Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Nomos
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Nomos Wirtschaftssoziologie
Das Lehrbuch bietet eine an Haupt- und Nebenfachstudenten gerichtete Einführung in die Wirtschaftssoziologie. Es vermittelt einen fundierten Überblick über theoretische Grundlagen und aktuelle Forschungsstränge der Wirtschaftssoziologie. Im Vordergrund stehen Aspekte wie die soziale Einbettung wirtschaftlichen Handelns, die soziale Strukturierung von Märkten, Unternehmen und Haushalten sowie die politische Gestaltung und kulturelle Prägung des Wirtschaftslebens.
Mit dem umstrittenen Zweiten Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes hat der Gesetzgeber den gesetzlichen Kinder- und Jugendmedienschutz umfassend reformiert und modernisiert. Der neue Handkommentar Der „Erdemir“ bezieht Stellung zu den zahlreichen Streitpunkten des Gesetzes. Er entwickelt konkrete Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit dem neuen Recht und bezieht als Referenz die bisherigen Regelungen in die Kommentierung ein. So wird der Vergleich alt/neu erleichtert, mit den Schwerpunkten auf Schutz vor Gefahren für die persönliche Integrität Minderjähriger Alterskennzeichnungspflichten für Film- und Spielplattformen Anbieterpflichten zur Implementation von Vorsorgemaßnahmen Gewinn- und Glücksspiele Abgabe alkoholischer Getränke, Konsum elektronischer Zigaretten Verbotene Kennzeichen, Gewaltdarstellung und Pornografie. Die Praxisvorteile Auf dem aktuellen Stand der Reform Einziges originäres Kommentarwerk zum JuSchG auf dem Markt Integrierte Kommentierung der das Jugendschutzrecht tangierenden Regelungen aus dem StGB und dem MStV Einbindung relevanter Vorschriften des JMStV Erläuterung der europäischen Vorgaben (AVMD-RL, ECRL) Erläuterung der Bußgeldtatbestände und Rechtsschutzmöglichkeiten Inklusive Durchführungsverordnung zum JuSchG Inklusive Grundsätze der Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle Digital Services Act (DSA) Der Kommentar berücksichtigt bereits die aufgrund des Referentenentwurfs zum DSA-Durchführungsgesetz erwarteten Änderungen des JuSchG. Fazit Der Handkommentar, passgenau zur Reform, vermittelt das Rüstzeug für die Interpretation des Jugendschutzrechts und trägt zuverlässig zur Lösung praxisrelevanter Fallkonstellationen bei. Herausragende Expertise Der Herausgeber und das Autorenteam sind ausgewiesene Expertinnen und Experten auf dem Gebiet des Jugendschutzrechts: Prof. Dr. Anna K. Bernzen | RA Prof. Roland Bornemann | Dr. Benjamin Dankert, B.A. | Dr. Stephan Dreyer | Sarah Ehls, B.A. | Prof. Dr. Murad Erdemir | Henning Mellage | Dr. Jan Mertens, LL.M. (Auckland) | RA Philipp Sümmermann, LL.M. (Köln/Paris I) | Dr. Jörg Ukrow, LL.M. Eur. | RA Dr. Raphael Wager | Kerstin Waldeck
Datenschutz „nach innen“ – mit den aktuellen Fragen des Arbeitnehmerdatenschutzes beschäftigt sich das neue Praxis-Handbuch. Es liefert anhand der Judikatur entwickelte und sofort umsetzbare Erläuterungen und Muster zum Zusammenspiel von Arbeitsrecht und Datenschutzrecht im Betrieb, u.a. zu folgenden typischen Problemkreisen: Fragerecht und Umgang mit Bewerberdaten beim Recruiting Datenschutzrechtliche Einwilligung und Betriebsvereinbarung Zugriff auf und Privatnutzung von dienstlichen „mobile devices“; E-Mail-Account und Internet Mitarbeiterfotografien Auskunftsrecht und Datenkopie nach Art. 15 DS-GVO Gesundheitsdaten und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Datenschutz bei HR-IT-Systemen (Personalentwicklung, Zielerreichungsprozesse, Leistungskontrolle) Digitale Personalakte
Lässt sich mit Journalismus im digitalen Zeitalter Geld verdienen? Wie kann die Bevölkerung im öffentlichen Rundfunk repräsentiert sein? Wie produzieren die Medien Inhalte? Diese Fragen diskutieren Journalist:innen, Medienmanager:innen, Politiker:innen und Medienregulierungsbehörden gegenwärtig breit. Die Antworten unterscheiden sich je nach Land. Das Lehrbuch analysiert vergleichend, wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Strukturen privater und öffentlicher Medien ausgestaltet sind, an welchen rechtlichen und branchenspezifischen Regeln sie sich orientieren und welche Finanzierungsmöglichkeiten sich bieten. Gleichzeitig gibt es einen Überblick über relevante Theorien der Medienstrukturanalyse und regt zur eigenen Forschung an.
