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Kreisheimatpfleger Dieter Dörner präsentiert rund 140 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen, die eindrucksvoll die Stadtentwicklung und den Alltag der Menschen in Amberg zwischen den 20er- und 80er Jahren dokumentieren. Die beeindruckenden Fotografien erinnern an bewegte Zeiten und gravierende Einschnitte. Ein Muss für alle, die sich für Amberg und seine wechselvolle Geschichte interessieren.
Die westfälische Stadt Marl entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus dem Zusammenschluss zahlreicher kleiner Gemeinden zum „Amt Marl“ und erhielt im Jahre 1936 das Stadtrecht. Bis in die heutige Zeit prägen vor allem der Kohlebergbau und eine wachsende Chemieindustrie die wirtschaftliche Struktur der Region. Neben der Industrie sind es vor allem die Menschen und ihr Schaffen, die Marl seine unverwechselbare Identität geben. Nach dem großen Erfolg seines historischen Bildbandes „Marl im 20. Jahrhundert“ hat sich Volker Sawitzki erneut auf die Suche nach unveröffentlichten Bildern begeben. Auch diesmal gelingt es ihm, den besonderen Charme der Stadt und seiner Einwohner eindrucksvoll darzustellen. Rund 150 Aufnahmen eröffnen faszinierende neue Einblicke in den Alltag der Menschen zwischen 1903 und 1970. Dieses liebevoll gestaltete Buch lädt ein, Marl und seine Menschen besser kennen zu lernen, alte Erinnerungen aufzufrischen und Neues zu entdecken.
Das brandenburgische Finsterwalde durchlebte im 20. Jahrhundert einen tiefgreifenden Wandel als sich der bisherige kleine Tuchmacherort zur größten Industrie- und Handelsstadt der westlichen Niederlausitz aufstieg. Es sind vor allem die Menschen, die im Mittelpunkt der über 200 bislang unveröffentlichten Aufnahmen, die sie zeigen bei der Arbeit, beim Sport, in der Schule und in ihrem Alltagsleben. Ein Bildband zum Erinnern und Neuentdecken.
Nippes, erstmals 1549 urkundlich als Wohnort „am Nippes“ belegt, ist seit 120 Jahren ein Kölner Stadtteil. Ursprünglich gehörte er zur Herrlichkeit Mauenheim, die wiederum Teil des Kurfürstentums Kölns war. Sie lag nördlich der von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebenen Freien Reichsstadt Köln. Von der Eigelsteintorburg erreichte man „am Nippes“ über die Neusser Chaussee nach etwa 1,5 Kilometern. Am 1. April 1888 wurde Nippes, das seit Anfang 1887 zusammen mit dem Nachbarort Riehl eine selbstständige Bürgermeisterei bildete, in die Stadt Köln eingemeindet. Jenes Datum markiert auch den Ausgangspunkt für diesen Bildband. Anhand von rund 200 bislang unveröffentlichten Fotos dokumentieren Reinhold Kruse und Wolfgang Klein, profunde Kenner der Geschichte von Nippes, die Geschichte ihres Stadtteils bis in die 1970er-Jahre. Die lebendigen Aufnahmen, die zumeist aus privaten Fotoalben stammen, zeigen vor allem den Alltag in Nippes, private und öffentliche Feste und Feiern, kirchliches und schulisches Leben, die Vereine und die Arbeitswelt. Sie illustrieren nicht nur die Entwicklung des Stadtteils, sondern lassen auch Erinnerungen wach werden und laden zu Neuentdeckungen ein.
Wittenberge, die reizvoll im Naturschutzgebiet „Elbtalaue“ gelegene größte Stadt der Prignitz, bietet dem Besucher ein abwechslungsreiches Stadtbild. Die einzigartige Mischung von Baustilen und die Prägung durch die Industriekultur spiegeln sich in historischen Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1870 bis 1970 wider. Im Mittelpunkt stehen die Menschen in Wittenberge. Bilder aus der Herz’schen Ölmühle, der Königlichen Eisenbahnhauptwerkstatt oder dem Singer-Nähmaschinenwerk zeigen sie an ihren Arbeitsplätzen. In den Bürgerhäusern, den gepflegten Grünanlagen und am Elbufer gewinnt der Betrachter Eindrücke von der Freizeitgestaltung. Über 200 Fotografien und Ansichtskarten aus Privatsammlungen und dem Stadtarchiv lassen große und kleine Ereignisse der Stadtgeschichte lebendig werden. Katrin und Rainer Leverenz, profunde Kenner der Stadtgeschichte, laden den Leser ein, die Gesichter und Geschichten Wittenberges neu oder wieder zu entdecken.
Der fortsetzende Bildband über das mecklenburgische Boizenburg enthält über 200 Abbildungen aus privaten und Museumsbeständen. Sie erinnern an das Boizenburger Leben zu DDR-Zeiten. Dabei stehen die Bewohner der Stadt in ihrem Wohnumfeld, bei der Arbeit, in der Schule und Freizeit im Mittelpunkt der Betrachtung. Diese Zeitreise der besonderen Art lädt den Betrachter ein zum Nachdenken und Erinnern.
