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Sutton Bad Pyrmont
Mit dem systematischen Ausbau des Bades im 17. Jahrhundert entwickelte sich Pyrmont zu einem international renommierten Kur- und Badeort, der viele illustre Persönlichkeiten anzog. Dass aber in Bad Pyrmont neben dem großen Kurbetrieb auch ganz normal gelebt und gearbeitet wurde, zeigt dieser Bildband. Er enthält eine Auswahl von beliebten Grußpostkarten und Fotografien mit Motiven Pyrmonts aus der Zeit zwischen 1880 und 1950.
Die Badener pflegen und bewahren seit Generationen ihren reichen Schatz an Traditionen, Festen und Brauchtum. Irene Krauß präsentiert in diesem reich bebilderten Band die interessantesten bis heute gelebten Bräuche. Vom Lichtmessritt in Oberderdingen über die Böögverbrennung in Bad Säckingen oder das Scheibenschlagen im Schwarzwald bis zum Buchener Blecker oder dem Weinheimer Sommertagsumzug reicht die Bandbreite. Badische Lebenslust pur!
Bahnexperte Ingo Thiele präsentiert rund 180 größtenteils unveröffentlichte faszinierende Fotografien, die den Einsatz der legendären Dampflokomotiven inmitten der unverwechselbaren Landschaft Sachsen-Anhalts dokumentieren. Die beeindruckenden Aufnahmen lassen die Herzen jedes Dampflokliebhabers höher schlagen. Dieser Bildband ist ein Muss für alle Eisenbahnfreunde und Technikfans.
Mit Volldampf durch Sachsen Entdecken Sie die faszinierende Welt der Dampfeisenbahnen in Sachsen ! Ingo Thiele präsentiert Ihnen auf rund 220 großformatigen und zumeist unveröffentlichten Fotografien den Einsatz von Dampfzügen in Sachsen in den 1960er- bis 2000er-Jahren . Technische Leckerbissen inmitten prächtiger Landschaften werden hier in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt gezeigt und begeistern nicht nur Fans von Dampfeisenbahnen. Ob historische Reichsbahndampfzüge oder Nostalgiebetriebe - dieser Bildband entführt Sie auf eine faszinierende Reise durch die Zeit. Ein absolutes Muss für alle Technikfans und Eisenbahnliebhaber ! Bestellen Sie jetzt "Dampfbahnen in Sachsen" und erleben Sie die nostalgische Faszination der Dampfzüge hautnah! Unveröffentlichte Bilder von legendären Dampfzügen Faszinierende Technik in brillanten Bildern Sechs spannende Jahrzehnte Eisenbahngeschichte in einem Band
Rund 160 beeindruckende Aufnahmen porträtieren die Stadt an der Schlei in den Jahren zwischen 2000 und 2009. Diese kurzweilige Reise in die jüngere Vergangenheit erinnert an prägende Ereignisse und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle Schleswiger.
Der Journalist und Autor Friedhelm Wessel präsentiert rund 140 bislang zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen, die den Alltag in Essen von der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende dokumentieren. Die einzigartigen Fotoschätze wecken unzählige Erinnerungen und laden zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein muss für alle, die sich für die jüngere Geschichte der Stadt interessieren.
Hannelore Pieper-Wöhlk und Dieter Wöhlk präsentieren rund 200 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen, die eindrucksvoll die lange und bewegte Geschichte der Kieler Straßenbahn zwischen 1881 und 1985 dokumentieren. Von den Anfängen als Pferdebahn bis zum Betriebsende, die wichtigsten Entwicklungen, Linien und Fahrzeuge: Diese einzigartige Zusammenstellung ist ein Muss für alle Straßenbahnfans und Freunde der Fördestadt.
Faszinierende Technikgeschichte: Exkurs in die deutsche Luftfahrtgeschichte Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Raumfahrtgeschichte mit diesem beeindruckenden Bildband von Harald Neckelmann. Mit rund 120 eindrucksvollen Aufnahmen , darunter viele bisher unveröffentlichte , wird ein aufregendes Kapitel der deutschen Luftfahrtgeschichte zum Leben erweckt. Erfahren Sie mehr über den Verein für Raumschiffahrt in Berlin-Reinickendorf und seine Mitglieder, während Sie die bewegende Geschichte dieses Raketenflugplatzes entdecken. Ein absolutes Muss für Luft- und Raumfahrtenthusiasten sowie Geschichtsliebhaber.
Coswig, nahe der Stadt Dresden gelegen, entstand aufgrund des historischen Zusammenwachsens der Dörfer Coswig, Neucoswig, Kötitz, Brockwitz mit Clieben und Sörnewitz mit Neusörnewitz. Die einzelnen Ortsteile haben bis heute ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter nicht verloren und sind zum Teil als Dörfer erhalten geblieben. Die Zusammenstellung der 240 Bild- und Schriftdokumente bezieht sich auf die Entwicklung dieser Dörfer und heutigen Stadtteile und zeigt neben historischen Ansichten auch Ereignisse, an die sich ältere Bürger der Stadt noch erinnern werden. Für alle, die Coswig in diesen Bildern nur aus den Erzählungen kennen und die interessierten Besucher der Stadt, soll das Betrachten ein Exkurs in den geschichtlichen Zeitraum vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts sein. In dem vorliegenden historischen Bildband wird ein Teil des fotografischen Bestandes des Coswiger Museums der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Rote Fahnen und blaue Pionierhalstücher, gesellige Runden im Kleingarten und bunt geschmückte Schaufenster: Seltene Farbaufnahmen aus der Zeit zwischen 1950 und 1980 versetzen den Leser direkt hinein in das Lebensgefühl und den Alltag einer erst kurz vergangenen Epoche der Residenzstadt.
Peine ist eine Stadt mit Tradition und das in mehrfacher Hinsicht. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts, geprägt von der Eisen- und Stahlindustrie, entwickelte sich ein entsprechendes kulturelles Umfeld. Die strukturelle Anpassung des gesamten Stadtbildes an die neuen Gegebenheiten zählte beispielsweise ebenso dazu, wie ein reges Vereinsleben der Arbeiterschaft. Auf zahlreichen Postkarten wurde dieser Wandel dokumentiert.
Arnstadt, ältester Ort Thüringens und einstige schwarzburgische Residenzstadt, erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg einige der wohl bedeutendsten Veränderungen in seiner über 1.300-jährigen Geschichte. Mit mehr als 220 bislang zumeist unveröffentlichten Fotos dokumentiert dieser Bildband erstmals das Leben in Arnstadt zwischen 1949 und 1989: den Neubeginn nach dem Krieg, den Wandel im Stadtbild und den „sozialistischen“ Alltag zwischen Schule, Arbeit und Freizeit. Gezeigt werden sowohl Ansichten des öffentlichen Lebens als auch Einblicke in das private Leben der Arnstädter. Janny Dittrich, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Schlossmuseum, und Andrea Kirchschlager, Leiterin des Stadt- und Kreisarchivs, haben aus dem Bestand ihrer Einrichtungen und aus dem Privatbesitz von Ulrich Lappe die aussagekräftigsten Bilder aus dieser Zeit herausgesucht. Sachkundig kommentiert, laden sie den Leser zu einem unverklärten Streifzug durch die jüngere Geschichte der Stadt ein.
In diesem Buch erzählt der Autor von der Entwicklung Riehls in den letzten über eintausend Jahren und beleuchtet die wichtigsten Wohngebiete, die Schulen und Kirchen, die Verkehrsentwicklung, traditionsreiche Geschäfte, die Sportvereine, das Schwimmbad „Rheinlust“ und natürlich den Zoo, die Flora, die „Goldene Ecke“ und den Tivoli-Park. Den Schluss bilden bedeutende Ereignisse wie das Hochwasser von 1919/20 und die Bundesgartenschau 1971.
Neudorf, der lebendige Stadtteil in Duisburg-Mitte, wurde 1770 von zwölf Familien aus Hessen-Darmstadt gegründet. Heute prägen neben den vielen Sportvereinen besonders die Universität Duisburg-Essen, das Fraunhofer-Institut und das Technologiezentrum das Leben in Neudorf-Nord und -Süd. Das Autorenteam der Duisburger Zeitzeugenbörse e.V. hat etwa 200 bislang zumeist unveröffentlichte historische Bilder und Ansichtskarten aus privaten Sammlungen zusammengestellt, die zu einer kurzweiligen Zeitreise in die Neudorfer Vergangenheit einladen. Die beeindruckenden Aufnahmen dokumentieren anschaulich den Wandel des Stadtteils in den vergangenen Jahrzehnten und den Alltag der Neudorfer zwischen harter Arbeit und Freizeit. Die spannenden Ansichten erinnern an beliebte Gaststätten und Kneipen, alteingesessene Firmen und Geschäfte, traditionelle kirchliche Veranstaltungen und das bunte Vereinsleben, aber auch an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs mit den für Neudorf weitreichenden Folgen. Dieser liebevoll gestaltete Bildband weckt unzählige Erinnerungen und lädt dazu ein, diesen lebenswerten Stadtteil neu zu entdecken.