Das Prozessformularbuch ist das Werkzeug erster Wahl für das Führen von Kündigungsschutzprozessen. Die kommentierten Muster sind streng an den einschlägigen Normen strukturiert, u.a. denjenigen aus KSchG, BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX, TzBfG, ZPO. Sie bieten den passenden Formulierungsvorschlag für alle möglichen Klageverfahren. Muster zu Streit-/Gegenstandswertbeschwerden geben eine zusätzliche Hilfestellung für die Praxis. Die 2. Auflage berücksichtigt alle kündigungsrechtlichen Neuerungen durch Qualifizierungschancengesetz Bundesteilhabegesetz Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Aktuelle Rechtsprechung BAG (z. B. zu Massenentlassung), LAGs (Streitwertkatalog). Ideal in Kombination mit dem Handkommentar Kündigungsschutzrecht – HaKo-KSchR. Mit Online-Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze! Renommierte Herausgeber und Autoren: RAin Yvonne Bechold | RAin Dr. Annett Böhm, FAArbR | RA Mathias Busch, FAArbR | RA Marc Doßler, FAArbR u FASozR | RiArbG Alexander Dubon | RA Jan Gieseler, Mediator, FAArbR u FAStrafR | PräsLAG Wilhelm Mestwerdt | RAin Karin Milkau, FAArbR | RA Dr. Stephan Osnabrügge, FAArbR u FASportR | VRiLAG Gerhard Pfeiffer | RA Bernd Spengler, FAArbR | RiBArbG Ralf Zimmermann
Der Handkommentar zum Berufsbildungsgesetz ist der zuverlässige Ratgeber für alle an der beruflichen Ausbildung Beteiligten. Prägnante und klar strukturierte Erläuterungen machen das Zusammenspiel von öffentlichem Recht und Arbeitsrecht transparent. Die wichtigen Schnittstellen (Sozialrecht, Arbeitsmigration, Teilhaberecht etc.) sind einbezogen, die Parallelregelungen in Handwerksordnung bzw. Pflegeberufegesetz ausgewiesen. Die Neuauflage reagiert unmittelbar auf das neue Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) mit den Schwerpunkten: Einführung digitaler Dokumente und Verfahren Regelungen für digitales, mobiles Ausbilden Virtuelle Teilnahme von Prüfer:innen an Sitzungen Anerkennung beruflicher Fähigkeiten nach neuem Validierungsverfahren Für die Beratung Aktuelle Antrags- und Formulierungsmuster sowie zahlreiche Checklisten garantieren eine hohe Praxistauglichkeit. Der Handkommentar ist bestens geeignet für: alle an der beruflichen Ausbildung beteiligten Personen, für Kammern, Arbeits- und Verwaltungsgerichte, berufsbildende Schulen, Personalverantwortliche in ausbildenden Unternehmen, Betriebs-und Personalräte sowie anwaltliche Berater:innen.
Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte Einführung in den Islam und beleuchtet die Vielschichtigkeit dieser Weltreligion. Als zweitgrößte Glaubensgemeinschaft weltweit ist der Islam in zahlreichen kulturellen und sprachlichen Kontexten verwurzelt, wobei das Arabische als Sprache der Offenbarung eine zentrale Rolle spielt. Studierende erhalten einen umfassenden Einblick in die Islamwissenschaft und die aktuellen Debatten rund um den Islam, insbesondere mit Blick auf den westlichen Diskurs. Der Band geht dabei auf die Herausforderungen und Chancen ein, die mit der Auseinandersetzung mit dem Islam verbunden sind, und fördert ein differenziertes Verständnis für diese komplexe Religion.
Die Bedeutung und Bewertung von Warendistribution und Handel in der griechisch-römischen Antike beschäftigt die Altertumswissenschaften seit weit über 100 Jahren. Die Frage nach dem Markt sowohl als Form von ökonomischer Integration als auch als konkreter Ort für Warenaustausch ist auch mit der zunehmenden Überwindung der dogmatischen Primitivismus-Modernismus-Debatte und der Hinwendung zu Analysewerkzeugen und Erklärungsmodellen der modernen Wirtschaftswissenschaften nicht obsolet geworden. Der vorliegende Band widmet sich dem Teilaspekt der Kommunikation und untersucht in verschiedenen Beiträgen Informationsaustausch und Verständigung unter den an ökonomischen Austauschprozessen beteiligten Personen in der römischen Kaiserzeit. Mit Beiträgen von Dr. Isidor Brodersen | PD Dr. Kerstin Droß-Krüpe | Hon.-Prof. Dr. Ulrich Fellmeth | Jun.-Prof. Dr. Patrick Reinard | Dr. Markus Sachs | Jun.-Prof. Dr. Pascal Warnking | Prof. Dr. Constantin Willems
Die Verfassung ist das Grundgesetz eines demokratischen Rechtsstaates. Als solches ist sie oberster nationaler Rechtserlass und staatspolitisches Grundsatzdokument. Diese Doppelnatur der Verfassung hat Auswirkungen auf die Auslegung der Verfassung der einzelnen Staaten durch die jeweiligen Verfassungsinterpreten. Die allgemein anerkannten Methoden der Rechtsauslegung gelten zwar auch für Verfassungstexte. Doch damit allein wird man Sinn und Geist wie auch der staatspolitischen Leitfunktion einer Verfassung nicht gerecht. Gleichzeitig ist jeder Verfassungsstaat eingebunden in ein Geflecht internationaler Regelungen und deren Auslegung durch internationale Organe. Dieses Verhältnis ist wesensgemäss nicht spannungsfrei. Die Beiträge des Tagungsbandes verdeutlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterschiedlicher Verfassungsverständnisse, auch zwischen Common Law-Staaten, und setzen sie insbesondere in Beziehung zur sie übergreifenden EMRK.
Das Handbuch erschließt das transdisziplinäre Forschungsfeld der Geschlechterforschung anhand von ca. 50 Begriffen. Statt disziplinärer Perspektiven stehen zentrale Fragen, Kontroversen und Entwicklungen der Geschlechterforschung in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften im Fokus. Das Feld wird über offene Fragen und Diskurse dargestellt, um lebendige Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Praxiskontexte zu ermöglichen. Das Handbuch zeigt die Relevanz der Geschlechterforschung für Wissenschaft und Gesellschaft auf. Es richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende und eine interessierte Öffentlichkeit. Die Herausgeber:innen forschen und lehren am Marburger Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung.
In einer durch Europäisierung und Internationalisierung geprägten Welt gewinnt die Rechtsvergleichung weiter an Bedeutung. Das Unionsrecht stellt auf „allgemeine Rechtsgrundsätze“ ab, die der EuGH rechtsvergleichend aus den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten gewinnt. Aber auch darüber hinaus lässt sich das eigene Recht zuweilen durch einen Blick von außen anders und besser begreifen. Das neue Lehrbuch zur Rechtsvergleichung stellt die Modelle und Prinzipien einer methodengerechten Rechtsvergleichung vor und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unseres Rechtsverständnisses.
