Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Nomos
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Nomos Signaturregulierung im Rechtsvergleich
Die Prognosen über das Wachstum des electronic commerce werden sich nur dann bestätigen, wenn die Parteien die Gewissheit haben können, daß ihre elektronisch erworbenen Ansprüche auch durchsetzbar sind. Hinzu kann das informationstechnische Konzept der digitalen Signatur dienen. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß eine Reihe von technischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sind. Im Rahmen der weltweiten Diskussion über deren Spezifizierung vergleicht das Werk die deutsche, die europäische und die US-amerikanische Signaturgesetzgebung. Von großem Nutzen ist in diesem Zusammenhang insbesondere die Systematisierung der unübersichtlichen Regulierungssituation in den Vereinigten Staaten. Im Rahmen der europäischen Gesetzgebung wird vertieft die Frage der Implikationen der europäischen Richtlinie auf die deutsche Signaturgesetzgebung diskutiert. Die eigentliche Rechtsvergleichung zielt darauf ab, die den einzelnen Gesetzen zugrunde liegenden Ansätze und die eingesetzten Regulierungskomponenten dahingehend zu analysieren, inwieweit sie grundsätzlich geeignet sind, Beweissicherheit zu gewährleisten, um daraus Empfehlungen für den Gesetzgeber abzuleiten.
Preisalgorithmen sind aus dem heutigen Online-Handel nicht mehr wegzudenken. Die Nutzung von Preisalgorithmen wirft dabei grundlegende Fragen danach auf, wie wir Wettbewerb verstehen und schützen. Diese Arbeit analysiert die Auswirkungen der Nutzung von Preisalgorithmen in wettbewerbspolitischer, -ökonomischer und -rechtlicher Hinsicht. Hierbei wird anhand von Fallgruppen die Frage beantwortet, inwieweit das europäische Kartellrecht gegen die Gefahren der Nutzung von Preisalgorithmen gewappnet ist.
Nach der Liberalisierung des Energiemarktes müssen sich die auf der Vertriebsebene tätigen Energieversorgungsunternehmen dem Wettbewerb mit anderen Lieferanten stellen, womit die Wahrscheinlichkeit der Insolvenz dieser Unternehmen steigt. Die Autorin widmet sich der Untersuchung der mit der Insolvenzeröffnung über das Vermögen eines Grundversorgers zusammenhängenden rechtlichen Fragen. Ausgehend von den veränderten Rahmenbedingungen wird zunächst die Reichweite der den Grundversorger gem. 36, 38 EnWG treffenden Grund- und Ersatzversorgungspflichten erörtert. Einen Kernpunkt der Untersuchung bildet die Frage des Fortbestandes dieser Pflichten auch nach der Insolvenzeröffnung. Abschließend wird die Vereinbarkeit von Versorgungssicherheit und Gläubigerbefriedigung im Insolvenzverfahren anhand der Auswirkungen der Insolvenzeröffnung auf die Befriedigung der aus 36 (i.V.m. StromGVV), 38 EnWG resultierenden Ansprüche einerseits und der 36, 38 EnWG auf das Ziel der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung andererseits analysiert.
Für den Zeitraum nach der Beendigung bewaffneter Konflikte existieren bislang nur wenige völkerrechtliche Regeln. Zu den ungelösten Problemen des ius post bellum gehört die Frage, ob externe Akteure zum Wohle der Bevölkerung regimeändernde Maßnahmen in Post-Konflikt-Staaten ergreifen dürfen. Im vorliegenden Band wird untersucht, inwieweit die Konstitutionalisierung des Völkerrechts zur Herausbildung von Vorgaben für die Organisation von Staaten geführt hat. Am Beispiel der jüngsten Transformationsprozesse im Irak und im Kosovo werden die Kompetenzen einzelner Staaten und der Vereinten Nationen zur zwangsweisen Implementierung dieser Vorgaben einer kritischen Analyse unterzogen.
