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Herder Weltbeziehung und Gottesbeziehung A1056662333
Im Zuge einer fortschreitenden Säkularisierung haben traditionelle religiöse Weltbilder ihre Plausibilität verloren. Knapp zeigt unter Heranziehung der Anerkennungstheorie, dass und wie eine christliche Gottesbeziehung auch in der Moderne gelebt und verantwortet und ein möglicher Gottesgedanke begründet werden kann.
BoD – Books on Demand Beziehungsweisen und andere Ungereimtheiten A1053003965
Die neueren Gedichte von Lars Bornschein bauen oft eine Spannung oder Stimmung auf und nehmen dann eine Wendung ins Unerwartete. Die Stücke sind Weltbilder in Miniatur - sie bilden die Welt ab mit ihren Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten, Beziehungen und Entzweiungen.
Welche Bedeutung haben Religion und Glaube im 21. Jahrhundert? Sind sie in der Auflösung begriffen oder erfahren sie eine unerwartete Renaissance? Werden sie obsolet, weil sie sukzessive durch wissenschaftliche Weltbilder ersetzt werden, oder können sie nicht obsolet werden, weil sie eine notwendige Bedingung menschlichen Daseins und Zusammenlebens sind? Worin unterscheiden sich Religion, Weltbild und Glaube? Im Rahmen einer kritischen und systematischen Auseinandersetzung mit den bereits historischen religionsphilosophischen Überlegungen von ROUSSEAU und den beiden aktuellen, konträren religionsphilosophischen Positionen von HABERMAS und LÜBBE werden in diesem Buch die Probleme aufgezeigt, die mit der Beantwortung dieser Fragen verknüpft sind. Darauf aufbauend werden diese Fragen thesenartig beantwortet.
Frontmatter -- INHALT -- I. PRAXIS UND POIESIS -- II. DIE BEWEGUNGSPHANTASIE -- III. DIE STRUKTUR DES RHYTHMUS -- IV. DER VIBRATIONSSINN -- V. DIE DOPPELNATUR DER SPRACHE -- VI. KRITIK DES MODERNEN WELTBILDS -- NACHWORT DES HERAUSGEBERS -- NAMENREGISTER -- Backmatter
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Das fremde Japan: Ainu – Kami – Shinto A1033414731
Die unsichtbaren Kami sind auch im modernen Japan allgegenwärtig. Die vom Shinto verehrten Geistwesen der Natur prägen bis heute das Selbstverständnis der Japaner. Die Autorin stellt heraus, dass sich die religiösen Muster des Shinto auf das ungewöhnliche Weltbild der alten Ainu-Jäger zurückführen lassen. Nicht zuletzt anhand ihrer Schöpfungsgesänge, den Yukar, beleuchtet die Religionswissenschaftlerin die ursprüngliche Lebenswelt der prähistorischen Jäger. Schon die Ainu erklärten sich das Phänomen des Schöpferischen mit einer parallelen Welt, in der sich unsichtbare Kamui aus innerer Kraft in allen Formen der Natur materialisieren können. Auf der Grundlage dieses Weltbildes hat der Shinto ein organisiertes Ritualsystem entwickelt, das die Harmonie mit den Kami zum Wohle Japans sicherstellt.
Der Physiker Winfried Schmidt und der Theologe Patrick Becker bieten eine profunde Gesellschaftsanalyse, indem sie langfristige gesellschaftliche Paradigmen in den Fokus nehmen. Ihre Kernthese ist, dass unser modernes Weltbild vom klassischen Physikverständnis des 19. Jahrhunderts geprägt ist, was nicht nur zu einem Verlust des religiösen Jenseitsglaubens geführt hat, sondern auch zu einem einseitig-funktionalen Rationalitätsverständnis mit entsprechend funktionalem Menschenbild. So erklären die Autoren u.a. den im Westen dominanten Fortschrittsoptimismus, der sich aktuell in Heilserwartungen an KI bemerkbar macht. Doch, so die Pointe des Buches, unter Rekurs auf den Befund moderner Naturwissenschaften lässt sich ein anderes, funktionale Engführungen überwindendes Weltbild begründen, das dem menschlichen Geist wie allgemein Kultur einen qualitativen Eigenwert zuspricht.
