Das Motherboard, ließ sich problemlos einbauen und anschließen.Es beschleunigte sogar mein ganzes System und auch die Grafikkarte.Seit kurzem nutze ich 2 Grafikkarten per CROSSFIRE auch das funktioniert absolut super!KLARE KAUFEMPFEHLUNG!
Viel Licht, wenig Schatten
Das Z77 Extreme6 Board (inkl. neuer CPU und RAM) hat bei mir ein Sockel 775 Asus Maximus Formula II abgelöst.Da ich meine X-Fi Elite Pro Soundkarte (PCI) unbedingt weiterbenutzen wollte, war ich in der Boardwahl etwas eingeschränkt mangels schwindender PCI Steckplätze.Aufbau, Layout:Das Layout ist soweit gut durchdacht, es gibt keine Fallstricke und bis auf 2 FAN Anschlüsse, die fast in der Mitte vom Board sind, musste ich so gut wie kein Kabel neu verlegen. Die Verarbeitungsqualität ist top, inkl. verschraubter Kühler mit Heatpipe, LED Betriebscodeanzeige und gesockelten BIOS Chip.Verbaut wurde von mir noch ein Intel i7 3770K mit 3,5 GHz und 2x 8GB G.Skill ARES Speicher PC1600. Der Scythe Kabuto II passte einwandfrei, das Retention Kit ebenso.Installation:Die alten Chipsatztreiber wurden entfernt, Windows 7 gestartet, Treiber installiert, Windows neu aktiviert und fertig.Bzgl. der Treiber empfehle ich im Netz nach den neusten zu suchen, denn sowohl auf der CD als auch auf der ASRock HP sind die Treiber veraltet.Den Asmedia Sata AHCI Treiber musste ich manuell installieren, da Windows hier beharrlich seinen Standardtreiber nehmen wollte.UEFI Bios:Ich habe mir Gott weiß was darunter vorgestellt, aber bzgl. Usability und Einstellmöglichkeiten war ich etwas ernüchtert im Vergleich zur alten Version. Freilich ist es optisch deutlich schöner und die anderen Vorteile eines UEFI BIOS generell sind natürlich nicht von der Hand zu weisen.Hier und da hätte man aber noch mehr rausholen können. So ist die Ansicht des Boards mit der Markierung der verbauten Komponenten zwar nett, hat aber keine weitere Funktion. Hier wären Untermenüs oder ein Link zu den entsprechenden Einstellungen eine feine Sache (sog. Klickspots).Was total antiquiert wirkt ist die Lüftersteuerung. Es können zwar 2 CPU Lüfter angeschlossen, aber nicht getrennt geregelt werden. Temperaturgeregelt werden kann nur noch ein weiterer Chassis FAN, die beiden anderen lassen sich nur fest einstellen. Ein weiterer Anschluss läuft komplett ungeregelt. Dagegen war das Asus Formular Luxus.Auch fällt die resultierende Drehzahl trotzt identischer Lüfter unterschiedlich aus, sprich für 800 rpm muss ich unterschiedliche Levels einstellen. Seltsam.Ich habe das für mich so geregelt, dass 2 Chassis FANs per Level fest eingestellt sind, 2 FANs an den temp geregelten CPU Anschlüssen (PWM CPU Lüfter und ein 3 pol. direkt daneben sitzender Gehäuselüfter) hängen sowie ein weiterer Lüfter am 2. temp geregelten Anschluss. Das ist bisher ein guter Kompromiss zwischen Kühlung und Lautstärke.Schnittstellen:Schnittstellen sind mehr als genug vorhanden inkl. 8 SATA Ports und etliche USB 2.0 und USB 3.0. Anschlüsse. Diese laufen aber nicht alle über den Z77 Chipsatz, sondern teils über asmedia. Mein Funk-Tastatur-Maus Set geht im UEFI BIOS übrigens einwandfrei.Aber was zum Geier haben VGA, 2 Firewire und ein Floppyanschluß auf so einem Board noch verloren?OC:Viel habe ich da