Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Sutton
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Sutton Solingen-Ohligs A1060845039
Axel Birkenbeul und Olaf Link präsentieren rund 160 zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen, die zu einer kurzweiligen Reise in die Vergangenheit einladen. Die beeindruckenden Ansichten dokumentieren das Ortsbild und den Alltag der Menschen in vergangenen Zeiten. Dieser liebevoll gestaltete Bildband ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte des Solinger Stadtteils interessieren. Zum Neu- und Wiederentdecken.
Joachim Schneider, Heinz Pischke und Reinhold Stausberg präsentieren rund 120 zumeist unveröffentlichte historische Aufnahmen, die eindrucksvoll den Alltag im Duisburg der 1960er-Jahre dokumentieren. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband ist ein Muss für alle, die sich für Duisburg und seine Geschichte interessieren. Zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Der Journalist Friedhelm Wessel präsentiert rund 160 faszinierende historische Ansichten aus Alt-Bottrop, die zu einer nostalgischen Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte einladen. Die beeindruckenden Aufnahmen wecken unzählige Erinnerungen an den Alltag der Osterfelder zwischen Arbeit und Freizeit und laden zum Neu- und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle Freunde Bottrops.
Mit seiner idyllischen Lage am Uckersee und beeindruckenden Backsteinbauten zählte Prenzlau zu den schönsten Städten der Uckermark. Mit der Zerstörung des Stadtkerns im Zweiten Weltkrieg und der umfassenden Sanierung nach 1990 veränderte sich das Stadtbild gravierend. Jürgen Theil lädt mit rund 190 überwiegend farbigen Dias und Postkarten zu einem Spaziergang durch Alt-Prenzlau ein und lässt das einstige Flair der beschaulichen Garnisonsstadt wiederaufleben.
Zwischen 1945 und der politischen Wende 1989 hat das Leben der Menschen in Rudolstadt gleich mehrere gravierende Einschnitte erfahren. Mehr als 220 bisher unveröffentlichte Fotografien vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Alltag zwischen Kriegsende und Neuanfang, DDR-Zeit und Wende.
Die ehemaligen Vororte Hernals, Dornbach und Neuwaldegg bilden seit 1890/92 den heutigen, im Nordwesten Wiens gelegenen 17. Gemeindebezirk. In dessen einst ländliche Vorortidylle, die für viele Wiener eine beliebte Sommerfrische war, entführt dieser Bildband von Trude Neuhold. Unterhaltsam erzählt die Leiterin des Bezirksmuseums Hernals Geschichten aus dem Bezirk an der Als, dessen bekannteste Söhne wohl die Brüder Josef und Johann Schrammel sind. Mit rund 200 bisher überwiegend unveröffentlichten historischen Fotografien aus dem Archiv des Bezirksmuseums Hernals sowie aus privaten Sammlungen dokumentiert sie die Lebensverhältnisse und den Alltag der Menschen zwischen 1880 und 1990. Dieses öffentliche Fotoalbum lässt die Geschichte von Hernals, Dornbach und Neuwaldegg wieder lebendig werden und lädt ein zum Erinnern, Neu- und Wiederentdecken.
Marcus Behnsen-Herbach präsentiert rund 160 zumeist unveröffentlichte Fotografien, die eindrucksvoll an den Arbeitsalltag der Menschen im Handwerk, Handel und Gewerbe erinnern. Diese kurzweilige Reise in die Eisenberger Geschichte weckt unzählige Erinnerungen und präsentiert Unternehmen und Persönlichkeiten, die untrennbar mit der Stadt und ihrer Entwicklung verbunden sind.
Wo war das eigentlich genau? Was befindet sich dort heute? Diese Fragen hörte Michael Haslau nach Erscheinen seines erfolgreichen Bildbandes Berlin-Weißensee in alten Ansichten häufig. Gemeinsam mit dem Fotografen Christian A. Bard hat er sich nun auf Spurensuche in seinem Stadtteil begeben, um eine Antwort zu finden. Die faszinierende Zeitreise beginnt vor 100 Jahren. Indem sie 80 alten, bisher zumeist unveröffentlichten Ansichten brillante neue Fotos gegenüberstellen, geben die beiden Weißenseer interessante Einblicke in die wechselvolle Geschichte ihres Kiezes. Die Veränderung wird vor allem im Stadtbild deutlich, beim Bummel durch die Straßen, vorbei an Wohnhäusern, Kirchen und Schulen. Aber auch das sich stetig wandelnde Alltagsleben der Bewohner des einst selbstständigen Berliner Vorortes Weißensee spiegelt sich bei Veranstaltungen oder der wechselnden Mode wider. Nach dem Straßenbummel verweilt der Betrachter beim Weißenseer Blumenfest oder schlemmt im Cafe Zum Storchennest. Alteingessene wie Neuweißenseer sind eingeladen, zu vergleichen und sich zu erinnern.