Die Studie erforscht anhand vorwiegend erstmals in den Moskauer Archiven erschlossener Quellen die Institutionsgeschichte der Nachrichtenagentur TASS sowie die Praxis der sowjetischen Auslandsberichterstattung im Zeitraum 1918-1941. Sie zeigt einen prägenden Einfluss der TASS auf aktuelle Weltbilder der sowjetischen Entscheidungselite und der Presse auf, wobei auch die Gestaltungspotentiale der Rezipienten genau herausgearbeitet und veranschaulicht werden.über die Institutionsgeschichte der TASS hinaus entwirft die Untersuchung ein Panorama der stalinistischen Kommunikationsordnung, in der sowohl die Sonderstellung Stalins als auch strategische Interessen und Kalküle anderer in den Diskurs der Auslandsberichterstattung involvierter Akteure thematisiert werden. Es wird gezeigt, wie institutionelle Ressourcen, strikte Geheimhaltungsregeln und ideologische Prämissen die Praxis der journalistischen Bedeutungsproduktion beeinflussten und in welchem Maße sie auch kognitive sowie geographische Strukturmerkmale und Grenzen des medialen Weltbildes der TASS präfigurierten.
Die Studie erforscht anhand vorwiegend erstmals in den Moskauer Archiven erschlossener Quellen die Institutionsgeschichte der Nachrichtenagentur TASS sowie die Praxis der sowjetischen Auslandsberichterstattung im Zeitraum 1918-1941. Sie zeigt einen prägenden Einfluss der TASS auf aktuelle Weltbilder der sowjetischen Entscheidungselite und der Presse auf, wobei auch die Gestaltungspotentiale der Rezipienten genau herausgearbeitet und veranschaulicht werden.über die Institutionsgeschichte der TASS hinaus entwirft die Untersuchung ein Panorama der stalinistischen Kommunikationsordnung, in der sowohl die Sonderstellung Stalins als auch strategische Interessen und Kalküle anderer in den Diskurs der Auslandsberichterstattung involvierter Akteure thematisiert werden. Es wird gezeigt, wie institutionelle Ressourcen, strikte Geheimhaltungsregeln und ideologische Prämissen die Praxis der journalistischen Bedeutungsproduktion beeinflussten und in welchem Maße sie auch kognitive sowie geographische Strukturmerkmale und Grenzen des medialen Weltbildes der TASS präfigurierten.
Im Ergebnis der Aufklärung entstand in unserer wissenschaftlich-technischen Zivilisation ein Weltbild, das unter Berufung auf das von der klassischen Physik geprägte Wissenschaftsparadigma des 19. Jahrhunderts als 'wissenschaftlich' deklariert wurde, um damit einen unbestreitbaren Geltungsanspruch zu erheben. Diese heute dominierende Weltanschauung ist der Naturalismus, dessen monistische Ontologie nur eine Grundkategorie kennt, nämlich die 'Natur' - gleichbedeutend mit Realität - die kausal strukturiert ist und alles umfasst. Ihr A und O ist die 'Natur'-Wissenschaft. Aber ausgerechnet an deren Fundament, der Atomphysik, vollzog sich eine ontologische Revolution: Um Atome zu verstehen, musste man neben der materiellen Realität eine immaterielle Kategorie, die Potentialität einführen, die bestimmt, was real werden kann. Von den weitreichenden Konsequenzen für unser Weltbild und den christlichen Glauben handelt dieses Buch.
Im Ergebnis der Aufklärung entstand in unserer wissenschaftlich-technischen Zivilisation ein Weltbild, das unter Berufung auf das von der klassischen Physik geprägte Wissenschaftsparadigma des 19. Jahrhunderts als 'wissenschaftlich' deklariert wurde, um damit einen unbestreitbaren Geltungsanspruch zu erheben. Diese heute dominierende Weltanschauung ist der Naturalismus, dessen monistische Ontologie nur eine Grundkategorie kennt, nämlich die 'Natur' - gleichbedeutend mit Realität - die kausal strukturiert ist und alles umfasst. Ihr A und O ist die 'Natur'-Wissenschaft. Aber ausgerechnet an deren Fundament, der Atomphysik, vollzog sich eine ontologische Revolution: Um Atome zu verstehen, musste man neben der materiellen Realität eine immaterielle Kategorie, die Potentialität einführen, die bestimmt, was real werden kann. Von den weitreichenden Konsequenzen für unser Weltbild und den christlichen Glauben handelt dieses Buch.
