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Sutton Der Taunus A1000313995
Der Bildband präsentiert Bilder aus dem Zeitraum von 1860 bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Anhand von rund 200 bislang unveröffentlichten Aufnahmen dokumentiert er sowohl den Alltag als auch besondere Ereignisse in der Kulturlandschaft Taunus. Die lebendigen Bilder belegen eindrucksvoll die Entwicklung zu einer wohlhabenden Tourismusregion. Geschichte aus längst vergangenen Tagen wird so wieder lebendig und lädt zum Erinnern ein.
Erfurt, die altehrwürdige Domstadt im Herzen Thüringens, erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg einige der wohl bedeutendsten Veränderungen in ihrer über 1.250-jährigen Geschichte. Mit über 200 bislang größtenteils unveröffentlichten Fotos erinnert dieser Bildband erstmals anschaulich und lebendig die Zeit zwischen 1945 und 1980 – die Zeit des Neubeginns nach dem Krieg, den Wandel im Stadtbild und den „sozialistischen“ Alltag.
Den Berliner Bezirk Reinickendorf so darzustellen, wie er 1920 gebildet wurde, war das Ziel des erfolgreichen Autors Ralf Schmiedecke. Zu sehen sind Bilder aus den Dörfern Reinickendorf, Wittenau, Hermsdorf, Tegel, Heiligensee/Schulzendorf sowie aus dem noch heute ländlich geprägten Lübars. Tegel ist den Berlinern und Touristen nicht nur durch Kreuzworträtsel und Flughafen ein Begriff. In bevorzugter Lage am Tegeler See gelegen, ist der städtisch gewordene Ort häufig Ausgangspunkt für Dampferfahrten und Wanderungen oder Besuche in Schloss Tegel. Weitere beliebte Ausflugsorte sind Tegelort, Konradshöhe, Waidmannslust sowie Saatwinkel. Dem Betrachter werden auf über 200 einzigartigen Fotos Eindrücke z.B. aus der Maschinenfabrik von August Borsig in Tegel, der Russisch-Orthodoxen-Gemeinde in Wittenau, der Justizvollzugsanstalt Tegel oder von einem Umzug Reinickendorfer Kohlenanzünder-Fabrikanten vermittelt. Die Aufnahmen lassen teilhaben an längst vergangenen Zeiten und wecken liebevolle Erinnerungen bei den und an die Menschen in den einzelnen Ortsteilen.
Dieser historische Bildband präsentiert das kleine Städtchen Meuselwitz. Mit mehr als 200 Aufnahmen wird ein lebendiges Bild vom Alltag der Menschen in der Zeit von 1900 bis 1970 geschaffen. Es gibt Aufnahmen von so nicht mehr existierenden Straßenzügen oder vom harten Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg. Dieses Buch lädt den Leser auf eine Reise in die Vergangenheit ein, die Erinnerungen wecken kann oder auch Neuentdeckungen bereithält.
Autor Hans Klappert lädt mit rund 160 historischen Fotografien auf eine spannende Zeitreise durch die lokale Geschichte Siegens von den Dreißigern bis in die Siebziger Jahre ein. Die einzigartigen Aufnahmen zeigen den Wandel des Stadtbilds und der Lebensverhältnisse der Menschen in der Phase des Wirtschaftswunders und der nachfolgenden Ära. Dieser Bildband lädt zum Erinnern an alte Zeiten ein und regt zum Neu- und Wiederentdecken der Stadt an.
