Testurteil: "Silber-Award"
Test: Einzeltest: Akasa Noir S
Zitat: Pro: + sehr gute Verarbeitung
+ einfache Montage der Festplatte
+ Hülle im Lieferumfang
+ gute Performance über USB3.0...
Contra: - ...welche allerdings bei kleineren Dateien hinter der von eSATA-Laufwerken liegt
- Hülle kann nur das Gehäuse und nicht die benötigten Kabel aufnehmen
Akasa schickt das Noir S gut verpackt und ordentlich geschützt auf die Reise zum Endanwender. Neben dem Gehäuse liefert Akasa auch noch einiges an Zubehör mit, aus der Reihe fällt hierbei die Tasche für das Gehäuse, welche nicht jeder Hersteller beilegt. Diese nimmt das Noir S auf und schützt es während des Transports. Leider müssen die Kabel separat mitgenommen werden, da diese nicht mehr in die Kunstledertasche passen. Das Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck, was nicht zuletzt an der wirklich guten Verarbeitung liegt und der Materialwahl die Akasa hier getroffen hat. So ist nahezu das gesamte Gehäuse aus Aluminium gefertigt. Die Montage der Festplatte ist auch von Laien schnell erledigt und sollte von jedem, der mit einem Schraubendreher umgehen kann, problemlos zu bewältigen sein. In unseren verschiedenen Tests Schnitt das Noir S grundsätzlich gut ab, kleinere Schwächen zeigt es beim Lesen und schreiben von kleinen Dateien. Dies liegt aber alles im Rahmen und gerade die Möglichkeit mit einem Kabel sowohl das schnelle USB3.0, als auch ggf. noch USB2.0 nutzen zu können bietet viele Vorteile gegenüber reinen USB2.0- oder Kombi-Gehäusen mit eSATA und USB2.0. Der Preis für das Akasa Noir S liegt bei rund 25 Euro, was in Anbetracht des Lieferumfangs, der Verarbeitung und der Testergebnisse vollkommen in Ordnung ist.