Apen kann auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken. Die Gemeinde an der Deutschen Fehnroute besteht aus neun Bauerschaften, deren Antlitz und Lebensalltag sich über die Epochen ständig gewandelt hat. Dieser Bildband hält über 200 eindrucksvolle Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1900 und 1970 für seinen Leser bereit. Die historischen Fotografien vermitteln dem Betrachter einen intensiven Eindruck vom alltäglichen Leben der Aper. Vom Schulalltag zur Jahrhundertwende, vom Arbeitsleben auf dem Felde oder in der Werkstatt, aber auch von der Freizeit der Einwohner Apens erzählt dieses Buch. Willi Epkes war 18 Jahre lang Gemeindedirektor der Gemeinde Apen. Als unermüdlicher Gestalter ist er jedem Gemeindebürger ein Begriff. Die Bilder stammen aus einer privaten Sammlung und werden in dieser Form der Öffentlichkeit zum ersten Mal zugänglich gemacht. Die hier enthaltenen Aufnahmen knüpfen an vergangene Zeiten an und werden das Interesse eines jeden Betrachters wecken, dem die Gemeinde im Ammerland und ihre Geschichte am Herzen liegen.
Sutton Der Aspangbahnhof und die Wien-Saloniki-Bahn
Als in der Monarchie das wirtschaftliche Interesse am Balkan zunahm, bemühte sich die Eignerin des Wiener Neustädter Kanals, die erste österreichische Schifffahrts-Canal-AG, um eine Eisenbahnkonzession. Gemeinsam mit der „Société Belge des chemins de fer“ wurde die „k.k. private Eisenbahn Wien-Aspang“ gegründet und bis 1881 der Aspangbahnhof errichtet. Gleichzeitig begann der Bau der rund 85 Kilometer langen Bahnlinie. In den Jahren 1939 bis 1943 wurden vom Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden deportiert und kehrten nicht mehr zurück. Während der Besatzungszeit nach dem Zweiten Weltkrieg diente der Aspangbahnhof der britischen Besatzungsmacht als Kopfbahnhof. Der Bahnbetrieb wurde bis zur Sperre des Bahnhofs im Jahre 1971 aufrechterhalten. 1977 verschwand das inzwischen zur Ruine gewordene Gebäude.
Spandau, ältester Bezirk Berlins und am Zusammenfluss von Spree und Havel gelegen, steht im Mittelpunkt dieses Bildbandes. Der Berliner und erfolgreiche Autor Ralf Schmiedecke präsentiert die einstige Garnissonstadt aus seiner Sicht. Er zeigt die spannende Entwicklung von „Spandow“ im Havelland mit seiner historischen Altstadt und den Vorstädten, der Zitadelle mit dem Juliusturm sowie den berühmten Ausflugsorten Gatow, Kladow und Pichelsdorf mit über 200 faszinierenden Bildern. Diese stammen überwiegend aus seinen eigenen Beständen, aus Archiven, von Firmen und Privatsammlern. Der Betrachter erfährt von der wechselvollen Geschichte des geteilten Staaken. Er findet eindrucksvolle Bilddokumente vom Johannesstift im Spandauer Forst, das noch heute die größte diakonische Einrichtung Europas ist. Ein weiteres Kapitel ist der Industriegeschichte des Weltkonzerns Siemens am Standort Siemensstadt und Gartenfeld gewidmet. Mit diesem Bildband lädt der Autor zu einer kleinen Zeitreise der besonderen Art in das stets auf seine Eigenständigkeit bestehende „Spandau bei Berlin“ ein.
Die heiß ersehnte Fortsetzung: Erneut hat sich der Erfolgsautor auf die Suche nach unveröffentlichten Fotografien aus dem Alltag rund um die Zitadelle begeben und präsentiert nun die spannendsten Bilder aus über 100 Jahren.
Tobias Picard, Historiker und Archivar am Institut für Stadtgeschichte, hat für diesen Band über 100 der interessantesten Motive ausgewählt und sachkundig kommentiert. Die faszinierenden Bilder sind von hohem dokumentarischem Wert, denn für viele der abgebildeten Gebäude, Straßen oder Anlagen handelt es sich um das einzige bekannte Farbfoto überhaupt. Ein Muss für alle Frankfurter.
Timmendorfer Strand gehört seit langem zu den ersten Adressen unter den Ostseebädern. Über 200 zum Teil unveröffentlichte historische Fotos und Postkarten geben einen Einblick in die Entwicklung des Seebades von 1870 bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Anschaulich erzählen die Fotos vom Strandleben sowie vom Alltagsleben der Einheimischen. Der Bildband erinnert an längst Vergangenes und lädt Einheimische und Gäste ein, ihren Wohn- oder Urlaubsort neu zu entdecken.