Zu einem Streifzug durch die Geschichte der Stadt Gera in der Zeit von 1860 bis 1960 lädt der vorliegende Bildband von Frank Rüdiger und Ulla Spörl ein. Beginnend mit dem Aufbruch in der Gründerzeit beleuchtet das Buch Themen wie Geraer Vereine und Originale, die wechselhafte Geschichte des Schlosses Osterstein, das Alltagsleben in den zwanziger und dreißiger Jahren, um schließlich einige Eindrücke von der Zerstörung und dem Wiederaufbau der Stadt zu vermitteln. Dafür wurden von den beiden Autoren etwa 200 historische Fotos aus dem Stadtarchiv Gera, dem Geraer Stadtmuseum und aus Privatbesitz ausgewählt. Das zum Teil unveröffentlichte Bildmaterial und die liebevolle Recherche zu den Hintergründen ließ ein Buch entstehen, welches sich von bereits existierenden Bildbänden abhebt und eine Ergänzung darstellt, indem ein breiterer Zeitraum erfasst sowie neue thematische Schwerpunkte behandelt werden. Dieses Buch betrachtet die Geschichte Geras aus bisher noch nicht eingenommenen Blickwinkeln, erzeugt dabei aber die gleiche Intimität und Wiedererkennungsfreude wie ein Fotoalbum.
„Längst verschwunden – nicht vergessen“ war das Motto von Hildegard Hnatek und Franz Reiter bei der Suche nach interessanten Fotografien aus ihrer Heimatstadt Baden bei Wien. Vieles von dem, was Geschichte ist, ist längst verschwunden, lebt aber in der Erinnerung weiter, wie dieser bereits dritte Band über Baden mit Fotos von 1880 bis 1960 beweist. Mit über 230 großteils bisher unveröffentlichten Bildern aus dem Archiv des Rollettmuseums Baden präsentieren die Autoren seltene Ansichten aus Handel, Gewerbe und Gastronomie und setzen zudem einen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Mobilität und Motorisierung. Ausflüge ins Helenental und nach Leesdorf runden das lebendige Bild alter Tage ab. Dieses Buch entführt den Leser auf einen nostalgischen Spaziergang durch eine geschichtsträchtige Stadt. Es lädt nicht nur zum Wiederentdecken und Erinnern ein, sondern widmet sich auch dem Unbekannten und Verlorengegangenen.
Rund 170 beeindruckende und zumeist unveröffentlichte Aufnahmen dokumentieren eindrucksvoll den vielfältigen Schienenverkehr in der Pfalz. Die faszinierenden Fotografien und pointierten Erläuterungen porträtieren die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte. Dieser reich bebilderte Band ist ein Muss für Eisenbahn- und Technikinteressierte.
Das Herz von Wien war und ist von jeher über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus für seine Gastlichkeit berühmt. Nicht nur Speis und Trank von hoher Qualität locken Genießer in Scharen in die Kaffeehäuser und Gaststätten, sondern auch die der Stadt und ihren Bewohnern ureigene Gemütlichkeit und Gelassenheit. Susanne Karl bietet anhand von 200 bisher großteils unveröffentlichten Aufnahmen aus dem Archiv von Werner Grand einen historischen Überblick über die zahlreichen Kaffeehäuser, Bars, Varietés und Etablissements, Hotelrestaurants, Gaststätten, Wirtshäuser oder Keller im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Bilder vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Charme der Gastronomie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und der Entwicklung traditionsreicher Etablissements bis in heutige Tage. Dieser kulinarische und genussvolle Spaziergang durch Wiens Innere Stadt lädt zur Erinnerung an schöne Stunden, aber auch zur Entdeckung von faszinierenden Lokal-Geschichten ein.
Erbach im Odenwald ist als Luftkurort und Zentrum der Elfenbeinschnitzkunst weithin bekannt. Feste wie der Erbacher Wiesenmarkt oder die Schlossweihnacht locken jedes Jahr zehntausende Besucher in die hessische Kreisstadt. Peter W. Sattler zeigt auf 220 Aufnahmen nicht nur die baulichen Veränderungen des Stadtbilds im vergangenen Jahrhundert, sondern vor allem den Alltag der Erbacher zwischen Arbeit und Freizeit, öffentlichem Leben und Familie.