Modernisierung des Jugendmedienschutzrechts Das hochumstrittene Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) ist Realität. Die Reform versetzt den gesetzlichen Kinder- und Jugendmedienschutz ins digitale Zeitalter. Das Handbuch stellt die maßgeblichen Neuregelungen des JuSchG übersichtlich dar. Das Werk zeigt alle wichtigen juristischen Streitpunkte auf und bietet konkrete Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit dem neuen Recht an. Die Reform betrifft nahezu das gesamte JuSchG: Anbieterpflichten zur Implementation von Vorsorgemaßnahmen (sichere Voreinstellungen, Hilfe- und Beschwerdesysteme, Möglichkeit der Steuerung der Mediennutzung durch Eltern) Berücksichtigung von Kommunikations- und Kontaktrisiken, Mechanismen zur Förderung eines exzessiven Mediennutzungsverhaltens sowie ökonomischen Risiken Neue Kennzeichnungspflichten und -verfahren für Filme und Spiele auf Online-Plattformen Aus- und Umbau der BPjM zu einer „Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz“ Rechtsdurchsetzung gegenüber ausländischen Anbietern. Mehr als ein Einführungsband zum neuen Recht Das Werk beschränkt sich nicht auf die Darstellung des neuen Rechts, sondern verschafft zugleich einen tiefen Einblick in das allgemeine Kennzeichnungs- und Indizierungsverfahren. Zudem wird das – für das gesamte JuSchG relevante – Nebenstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht in seiner ganzen Breite erläutert (Bußgeldtatbestände, -verfahren, -zumessung, Verjährung) und ein besonderer Fokus auf das Europarecht (AVMD-RL, ECRL) gelegt. Zielgruppen Der Band richtet sich insbesondere an Gewerbetreibende und Anbieter sowie an Anwender und Entscheider in den Institutionen des Jugendmedienschutzes (insb. KJM, FSK, FSK.online, USK, USK.online, FSM und FSF), ist aber auch Jugendbehörden und Jugendministerien sowie Eltern und Erziehenden ein wertvoller Ratgeber. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Justiziarinnen und Justiziare sowie Jugendschutzbeauftragte werden in der Beratung von allgemeinen Telemedienanbietern, Anbietern von Video-Sharing-Plattformen und Betreibern sozialer Netzwerke ebenso von ihm profitieren. Hohe fachliche Expertise Der Herausgeber und das Autorenteam sind ausgewiesene Expertinnen und Experten auf dem Gebiet des Jugendschutzrechts: Prof. Dr. Anna K. Bernzen; RA Benjamin Dankert, B.A.; Dr. Stephan Dreyer; Sarah Ehls; Prof. Dr. Murad Erdemir; Prof. Christian Krebs, LL.M.; RA Philipp Sümmermann, LL.M.; Dr. Jörg Ukrow, LL.M. Eur.; RA Raphael Wager und Kerstin Waldeck.
Das Buch lädt dazu ein, sich mit Chancen und Herausforderungen digitaler Medienwelten kritisch auseinanderzusetzen. Es leitet dazu an, die ethische Urteilskraft zu schulen, um kompetent aktuelle Entwicklungen im Medienbereich einzuordnen und zu gestalten. Hierzu bietet es eine fundierte theoretische Verortung des Fachbereichs, indem es zentrale Grundbegriffe und Theorien klärt. Die Anwendung medien-ethischer Methoden wird anhand aktueller Fallbeispiele geschult. Mit seiner Mischung aus Theorie und Praxis ist das Buch ideal für Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaft, Journalistik, Sozialwissenschaft sowie der Philosophie. Es richtet sich außerdem an Medienschaffende in der Praxis und alle Interessierten, die aktuelle Medienentwicklungen kritisch reflektieren möchten.