Heutige Vorstellungen über Alter(n) und Pflege finden oft ihren Ausdruck in einer ambivalenten Bildersprache, die auf defizitäre Zuschreibungen an den alten Menschen verweist. Sie entfalten sich vor dem Hintergrund von kulturellen und wissenschaftlichen Paradigmen und stellen in unterschiedlichem Ausmaß einen deskriptiven oder normativen Anspruch, sie sind aber als verbalisierte Bilder des Soseins des Alters und der alten Menschen immer Teil eines gesellschaftlichen Wissensbestands: ein Teil von Ordnungen des Wissens oder von Wissenskulturen. Der entscheidende praktische Wert von Altersbildern liegt aber in ihrer Fähigkeit, auf die unvermeidlichen Grundfragen des Alters Antworten anbieten zu können: auf die Fragen nach dem Umgang mit dem Leid und der Endlichkeit des individuellen Lebens. Die Beiträge des Bandes widmen sich aus interdisziplinärer Perspektive der gesellschaftlichen Bedingtheit von Alter(n)sbildern und ihrer prägenden Rolle für die Sorgestrukturen in Pflege und Medizin. Mit Beiträgen von Kristin Attems, Edith Auer, Stefan Dinges, Gert Dressel, Reimer Gronemeyer, Günther Liebminger, Susanne Martin, Barbara Pichler, Karin Reinmüller, Elisabeth Reitlinger, Peter Rosegger, Willibald J. Stronegger, Manuela Völkel
Seit Dezember 2020 sind bei der Verbringung von Kulturgütern nach Deutschland sechs verschiedene unionsrechtliche und nationale Einfuhr- und Verbringungsverbote zu beachten. Diese zwischen 2003 und 2019 sukzessive erlassenen Verbotstatbestände werden in der vorliegenden Dissertation systematisch analysiert und bewertet. Dabei wird aufgezeigt, welche Verbote in welchen Einfuhrsituationen zu beachten sind, welche Schwierigkeiten bei der Anwendung der unterschiedlichen Verbote entstehen sowie deren Auswirkungen auf den grenzüberschreitenden Kulturgüterverkehr, den Kulturgüterhandel in der Bundesrepublik und auf die einzelnen daran beteiligten Akteure hervorgehoben.
Das Buch Kampf und Kompromiss setzt sich mit der Rezeption der Arbeiten des Staatsrechtlers und Politologen Otto Kirchheimer in den USA und der Bundesrepublik seit den 1960er Jahren auseinander. Kirchheimers Werk zeichnet sich durch ein weitreichendes Spektrum historischer Analysen zu den Grenzen von Politik und Recht in modernen Demokratien und Diktaturen aus. Die vier Kapitel des Buches widmen sich chronologisch den Werkphasen Otto Kirchheimers. Das erste Kapitel behandelt die Rezeption seiner Analyse von Politik und Recht in Weimar, das zweite Kapitel seine kriminologischen Schriften und Analysen des Nationalsozialismus, das dritte Kapitel widmet sich der Rezeption seiner Schriften zur „catch-all party“ und das letzte Kapitel seinem Werk „Politische Justiz“. Das Buch richtet sich an Interessierte der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Soziologie.
Die Lösung zivilrechtlicher Fallklausuren bereitet gerade Anfängern häufig Schwierigkeiten. Neben einer Einführung, in der dem Leser die Grundlagen der Technik der Fallbearbeitung vermittelt werden, beinhaltet das Buch zivilrechtliche Anfängerklausuren und Lösungen mit ausführlichen Kommentierungen. Der Leser wird dabei von den ersten Vorüberlegungen in der Klausur über das Auffinden der Anspruchsgrundlagen bis hin zum Abfassen einer ausformulierten Lösung schrittweise an die Fallbearbeitungstechnik herangeführt und auf typische Fehler hingewiesen. Der thematische Schwerpunkt der Klausuren liegt im BGB AT und im Schuldrecht; behandelt werden insbesondere Fragestellungen aus der allgemeinen Rechtsgeschäftslehre sowie dem allgemeinen und besonderen Leistungsstörungsrecht. Ergänzt wird dieses Buch durch das in derselben Reihe erschienene Buch „Klausurtraining Zivilrecht – Fälle und Lösungen zu den gesetzlichen Schuldverhältnissen“ von Klaus Bartels.
Bildungsarmut wird von einer Vielzahl von Einflussgrößen bestimmt. Neben individuellen Schülermerkmalen sowie herkunfts- und migrationsbedingten Bildungsungleichheiten gelten insbesondere das Bildungssystem und die Schule als mögliche Ursachen von Bildungsarmut. Eine zentrale Rolle im Kontext der Bildungsarmut nimmt die Bildungspolitik ein. Mit Hilfe der interpretativen Policy-Analyse zeigt die Arbeit, dass Gesellschaft und Politik maßgeblich beeinflussen, was unter Bildungsarmut verstanden wird. Bildungsarmut ist nicht rein statistisch erfassbar. Sinkende Quoten der absoluten Zertifikats- und Kompetenzarmut erwecken den Eindruck positiver Leistungsentwicklungen. Diese Arbeit verdeutlicht dagegen, dass die Anteile der absoluten Zertifikatsarmut deutlich von den Anteilen der multiplen Kompetenzarmut abweichen. Insbesondere Lehrkräfte und bildungspolitische Akteure begünstigen hierbei, auch durch parteipolitisch motivierte Schulreformen, die Entstehung von Kompetenzarmut.
„Topaktuelles Standardwerk der ersten Wahl“ Der „Münder“ ist das Standardwerk zum Recht der Grundsicherung. Er schafft Klarheit für die praktische Rechtsanwendung, und das zu einem erschwinglichen Preis. Die Reformauflage zum Bürgergeldgesetz Die 8. Auflage des Lehr- und Praxiskommentars zum SGB II berücksichtigt alle Neuregelungen der Bürgergeld-Reform, die einen Paradigmenwechsel weg vom Vermittlungsvorrang darstellt und sich zentral im SGB II auswirkt. Schwerpunkte liegen auf Begriff der Hilfebedürftigkeit/Mehrbedarfe Anrechenbarkeit von Einkommen/Vermögen/Schonvermögen/Rückforderungen Leistungsminderung Angemessenheit der Wohnung Kooperationsplan ab 1.7.2023 Übernahme von Weiterbildungskosten In allen Bereichen aktuell Die Reformauflage berücksichtigt eine Flut neuer Gerichtsentscheidungen und die Gesetzgebung der letzten Jahre: Bürgergeldgesetz G zur Ermittlung der Regelbedarfe und zur Änd. des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch sowie weiterer Gesetze Sozialschutz-Paket III TeilhabestärkungsG KitafinanzhilfenänderungsG MietspiegelreformG G über die Entschädigung der Soldatinnen und Soldaten und zur Neuordnung des Soldatenversorgungsrechts G zur Änd. des InfektionsschutzG und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite G zur Regelung eines Sofortzuschlages und einer Einmalzahlung in den sozialen Mindestsicherungssystemen sowie zur Änd. des FinanzausgleichsG und weiterer G Elftes G zur Änd. des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch Wohngeld-Plus-G Bereits berücksichtigt sind die Änderungen durch das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts sowie die neue Erreichbarkeitsverordnung zu 7b SGB II sowie der Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Zwölften und des Vierzehnten Buches Sozialgesetzbuch und weiterer Gesetze. Die Autoren Christian Armborst, Präsident i.R. des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie, Hildesheim | Prof. Dr. Uwe-Dietmar Berlit, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht a.D., Leipzig | Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk, em. Hochschullehrer, Universität Bamberg, Rechtsanwalt | Prof. Dr. Arne von Boetticher, Fachhochschule Potsdam | Dr. Wolfgang Conradis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Duisburg | Udo Geiger, Richter am Sozialgericht Berlin a.D. | Iven Gräf, Richter am Sozialgericht Berlin | Lara Heitmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht, Berlin | Dr. Albert Hofmann, Sozialwissenschaftler in Frankfurt a.M. | Jörn Hökendorf, Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Uwe Klerks, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht und Versicherungsrecht, Duisburg | Stephan Korte, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg | Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt | Prof. Dr. Johannes Münder, em. Universitätsprofessor, TU Berlin | Anna Münzner, Rechtsanwältin, Berlin | Prof. Dr. Simon Paulenz, Richter am Sozialgericht Berlin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin | Markus Schön, Stadtdirektor der Stadt Krefeld, Geschäftsbereich Bildung, Jugend, Arbeit, Sport, Migration und Integration | Dr. John Philipp Thurn, Richter am Sozialgericht Berlin
Vorerst ist nicht absehbar, dass es in näherer Zukunft ein Umweltgesetzbuch gibt, das alle umweltrechtlich relevanten Regelungen – vergleichbar dem Sozialrecht – zusammenfasst und einheitlich normiert. So bleibt es bei der Vielzahl an Einzelregelungen. Das Klausurtraining stellt die typischen Problemkonstellationen, wie sie häufig in Übungs- und Examensklausuren vorkommen, dar. Das Fallbuch legt einen Schwerpunkt darauf, sämtliche klausurrelevanten Umweltrechtsbereiche abzudecken, dabei wird das Energierecht ebenso berücksichtigt wie das europäische Umweltrecht. Durch zahlreiche die Fallbearbeitung ergänzende Erläuterungen verbindet das Werk die Vorzüge eines Klausurenbuchs mit denen eines Lehrbuchs. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Daniela Winkler, Abteilung für Rechtswissenschaft des Instituts für Volkswirtschaftslehre und Recht der Universität Stuttgart | Ryan Kelly, M. Sc., Öko-Institut e.V., Freiburg | Kristina Schmidt, LL.M., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Dr. Marc Zeccola, Universität Stuttgart
Das Studienbuch stellt in übersichtlicher und systematischer Form die wichtigsten ausbildungsrelevanten Teile des sachsen-anhaltinischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts dar. Mit Verfassungsrecht, Verwaltungsorganisationsrecht, Kommunalrecht, Polizeirecht und Baurecht sowie Umwelt-, Bildungs- und Datenschutzrecht werden die für Examen und Praxis relevanten Kerngebiete unter Einbeziehung von Rechtsprechung und Literatur abgehandelt. Zahlreiche Beispiele vereinfachen das Verständnis, und Klausurhinweise schärfen den Blick für fehlerträchtige Fragestellungen.
Die Fallsammlung Seit Jahrzehnten ist die Nomos Fallsammlung die Referenz im Europarecht. Knapp 200 Entscheidungen sind als „große Fälle“ anhand einer lehrbuchorientierten Gliederung aufbereitet. Sie enthalten Rechts- und Verständnisfragen, die den Lesenden die Entscheidung und zugleich deren weitere thematische Verankerung im Europarecht nahebringt. Hinzu kommen eine Fülle weiterer Fälle, die über Tenor und tragende Entscheidungsgründe die Rechtsfragen erschließen. Die Neuauflage 60 Jahre nach Van Gend & Loos und 70 Jahre nach der ersten Rechtssache 1/53, Verband deutscher Reeder arbeitet die nunmehr 8. Auflage eine Fülle an neuen Entscheidungen ein. Schwerpunkte ergeben sich in den Bereichen Rechtsstaat Verhältnis EU - Mitgliedstaaten bzgl. der Letztentscheidungskompetenz. Das Buch für alle Fälle Student:innen arbeiten während ihres gesamten Studiums mit dem Fall- und zugleich Lehrbuch. Referendar:innen frischen mit diesem Werk ihr Wissen auf. Praktiker:innen in Anwaltschaft, Justiz und Verwaltung erhalten ein komplettes Nachschlagewerk zu einem günstigen Preis.
Forecasts sind ein wesentliches Element des Controllings um Managemententscheidungen zu unterstützen. Obwohl Algorithmen in Prognosen präziser sind als Forecaster, werden sie häufig nicht eingesetzt. In der Literatur wird diese Algorithmen-Aversion als robustes Phänomen beschrieben, es fehlt jedoch an einem Verständnis dafür, wie ausgeprägt sie im täglichen Arbeitsumfeld von Forecastern ist. Daher wird in diesem Buch untersucht, wie sich das Arbeitsumfeld von Forecastern auf die Algorithmen-Aversion auswirkt. Dazu werden die vier besonders relevanten Variablen des Arbeitsumfelds – Zeitdruck, „do your best“-Ziele; Entscheidungsrechte für Eingabeinformationen, die der Algorithmus verarbeitet, und Relative Performance Information – betrachtet.