Die einzigartige Atmosphäre des Wiener Praters zieht sowohl Einheimische als auch Touristen in ihren Bann. Das ehemalige kaiserliche Jagdrevier ist eine Wiener Institution genauso wie seine Gastwirte und Unternehmer, die seit Generationen im Prater ansässig sind, seine Schausteller und seine Attraktionen. Auf einer spannenden Zeitreise durch die letzten eineinhalb Jahrhunderte begegnen dem Leser ehemalige Praterunternehmer wie Gabor Steiner, der Zirkusdirektor Oskar Carré oder der berühmte Watschenmann, eine der ältesten Praterattraktionen. Ingeborg Haas, Mitarbeiterin des Bezirksmuseums Wien-Leopoldstadt, hat für dieses öffentliche Fotoalbum knapp 200 bislang weitgehend unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Bezirksmuseum ausgewählt, die einen lebendigen Eindruck von der geheimnisvollen Welt des Praters vermitteln. Dieser faszinierende Bildband lässt die Geschichte des Wiener Praters Revue passieren und lädt ein, sich an Menschen und Ereignisse früherer Zeiten zu erinnern.
Michael Sobotta präsentiert rund 150 faszinierende und großteils unveröffentlichte Farbdias aus den 70er-Jahren, die an den Alltag und das Lebensgefühl der Berliner in ihrer durch die Mauer geteilten Stadt erinnern. Diese einzigartige Zeitreise in die Vergangenheit weckt unzählige Erinnerungen an Schlaghosen, Rockmusik, Baustellen und Shoppingmeilen. Ein Muss für alle, die sich für Berlin und seine Geschichte interessieren.
Mit rund 200 bislang meist unveröffentlichten Fotografien zeichnet Gerhard Bach ein lebendiges Bild des Alltags der Weißenfelser in der DDR-Zeit nach. Der Betrachter erhält Einblick in Betriebe, Kindereinrichtungen, Konsum- und HO-Verkaufsstellen. Er bummelt durch die verkehrsfreie Einkaufsmeile in der Innenstadt, die nicht nur Einheimische, sondern auch viele Touristen zum Flanieren verlockten.
Brand-Erbisdorf, die Bergstadt am Rand des Mittleren Erzgebirges, blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück. Über viele Jahrhunderte lebte die Bevölkerung von der Landwirtschaft und insbesondere vom Silberbergbau. Noch heute zeugen die alten Bergmannshäuser im Stadtzentrum von dieser Zeit. Nach Schließung der Gruben zu Beginn des 20. Jahrhunderts siedelte sich Industrie in Brand-Erbisdorf an, die Einheimischen fanden ihr Auskommen fortan im Automobilwerk, in der Möbelfabrik oder in einer der Glashütten. Zahlreiche eindrucksvolle Aufnahmen zeichnen diese Entwicklung nach, die auch die heutigen Stadtteile St. Michaelis, Linda, Himmelsfürst, Langenau, Gränitz und Oberreichenbach prägte. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Menschen und ihr Alltags- und Arbeitsleben im Wandel der Zeiten. Thomas Maruschke, Leiter des Brand-Erbisdorfer Museums „Huthaus Einigkeit“; hat aus dem Museumsbestand sowie aus privaten Sammlungen rund 180 bisher größtenteils unveröffentlichte historische Fotografien ausgewählt. Daraus entstand dieser Bildband, der Einheimische und Besucher zu einem Streifzug durch die Geschichte der Bergstadt einlädt und die Erinnerung an Vergangenes lebendig hält.
Im Norden des Bezirks Reinickendorf gelegen, gilt das bis 1920 selbstständige Hermsdorf als lebens- und liebenswerter Kiez im Grünen. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts war das beschauliche märkische Dörfchen mit seinen zahlreichen idyllischen Lokalen vor allem als Wochenendausflugsziel bei Erholung suchenden Berlinern beliebt. In keinem Vorort sei die Luft besser als hier, hieß es vor 100 Jahren. Bis heute schätzen die Hermsdorfer die ländliche Ursprünglichkeit ihres citynahen Kiezes, die Ruhe und hohe Lebensqualität. Auf rund 220 Fotografien und Postkarten vor allem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führt der Journalist Oliver Ohmann den Leser auf eine faszinierende Reise durch die jüngere Geschichte „seines“ Kiezes. Sachkundig kommentiert, dokumentieren die Bilder Hermsdorfer Heimatgeschichte von der Kaiserzeit bis zum Mauerbau. Sie zeigen den Wandel des Ortsbildes ebenso wie die Veränderungen des Arbeits- und Alltagslebens der Einwohner. Dieser Bildband vermittelt einen lebendigen Eindruck von der Zeit, als Hermsdorf noch „janz weit draußen“ lag, und lädt ein zum Erinnern, Wieder- und Neuentdecken.