Das Handbuch stellt den Forschungsstand aus dem weiten Spektrum der Polizeiforschung umfassend dar und adressiert ein interessiertes Publikum aus Wissenschaft und Praxis. Die Beiträge zeigen zugleich auch Perspektiven für zukünftige Forschungen zur Polizei auf. Der Band wendet sich an alle, die sich fundiert und umfassend mit Aspekten des Polizierens beschäftigen, sei es als Wissenschaftler:innen und Studierende aus Sozial- und Politikwissenschaften, Rechtswissenschaft, Kriminologie oder angrenzenden Disziplinen, als Studierende in den Bildungseinrichtungen der Polizei, als dort Lehrende, als interessierte Praktiker:innen der Polizei, der Politik und der Zivilgesellschaft oder auch als Kulturschaffende oder Medienvertreter:innen. Die Herausgeber:innen Prof. Dr. Rafael Behr war bis 2024 Professor für Polizeiwissenschaften an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg. Prof. Dr. Daniela Hunold ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Empirische Polizeiforschung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und leitet als Direktorin das Forschungsinstitut für Öffentliche und Private Sicherheit Berlin. Prof. Dr. Tobias Singelnstein ist Professor für Kriminologie und Strafrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Mit Beiträgen von Hande Abay Gaspar | Laila Abdul-Rahman | Hartmut Aden | Stephanos Anastasiadis | Clemens Arzt | Rafael Behr | Bernd Belina | Anja Berger | Jens Bergmann | Henriette Binder | Alexander Bosch | Zoë Clark | David Czudnochowski | Tamara Dangelmaier | Benjamin Derin | Simon Egbert | Hannah Espín Grau | Bernhard Frevel | Thomas Görgen | Eva Groß | Hermann Groß | Jonas Grutzpalk | Mechthild Hauff | Dirk Heidemann | Martin Herrnkind | Daniela Hunold | Astrid Jacobsen | Julian Junk | Stefanie Kemme | Daniela Klimke | Erik Kraatz | Andrea Kretschmann | Aldo Legnaro | Daniel Loick | Tilman Lutz | André Malick | Stefan Malthaner | Anja Mensching | Wim Nettelnstroth | Amelie Nickel | Dietrich Oberwittler | Maximilian Pichl | Marie-Theres Piening | Tanita Jill Pöggel | Aaron Reudenbach | Andreas Ruch | Stephanie Schmidt | Marschel Schöne | Kai Seidensticker | Tobias Singelnstein | Birgitta Sticher | Anabel Taefi | Gerd Thielmann | Vanessa E. Thompson | Carolyn Tomerius | Eric Töpfer | Tobias Trappe | Patrick Wagner | Maren Wegner
Das Handbuch systematisiert erstmals den Forschungs- und Wissensbestand sowie Desiderate der Rassismusforschung. Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungslinien der Rassismusforschung und über zentrale Theorien und Konzepte. Die Frage, wie Rassismus und Rassismuskritik in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen im deutschsprachigen Raum thematisiert und nicht thematisiert werden, wird differenziert erörtert. Darüber hinaus bietet das Handbuch einen komplexen Überblick über zentrale empirische Forschungsfelder und -befunde, über Figurationen und Formationen von Rassismus sowie über einschlägige Forschungsmethoden. Die Herausgeber:innen Prof. Dr. Manuela Bojadžijev ist Professorin für Migration in globaler Perspektive am Berliner Institut für Migrationsforschung (BIM) und am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. phil. Paul Mecheril ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Migration an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Prof. Dr. phil. Matthias Quent ist Professor für Soziologie für die Soziale Arbeit und Vorstandsvorsitzender des Instituts für demokratische Kultur an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Mit Beiträgen von Fatih Abay | Joshua Kwesi Aikins | Maria Alexopoulou | Merih Ateş | Floris Biskamp | Manuela Bojadžijev | Judith Bucher | Stephan Bundschuh | Robin Celikates | Arzu Çiçek | Anna Danilina | Moritz Ege | Ivo Eichhorn | Nadine Etzkorn | Heidrun Friese | Sebastian