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Sutton Der Darß A1000763094
Der Bildband über die Halbinsel Darß illustriert mit über 240 Fotografien 40 Jahre Alltagsleben in der DDR. Er zeigt den schweren Neuanfang auf der Halbinsel nach dem Zweiten Weltkrieg und den ganz normalen "sozialistischen Alltag" in Krippen, Kindergärten und Schulen, in der Pionier- und FDJ-Organisation, in Sport, Freizeit und der Urlauberbetreuung. Die Bilder wecken Erinnerungen und laden zum Nachdenken, manchmal auch zum Schmunzeln ein.
Mit ausgewählten Zeitzeugnissen erinnert Elisabeth Gerlachs Bildband an das oberfränkische Coburg der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie spiegeln vor allem die kleinen Geschehnisse und Begebenheiten wieder. Die Schulzeit und die Arbeitswelt werden ebenso anschaulich gemacht, wie das vielfältige Vereinsleben und die Festlichkeiten. Unternehmen Sie einen Spaziergang durch den Alltag der Coburger Bürger in der inzwischen "guten alten Zeit“.
Dieser historische Bildband zeigt die Stadt Oelde in den Jahren 1900 bis 1970. Mit den Fotografien, die hauptsächlich aus Privatbesitz stammen, werden die Stadt und der Alltag der traditionsbewussten Menschen mit dem westfälischen Humor dargestellt.
Das Salzkammergut lockt mit seiner einmaligen Landschaft seit Jahrzehnten viele Urlauber an. Bis heute präsentiert es sich als Erholungsgebiet und Sommerfrische, denn das einstige Zentrum des Salzbergbaus konnte sich seine urwüchsige Schönheit bewahren. Die gelungene Mischung aus traditionsreicher Natur- und Kulturlandschaft sowie moderner Tourismusregion bewog die Unesco, das Salzkammergut in die Liste der Weltkulturstätten aufzunehmen. Raimund Ločičnik ist Stadtarchivar in Steyr, freiberuflicher Journalist und Kulturhistoriker. Er publiziert seit vielen Jahren zur Geschichte seiner Heimatregion. Mit über 200 bislang meist unveröffentlichten Ansichtskarten aus privaten und öffentlichen Sammlungen dokumentiert er den Wandel der Region. Die lebendigen Aufnahmen zeigen Geschichte und Alltag im Salzkammergut von 1890 bis 1960. Dieser eindrucksvolle Band lädt dazu ein, Erinnerungen wieder aufleben zu lassen.
Früher Residenzstadt der Grafen von Königsegg-Aulendorf, änderte die Eisenbahn die Stadt Aulendorf im 19. Jahrhundert nachhaltig. Mit rund 200 Fotografien wird die Zeit vom Ende des 19. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert dokumentiert. Der Bildband lädt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit ein, die Erinnerungen weckt.
Eine der ältesten Städte Thüringens wird in der Zeit von etwa 1870 bis 1960 vorgestellt. Die vielfältige Industrie und der Sitz der Gothaer Versicherung prägten nicht nur das Stadtbild, sondern auch ihre Bürger. Der Bildband enthält mehr als 200 bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Bestand des Museums sowie aus Familienalben und privaten Sammlungen.
Als Recklinghausen 1816 zur Kreisstadt wurde, war es noch ein landwirtschaftlich geprägtes Kleinstädtchen. Viehhandel und Tuchproduktion waren die Haupterwerbszweige. Erst mit dem Bergbau wuchs Recklinghausen zur industriellen Großstadt. Der gebürtige Recklinghäuser Olaf Manke dokumentiert anhand der lebendigen Fotografien hundert Jahre zwischen 1870 und 1970. Dieser Bildband zeigt den Aufschwung der Zechen und den Neuanfang nach dem Krieg ebenso, wie das Leben der Bergleute oder die Feierabendgestaltung. Zum größten Teil noch nicht veröffentlichtes Fotomaterial aus Privatarchiven und dem Stadtarchiv ermöglichen einen Blick auf die architektonischen Veränderungen und den Wandel des Alltagslebens in der Stadt am Fuße des Vestischen Landrückens.
Mit diesem historischen Bildband über den Wiener Bezirk Margareten werden dem Leser nicht nur lebendige Einblicke in die baulichen Veränderungen sondern auch in die Lebensverhältnisse und den Alltag der Menschen gewährt. Die bisher zum größten Teil unveröffentlichten Fotografien und Ansichtskarten laden zu einer Zeitreise in die Jahre von 1880 und 1960 ein und lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden.