Sprechen wir von Marc Chagall, so müssen wir von der Bibel sprechen. Warum? Weil sein Weltbild das Weltbild der Bibel ist, aus dem heraus er lebt, liebt und schafft. "Seit meiner frühesten Jugend“; so schreibt er, „hat mich schon die Bibel in ihren Bann gezogen. Die Bibel schien mir - und scheint mir noch heute - die reichste poetische Quelle aller Zeiten zu sein. Seitdem habe ich ihren Widerschein im Leben und in der Kunst gesucht. Die Bibel ist wie ein Widerhall der Natur, und ich habe danach gestrebt, dieses Geheimnis weiterzugeben. Was mich angeht, so ist die Vollkommenheit in der Kunst wie auch im Leben aus jener biblischen Quelle entsprungen". Klaus Mayer, von Marc Chagall mit Freundschaft beschenkt, beschreibt anhand von ausgewählten Beispielen, wie das Mystische und das Biblische Chagalls gesamtes Kunstschaffen prägten.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Transkulturelle Identitaet und Uebersetzungsmodelle skandinavischer Literatur
Dieser Sammelband erfasst ausgewählte Aspekte der literarisch konstruierten Identität und ihrer Umsetzung in narrative Weltbilder in den Werken skandinavischer Autoren. Dabei wird das Thema auf drei Ebenen erörtert, erstens im Rahmen der nationalen Denk- und Erzählmuster, zweitens im Bereich der skandinavischen, übernationalen Erzählung über gemeinsame Geschichte und Gegenwart sowie drittens im Hinblick auf die wirkungsästhetische Kommunikation der durch Übersetzungen skandinavischer Literaturen vermittelten Weltbilder und Kulturchiffren. Die Perspektive der Übersetzung der Literatur aus dem Norden hebt folgende Aspekte der Vermittlung skandinavischer Autoren hervor: die Notwendigkeit und die Art der Wiedergabe der charakteristischen Erzählweise, die auf die altnordische Narrativik zurückblickt, die Möglichkeit der Vermittlung eines durch den individuellen Kulturcode chiffrierten Gesamtkonzepts skandinavischer Literaturen sowie die wirkungsästhetische Bedeutung der Neuübersetzungen.
Herder Weltbeziehung und Gottesbeziehung, Sachbücher von Markus Knapp
Im Zuge einer fortschreitenden Säkularisierung haben traditionelle religiöse Weltbilder ihre Plausibilität verloren. Knapp zeigt unter Heranziehung der Anerkennungstheorie, dass und wie eine christliche Gottesbeziehung auch in der Moderne gelebt und verantwortet werden kann und ein möglicher Gottesgedanke begründet werden kann.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Verschwörungsglaube im evangelikalen Christentum
Verschwörungsglaube ist zu einem prägenden Faktor gesellschaftlicher Auseinandersetzungen geworden – auch innerhalb religiöser Kontexte. Doch warum finden verschwörungsideologische Deutungsmuster gerade im evangelikalen Christentum Resonanz? Die vorliegende Studie geht dieser Frage auf empirischer Grundlage nach und zeigt, wie ein biblizistisch-apokalyptisch-manichäisches Weltbild in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Verunsicherungen zur Stabilisierung verschwörungsideologischer Deutungsmuster beiträgt. Auf Basis eines Mixed-Methods-Designs entwickelt der Autor eine Typologie evangelikal-verschwörungsideologischer Weltbilder und arbeitet die zentrale Rolle religiöser Hermeneutik bei der Deutung gesellschaftlicher Krisen heraus. Die Arbeit eröffnet neue Perspektiven auf das Zusammenspiel von Glauben, Misstrauen und gesellschaftlicher Wirklichkeitsdeutung und leistet damit einen Beitrag zur aktuellen Debatte über Religion, Polarisierung und Verschwörungsglauben.
Springer Von Eratosthenes bis Einstein, Fachbücher von Michael Bürker
Der Buchtitel "Von Eratosthenes bis Einstein" deutet einen grossen Bogen an, der in einer mathematischen Zeitreise durchlaufen wird. Das Buch wendet sich an Studierende und an Personen, die mehr über die Geschichte unseres Weltbilds von der Antike bis zur Gegenwart im Zusammenhang mit den Biografien der Protagonisten erfahren wollen. In der Antike sind dies Denker, die nach rationalen Ursachen der Naturerscheinungen fragen und rationale Antworten versuchen, sowie Denker, die Philosophie, Mathematik und Astronomie zu einer ersten Blüte bringen. In der Renaissance und Neuzeit weisen Kopernikus mit dem heliozentrischen Weltbild sowie Galilei und Kepler mit einer neuen Verknüpfung von Empirie und mathematisch geprägter Theorie den Weg zu naturwissenschaftlichem Denken. Vollendet wird die kopernikanische Wende von Isaac Newton mit einer tieferen Begründung und Mathematisierung der Physik, die gleichzeitig eine Forschungs- und Wissensvielfalt ohnegleichen eröffnet. Schliesslich legen Planck mit der Quantentheorie und Einstein mit den beiden Relativitätstheorien die Grundlagen unseres heutigen Weltbilds, in dem die Urknalltheorie den Beginn unserer Raumzeit vor etwa 14 Milliarden Jahren anzeigt. Es stellt sich auch die Frage, ob hinter der Entwicklung des Universums, wie wir es heute verstehen, eine zielgerichtete Strategie hin zur Existenz des Menschen steckt oder ob diese Entwicklung ein blosser Zufall äusserst geringer Wahrscheinlichkeit ist.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Von Eratosthenes bis Einstein
