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Dieser Bildband illustriert mit über 200 historischen Fotografien das Leben in ganz Alt-Borbeck, mit den Stadtteilen Borbeck-Mitte, Frintrop, Bedingrade, Dellwig, Gerschede, Bergeborbeck, Vogelheim, Bochold und Schönebeck. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen alte Straßen, Geschäfte, Büros und Schulzimmer, aber auch Prozessionen, Schützenfeste und Sportereignisse, die die Menschen zusammengeführt haben. Die Zechen Carolus Magnus, Wolfsbank, Christian Levin und Kronprinz, die Zinkhütte, die Phönixhütte, die Borbecker Maschinenfabrik und das Kruppsche Hüttenwerk werden wieder lebendig. Andreas Koerner leitet seit über zwanzig Jahren die Zweigstelle Borbeck der Stadtbibliothek. Das Gründungsmitglied des Kultur-Historischen Vereins Borbeck ist seinen Borbecker Mitbürgern durch seine Aquarelle, seine Ausstellungen und seine zahlreichen Veröffentlichungen rund um Borbeck bestens bekannt. Mit diesem Bildband lädt er zu einem Spaziergang durch das alte Borbeck von 1890 bis in die 1980er-Jahre ein.
Das alte Anklam war ein schönes Städtchen, mit den engen Gassen, dem Marktplatz im Zentrum, den stolzen Giebelhäusern, die an die Hansezeit erinnerten, und den alles überragenden Kirchen. Doch die großen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ließen wenig davon übrig. Dieser historische Bildband läßt die Stadt in seinem alten Glanz auferstehen, zeigt die Menschen in ihrem städtischen Umfeld, vor der Zäsur und in der Zeit unmittelbar danach.
Mit mehr als 200 bislang weitgehend unveröffentlichten Fotografien und Ansichtskarten aus seiner Sammlung präsentiert der Heimatforscher Peter B. Feuser den spannenden Wandel des Neanderthals, das sich von einer kahlen Industriebrache mit intensivem Kalksteinabbau zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt hat. Dieser liebevoll gestaltete Bildband lädt zu einer spannenden Zeitreise vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart ein.
Was war vor dem Ilse-See?, fragen die Leute seit einiger Zeit. Noch vor zehn Jahren gab es den Tagebau Meuro als letzten in dieser Region. Dank der reichen Braunkohlevorkommen war Senftenberg „Energiemittelpunkt“ der ehemaligen DDR. Nach 1990 verlor die Braunkohle ihre Bedeutung und das Naherholungszentrum „Senftenberger See“ (1973) entwickelte sich weiter zu einer attraktiven Urlauberregion mit ausgedehnten Wäldern und Wasserlandschaften wie dem jetzt entstehenden Ilse-See, der seit 2007 geflutet wird. Die Senftenberger Erika Jantzen und Norbert Jurk haben 167 bisher meist unveröffentlichte Bilder zusammengestellt, die erneut die DDR-Geschichte der einstigen Bergarbeiterstadt illustrieren. Sie unternehmen eine Wanderung von Nord nach Süd durch Senftenberg, erzählen von den beiden ältesten Schulen der Stadt, vom größten Güterumschlag- und Rangierbahnhof des Bezirkes Cottbus und von HO- und Konsum-Versorgungseinrichtungen wie dem „Seeblick“. Nachdenkliches bieten die Aufnahmen von den Abrisshäusern und Straßen in Senftenberg-Nord, die dem Bergbau weichen mussten. Der Leser kann Altes wiederentdecken, die Stadt Senftenberg mit ihren Menschen erleben und beim Spaziergang am Elsterdamm vom Sommer in dieser See-Region träumen.
Uwe Rohland zeigt etwa 200 bisher unveröffentlichte Bilder der traditionsreichen Kleinstadt Zeitz im südlichen Sachsen-Anhalt. Der Betrachter blickt zurück in die Zeit von etwa 1890 bis in die Vierzigerjahre des 20. Jahrhunderts der ehemaligen Residenzstadt an der Weißen Elster. Der Bildband bietet Gelegenheit zum Erinnern und Wiederentdecken von Ereignissen aus der Arbeitswelt, dem kulturellen, gesellschaftlichen und sportlichen Leben in Zeitz.
Die Stadt Meißen, gegründet im Jahr 929, gilt als Wiege des sächsischen Staates, früher Mark Meißen. Erst im 16. Jahrhundert verlegten die herrschenden Wettiner die Residenz in das 25 km entfernte Dresden. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind vor allem die über dem Elbstrom liegende Albrechtsburg mit gotischem Dom, die historische Altstadt mit der Frauenkirche sowie die von August dem Starken gegründete Porzellanmanufaktur. Sie und andere Aspekte der Stadt sind auf den 200 historischen Postkarten in diesem Buch zu bewundern. Die Abbildungen stammen fast ausschließlich aus dem Archiv des Verlags Brück & Sohn in Meißen und wurden nur durch einige Exemplare aus der Sammlung Goth ergänzt.
Hans Georg Hoyer präsentiert rund 120 beeindruckende kolorierte Aufnahmen aus dem alten Pirna um 1900. Die faszinierenden Ansichten dokumentieren das Stadtbild in längst vergangenen Tagen und laden zu einer nostalgischen Zeitreise ein. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Das alte Meißen Hans Georg Hoyer präsentiert rund 130 kolorierte Aufnahmen , die Meißen in den 1860er- bis 1930er-Jahren zeigen. Die beeindruckenden Ansichten laden zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit ein. Ein Muss für alle, die sich für Meißen und seine Geschichte interessieren. Kolorierte Fotoschätze wecken Erinnerungen Eine nostalgische Zeitreise in das alte Meißen Von einem Kenner der Meißener Geschichte zusammengestellt
Im Jahre 1929 entstand aus dem Zusammenschluss von Wald, Gräfrath, Höhscheid, Ohligs und Solingen die Stadt Solingen. Der Bildband zeigt mit rund 200 historischen Aufnahmen das alte Wald und illustriert vor allem den Alltag der Walder. So wird dieser Bildband zu einem öffentlichen Fotoalbum von Wald, das Erinnerungen an längst Vergangenes wieder aufleben lässt.
Lebensräume und Lebenswelten einer Industriestadt präsentiert dieses Buch anhand von mehr als 200 in den Jahren von 1880 bis 1945 entstandenen, überwiegend bislang unveröffentlichten Fotografien. Hans-Peter Becht möchte auf diese Weise anschaulich machen, wie Alltag und Festtag, Arbeit und Freizeit, Gewöhnliches und Besonderes einmal waren und wie sich das Leben innerhalb von sechseinhalb Jahrzehnten verändert hat. Dieser Bildband stellt die Sozial- und Alltagsgeschichte der Stadt Pforzheim dar. Er wird nicht nur Hinzugezogene, sondern auch Einheimische mit aufschlussreichen Informationen überraschen.