Garbe | Christian Geulen | Sué González Hauck | Nanna Heidenreich | Isabel Heinemann | Andreas Heinz | Robert Heinze | Jens Hellmann | Gudrun Hentges | Sabine Hess | Mathias Hong | Wulf D. Hund | Sarah Imani | Annita Kalpaka | Juliane Karakayali | Serhat Karakayali | Tae Jun Kim | Felix Kirchhof | Heike Kleffner | Ulrike Kluge | Annette Korntheuer | Veronika Kourabas | Felicia Lazaridou | Doris Liebscher | Amade Aouatef M’charek | Mouna Maaroufi | Claudia Machold | Marina Martinez Mateo | Paul Mecheril | Claus Melter | Marieluise Mühe | Tahani Nadim | Yudit Namer | | Jenny Expedita Oliveira Caldas | Benjamin Opratko | Stefan Ouma | Maximilian Pichl | Tino Plümecke | Tanita Jill Pöggel | Patrice G. Poutrus | Matthias Quent | Nora Räthzel | Nadine Rose | Regina Sarreiter | Karin Scherschel | Katharina Schramm | Stefanie Schüler-Springorum | Susanne Schultz | Cihan Sinanoğlu | Sara Sokočević | Anatol Stefanowitsch | Linda Supik | Mihai Surdu | Stefan Thomas | Vanessa E. Thompson | Rebekka von Mallinckrodt | Florian Wagner | Jane Weiß | Stefan Wellgraf | Carolin Wiedemann | Martin Winands | Andreas Zick
Die Allgemeine oder Vergleichende Literaturwissenschaft (AVL) bzw. Komparatistik betrachtet Literatur aus einer grenzüberschreitenden Perspektive, wobei sowohl Sprachgrenzen als auch Grenzen zwischen Medien gemeint sind. Aus der Verortung im Zwischenraum entstand seit dem 19. Jahrhundert ein dynamisches Fach mit einer kosmopolitischen Sichtweise. Ausgehend von der bewegten Fachgeschichte bietet dieser Band einen Einblick in aktuelle Arbeitsfelder der AVL: von der Idee der Weltliteratur über Netzwerktheorien und Forschungen zu Intermedialität und Fiktion bis hin zu Übersetzungstheorien. Ein Blick auf Verbindungen zu anderen Geisteswissenschaften zeigt interdiskursive Herangehensweisen und die vielfältigen Forschungsmöglichkeiten des Faches auf. Der Band richtet sich an Studierende der Literatur-, Kultur- und Übersetzungswissenschaften gleichsam wie der Medien- und Kommunikationswissenschaft.
Kaum ein Thema innerhalb der medienkulturwissenschaftlichen Lehre ist derart beliebt wie dasjenige der Medienästhetik – und zugleich in hohem Maße „unsicher“. Denn es ist längst noch nicht klar, was überhaupt unter „Medienästhetik“ zu verstehen ist, was jene bedeutet, was sie will und was sie erfordert bzw. welche Zugriffe und Erklärungen sowohl insgesamt wie exemplarisch für das Studium der Medien mit ihr vermittelt und erlernt werden können. Umso notwendiger ist ein Lehrbuch Medienästhetik, das als eine Grundlegung funktioniert. Der Band verortet einerseits das Gebiet der Medienästhetik im wissenschaftlichen Diskurs. Andererseits werden einschlägige theoretische Konzepte vorgestellt sowie entsprechende Praktiken erläutert.
In Klausuren wird unter anderem die Kenntnis wichtiger Entscheidungen in einem Rechtsgebiet geprüft. Das Casebook stellt anhand der Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts die zentralen und dogmatischen Figuren zu den Grundrechten dar und ordnet sie in ihren rechtlichen Kontext ein. Nach einer kurzen Darstellung des Sachverhalts und der sich hieraus ergebenden rechtlichen Probleme folgen die maßgeblichen Entscheidungsgründe des BVerfG. Die Entscheidung selbst wird sodann in ihren juristischen Kontext (Meinungsstand, bisherige Rechtsprechung usw.) eingeordnet, der Streitstand voll entfaltet und die dazu vertretenen Ansichten prägnant dargestellt. Die Darstellung schließt mit Hinweisen zur Vertiefung. Transferfragen am Ende dienen der Überprüfung des Gelernten. Das Buch richtet sich an Studierende im Grund- und Hauptstudium, die sich ein Rechtsgebiet anhand der Leitentscheidungen erschließen wollen und an Examenskandidat:innen zur Vorbereitung auf die Prüfung. Der Band ist Teil der neuen Casebook-Reihe bei NOMOS.