Der Buchtitel Von Eratosthenes bis Einstein deutet einen großen Bogen an, der in einer mathematischen Zeitreise durchlaufen wird. Das Buch wendet sich an Studierende und an Personen, welche mehr über die Geschichte unseres Weltbilds von der Antike bis zur Gegenwart im Zusammenhang mit den Biografien der Protagonisten erfahren wollen. In der Antike sind dies Denker, welche nach rationalen Ursachen der Naturerscheinungen fragen und rationale Antworten versuchen, und Denker, welche Philosophie, Mathematik und Astronomie zu einer ersten Blüte bringen. In der Renaissance und Neuzeit weisen Kopernikus mit dem heliozentrischen Weltbild sowie Galilei und Kepler mit einer neuen Verknüpfung von Empirie und mathematisch geprägter Theorie den Weg zu naturwissenschaftlichem Denken, vollendet Isaac Newton mit einer tieferen Begründung und Mathematisierung der Physik die kopernikanische Wende und eröffnet gleichzeitig eine Forschungs- und Wissensvielfalt ohnegleichen. Schließlich legen Planck mit der Quantentheorie und Einstein mit den beiden Relativitätstheorien die Grundlagen unseres heutigen Weltbilds, in dem die Urknalltheorie den Beginn unserer Raumzeit vor etwa 14 Milliarden Jahren anzeigt, aber auch die Frage aufkommt, ob hinter der Entwicklung des Universums, wie wir es heute verstehen, eine zielgerichtete Strategie hin zur Existenz des Menschen steckt oder ob diese Entwicklung ein bloßer Zufall äußerst geringer Wahrscheinlichkeit ist.
Im Zuge einer fortschreitenden Säkularisierung haben traditionelle religiöse Weltbilder ihre Plausibilität verloren. Knapp zeigt unter Heranziehung der Anerkennungstheorie, dass und wie eine christliche Gottesbeziehung auch in der Moderne gelebt und verantwortet und ein möglicher Gottesgedanke begründet werden kann.
De Gruyter Schöpferische Sprache und Rhythmus A1035849677
Frontmatter -- INHALT -- I. PRAXIS UND POIESIS -- II. DIE BEWEGUNGSPHANTASIE -- III. DIE STRUKTUR DES RHYTHMUS -- IV. DER VIBRATIONSSINN -- V. DIE DOPPELNATUR DER SPRACHE -- VI. KRITIK DES MODERNEN WELTBILDS -- NACHWORT DES HERAUSGEBERS -- NAMENREGISTER -- Backmatter
Frölich und Kaufmann Zwischen Algorithmus und Seele: Ein neues Denken für Mensch, Kultur und Gesellschaft. 15033133
Der Physiker Winfried Schmidt und der Theologe Patrick Becker bieten eine profunde Gesellschaftsanalyse, indem sie langfristige gesellschaftliche Paradigmen in den Fokus nehmen. Ihre Kernthese ist, dass unser modernes Weltbild vom klassischen Physikverständnis des 19. Jahrhunderts geprägt ist, was nicht nur zu einem Verlust des religiösen Jenseitsglaubens geführt hat, sondern auch zu einem einseitig-funktionalen Rationalitätsverständnis mit entsprechend funktionalem Menschenbild. So erklären die Autoren u.a. den im Westen dominanten Fortschrittsoptimismus, der sich aktuell in Heilserwartungen an KI bemerkbar macht. Doch, so die Pointe des Buches, unter Rekurs auf den Befund moderner Naturwissenschaften lässt sich ein anderes, funktionale Engführungen überwindendes Weltbild begründen, das dem menschlichen Geist wie allgemein Kultur einen qualitativen Eigenwert zuspricht.
Springer Quanten - Evolution - Geist, Fachbücher von Dirk Eidemüller
Das wissenschaftliche Weltbild hat immer wieder revolutionäre Umbrüche erfahren. Evolutionstheorie und Quantenphysik haben grundlegend neue Prinzipien in die wissenschaftliche Welterklärung eingeführt. All diese bahnbrechenden Erkenntnisse haben bislang aber nur zum Teil Eingang in das moderne Weltbild gefunden, und das, obwohl viele der neuen wissenschaftlichen Ideen in direktem Gegensatz zu den früheren stehen. In diesem Buch untersucht und vergleicht der Autor verschiedene Interpretationen der modernen Physik und Biologie und setzt sie zueinander in Bezug. Die überraschenden Phänomene der Quantenphysik, die häufig wie Science Fiction wirken, erzwingen dabei eine Revision bekannter Vorstellungen von Kausalität und objektiver Realität. Die evolutionäre Abstammung des Menschen wiederum wirft ganz eigene erkenntnistheoretische Fragen zu den Bedingtheiten und Beschränkungen des Menschlichen auf.