Das Stralsund in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebhaft darzustellen ist das Anliegen dieses historischen Bildbandes. Die zahlreichen Geschäfte und Gewerbebetriebe in der Altstadt, aber auch in den Vorstädten, die relativ unbekannte Geschichte der Ackerbürger und Fuhrunternehmer, die lange Tradition als Garnisonsstadt, das Verkehrswesen und nicht zuletzt die Gestaltung der Freizeit in den Vereinen und Gaststätten sind Schwerpunkte dieses Bandes. Philokartisten und alt eingesessene Stralsunder Familien unterstützen die Autoren mit interessantem und bisher unveröffentlichtem Bildmaterial aus den Jahren 1890 bis 1950. So gleicht dieses Buch einem Fotoalbum der Hansestadt, das sowohl Einheimische als auch deren Gästen eine kurzweilige Zeitreise in die jüngere Geschichte ermöglicht.
Alte Winzer- und Heurigendörfer mit weitläufigen Weinhängen und Wäldern prägen das Erscheinungsbild von Döbling. Zahlreiche bedeutende Komponisten, Dichter und Schriftsteller wohnten hier. Dieser Bildband dokumentiert nicht nur die Schönheit der ursprünglichen Ortschaften, sondern eröffnet lebendige Einblicke in den Alltag zwischen 1890 und 1930. Über 150 bisher zum größten Teil unveröffentlichte Ansichten öffnen ein Fenster in die Vergangenheit.
Die Autorinnen zeigen mit über 200 größtenteils unveröffentlichten Fotografien und Dokumenten, dass die Saalestadt auch während der DDR-Zeit überregionale Bedeutung hatte. Dafür stehen die Universität, der VEB Carl Zeiss Jena und die Jenaer Glaswerke, der Bau des Jenaer Turmes, die oppositionellen Bewegungen. Die einzigartigen Fotos, die vor allem der umfangreichen Sammlung des Jenaer Stadtmuseums entstammen, laden zum Erinnern und Nachdenken ein.
Dieser Bildband über Wanne-Eickel dokumentiert anhand historischer Fotos den Wandel der agrarisch geprägten Landschaft zur Industriestadt. Die Fotografien zeigen nicht nur das verloren gegangene historische Stadtbild, sondern auch Szenen aus dem Alltag und der Arbeitswelt. Dabei spannen sie den Bogen von etwa 1900 bis ins Jahr 1975, als Wanne-Eickel in Herne aufging. Ein Band zum Erinnern und Neuentdecken.
Saalfeld, Stadt der Feengrotten, ist Gegenstand dieses einzigartigen Bildbandes. Fast 200 unveröffentlichte Bilder aus Archiven und privaten Fotoalben dokumentieren die Zeit vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Wende. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau der Stadt, Industrie siedelte sich an. Sie prägte das Leben der Saalfelder, die etwa in der Schokoladenfabrik „Rotstern“ oder beim WEMA-Werkzeugmaschinenbau tätig waren. Ein Buch zum Erinnern.
Radebeul ist eine junge Stadt mit alter Geschichte, die bewegte Zeiten hinter sich hat. Autor Gottfried Thiele hat den Wandel des einst vom Weinbau geprägten, malerischen Ortes dokumentiert und hält somit die Erinnerung an das Vergangene wach. Dieser sorgfältig recherchierte Bildband stellt die Geschichte der zehn alten Dörfer, die jetzt Radebeul ausmachen, anhand alter Abbildungen anschaulich dar. So mancher wehmütige Blick zurück wechselt sich dabei ab mit kritischeren Tönen, so daß ein liebenswertes und auch für alteingesessene Radebeuler interessantes Buch entstanden ist.