Nach seinem erfolgreichen historischen Bildband „Rendsburg“ aus dem Jahre 2000 lädt Museumsleiter Martin Westphal ein weiteres Mal zu einem faszinierenden Streifzug durch das historische Rendsburg ein und lässt vergangene Zeiten wieder lebendig werden. Aus den umfangreichen Beständen der Rendsburger Museen hat er über 160 der interessantesten Aufnahmen ausgewählt. Die bisher überwiegend unveröffentlichten Fotografien dokumentieren den Wandel der Stadt am Nord-Ostsee-Kanal von der Jahrhundertwende bis in die Fünfzigerjahre. Bei einem Spaziergang durch Gassen und Plätze kann man viel Bekanntes wiedererkennen, Impressionen des städtischen Lebens lassen den Leser an Alltag und Festen der Rendsburger teilnehmen. Die Fotografien wecken bei Alteingesessenen Erinnerungen an das alte Rendsburg. Jüngere können auf Entdeckungsreise gehen und anhand der historischen Aufnahmen ihre Stadt neu entdecken.
Die Geschichte Herdeckes geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Dank des historischen Bachviertels mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern und der Lage an der Ruhr konnte Herdecke bis heute seinen typischen Charme bewahren. Dieser Bildband dokumentiert die Entwicklung der Stadt zwischen 1865 und 1970. Über 200 bisher größtenteils unveröffentlichte Fotografien vermitteln Eindrücke vom Arbeits- und Alltagsleben der Herdecker, aber auch von privaten und gesellschaftlichen Höhepunkten in über 100 Jahre Herdecker Geschichte ein, zum Erinnern und Wiederentdecken.
Die spannendsten Funde aus 9 Jahrzehnten Heimatgeschichte Entdecken Sie die faszinierende Geschichte von Marktredwitz durch bisher unveröffentlichte Fotografien und Dokumente! Autor Tobias Damberger hat für diesen Bildband seine spannendsten Funde zusammengetragen und präsentiert eine abwechslungsreiche Reise durch neun Jahrzehnte der Stadtgeschichte . Von historischen Aufnahmen bis hin zu seltenen Dokumenten wird die Entwicklung von Marktredwitz anschaulich und kenntnisreich erläutert. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie die Geschichte Ihrer Stadt auf ganz neue Weise! Ein Muss für alle Geschichtsinteressierten und Liebhaber von Marktredwitz.
Dieser Bildband zeigt Pfullingen in der Zeit von 1907 bis 1957. Er dokumentiert nicht nur die Entwicklung des Stadtbildes, sondern gibt gleichzeitig Einblicke in das alltägliche Leben der Bewohner. Es werden Szenen aus dem Vereinsleben, der Kirche, der Politik oder vom Sport und der Kultur gezeigt. Das Buch lädt den Leser zu einer spannenden Reise ein, bei der die Stadt neu entdeckt werden kann oder alte Erinnerungen aufgefrischt werden können.
Bis ins 19. Jahrhundert war Herten von der Landwirtschaft geprägt. Mit dem Beginn des Steinkohlenbergbaus im Jahre 1872 setzte eine rasante wirtschaftliche Entwicklung ein. Die Bevölkerungszahl stieg sprunghaft an und es entstanden zahlreiche Bergarbeitersiedlungen. Im Jahre 1936 wurde Herten zur Stadt erhoben, nachdem zehn Jahre zuvor bereits die Bauernschaften Ebbelich, Disteln, Langenbochum und Scherlebeck eingemeindet worden waren. Heinz-Dieter Busch vom Geschichtskreis „Zeche Ewald“ dokumentiert nicht nur den städtebaulichen Wandel, sondern vor allem den Alltag der Hertener zwischen 1890 und 1975. Über 200 größtenteils unveröffentlichte Fotos zeigen die Arbeitswelt, die Vereine sowie das kirchliche, kulturelle und politische Leben in Herten. Die lebendigen Aufnahmen stammen aus der Sammlung des Autors, aus dem Stadtarchiv und aus Privatbesitz. Dieser Bildband lädt dazu ein, auf unterhaltsame Weise den historischen Wandel Hertens mitzuverfolgen.
Paul Adelsberger dokumentiert in diesem Bildband anhand von etwa 200 historischen Fotografien typische Alltagsgeschichte und Impressionen aus der Erdinger Vergangenheit. Neben seltenen Stadtansichten zeigt er eindrucksvolle Aufnahmen aus Arbeitsalltag und Freizeitgestaltung und stellt auch Notzeiten wie Kriege und andere Katastrophen dar. Die Leser und Leserinnen begeben sich auf eine spannende Zeitreise in den Alltag ihrer Vorfahren.
