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De Gruyter Die Kosmologie der Babylonier
Frontmatter -- INHALTSVERZEICHNIS -- VORBEMERKUNGEN -- Die Welt und ihre Teile -- Die Weltschöpfung und Weltbildung -- Die Sintflut. (Der Flutsturm.) -- Anhang -- Nachträge und Berichtigungen -- Wörterverzeichnisse -- Versehen und Druckfehler -- Laufder Venus nach IIII R 5 -- Die Welt nach babylonischer Vorstellung
De Gruyter Die Kosmologie der Babylonier A1035849848
Frontmatter -- INHALTSVERZEICHNIS -- VORBEMERKUNGEN -- Die Welt und ihre Teile -- Die Weltschöpfung und Weltbildung -- Die Sintflut. (Der Flutsturm.) -- Anhang -- Nachträge und Berichtigungen -- Wörterverzeichnisse -- Versehen und Druckfehler -- Laufder Venus nach IIII R 5 -- Die Welt nach babylonischer Vorstellung
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Von Eratosthenes bis Einstein A1070648007
Der Buchtitel Von Eratosthenes bis Einstein deutet einen großen Bogen an, der in einer mathematischen Zeitreise durchlaufen wird. Das Buch wendet sich an Studierende und an Personen, welche mehr über die Geschichte unseres Weltbilds von der Antike bis zur Gegenwart im Zusammenhang mit den Biografien der Protagonisten erfahren wollen. In der Antike sind dies Denker, welche nach rationalen Ursachen der Naturerscheinungen fragen und rationale Antworten versuchen, und Denker, welche Philosophie, Mathematik und Astronomie zu einer ersten Blüte bringen. In der Renaissance und Neuzeit weisen Kopernikus mit dem heliozentrischen Weltbild sowie Galilei und Kepler mit einer neuen Verknüpfung von Empirie und mathematisch geprägter Theorie den Weg zu naturwissenschaftlichem Denken, vollendet Isaac Newton mit einer tieferen Begründung und Mathematisierung der Physik die kopernikanische Wende und eröffnet gleichzeitig eine Forschungs- und Wissensvielfalt ohnegleichen. Schließlich legen Planck mit der Quantentheorie und Einstein mit den beiden Relativitätstheorien die Grundlagen unseres heutigen Weltbilds, in dem die Urknalltheorie den Beginn unserer Raumzeit vor etwa 14 Milliarden Jahren anzeigt, aber auch die Frage aufkommt, ob hinter der Entwicklung des Universums, wie wir es heute verstehen, eine zielgerichtete Strategie hin zur Existenz des Menschen steckt oder ob diese Entwicklung ein bloßer Zufall äußerst geringer Wahrscheinlichkeit ist.
Herder Weltbeziehung und Gottesbeziehung A1056662333
Im Zuge einer fortschreitenden Säkularisierung haben traditionelle religiöse Weltbilder ihre Plausibilität verloren. Knapp zeigt unter Heranziehung der Anerkennungstheorie, dass und wie eine christliche Gottesbeziehung auch in der Moderne gelebt und verantwortet und ein möglicher Gottesgedanke begründet werden kann.
BoD – Books on Demand Beziehungsweisen und andere Ungereimtheiten A1053003965
Die neueren Gedichte von Lars Bornschein bauen oft eine Spannung oder Stimmung auf und nehmen dann eine Wendung ins Unerwartete. Die Stücke sind Weltbilder in Miniatur - sie bilden die Welt ab mit ihren Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten, Beziehungen und Entzweiungen.
Tredition Paradigmenwechsel oder eine neue Sicht auf die Welt
Entstehung von Leben, Evolution, Mensch, Resonanzmodell des Gehirns, die Verwandlung der objektiven Umwelt durch unser Gehirn in ein subjektives Weltbild, KI, Exoplaneten und Möglichkeiten von Kontakten mit extraterrestischen intelligenten Wesen.
Rudolf Steiner Von wem habe ich meine Seele geerbt? A1000685109
«Wir sollten Kraft gewinnen gerade aus einem solchen Weltbild, das nun zum Beispiel die geschichtliche Betrachtungsweise ausdehnt, das über den Ursprung der Seelen redet, nicht bloß über den Ursprung der Leiber.» Rudolf Steiner in diesem Vortrag
Im Anschluss an Aristoteles suchte Thomas (1225–1274) die Existenz Gottes auf dem Wege formeller Beweisschritte zu begründen. Die thomistischen Gottesbeweise bieten einen der wichtigsten Schlüssel zum Verständnis des mittelalterlichen Weltbildes.
