Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Sutton
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Sutton Nürnberg in den Wirtschaftswunderjahren
Ruth Bach-Damaskinos präsentiert rund 160 zumeist unveröffentlichte Fotoschätze aus den Beständen des Nürnberger Stadtarchivs, die zu einer kurzeiligen und nostalgischen Reise in die bewegten 50er- und 60er-Jahre einladen. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband erinnert an ein prägendes Kapitel der jüngeren Stadtgeschichte und lädt zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken ein.
Um Mitte des 19. Jahrhunderts entstand die Vöslauer Kammgarnfabrik – über 150 Jahre einer der größten Arbeitgeber der Region. Der Industriebetrieb war jedoch nicht störend beim Aufstieg Vöslaus zu einem beliebten Kur- und Sommerfrischeort. Im Zentrum dabei stand das Thermalbad. Im Jahre 1954 wurde Bad Vöslau zur Stadt erhoben und besteht seit 1972 aus den drei Stadtteilen Vöslau, Gainfarn und Großau. Die Historikerin und Leiterin des Stadtmuseums Silke Ebster hat gemeinsam mit der ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Stadtmuseums Nicole Gebhart 222 historische Fotografien aus dem Archiv des Stadtmuseums Bad Vöslau ausgewählt. Die bislang meist unveröffentlichten Aufnahmen zeigen politische, kulturelle und wirtschaftliche Ereignisse und vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Alltag und der Geschichte der Stadt von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1960. Mit diesem eindruckvollen Bildband präsentieren die Autorinnen ein öffentliches Fotoalbum, das einlädt zum Erinnern, zum Neu- und Wiederentdecken.
Mit rund 220 historischen Fotografien und kenntnisreichen Erläuterungen dokumentiert dieser Bildband die gesamte Geschichte der Neubergerbahn von Mürzzuschlag nach Neuberg zwischen dem Betriebsbeginn 1879 und dem Betriebsende im Jahr 2000. Die Aufnahmen zeigen Lokomotiven und Strecken, die Entwicklung der Orte an der Strecke und erzählen manch überraschende Anekdote.
Gottfried Mühlbacher präsentiert rund 160 zumeist unveröffentlichte historische Fotoschätze, die zu einer kurzweiligen und nostalgischen Reise in die bewegte Vergangenheit des Grazer Berglands einladen. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte dieser einzigartigen Region interessieren. Zum Neu- und Wiederentdecken.
Der Historiker Joachim Nierhoff aus Drolshagen dokumentiert in diesem reich bebilderten Band eindrucksvoll das dunkle Kapitel der Hexenverfolgungen, die zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert Teile des heutigen Sauerlandes in Atem hielten. Allein im damaligen Herzogtum Westfalen wurden mehr als 1000 Menschen hingerichtet. Dieser Band ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Hexenverfolgungen interessieren.
Roding wurde erstmals im Jahr 844 urkundlich erwähnt und ist damit die älteste Siedlung der Oberpfalz. Der idyllisch am Tor zum Bayerischen Wald gelegene Markt blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück und wurde 1952 zur Stadt erhoben. Josef Kilger, Gründungsvorsitzender des Vereins für Heimatgeschichte und Heimatpflege und Autor zahlreicher lokalgeschichtlicher Veröffentlichungen, lädt mit über 160 bisher weitgehend unveröffentlichten historischen Fotografien zu einem Streifzug durch das alte Roding ein. Eindrucksvolle, überwiegend aus privaten Sammlungen stammende Aufnahmen eröffnen facettenreiche Einblicke in das Leben der Rodinger von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Der Leser verfolgt den Wandel im Ortsbild und begleitet die Menschen im Alltag zwischen Landwirtschaft und Handwerk, schulischem und kirchlichem Leben, beim Sport und in der Freizeit. Dieser Bildband zeigt Altvertrautes und längst Vergessenes, weckt Erinnerungen und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein.