Die Orthodoxe Kirche ist die drittgrößte Kirche in Deutschland, ihre Mitgliederzahl und ihre gesellschaftliche wie rechtliche Relevanz wachsen zunehmend. Die meisten Diözesen sind als Körperschaft des Öffentlichen Rechts anerkannt. Dadurch erlangt das Studium des orthodoxen Kirchenrechts eine immer größere Bedeutung, sowohl für Orthodoxe als auch für Nicht-Orthodoxe. Dieses Buch behandelt aktuelle Themen des internen Orthodoxen Kirchenrechts, wie die Rolle des Patriarchen, Autonomie und Autokephalie, Mönchtum, Staat-Kirche-Beziehungen als auch aktuelle Konflikte wie die Ukraine-Krise oder die Lage in Nordmakedonien. Dabei werden sowohl das Kanonische Recht der Orthodoxen Kirche, die Statuten der 16 autokephalen Kirchen und das bundesdeutsche Religionsverfassungsrecht berücksichtigt.Primär dient diese Sammlung als zweites Lehrbuch für deutschsprachige Theologiestudierende. Außerdem soll dieses Buch eine Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen und darüber hinaus sowohl den Fachleuten im Bereich des Kirchenrechts - Theologen und Juristen - als auch all jenen, die sich für rechtliche und organisatorische Aspekte kirchlichen Lebens interessieren, eine nützliche Sammlung an die Hand geben und damit den Dialog über Kirchenrecht inner- wie außerhalb der kirchlichen Gemeinschaften fördern.Dr. Dr. Anargyros Anapliotis ist Theologe und Jurist. Er ist Akademischer Oberrat an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie in München und unterrichtet Religionsverfassungsrecht und Orthodoxes Kirchenrecht.
The Council Regulation (EC) No 1907/2006 concerning the Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals (REACH) has been described as the “most complex piece of legislation in EU history”. Entering into force on 1 June 2007, the Regulation constitutes the basic law for any business involved in chemical substances in the European Union. It is meant to improve the protection of human health and the environment, as well as the enhancement of innovation and competitiveness of the chemical industry in the EU. For this end the intrinsic properties of chemical substances shall be identified sooner and more accurate. By the REACH-Regulation importers and manufacturers are required to gather information on the properties of their chemical substances and to register the information in a central database operated by the European Chemical Agency (ECHA) based in Helsinki. This handbook covers all the relevant issues from initial registration of chemical substances to the final enforcement of the obligations under the Regulation. The content is structured as follows: Politics of REACH Scope of REACH Registration of Substances Status of non-Community Manufacturers and the Only Representatives Joint Submission Data Sharing in the Substance Information Exchange Forum (SIEF) Formation and Operation of Consortia Substances in Articles Information Requirements in the Supply Chain Downstream Users Classification and Labelling Inventory Evaluation Authorisation and Restriction Legal Actions and Appeals Enforcement REACH – A Business Strategy for Enterprises With contributions by Laurel Berzanskis, Arno P. Biwer, Maurizio Butti, Olivier de Matos, Raminta Dereskevicitute, Dieter Drohmann, Vanessa Edwards, Ulrich Ellinghaus, Bettina Enderle, Ralf-Udo Förster, Anna Gergely, Fee Goossens, Paul Heylen, Lawrie McLaren, Eléonore Mullier, Volker J. Soballa, Gauthier van Thuyne
Die 34. Auflage umfasst die wichtigsten Vorschriften des Landes Rheinland-Pfalz und orientiert sich inhaltlich an den Bedürfnissen in Studium, Referendariat und Rechtspraxis. Berücksichtigt sind u.a. die Änderungen des Landeswahlgesetzes, des Landesbeamtengesetzes und der Laufbahnverordnung, der Gemeinde- und der Landkreisordnung, des Kommunalabgabengesetzes, des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes, des Landeswassergesetzes sowie der Straßenverkehrs-Zuständigkeitsverordnung. Zahlreiche weitere Vorschriften wurden geändert durch das Gesetz zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht. Gliederungen und ein ausführliches Register führen schnell zur gesuchten Norm, die durchgehende Satznummerierung gewährleistet die präzise Zitierfähigkeit. Die Sammlung ist zu den Staatsexamina zugelassen.
