Test: Einzeltest: Arctic Accelero Mono Plus
Zitat: Verarbeitung: Die Verarbeitung war auf jeden Fall sehr gut, uns sich keine optischen oder technischen Mängel aufgefallen. Alle Teile haben gut gepasst, die Abstandhalter waren perfekt vermessen.
Montage: Diese war sehr einfach, kann man kaum besser lösen. Der Umbau wäre theoretisch in ca. 30 Minuten erledigt, wenn da nicht die lange Zeit für die Trocknung des Wärmeleitklebers wäre. Dieser muss 5h nach der Verwendung aushärten, was schon eine lange Zeit ist. Das könnte man bestimmt anders zu lösen, was aber mit Mehrkosten verbunden wäre. Der Kühler selber wird nur mit vier Schrauben an der Platine befestigt, dass aber Dank des relativ niedrigen Gewichtes ausreicht. Alles in Allem eine einfache und unkomplizierte Montage, die aber mit viel Wartezeit verbunden ist.
Kompatibilität: Wenn man sich die Kompatibilitätsliste ansieht, dann ist diese doch sehr lang geworden. Das liegt aber auch daran, dass es nun 4 verschiedene Lochabstände gibt, die schon die meisten Grafikkarten beinhaltet.
Leistung: Die Kühlleistung war zu unserer vollen Zufriedenheit. Immerhin konnte wir die Temperatur im Schnitt zwischen 18 und 23° senken. Auch von der niedrigen Geräuschentwicklung profitiert man enorm. Bei knapp 35 dBA Laufruhe unter PWM kann man diese Kombination als angenehm bezeichnen. Aber auch die volle Drehzahl kann man beruhigt als Alltagstauglich bewerten.
Preis: Derzeit muss man knapp 39,- Euro für den Kühler einplanen, was in Betracht der Leistung aber gar nicht so schlimm ist. Dafür hat man einen der besten Grafikkartenkühler auf der Grafikkarte und kann nebenbei seine Reserven ausreizen, ohne dabei auf eine angenehme Laufruhe verzichten zu müssen. Absolutes Top Produkt