Ohrdruf war in der Zeit der DDR vor allem durch seinen Truppenübungsplatz bekannt und doch schon immer mehr als nur ein Militärstandort. Rund 250 historische Fotografien veranschaulichen in diesem Bildband den „sozialistischen Alltag“ in der Stadt. Autor Manfred Ständer erinnert an den Besuch Juri Gagarins 1963, an Faschingsfeiern und Vereinsjubiläen in der Zeit zwischen 1949 und 1989 und lädt ein, die Geschichte von Ohrdruf neu- oder wiederzuentdecken
Der Leiter des Neuburger Stadtmuseums Michael Teichmann präsentiert in diesem liebevoll zusammengestellten Bildband rund 130 zumeist unveröffentlichte Aufnahmen aus den bewegten 50er- und 60er-Jahren, die zu einer kurzweiligen Zeitreise einladen. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Stadt interessieren.
Erstmals dokumentiert dieses liebevoll zusammengestellte Fotoalbum auf ca. 200 bislang meist unveröffentlichten Bildern lebendig und anschaulich den Alltag der Aschersleber zu DDR-Zeiten. Einzigartige Fotos begleiten den Betrachter auf einer Zeitreise durch 40 Jahre Stadtgeschichte. Sie zeigen, wie die Aschersleber den schwierigen Neuanfang bewältigten und ihr privates und berufliches Leben meisterten.
Kaum eine andere Stadt der österreichisch-ungarischen Monarchie hat eine vergleichbar rasante industrielle Entwicklung aufzuweisen wie Steyr. Josef Werndl legte mit der von ihm gegründeten Waffenfabrik den Grundstein für die spätere Steyr-Daimler-Puch AG und die Steyrwerke. In ihrem Umfeld entstanden in den vergangenen 140 Jahren zahlreiche bedeutende Industrieunternehmen. Raimund Locicnik ist Stadtarchivar in Steyr, freiberuflicher Journalist und Kulturhistoriker. Zahlreichen Lesern ist er bereits durch seine erfolgreichen Bildbände „Das Salzkammergut“ und „Steyr im Wandel der Zeit“ bekannt. Mit über 200 bisher größtenteils unveröffentlichten Fotografien aus privaten und öffentlichen Sammlungen dokumentiert er die spannende Geschichte der ständig im Wandel begriffenen Stadt. Die lebendigen Aufnahmen erzählen von der Arbeit in den Fabriken und der Freizeitgestaltung der Arbeiter. Sie zeigen die Kriegswirrnisse, den Wiederaufbau, das Wirtschaftswunder, den Aufstieg und Zerfall der Steyr-Werke bis zur Neugründung des BMW-Werkes. Dieser Bildband lädt ein zu einem abwechslungsreichen Streifzug durch die Steyrer Arbeitswelt von 1890 bis 1987.
In diesem Bildband geben die Fotografien Eindrücke vom blühenden Vereinsleben, von Festen und Gewerbeschauen, von den Passanten in den Straßen ein buntes Bild vom Leben in Hechingen zwischen 1880 und 1960. Die meisten Bilder dieses Bandes, darunter viele Originalaufnahmen aus der Zeit um 1900, sind bislang noch nie veröffentlicht worden. Sie stammen von zahlreichen Leihgebern, die dieses Buch erst möglich gemacht haben.
Das Outdoor-Möbelset von VidaXL vereint modernes Design mit Funktionalität und ist ideal für jeden Aussenbereich. Es bietet eine elegante und zeitgemässe Ästhetik, die sich harmonisch in Gärten, Terrassen oder Balkonen einfügt. Jedes Element des Sets ist sorgfältig gestaltet, um sowohl Stil als auch Komfort zu gewährleisten. Die klare Linienführung und der minimalistische Look schaffen eine einladende Atmosphäre, die sowohl für gesellige Zusammenkünfte als auch für entspannende Rückzugsorte geeignet ist. Die Verwendung von wetterfesten Materialien sorgt dafür, dass das Möbelset auch unter verschiedenen Witterungsbedingungen beständig bleibt, während die pulverbeschichtete Oberfläche zusätzlichen Schutz bietet und die Langlebigkeit der Möbel erhöht. Dieses Möbelset ist die perfekte Wahl für alle, die ihren Aussenbereich stilvoll und komfortabel gestalten möchten. - Wetterfester Aluminiumrahmen für Robustheit und Langlebigkeit - Pulverbeschichtete Oberfläche für zusätzlichen Schutz und anhaltende Ästhetik - Modernes, minimalistisches Design, das sich in verschiedene Dekorationsstile einfügt - Geräumiges Design für optimalen Komfort und Vielseitigkeit.