Der „Veith/Gräfe/Lange/Rogler“ ist ein Muss für ein erfolgreich geführtes Versicherungsverfahren: Punkt für Punkt wird für jede Versicherungssparte erläutert, welche versicherungsvertraglichen und gesetzlichen Grundlagen zu beachten und wie diese vorzutragen und zu beweisen sind. Damit vermittelt es das unverzichtbar hohe Maß an taktischem Geschick und Professionalität für erfolgreiches Handeln in- und außerhalb eines Prozesses. Die Neuauflage enthält eine komplette Neufassung und Aktualisierung des allgemeinen Versicherungsprozess- und Versicherungsrechts, insbesondere zum materiellen Kostenerstattungsanspruch des VR gegen den VN bei unberechtigter Inanspruchnahme berücksichtigt neue Entwicklungen in der Rechtsprechung (den Auskunftsanspruch des VN gegen den VR aus Art. 15 DS-GVO, die Wirecard-Urteile gegen den D&O-VR, der Business-Judgment-Rule-Wiedereinschluss im Wissentlichkeitsausschluss) implementiert Neuerungen zur Rechtsstellung des Exzedenten-VR sowie bei rückverweisenden Subsidiaritätsklauseln beinhaltet ein komplett neu überarbeitetes Kapitel zur Cyber-Versicherung. Ein Muss für die Rechtsanwaltschaft in Versicherungsprozessen und die Praktizierenden der Versicherungswirtschaft, die vom Erfahrungsschatz führender Versicherungsexpert:innen profitieren: Eine gelungene Kombination aus Praxis- und Formularhandbuch Lösungen auch für schwierige und außergewöhnliche Fragestellungen 25 wichtige Versicherungssparten in einem Band Ein großer und aktualisierter Fundus an Urteilen und umfangreichen Literaturhinweisen Zielgruppen: Rechtsanwält:innen und Praktiker:innen der Versicherungswirtschaft Herausgeber und Autor:innen: RA Dr. Marc Anschlag, LL.M. | RA Ronald Betz | RAin Dr. Mirjam Boche | RA u Mediator (DAA) Rainer-Karl Bock-Wehr | RA Peter Brenner | RA Michael Brügge | RA Joachim Cornelius-Winkler, FAVersR | RAin Sophie-Dorothee Enger, LL.M. | RA Dr. Arndt Eversberg | RA Dr. Jürgen Gräfe, FAStR u FAVersR | RA Jürgen Grauschopf | RA, RiOLG a.D. Dr. Dirk Halbach | RA Richard Harder | RAin Kerstin Hartwig, FAVersR | RA Dr. Stefan Hoeft, FATuSpedR u FAVersR | RA Dr. Ulf Hoenicke | RAin Marie Holzhauer, LL.M. | RAin Katharina Kipar LL.B. | RA Oliver Lange, LL.M. (M&A), LL.M. (Insurance) | RA Sven Lehmann | RA Michael Melchers, FAFamR u FAVersR | RA Jörg Ollick | VorsRiLG Dr. Jens Rogler | RA Frank Jörg Schäker, FAMedR u FAMuWR | RA Dr. Winfried Schnepp, FAVersR | Dr. Jürgen Veith | RA Martin Wendt, FAMedR u FAVersR
Diese Einführung in 5., vollständig aktualisierter Auflage informiert über die zentralen Methoden der Roman-Analyse. Auf einen Abriss der Gattungsgeschichte und eine Übersicht über die Poetik des Romans folgt die Vorstellung des analytischen Instrumentariums. Vor allem die Figurenanalyse, Handlungsanalyse, Stilanalyse und Narrativik stehen dabei im Blickpunkt. Besonderer Wert wird auf die Berücksichtigung neuerer Untersuchungsverfahren gelegt, wie sie die Leseforschung, die Kultursoziologie, die Fiktionalitätstheorie und die Medienwissenschaft zur Verfügung stellen. Der Verfasser hat Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit als Hochschullehrer verarbeitet, um eine verständliche und nützliche Einführung für Studierende der Germanistik und anderer Philologien zu verfassen. Apl. Prof. Dr. Jost Schneider ist Dozent am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum.