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Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung A1041692614
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Jung u. Jung In Zeitungen und Zeitschriften II A1039636323
Musil war 18, als er für das Feuilleton zu schreiben begann. Er veröffentlichte neben Essays und Kritiken seine ersten Erzählungen in Zeitschriften und wirkte im Krieg selbst als Redakteur. Später trat er als Publizist noch stärker hervor und lebte bis 1924 ausschließlich von Zeitungshonoraren. Er publizierte im gesamten deutschsprachigen Feuilleton, von Glossen über Kurzprosastücke bis zu seinen großen zeitkritischen Essays. Auch wenn es für ihn v.a. ums Überleben ging, ergibt sich aus dieser vielfältigen Publizistik eine überaus hellsichtige Diagnose für die Zeit vor und nach dem ruinösen Krieg. In diesem Sinne wird das vermeintlich Disparate hier erstmals, nach Veröffentlichungsdatum.
Hansebooks Erheiterungen, Belletristisches Beiblatt der Aschaffenburger Zeitung A1042696629
Erheiterungen, Belletristisches Beiblatt der Aschaffenburger Zeitung - Nr. 146 ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1870. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
GRIN "Einkommende Zeitungen" - die erste Tageszeitung der Welt A1008638910
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Hauptseminar: Entwicklung der Presse in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Tageszeitung der Welt ¿ das mutet an wie ein Jahrhundertereignis, wie ein Meilenstein in der Kulturgeschichte Deutschlands. Doch das war es nur bedingt. Vor der ersten Tageszeitung gab es bereits periodisch erscheinende gedruckte Nachrichtenblätter. Schon die so genannten ¿Meßrelationen¿, zu jeder Messe in Frankfurt oder Leipzig erscheinende Nachrichtensammlungen, können als Periodika gelten, auch wenn sie nur ein paar Mal im Jahr herauskamen. Die älteste bekannte Leipziger Meßrelation stammt aus dem Jahre 1599 (vgl. Schlimper 2000a: 11). Anfang des 17. Jahrhunderts entwickelten sich die ersten gedruckten Wochenzeitungen. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts nahm die Erscheinungshäufigkeit dieser Blätter von einmal zu vier- bis fünfmal pro Woche zu. Verantwortlich dafür waren sowohl die politischen Ereignisse während des Dreißigjährigen Krieges, als auch das infolge dessen gestiegene Informationsbedürfnis der Bevölkerung (vgl. Kutsch/Weber 2002: 7). Welke (1995: 50) spricht von einer ¿spezifisch »teutschen Lesewuth«¿, die dafür sorgte, dass es im 17. Jahrhundert im deutschen Sprachraum mehr und meist auflagenstärkere Zeitungen als im übrigen Europa gab. Für die Vielzahl von deutschsprachigen Zeitungen war aber sicherlich auch die vorhandene Drucktechnik mit beweglichen Lettern verantwortlich, die Mitte des 15. Jahrhunderts auf deutschem Boden ihren Anfang nahm. Als schließlich 1650 in Leipzig auf die vier- bis fünfmal in der Woche erscheinende ¿Wöchentliche Zeitung¿ das erste täglich erscheinende politische Nachrichtenblatt mit dem Namen ¿Einkommende Zeitungen¿ folgt, ist dies kein Jahrhundertereignis, sondern die logische Konsequenz der vorhergehenden Entwicklung und ¿eigentlich nur ein sehr kleiner Schritt in einem kontinuierlichen Prozeß¿ (Weber 2002a: 17). Innerhalb Europas allerdings setzten die ¿Einkommenden Zeitungen¿ dann doch einen gewissen Meilenstein: ¿Die erste englische Tageszeitung erschien ein gutes halbes Jahrhundert später; Frankreich kannte erst am Vorabend seiner großen Revolution ein Tageblatt¿ (Welke 1995: 51). Deutschland kann sich damit einer ¿stürmischen Entwicklung¿ (Kutsch/Weber 2002: 7) der Nachrichtenpresse rühmen, von der die ¿Einkommenden Zeitungen¿ den vorläufigen Höhepunkt darstellten. [...]
Süddeutsche Zeitung / Bibliothek Adaption, 1 DVD A1008931962
Im Mittelpunkt des Films steht Drehbuchautor Charlie Kaufmann und sein Versuch Susan Orleans Buch The Orchid Thief auf die Leinwand zu bringen. Vor allem sein lebenslustiger Zwillingsbruder steht ihm dabei im Weg. Kurz bevor Charlie an seiner eigenen Kreativität verzweifelt, schreibt er sich selbst in den Mittelpunkt der Geschichte und löst dadurch eine Verkettung absurder Ereignisse aus.
