Allgäu-Zollern-Bahn Die 1970er und 1980er Jahre sind eine bunte Epoche: bei der Deutschen Bundesbahn und natürlich auch auf der Minitrix-Modellbahn. Damals sollten neue Farben und ungewöhnliches Design frischen Wind auf die Schienen bringen – und das nicht nur im Fernverkehr. Im Süden schrieb die „Allgäu-Zollern-Bahn“ Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte, die nun mit neuen Minitrix-Modellen auf der heimischen Anlage oder in der Vitrine wiederbelebt werden kann. Um 1976 wollte die DB die württembergische Allgäubahn Aulendorf – Kißlegg stilllegen und auch die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen (– Aulendorf) stand auf dem Prüfstand. Die beiden Regionen erkannten schnell den Wert ihrer Bahn und ersannen in Kooperation mit der DB ein Konzept, um die Strecken attraktiver zu gestalten. In Ermangelung neuer Fahrzeuge versah man bewährte, aber schon relativ betagte Umbau-Personenwagen (Bauart yg) mit grünen Streifen, einem großen Schriftzug „Allgäu-Zollern-Bahn“ und mit Wappen von Gemeinden und Städten an den beiden Strecken. Bespannt wurde diesen Züge überwiegend mit den Diesellokomotiven der Baureihe. Obwohl es keine große Komfortsteigerung gab, geriet die Verbindung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung, die Stilllegung wurde abgewendet. Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 215 064-7 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Dieselhydraulische Lokomotive mit Heizdampferzeuger. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator z
V 200 mit Geweih 150 Jahre Schwarzwaldbahn Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive V 200 037 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1960er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge.
100 Jahre FD-Züge Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E 10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E 10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E 10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E 10.0 und E 10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer aerodynamischen Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E 10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“ ein. Jahrzehntelang waren die E 10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ gehörte sicher zu den Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E 10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ schieden erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aus dem Plandienst bei der DB aus. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 318-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Spitzname Bügelfalte. Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, durchgehendes Lüfterband aus 7 „Klatte-Lüftergittern lang“ und stirnseitige Handgriffe. Ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung Zustand um 1983.Einsatz: Güter- und Personenzüge des Nah- und Fernverkehrs
100 Jahre FD-Züge Die „Bügelfalte“ oder ganz prosaisch die E 10.3: Es gibt kaum eine deutsche Loktype, die die Blütezeit der Bundesbahn ab den 1960er Jahren so geprägt hat wie die eleganten und windschnittigen Maschinen der Baureihe E 10.3. Ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte begann in den 1950er Jahren, als die junge Bundesbahn die Elektrifizierung vorantrieb und mit der E 10 eine leistungsfähige und schnelle Elektroloktype in großer Zahl bestellte. Die ersten Bauserien (E 10.0 und E 10.1) besaßen noch einen profanen, eckigen Lokkasten, 1962 erschienen dann die ersten Exemplare mit einer aerodynamischen Front. Das markante Design mit der „Falte“ in der Mitte brachte der als E 10.3 eingereihten Variante bald den Namen „Bügelfalte“ ein. Jahrzehntelang waren die E 10 die Arbeitstiere im hochwertigen Reiseverkehr der DB und die „Falte“ gehörte sicher zu den Stars auf deutschen Schienen. Ab 1990 wanderten die E 10 in den Regionalverkehr und verrichteten auch dort zuverlässig ihre Dienste. Die letzten „Bügelfalten“ schieden erst im Jahre 2013 mit vielen Millionen Kilometern auf dem Buckel aus dem Plandienst bei der DB aus. Vorbild: Einheits-Elektrolokomotive 110 318-3 der Deutschen Bundesbahn (DB). Spitzname Bügelfalte. Kobaltblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Doppellampen, Kunststoffregenrinnen über den Frontfenstern und Führerstandstüren, durchgehendes Lüfterband aus 7 „Klatte-Lüftergittern lang“ und stirnseitige Handgriffe. Ohne Schürze und ohne Pufferverkleidung Zus
Lieferbar ab 08.07.2026, geliefert in (sobald verfügbar): 1-2 Werktagen
MiniTrix T18462 Steuerwagen Bnrbdzf 480.1 Wittenberg Regio der DB AG
Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit 3-Licht-Spitzensignal auf der Führerstandseite mit Lichtwechsel 3x weiß und 2x rot, mit 14-poliger Digital-Schnittstelle und mit beleuchteter Zugzielanzeige. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Authentische Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer 165 mm.