„Schriesheimer Wein versetzt in Ekstase.“ Dieses Urteil der Kurfürstin Liselotte von der Pfalz aus dem 18. Jahrhundert gilt nicht nur für sein traditionelles- Erzeugnis, sondern generell für dieses kleine badische Städtchen am Schnittpunkt zwischen Rheinebene und Odenwald. Johannes Heesters war daher ebenso hier wie Franz Josef Strauß, Joschka Fischer oder Angela Merkel. Neben prominenten Gästen stellt dieser Bildband die bekannten und weniger bekannten Schriesheimer in den Mittelpunkt. Rund 200 bislang meist unveröffentlichte Fotografien erinnern an den Alltag vergangener Tage in der liebeswerten Stadt an der Bergstraße. Die Bilder entstammen dem Stadtarchiv sowie dem Fundus des Pressefotografen Gerd Schwetasch und seines Sohnes Marcus, die seit 45 Jahren das Geschehen vor Ort festhalten. Die Kommentierung übernahm Konstantin Groß, für Schriesheim zuständiger Redakteur der Tageszeitung „Mannheimer Morgen“ und Autor zahlreicher regionalhistorischer Bücher, damit nach dem Urteil des baden-württembergischen Kultusministeriums „exzellenter Kenner Schriesheims“ und „bedeutendster aktueller Chronist der Stadt“.
Dass die „Perle des Mains“ Miltenberg mehr zu bieten hat als Mainidylle, Mildenburg und Schnatterloch, beweist Hermann Neubert in diesem liebevoll gestalteten Bildband. Über 160 unveröffentlichte Fotos spiegeln 70 Jahre unterfränkische Stadtgeschichte wider und erzählen vom Miltenberger Leben. Der Autor berichtet vom turbulenten Alltag in einer Region, die seit Jahrhunderten vom Weinbau lebt und immer wieder vom Mainhochwasser heimgesucht wird.
Dieser historische Bildband zeigt anhand von mehr als 200 Fotografien das Leben in Halberstadt. Es werden Einblicke in die Vergangenheit gewährt, von Straßen und Gebäuden der Stadt, die im zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde und von dem Leben und Arbeiten der Menschen. Dem Leser wird die jüngere Heimatgeschichte näher gebracht, es werden Erinnerungen geweckt, aber auch viel Neues kann entdeckt werden.
Beelitz, am südlichen Rand der Zauche und südwestlich von Berlin und Potsdam gelegen, ist weithin als Spargelstadt bekannt. Doch die märkische Ackerbürgerstadt hat noch weit mehr zu bieten, schließlich blickt sie auf eine über 800 Jahre alte Geschichte zurück. Manfred Fließ und Uwe Schneider, Mitglieder des Heimatvereins Beelitz und engagierte Hobby-Historiker, haben aus zahlreichen privaten Fotoalben sowie dem Archiv des Heimatvereins über 220 historische und bisher unveröffentlichte Fotografien ausgewählt und zu einem spannenden Bildband zusammengestellt. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen, wie sich Beelitz zwischen 1895 und 1980 verändert hat und wie das Alltagsleben seiner Bewohner aussah: ihre Arbeit auf dem Feld, in der Werkstatt oder dem Laden, ihre Freizeitbeschäftigungen – privat oder im Verein – sowie das schulische und kirchliche Miteinander. Dieser liebevoll gestaltete Bildband nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise durch das alte Beelitz und lädt zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken ein.
Neben der Schönheit der Stadt, die insbesondere durch die Silhouette und den Hafencharakter bestimmt wird, geben ausgewählte historische Fotografien in diesem Bildband Auskunft über die verschiedenen Bereiche des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Wismar. Autor Gerd Giese lädt mit einzigartigen Aufnahmen zu einer Reise in die Vergangenheit der Hansestadt an der Ostsee ein.
Die vogtländlische Hauptstadt Plauen blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der bekannte vogtländische Autor und Sammler zeigt in über 160 Bildern die Epoche 1900 und 1945. Zu dieser Zeit hatte die Industrialisierung in der alten Spitzenstadt längst Einzug gehalten. Aus Manufakturen waren Textilfabriken geworden. Dieser Bildband zeigt die Arbeitswelt der Textilarbeiter genauso wie das edle Leben rund um den Markt.
Die Fortsetzung des erfolgreichen Bildbandes "Zeitsprünge Haan" zeigt über 220 bislang meist unveröffentlichte Fotografien, die einen repräsentativen Einblick in den Alltag von 1895 bis 1976 eröffnen. Der Bogen spannt sich von der Landwirtschaft über den Handwerker und Unternehmer bis hin zu den Vereinen, den Gastwirten und natürlich zu den Haanern selbst. Der Bildband lädt dazu ein, Erinnerungen aufleben zu lassen.
Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts haben zahlreiche Fotografen in Eckernförde gearbeitet. Ihre hervorragenden Aufnahmen bilden den Kern des Bandes. Ihnen werden Kuriositäten wie der wohl erste Rasenmäher oder Katastrophales wie die Zerstörungen durch die Strumflut 1872, aber auch Politisches wie die Nagelung eines Kriegswahrzeichens begegnen. Sie gewinnen Einblicke in die facettenreiche Geschichte einer Kleinstadt.