Rund 150 beeindruckende, teils unveröffentlichte Fotografien dokumentieren die wechselvolle Geschichte der Bregenzerwaldbahn zwischen 1902 und 1983. Die einzigartigen Fotoschätze zeigen die gesamte Geschichte der Wälderbahn und erinnern an den Streckenverlauf, das Wagenmaterial, Unglücke sowie die Entwicklung nach der Stilllegung. Ein Muss für alle Eisenbahnfans.
Gisela Lixfeld, Cajetan Schaub und Martin Windhab präsentieren rund 170 unveröffentlichte Aufnahmen aus den Jahren zwischen 2011 und 2020 sowie ausgewählte historische Fotografien, die zu einem unvergleichlichen Streifzug durch die Schramberger Fasnet, vom Schmotzigen Donnerstag im Rathaus über den Brezelsegen auf dem Rathausplatz bis zum Rattenball in den Morgenstunden des Aschermittwochs, einladen.
Die beiden Solinger Heimatautoren Olaf Link und Axel Birkenbeul präsentieren rund 100 überwiegend unveröffentlichte historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in das alte Solingen einladen. Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen Solinger Hotels und Gaststätten, die das Leben in der Stadt einst prägten und für das gesellschaftliche Leben von großer Bedeutung waren. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Stadt interessieren.
Tradition & Leidenschaft: Reich bebilderte Reise in die Vergangenheit bekannter Erfurter Traditionsunternehmen Entdecken Sie die faszinierende Wirtschaftsgeschichte Erfurts und lernen Sie die traditionsreichen Unternehmen der Stadt kennen. Der renommierte Autor und Heimatforscher Ulrich Seidel präsentiert rund 160 faszinierende und meist unveröffentlichte Bilder, die Sie auf eine Reise in die Geschichte Erfurter Traditionsunternehmen einladen. Liebevoll zusammengestellt und kenntnisreich kommentiert erweckt er so den Geschäftsalltag längst vergangener Tage wieder zum Leben. Dieser nostalgische Rückblick garantiert ein Wiedersehen mit alteingesessenen Firmen, Geschäften und Unternehmerpersönlichkeiten – ein spannendes Kapitel der Erfurter Stadtgeschichte. Tauchen Sie ein in die Gründungsgeschichten, den Wandel der Branchen und die Menschen, die hinter der regionalen Wirtschaft steckten. Lernen Sie die Handwerks- und Industriebetriebe kennen, die seit Jahrzehnten in Erfurt ansässig sind und den Ruf der Stadt geprägt haben. Erfahren Sie auch, wie sich Familienunternehmen über Generationen hinweg behaupten und Innovation und Nachhaltigkeit in ihr Geschäftsmodell integrieren. Eine kurzweilige Reise in die Erfurter Vergangenheit Historische Bilder erzählen Geschichte Unveröffentlichte Fotos kompetent kommentiert
Schon seit der Mensch das Feuer beherrscht, ist es auch immer wieder zu einer Bedrohung geworden. Aber erst seit der Neuzeit werden Brände und Katastrophen systematisch bekämpft. Im 19. und 20. Jahrhundert fand man immer bessere und effektivere Mittel, den Gefahren des Feuers Herr zu werden. Lag die Brandbekämpfung vorher noch ganz in den Händen von recht und schlecht ausgebildeten Laien, brachten technische Entwicklungen und die Einführung professionell geschulter Feuerwehren immer größere Fortschritte. Hajo Brandenburg, Historiker und Leiter des Feuerwehrmuseums Schleswig-Holstein, hat für dieses Buch aus über 100 lokalgeschichtlichen Bildbänden des Sutton Verlages die interessantesten Fotos von Floriansjüngern und ihrer Arbeit ausgewählt. Sie zeigen spektakuläre Brände und den heldenhaften Einsatz bei ihrer Bekämpfung, aber auch den Alltag in den Löschzügen und Feuerwehrkameradschaften. Zugleich vermittelt Brandenburg einen anschaulichen und kompakten Überblick über die Entwicklung von Ausrüstungen und Mannschaften in den vergangenen 200 Jahren. Dieses Buch setzt den freiwilligen und hauptberuflichen Brandbekämpfern ein Denkmal und spiegelt zugleich die Faszination wider, die von der Feuerwehr und ihren Geräten seit jeher ausgeht.