Dieser Bildband vermittelt mit 160 bisher unveröffentlichten historischen Bildern einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Bergleute in den Kohlegruben des Saarlandes. Die Bilder dokumentieren die Arbeit Unter- und Übertage, die Entwicklung der Förderung und das soziale und kulturelle Leben der Bergleute, von dem das Saarland bis heute geprägt ist.
Durch den Eisenbahnbau und die zunehmende Industrialisierung erlebte Witten, die grüne Stadt an der Ruhr, Mitte des 19. Jahrhunderts einen sprunghaften wirtschaftlichen Aufschwung. Dieser Bildband dokumentiert Wittens verlorenes Stadtbild, an das heute nur noch wenige Gebäude und Straßen erinnern. Er vermittelt aber vor allem lebendige Eindrücke vom städtischen Alltag und zeigt Szenen aus der Arbeitswelt, der Freizeit und von bedeutenden Ereignissen im privaten und öffentlichen Leben zwischen 1890 und 1965. Die rund 170 historischen Fotografien stammen vorwiegend aus der Sammlung von Michael Schenk. Der profunde Kenner der Wittener Stadtgeschichte trägt sie seit vielen Jahren zusammen und hat für diesen Band die schönsten und eindruckvollsten Aufnahmen ausgewählt. Lassen Sie sich bezaubern vom Flair längst vergangener Zeiten und einem Alltag, an den vielleicht der Eine oder Andere noch Erinnerungen hat.
Auf über 200 historischen Fotografien dokumentiert dieser Bildband die Entwicklung Finkenwerders von der Fischerinsel zum Industriestandort. Die zumeist unveröffentlichten Aufnahmen aus der Zeit von 1880 bis heute erzählen vom Leben der Fischer, Bauern und Handwerker zur Jahrhundertwende. Sie zeigen den Großschiff- und den Flugzeugbau, auch wie die Finkenwerder ihre Freizeit verbrachten. Ein besonderes Fotoalbum zum Erinnern und Neuentdecken.
Der Bildband über das 1973 gegründete baden-württembergische Sachsenheim gibt mit rund 200 Fotografien ebenso Eindrücke vom städtischen Leben, dem Arbeitsalltag im Steinbruch oder in der Zigarrenfabrik als auch Einblicke in die Eigenheiten der Stadtteile. Er erinnert an das vielfältige Leben in Sachsenheim zwischen 1890 und 1970 und lässt es lebendig werden. Er lädt ein zu einer zauberhaften Zeitreise in eine bewegte Vergangenheit.
Einst war Wermelskirchen nur ein Straßendorf auf einem Höhenrücken, doch längst hat sich der idyllisch im Naturpark Bergisches Land gelegene Ort zu einer lebenswerten Kleinstadt entwickelt. Bis heute prägen altbergische Fachwerk- und Schieferhäuser ihr Gesicht, auch wenn sich der Charakter der Innenstadt in den letzten Jahrzehnten spürbar gewandelt hat. Armin Himmelrath vom Verein Bergische Zeitgeschichte hat aus öffentlichen Archiven und Privatsammlungen rund 150 bislang zumeist unveröffentlichte Fotografien ausgewählt, die die Wermelskirchener Geschichte zu neuem Leben erwecken. Der faszinierende Bilderbogen reicht von 1871 bis in die frühen 1980er-Jahre. Die historischen Aufnahmen zeigen den Wandel des Stadtbildes, vor allem aber den Alltag der Wermelskirchener zwischen Arbeit und Freizeit. Dieser Bildband lädt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit und zur Begegnung mit längst vergessen geglaubter Geschichte ein.