Im Anschluss an Aristoteles suchte Thomas (1225–1274) die Existenz Gottes auf dem Wege formeller Beweisschritte zu begründen. Die thomistischen Gottesbeweise bieten einen der wichtigsten Schlüssel zum Verständnis des mittelalterlichen Weltbildes.
Welche Bedeutung haben Religion und Glaube im 21. Jahrhundert? Sind sie in der Auflösung begriffen oder erfahren sie eine unerwartete Renaissance? Werden sie obsolet, weil sie sukzessive durch wissenschaftliche Weltbilder ersetzt werden, oder können sie nicht obsolet werden, weil sie eine notwendige Bedingung menschlichen Daseins und Zusammenlebens sind? Worin unterscheiden sich Religion, Weltbild und Glaube? Im Rahmen einer kritischen und systematischen Auseinandersetzung mit den bereits historischen religionsphilosophischen Überlegungen von ROUSSEAU und den beiden aktuellen, konträren religionsphilosophischen Positionen von HABERMAS und LÜBBE werden in diesem Buch die Probleme aufgezeigt, die mit der Beantwortung dieser Fragen verknüpft sind. Darauf aufbauend werden diese Fragen thesenartig beantwortet.
Wbg Academic in Herder Von allen Dingen das Maß ist der Mensch
Die universalistische Deutung des Homo-Mensura-Satzes bewegt sich im Medium einer kommunikativ konzipierten Vernunft. Ziel ist ein aufgeklärter Anthropozentrismus, der lernbereit und zukunftsoffen hinsichtlich der Prinzipien Freiheit, Autonomie und Verantwortung auch gegenüber Nichtmenschlichem bleibt. Der aus der Natur freigelassene, weltoffene Mensch muss sich gemeinsam um eine selbstbestimmte Lebensform in einer selbstproduzierten Lebenswelt kümmern. Wenn einst Mythen und Religionen die weltbildende Funktion der Orientierung lieferten, diese in der säkularisierten Moderne zunehmend von den Wissenschaften übernommen wurde, sollte angesichts eines vielgestaltigen Kontroll- und Legitimationsverlustes rationaler Praktiken und Weltbilder über eine neue Basis für eine universal akzeptable Entwicklungsphase der Menschheit nachgedacht werden.
Frank & Timme Religion in der Moderne, Fachbücher von Jürgen H. Franz
Welche Bedeutung haben Religion und Glaube im 21. Jahrhundert? Sind sie in der Auflösung begriffen oder erfahren sie eine unerwartete Renaissance? Werden sie obsolet, weil sie sukzessive durch wissenschaftliche Weltbilder ersetzt werden, oder können sie nicht obsolet werden, weil sie eine notwendige Bedingung menschlichen Daseins und Zusammenlebens sind? Worin unterscheiden sich Religion, Weltbild und Glaube? Im Rahmen einer kritischen und systematischen Auseinandersetzung mit den bereits historischen religionsphilosophischen Überlegungen von Rousseau und den beiden aktuellen, konträren religionsphilosophischen Positionen von Habermas und Lübbe werden in diesem Buch die Probleme aufgezeigt, die mit der Beantwortung dieser Fragen verknüpft sind. Darauf aufbauend werden diese Fragen thesenartig beantwortet.
Wbg Academic in Herder Von allen Dingen das Maß ist der Mensch A1060543080
Die universalistische Deutung des Homo-Mensura-Satzes bewegt sich im Medium einer kommunikativ konzipierten Vernunft. Ziel ist ein aufgeklärter Anthropozentrismus, der lernbereit und zukunftsoffen hinsichtlich der Prinzipien Freiheit, Autonomie und Verantwortung auch gegenüber Nichtmenschlichem bleibt. Der aus der Natur freigelassene, weltoffene Mensch muss sich gemeinsam um eine selbstbestimmte Lebensform in einer selbstproduzierten Lebenswelt kümmern. Wenn einst Mythen und Religionen die weltbildende Funktion der Orientierung lieferten, diese in der säkularisierten Moderne zunehmend von den Wissenschaften übernommen wurde, sollte angesichts eines vielgestaltigen Kontroll- und Legitimationsverlustes rationaler Praktiken und Weltbilder über eine neue Basis für eine universal akzeptable Entwicklungsphase der Menschheit nachgedacht werden.