Thüringen ist mit der deutschen Wiedervereinigung wiedererstanden, als Freistaat und als Land der Bundesrepublik Deutschland. Seit dem Neuanfang 1990 ist der Freistaat Thüringen für seine Bürger zum politischen Lebensraum geworden. Der vorliegende Band zieht eine Bilanz der Neuordnung und von 20 Jahren Politik in Thüringen. Er stellt die wichtigsten Akteure in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor und ermöglicht, sich ein Bild der heutigen Verfassung Thüringens zu machen. Der Band wird durch Übersichten zu den Wahlergebnissen, Landesregierungen und ausgewählter Literatur ergänzt. Mit Beiträgen von Andreas Dornheim, Ulrich Rommelfanger, Thomas Würtenberger, Patricia Wiater, Karl Schmitt, Joachim Linck, Torsten Oppelland, Sven Leunig, Matthias Ruffert, Thomas A. Seidel, Josef Pilvousek, Elisabeth Preuß, Anna-Ruth Löwenbrück, Gabriele Olbrisch, Ingo Singe, Christoph Thieme, André Sonntag, Rolf Walter, Jürgen Schreiber.
Nils Weichert entwickelt eine herausfordernd optimistische Vision: Zeitpolitik. Da Zeitkonflikte in modernen Gesellschaften allgegenwärtig geworden sind, ist eine Politik gefragt, die Zeitgerechtigkeit und Zeitvielfalt in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen rückt. Bisher ist Deutschland ein zeitpolitisches Niemandsland. Das soll sich nun ändern, denn es liegt ein erfolgversprechender Entwurf vor, der in der Beschleunigungsgesellschaft tatsächlich Wirkung entfalten könnte. Es handelt sich um ein komplexes Konzept, ein neues und integriertes Politikfeld zur Entwicklung einer zweiten Generation des Wohlfahrtsstaates, der neben materiellen Gütern auch für Zeitwohlstand verantwortlich ist. Jenseits von „Simplify your life-Ratgebern“ oder gängigen Zeitmanagementmodellen wird eine gesamtgesellschaftliche Lösung angestrebt. Dabei geht es nicht darum, bekannten Problemen das Zeitetikett aufzukleben, sondern um einen Perspektivenwechsel. Es gilt, einen gesellschaftlichen Diskurs über das menschliche und sozial zumutbare Maß der Veränderungen zu initiieren. Auf den kollektiven Wunschtraum nach Entschleunigung muss eine grundlegende Auseinandersetzung über die Verhältnisse zwischen den Zeiten folgen.
Die Beiträge des Tagungsbandes befassen sich mit den Rechtsfragen beim Notfallschutz von Hochrisikoanlagen. Zunächst werden die verfassungsrechtlichen Probleme der Risikosteuerung von Hochrisikoanlagen sowie der Atompolitik in der Bundesrepublik Deutschland behandelt. Anschließend werden die betrieblichen Mechanismen der Gefahrenkontrolle und die behördlichen Überwachungspflichten bei Kernkraft-, Chemie- und Sondermüllanlagen untersucht. Ergänzend werden Sicherheitsabstände zu Immissionsschutzanlangen rechtlich diskutiert und die zivilrechtlichen und strafrechtlichen Aspekte des Notfallschutzes von Hochrisikoanlagen wissenschaftlich aufgearbeitet. Schlussendlich werden aktuelle Fragen des Katastrophenschutzes bzw. des staatlichen Krisenmanagements im Zusammenhang mit Anlagenkatastrophen thematisiert. Mit Beiträgen von: Michael Kloepfer, Helmuth Schulze-Fielitz, Hartmut Pamme, Dieter Majer, Wolfgang Gerhardt, Eckhard Fiedler, Hubert Steinkemper, Jörg Schmidt, Astrid Krüger, Peter Marburger, Hero Schall, Mathias Hellriegel, Margaretha Sudhof und Christoph Unger