Neues aus der Oranienburger Stadtgeschichte: In spannenden Bildreportagen zeichnet dieses Buch die dramatischen Umwälzungen und Veränderungen, Zerstörung und Wiederaufbau, Notzeiten und glücklichen Augenblicke nach, die den Alltag in der Stadt an der Havel zwischen 1900 und 2010 stärker verwandelt haben als je zuvor in der fast 800-jährigen Stadtgeschichte. Der Oranienburger Historiker Hans Biereigel erzählt von den Wendepunkten und Schicksalsmomenten der vergangenen 110 Jahre. In den mit rund 190 Fotografien und Dokumenten reich illustrierten Bildergeschichten erinnert der passionierte Heimatforscher an die Kaiserzeit und die Jahre des Ersten Weltkrieges und seine Folgen, an die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und den Zweiten Weltkrieg mit seinen Verbrechen. Den Nachkriegs-Neuanfang mit dem Wiederaufbau der zerstörten Stadt und die Zeit der DDR mit ersten Erfolgen und sozialer Sicherheit wie auch ihre Versäumnisse und ihr Scheitern beleuchtet er ebenso in Text und Bild. Der Leser erinnert sich der Wendejahre mit ihren neuen Hoffnungen und Chancen auf Frieden, Toleranz und Demokratie und nimmt ein Stück dieser Zuversicht ins Alltagsleben mit
Die Habsburger regierten über 640 Jahre lang, als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und ab 1804 als österreichische Kaiser. Sie prägten die österreichische Geschichte und Kultur, ihre öffentlichen Auftritte wurden stets genau beobachtet. Weniger bekannt sind hingegen der Alltag der kaiserlichen Familie und ihr Privatleben. Anhand von rund 200 bisher meist unveröffentlichten Bildern illustriert dieser Bildband anschaulich und lebendig das Alltagsleben der Habsburger zur Zeit Kaiser Franz Josephs. Neben den Repräsentationspflichten der Mitglieder des Kaiserhauses dokumentieren die Fotografien ihre privaten Wohnbereiche in den verschiedenen Residenzen und erzählen vom Familienalltag sowie persönlichen Vorlieben, aber auch von Schicksalsschlägen, die sie zu verkraften hatten. Katrin Unterreiner war lange Jahre wissenschaftliche Leiterin der Kaiserappartements der Wiener Hofburg, Kuratorin des Sisi Museums und ist durch zahlreiche Publikationen über die Habsburger bestens bekannt. Gemeinsam mit dem passionierten Sammler historischer Ansichten Werner Grand präsentiert sie einen spannenden Rückblick auf das Alltagsleben am Wiener Hof.
Norderney, die Königin der Nordsee, blickt auf eine lange Geschichte als beliebtes Seebad zurück. Mit über 200 Ansichtskarten lädt dieser historische Bildband zu einer Reise in die Geschichte Norderneys zwischen 1900 und 1960 ein. Karl-Heinz Stuhr, profunder Kenner der Inselentwicklung, hat aus seiner privaten Sammlung stimmungsvolle Bilder der Nordseeinsel ausgewählt und mit informativen Texten erläutert. Er führt den Leser vom Hafen und der Seeflugstation an die Promenade zwischen Viktoriastraße, Kaiserstraße und Kurplatz. Am Meer blickt der Betrachter zwischen Badekarren, Sandburgen und dem legendären „Milchpilz“ auf die lebhafte Segel- und Dampfschifffahrt und flaniert anschließend durch die Straßen im Inselinneren. Seltene Luftbilder bieten zudem einen Überblick aus der Vogelperspektive. Ein besonderes Kapitel zeigt die zahlreichen Heime, die sich seit 1900 um das leibliche Wohl insbesondere vieler Kinder aus ganz Deutschland kümmerten. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband lädt Alteingesessene, Zugezogene und Gäste ein, sich an schöne Stunden auf Norderney zu erinnern und Neues zu entdecken.
Templin, die Perle der Uckermark, liegt idyllisch eingebettet zwischen Uckermärkischen Seen und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Dieser Bildband führt die Leser in diesem spannenden Bildband auf eine Zeitreise nach Templin zwischen 1900 und 1945. Die 235 seltenen Fotografien und Postkarten aus den Sammlungen der Autoren sowie weiteren privaten Archiven zeigen, wie Templin vor, zwischen und nach den beiden Weltkriegen aussah.
Der Traditionsverein Ohligser Jongens präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Band rund 110 faszinierende historische Aufnahmen, die ergänzt um kurzweilige und bewegende Geschichten zu einer Reise in das Ohligs vergangener Tage einladen. Dieser Band weckt unzählige Erinnerungen und ist ein Muss für alle Bewohner und Freunde des traditionsreichen Solinger Stadtteils.
Walsrode, Stadt in der Heide, die auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblickt. Selbst alteingesessene Walsroder Bürger werden in diesem Bildband bislang unbekannte Winkel ihrer Stadt und der umliegenden Dörfer entdecken, Bekanntes und vielleicht Vergessenes mit neuen Augen sehen. Die Fotografien und Dokumente aus der Zeit zwischen 1890 und 1965 vermitteln ein anschauliches Bild davon, wie die Menschen in der Region lebten, arbeiteten und feierten; wie sich Stadt und Land wandelten. Eine unvergleichliche Quelle für Informationen, Erinnerungen, mitunter Nachdenklichk