Peter Kalchthaler, Leiter des Freiburger Museums für Stadtgeschichte wählte über 200 bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus der Sammlung des bekannten Fotografen Georg Röbcke aus, der den Alltag der Stadt um 1900 dokumentierte. Der Bildband veranschaulicht das dynamische Wachstum des Ortes, vermittelt lebendige Einblicke in das bürgerliche Alltagsleben und weckt Erinnerungen.
Das Emsland – von Emsbüren über Lingen, Haselünne, Meppen, Geeste, Haren, den Hümmling bis Papenburg – zählte noch vor hundert Jahren zu den rückständigsten Gebieten des Kaiserreiches. Moor und Heide, Armut und Not prägten das Gesicht des Landes. Die Landwirtschaft bestimmte den Alltag und die katholischen Kirchenfeste das Brauchtum. Zivilisation und Technik waren nur beschränkt in die Region vorgedrungen. Erst als seit 1945 Millionen Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten nach Westdeutschland strömten, nahm sich die junge Bundesrepublik mit dem 1950 beschlossenen „Emslandplan“ der Region an, die nun innerhalb weniger Jahrzehnte ihr Gesicht und ihren Charakter vollständig verändert hat. Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums in Lingen und profunder Kenner der Region, zeigt das alte Emsland, wie man es heute nur noch in Museen, an manchen Baudenkmälern und in vielen Natur- und Landschaftsschutzgebieten findet. Er hat über 200 historische Fotografien aus der Zeit zwischen 1890 und 1960 aus privaten Fotoalben und Sammlungen ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll den Wandel des Emslandes zu einem modernen Lebens- und Wirtschaftsraum sowie den Alltag seiner Bewohner bei der Arbeit und in der Freizeit. Dieser anspruchsvoll gestaltete Bildband weckt Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und hilft, Altes neu und wiederzuentdecken.
Als Kaffeehausstühle oder Wiener Möbel sind sie weltbekannt - die eleganten Bugholzkreationen, die Michael Thonet vor über 150 Jahren schuf. Der aus Boppard am Rhein stammende geniale Techniker und Konstrukteur gilt als Pionier des modernen Möbeldesigns, aber auch als weitblickender Unternehmer und Verkaufsgenie. Mit dem „Bopparder Schichtholzstuhl" gelang Thonet 1836 ein erster Erfolg. Doch für den Tischlermeister war der Weg bis zur Gründung seiner Firma Gebrüder Thonet in den frühen 1850er-Jahren mit Schwierigkeiten und Rückschlägen gepflastert. Die Standardisierung der Einzelelemente, technische Innovationen und das Prinzip der Selbstmontage waren schließlich der Schlüssel zum weltweiten Erfolg seiner Möbelkreationen. Heinz Kähne, bekannter Autor von Publikationen über Thonet und selbst Sammler und Restaurator von Bugholzmöbeln, begibt sich in diesem Buch erstmals auf die Spuren der berühmten Familie in Boppard. Anhand zahlreicher Originaldokumente lässt er Leben und Wirken Michael Thonets wieder lebendig werden und widmet sich auch den Söhnen Franz, Michael, August, Josef und Jakob, die das väterliche Unternehmen erfolgreich weiterführten. Auf der Grundlage zahlreicher bislang unveröffentlichter Quellen schildert diese Familienbiografie kenntnisreich und unterhaltsam die Anfänge des thonetschen Möbelimperiums.
Von der Eröffnung der ersten Eisenbahnstrecken im Nürnberger Stadtgebiet am 1. Oktober 1898 und der Übergabe der kompletten Ringbahn 1910 zeichnet Autor Herbert Hieke die Geschichte der bedeutsamen Umgehungsbahn bis heute nach. Mit teils unveröffentlichten Bildern und Dokumenten verfolgt er die Streckenentwicklung, beleuchtet Besonderheiten wie den großen Rangierbahnhof nebst Bahnbetriebswerk, den Nordostbahnhof und den Bahnhof Nürnberg-Ost.
Bad Salzungen ist eine der ältesten Siedlungen in Thüringen und wurde hauptsächlich durch die 1.000jährige Tradition der Salzgewinnung geprägt. In diesem Bildband werden mit ca. 160 Bildern die Jahre zwischen 1875 und 1940 betrachtet und Einblicke in das private und öffentliche Leben der Menschen gegeben, als auch in die Industriebetriebe und Geschäfte. Es ist eine Reise in die Vergangenheit, die die Kurstadt in einem neuen Blickwinkel zeigt.
Im Jahre 1906 stiftete Margarethe Krupp ihrer Stiftung 50 Hektar Land, auf dem eine Siedlung entstand. 1911 benannten sie die Essener Stadtverordneten nach ihrer Stifterin Margarethenhöhe. Seither wandelte sich die Siedlung stark. Der Bildband erinnert mit über 200 bislang bisher unveröffentlichten Fotografien aus den letzten 100 Jahren an die Entwicklungen des Essener Stadtteils sowie dem Alltag seiner Bewohner und lädt zum Erinnern ein.