Galileo Galilei geriet 1616 in einen Konflikt mit der Inquisition, da er sich dem Weltbild des Kopernikus anschloss und behauptete, nicht die Erde sei das Zentrum der Welt, sondern sie bewege sich wie alle Planeten in einer Umlaufbahn um die Sonne und drehe sich einmal täglich um sich selbst. In einem entwürdigenden Prozess zwang man ihn 1631 unter Androhung von Folter und Verbrennung auf dem Scheiterhaufen, diesem zutreffenden Weltbild abzuschwören, was er tat. Wie steht die Katholische Kirche heute zu Galilei und diesem fragwürdigen Prozess? Was hat sich an dem Glaubensanspruch der Katholischen Kirche seither verändert? Ein Blick in den Weltkatechismus gibt die Antwort.
De Gruyter Mathematische Geographie und Astronomie
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- I. Teil. Die Entwicklung des Weltbildes im Altertum -- II. Teil. Die Erklärung der Erscheinungen in der Neuzeit -- Tafel I: Die Planeten -- Tafel II: Die Monde -- Register -- Backmatter
Klett-Cotta Digital Was ist die Welt und wenn ja wie viele 1a390509-2d33-4495-b4ab-78ef6ce6e09b
*Was ist die Welt und wenn ja wie viele * - Wie die Quantenmechanik unser Weltbild verändert. Die Auflage entspricht der aktuellen Auflage der Print-Ausgabe zum Zeitpunkt des E-Book-Kaufes. / 19.99€ / ebook
*Vienna * - Roman. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis Kategorie Weltbild Leserpreis 2005 und als Buch des Monats März 2005 von der Darmstädter Jury. 12. Auflage / 26€ / Buch
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Verschwörungsglaube im evangelikalen Christentum A1080048974
Verschwörungsglaube ist zu einem prägenden Faktor gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geworden – auch innerhalb religiöser Kontexte. Doch warum finden verschwörungsideologische Deutungsmuster gerade im evangelikalen Christentum Resonanz? Die vorliegende Studie geht dieser Frage auf empirischer Grundlage nach und zeigt, wie ein biblizistisch-apokalyptisch-manichäisches Weltbild in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Verunsicherungen zur Stabilisierung verschwörungsideologischer Deutungsmuster beiträgt. Auf Basis eines Mixed-Methods-Designs entwickelt der Autor eine Typologie evangelikal-verschwörungsideologischer Weltbilder und arbeitet die zentrale Rolle religiöser Hermeneutik bei der Deutung gesellschaftlicher Krisen heraus. Die Arbeit eröffnet neue Perspektiven auf das Zusammenspiel von Glauben, Misstrauen und gesellschaftlicher Wirklichkeitsdeutung und leistet damit einen Beitrag zur aktuellen Debatte über Religion, Polarisierung und Verschwörungsglauben.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Das fremde Japan: Ainu – Kami – Shinto
Die unsichtbaren Kami sind auch im modernen Japan allgegenwärtig. Die vom Shinto verehrten Geistwesen der Natur prägen bis heute das Selbstverständnis der Japaner. Die Autorin stellt heraus, dass sich die religiösen Muster des Shinto auf das ungewöhnliche Weltbild der alten Ainu-Jäger zurückführen lassen. Nicht zuletzt anhand ihrer Schöpfungsgesänge, den Yukar, beleuchtet die Religionswissenschaftlerin die ursprüngliche Lebenswelt der prähistorischen Jäger. Schon die Ainu erklärten sich das Phänomen des Schöpferischen mit einer parallelen Welt, in der sich unsichtbare Kamui aus innerer Kraft in allen Formen der Natur materialisieren können. Auf der Grundlage dieses Weltbildes hat der Shinto ein organisiertes Ritualsystem entwickelt, das die Harmonie mit den Kami zum Wohle Japans sicherstellt.
Peter Lang Das fremde Japan: Ainu - Kami - Shinto, Fachbücher von Ina Mahlstedt
Die unsichtbaren Kami sind auch im modernen Japan allgegenwärtig. Die vom Shinto verehrten Geistwesen der Natur prägen bis heute das Selbstverständnis der Japaner. Die Autorin stellt heraus, dass sich die religiösen Muster des Shinto auf das ungewöhnliche Weltbild der alten Ainu-Jäger zurückführen lassen. Nicht zuletzt anhand ihrer Schöpfungsgesänge, den Yukar, beleuchtet die Religionswissenschaftlerin die ursprüngliche Lebenswelt der prähistorischen Jäger. Schon die Ainu erklärten sich das Phänomen des Schöpferischen mit einer parallelen Welt, in der sich unsichtbare Kamui aus innerer Kraft in allen Formen der Natur materialisieren können. Auf der Grundlage dieses Weltbildes hat der Shinto ein organisiertes Ritualsystem entwickelt, das die Harmonie mit den Kami zum Wohle Japans sicherstellt.