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| Displaygröße: | 5 cm (1,97") |
|---|---|
| Displaytyp: | AMOLED |
| Touchscreen: | Ja |
| Auflösung: | 390 Pixel x 450 Pixel |
| Schnittstellen TK: | Bluetooth |
|---|---|
| Bluetooth Version: | 5.2 |
| Standortbestimmung: | GPS |
| Beschleunigungssensor: | Ja |
| Komfortfunktionen: | Fitnessfunktionen, Gyroskop, Herzfrequenz, Höhenmesser, Smartphone Benachrichtigungen |
| Musiksteuerung: | Ja |
| Sprachsteuerung: | Ja |
| Maße: | B46,30 mm x T40,20 mm x H10,45 mm |
|---|---|
| Gewicht: | 27,90 g |
| Interner Speicher: | 512 MB |
|---|
| Wasserdicht: | Ja |
|---|---|
| Wasserdicht bis: | 5 ATM |
| Schutzart: | IP 68 |
| Akkukapazität: | 340 mAh |
| Qi-fähig: | Ja |

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In der Preiskategorie unter 100 Euro erwartet man statt einer Smartwatch meist eher einen Fitnesstracker. Anspruchsvolle Aufgaben bleiben hier oft aus, und im Fokus steht die Überwachung von Vitalwerten. Amazfit setzt dem jetzt ein Ende, denn die Amazfit Bip 6 gibt es schon ab 65 Euro – und Leistung bringt sie auch mit. Stiftung Warentest vergibt dafür sogar die Note 1,9. Wir zeigen euch, was euch bei diesem Uhrenmodell erwartet.
Sportliche Eleganz am Handgelenk
Die Smartwatch von Amazfit bekommt ihr mit einem Display im viereckigen Design. Die Ecken sind dabei abgerundet und sorgen für einen moderneren, glatteren Look. Das Armband gibt es aktuell nur in einer Größe mit 46 Millimetern, was aber kein Problem darstellt, da es genügend Einstellungsmöglichkeiten bietet, sodass die Uhr selbst an ganz schmalen Handgelenken gut sitzt. Ihr könnt außerdem aus drei Farben wählen. Der Screen misst knapp 2 Zoll und kommt in AMOLED-Qualität. Er erreicht eine hohe Helligkeit, sodass ihr auch draußen bei direktem Tageslicht alles problemlos erkennen könnt.
Guter Partner, um Fitnessziele zu erreichen
Wer seine Leistungen beim Sport im Blick behalten will, hat mit der Bip 6 die Möglichkeit, zwischen bis zu 160 Modi zu wählen – unter anderem Hyrox, Krafttraining, Seilspringen oder Schwimmen. Die Uhr zählt dabei sogar jede einzelne Wiederholung, selbst bei hoher Frequenz und Geschwindigkeit. Pausen erkennt das Gerät ebenfalls selbstständig, um möglichst nah am tatsächlichen Trainingsergebnis zu bleiben. Für Läufer oder Radfahrer gibt es zusätzliche Extrasensoren, die das Tracking weiter optimieren. Bei einer so vielseitigen Uhr ist es praktisch, dass der Akku rund vier Tage hält.
Was macht die Uhr smart?
Mit Zepp Flow steht euch ein Sprachassistent zur Steuerung der Amazfit-Smartwatch zur Verfügung, zudem lassen sich Funktionen wie Wecker oder Erinnerungen abrufen. Besonders praktisch ist, dass ihr Nachrichten und SMS direkt über die Uhr beantworten könnt – Achtung: Das gilt bisher allerdings nur, wenn ihr ein Android-Smartphone gekoppelt habt. Anrufe können ebenfalls angenommen werden, und der integrierte GPS-Sensor konnte im Test mit seiner Genauigkeit ordentlich punkten.
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