Das Leben auf den Straßen Wiens zwischen 1890 und 1960 war geprägt von Umzügen, Aufmärschen, Paraden und einer Vielzahl von weiteren Attraktionen. Die Bevölkerung folgte dem Ruf der großen und kleinen Sensationen mit Begeisterung. Mit rund 220 bisher überwiegend unveröffentlichten Korrespondenzkarten, Ansichtskarten und Fotografien aus dem privaten Archiv von Werner Grand dokumentiert der Wiener Historiker und Fremdenführer Karl Zillinger das öffentliche Leben in der Donaumetropole von der Monarchie bis zur Zweiten Republik. Straßenszenen mit klassischen Wiener Typen, kaiserliche Umzüge, militärische Paraden und kirchliche Feiern spielen dabei ebenso eine Rolle wie gewerbliche Umzüge, politische Aufmärsche, kulturelle Jubiläen oder Faschingsumzüge und Blumenkorsos. Dieses Buch entführt die Leser zu einem nostalgischen Spaziergang durch die lebendigen Straßen Wiens, wo seit jeher gerne flaniert, stolziert und gefeiert, aber auch demonstriert und agitiert wird.
Schon Mitte des 19. Jahrhunderts gab es erste Bemühungen, in Halle eine Straßenbahn zu bauen. Es sollte jedoch bis zum Jahr 1882 dauern, bis die erste Pferdestraßenbahn auf der Strecke zwischen Bahnhof und Saalschloßbrauerei verkehrte. Knapp 20 Jahre später waren bereits alle Bahnen auf elektrischen Betrieb umgestellt. Heute blickt die Hallesche Straßenbahn auf eine wechselvolle und interessante Geschichte zurück. Harald Mey, Egbert Kluge und Manfred Schumann vom Verein Hallesche Straßenbahnfreunde zeigen in diesem Bildband die jüngere Geschichte der „Elektrischen“. Rund 160 weitgehend unveröffentlichte Bilder aus der Zeit zwischen 1960 und 1990 haben sie aus dem Vereinsarchiv ausgewählt. Eindrucksvolle, kenntnisreich erläuterte Fotografien und Postkarten dokumentieren die Entwicklung der Altfahrzeuge, Gothawagen und Tatras sowie der Überlandbahn. Dabei erfährt der Leser nicht nur technische Details der Straßenbahnen, sondern er begibt sich auch auf eine Rundfahrt durch das sich verändernde Stadtbild von Halle. Dieser Bildband ist ein Muss für Liebhaber von Halle und seiner Straßenbahn.
Sömmerda - Kleinstadt an der Unstrut und zugleich Industriestandort. Diese Eigenheit soll in dem vorliegenden Bildband besonders zum Ausdruck kommen. Mit über 200 historischen Fotografien und Postkarten nebst informativen Texten veranschaulicht Bärbel Albold die Entwicklung und das wechselvolle Schicksal der Stadt im preußischen Thüringen. Die Bilder entstanden zwischen 1890 und 1930. Diese Zusammenstellung möchte die Autorin als eine Bestandsaufnahme verstanden wissen, die auf amüsante und kurzweilige Art das Interesse an Geschichte als erlebtem Alltag erweckt.