Der idyllische Hamburger Stadtteil Sasel steht für pure Lebensqualität. Dank seiner einzigartigen Kombination von fast dörflichem Charme und dem Flair der Großstadt, seiner vielen Grünanlagen oder dem nahe gelegenen Alsterlauf erfreut sich Sasel seit jeher größter Beliebtheit. Nach dem großen Erfolg seines Bildbandes „Hamburg-Poppenbüttel“ widmet sich der Vorsitzende des Alstervereins und Leiter des Alstertal-Museums F. Ferdinand Ziesche nun erneut einem Hamburger Stadtteil. Gemeinsam mit seiner aus Sasel stammenden Frau Heike Ziesche hat er aus den Fotoalben Alteingesessener und aus den Beständen des Alstertal-Museums mehr als 210 bisher zumeist unveröffentlichte Bilder ausgewählt. Die faszinierenden Aufnahmen nehmen den Leser mit auf einen Spaziergang durch die Geschichte Sasels von 1880 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Von der Saselbekbrücke führen die eindrucksvollen Bilder durch das stormarn’sche Dorf und zeigen, wie es sich zum Hamburger Stadtteil entwickelte. Fotos aus Schulen, Kirchen und alten Handwerksbetrieben, von fast vergessenen Gebäuden oder der Saselheide zeigen Sasel im Wandel der Zeit und laden zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Dieser historische Bildband dokumentiert die Geschichte Zerbsts nach der fast vollkommenden Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die 1990er-Jahre. Die rund 200 Fotos zeigen den schwierigen Neuanfang am Ende des Krieges, politische Strukturen und auch die Lebenswelt der Menschen. Der Leser kann somit am damaligen Alltag teilhaben. Der Bildband lädt zum Erinnern und Nachdenken ein.
Mit seinen verwinkelten Gässchen, wunderschönen Parkanlagen und zahlreichen gastronomischen Einrichtungen vermochte Glauchau von jeher, seine Bewohner und deren Gäste zu bezaubern. Auch wenn hier die Industrie stark ausgeprägt war, entwickelte sich das Städtchen im Laufe des 20. Jahrhunderts zur „Gartenstadt“ mit schmucken Villenvierteln. Der bekannte Autor Werner Haueisen stellt mit über 200 Bildern aus der Zeit von 1850 bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts erneut das Leben in seiner Heimatstadt vor. Dabei schließt er Lücken zu seinen fünf bereits erschienenen, erfolgreichen Publikationen im Sutton Verlag. Er nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise, dieses Mal ins grüne Glauchau, in die Stadt der Händler und Wirte, in die Kulturstadt am Fuße des architektonisch einmaligen Doppelschlosses. Der Leser hat erneut Gelegenheit, Vergangenes ins Gedächtnis zu rufen und dabei zu erkennen, dass Veränderungen die Konstante in Glauchaus bewegender Geschichte sind.
Das kaiserliche Schloss Schönbrunn mit dem Zoo und das riesige Waldgebiet des Lainzer Tiergartens machen Hietzing zum Bezirk im Grünen, der die Heimat zahlreicher berühmter Persönlichkeiten wie Gustav Klimt, Egon Schiele, Johann Strauß, Elias Canetti oder Katharina Schratt war. Rund 150 Bilder dokumentieren den Wandel des Alltagslebens von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1980 und laden ein zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.