noch nicht unternommen, aber das Board ist bis jetzt sehr gutmütig. Teils sind Profile zum Übertakten der CPU vorgegeben, ansonsten kann man alles Erdenkliche ausreichend manuell einstellen. Mein RAM läuft jetzt auf 1833 und der i7 auf 4GHz ohne großen Aufwand. Bei dem Asus Formula war an sowas nicht zu denken, man musste fast jeden Wert inkl. Unterebenen manuell einstellen.Sehr gut ist die Funktion crashless BIOS. Ich hatte den RAM zu scharf eingestellt und das Board startete dann nach einem Fehlversuch mit den alten Einstellungen. Das ist vorbildlich.Zusammenfassend:Das Z77 Extreme6 ist ein wirklich gutes Board mit hervorragendem P/L Verhältnis, durchdachtem Layout, einwandfreier Verarbeitung und hat so ziemlich alles, was man braucht, stabiler Betrieb und gutmütiges OC Verhalten inkl.Wenn ASRrock ins UEFI BIOS etwas mehr Funktionalität gesteckt hätte, die Lüftersteuerung besser und diese "Retro" Anschlüsse nicht wären, gäbe es 5 Sterne.
Geniales, pfeilschnelles Motherboard
Ein tolles Board das keine wünsche offen lässt . Durch UEFI BIOS kinderleicht zu konfigurieren und üppig ausgestattet . Geniale Anordnung der Anschlüsse . Wenn es 6 Sterne gäbe hätte das Board die auch verdient. Seinen Preis mehr als Wert.
Da ich in meinen PC eine Soundkarte einbauen möchte und mein altes Mainboard (MSI B75MA-E33) in kombination mit meiner GTX680 einfach zu klein war, habe ich mir das ASRock Z77 Extreme6 gekauft.Mir war wichtig, ein aktuelles, leistungsfähiges und dennoch möglichst energiesparendes mittelklasse Mainboard zu kaufen. Nachdem ich nun ca einen Monat lang verschiedenste Testberichte usw. gelesen habe, kann ich definitiv sagen, dass das ASRock Z77 Extreme6 meinen Anforderungen vollstens genügt. Overclocking ist für mich nicht so wichtig, das habe ich bei meiner Suche außen vor gelassen.Der erste Eindruck beim Auspacken: Alles absolut ordentlich verpackt und das Board wirkt sehr hochwertig und solide.Bezüglich der Anschlussmöglichkeiten bleibt einfach kein Wunsch offen. Was für mich eine entscheidende Rolle gespielt hat:Vier SATA 3 Ports (von denen allerdings zwei nicht über das Z77 Chipset gesteuert werden)Ein eSATA 3 PortEin USB 3.0 Header (für Frontpannel Anschlüsse)Vier USB 3.0 Ports hinten (von denen ebenfalls zwei nicht über das Z77 Chipset gesteuert werden)Zwei PCI Slots (wobei diese so platziert sind, dass man kein Problem mit anderen Slots bekommt)Zum Lieferumfang gehört neben dem Mainboard ein mehrsprachiges Handbuch, eine CD mit Treibern, eine I/O Blende, eine SLI Bridge, vier SATA 3 Kabel, ein Front USB 3.0 Panel (welches wie ein Cardreader ins Gehäuse eingebaut wird) und eine Abdeckplatte, mit der die Front USB 3.0 Anschlüsse hinten wie eine Erweiterungskarte eingebaut werden können.Nachdem mein altes Mainboard ja bereits UEFI hatte, war es für mich keine große Umgewöhnung. Insgesamt finde ich das UEFI von ASRock übersichtlicher als das meines alten MSI Boards.Ich kann das Mainboard absolut weiter empfehlen und dabei nicht nur an Overclocker sondern auch an alle, die einfach einen erhöhten Bedarf an Steckplätzen und SATA Ports haben.Für den Preis ist das ASRock Z77 Extreme6 sehr gut ausgestattet.
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