Verlag Unser Wissen Identitäten von Nachrichtenarbeitern in einer staatlichen Zeitung
Diese Studie geht von der Hypothese aus, dass Lesotho zwar ein demokratisches Land ist, aber die Macht der Regierung, Journalisten einzustellen und zu entlassen, ihre Autonomie als Profis beraubt. Das Hauptinteresse besteht darin, die Komplexität der Aushandlung der Rollenidentitäten der Nachrichtenarbeiter zu verstehen. Die Idee ist zu verstehen, wie sich die Nachrichtenarbeiter inmitten widersprüchlicher Identitäten sehen, in denen sie einerseits Medienprofis, andererseits Beamte sind, während sie manchmal auch die Identität annehmen müssen, Regierungskommunikationsmittel zu werden. Dieses Thema spricht den Kern der journalistischen Professionalität an, insbesondere in den Debatten über die Rolle der Medien in der Demokratie und wie staatliche Eigenverantwortung und Kontrolle diese Rolle behindern.
GRIN Zeitung 2.0: Erfolgsstrategien für Onlinezeitungen und Finanzierungsmodelle A1014776529
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.0, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen (Institut für Journalismus und Public Relations), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Journalismus hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Das liegt vor allem in der digitalen Revolution und der damit verbundenen, veränderten Mediennutzung begründet. Nachrichten sind nahezu überall und in Echtzeit verfügbar. Journalisten müssen ihre Arbeitsprozesse dieser Situation anpassen. Sie sollten sich und ihre Produkte breiter aufstellen, damit sie kundengerecht crossmedial publizieren können. Die Anforderungen an den Arbeitsalltag haben sich verändert. Daher ist es notwendig, dass Journalisten auch ihr Selbstverständnis überdenken. Der Gatekeeper wird von einem Sensemaker abgelöst. Diese Bachelorarbeit setzt sich mit den Anforderungen an heutige Journalisten auseinander und zeigt Erfolgsstrategien für Onlinezeitungen auf.
Creative Media Partners, LLC Süddeutsche Musik-Zeitung. A1066366846
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
De Gruyter Die Augsburger "Allgemeine Zeitung" und die Pressepolitik Bayerns A1000267853
Die "Allgemeine Zeitung", die von den berühmten Stuttgarter Verlegern Johann Friedrich Cotta und seinem Sohn Georg von Cotta herausgegeben wurde, konnte sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu der bedeutendsten europäischen und zu einer in ihrer Art nahezu konkurrenzlosen Zeitung entwickeln. Die Voraussetzungen dazu sicherten der Standort des Cottaschen Zweigunternehmens in Augsburg, mit seinen traditionell günstigen Verkehrverbindungen, und die zahlreichen Privilegien, die die Zeitung vom bayerischen König erhielt. Der Verlag der "Allgemeinen Zeitung" war ein Wirtschaftsunternehmen, das auf Rentabilität abzielen mußte und gleichzeitig umfassende Informationen auf hohem Niveau bieten wollte. Die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung im Vormärz und eine bayerische Pressepolitik, deren vorherrschendes Merkmal das Instrument der Vorzensur war, forderte daher die Kooperation der Redakteure mit den Zensurbehörden. Die Stuttgarter Großverleger sowie ihre Augsburger Mitarbeiter mußten also ständig versuchen, die Grenzen der von der Regierung erlaubten Berichterstattung auszuloten, sie aber nicht zu überschreiten. Nur so konnten sie ein Blatt schaffen, für das sich die Öffentlichkeit immer stärker interessierte und das folgerichtig bis 1848 immer mehr Abonnenten bekam. Ein Verbot einzelner Artikel bzw. Formulierungen war stets an der Tagesordnung, das Verbot der Zeitung selbst durfte jedoch nicht riskiert werden. Erstmals wird gezeigt, wie intensiv die Kontakte zwischen Redakteuren und ihren Zensoren waren. Eine Sozialgeschichte der Zensoren wird skizziert, der Arbeitsalltag in einer Zeitungsredaktion zwischen Zensur und dem Anspruch, eine 'liberale' Zeitung herzustellen, geschildert. Die wirtschaftliche Situation des Augsburger Verlagsunternehmens mit der Untersuchung seiner Absatzzahlen, der Vertriebsstruktur und der betriebswirtschaftlichen Situation wird erstmals in Bezug zur bayerischen Pressepolitik gesetzt. Die Zensur der "Allgemeinen Zeitung" in den Jahren von 1815 bis 1848 verdeutlicht, in welch hohem Maße nicht nur die Zeitung, sondern auch die bayerische Pressepolitik von der europäischen Politik abhängig war und welchen gravierenden Schwankungen sie unterlag.
De Gruyter Adalbert von Bornstedt und seine Deutsche Brüsseler Zeitung
In der 1958 gegründeten Schriftenreihe des Instituts für Zeitungsforschung erscheinen wissenschaftliche Arbeiten zu den Kernthemen des Instituts, der Entwicklung der Printmedien und des Journalismus. Die Beiträge greifen historische und aktuelle medien- und kommunikationswissenschaftliche Themen und Fragestellungen auf. Die Reihe umfasst Monographien und Sammelbände sowie Nachschlagewerke, Biografien und Textdokumentationen.
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