Test: Einzeltest: Cooler Master Elite 430 Black
Zitat: Pro: + geringer Preis
+ Sichtfenster im Seitenteil
+ ausreichend Platz im Inneren
+ gute Verarbeitung
Contra: - keine eSATA und USB 3.0
- nur ein Lüfter vorinstalliert
- kein Platz hinterm Mainboardtray für Kabel
Das billig nicht gleich schlecht bedeutet, zeigt Cooler Master mit dem Elite 430 Black auf jeden Fall. Selbstverständlich müssen ein paar Abstriche gemacht werden, denn der günstige Preis muss ja seine Gründe haben. Aber die Einsparungen beziehen sich nicht auf die Qualität und Verarbeitung, denn die bewegt sich immer noch auf gewohnt hohem Niveau. Es sind keine scharfen Kanten oder schlecht platzierte Schraubenlöcher vorhanden. Hinzu kommt das Fenster im Seitenteil, das besonders für Moddingfreunde und Lanparty-Gänger interessant ist, die ihren Computer gerne zur Schau stellen. Im Praxisbetrieb überzeugt das Elite 430 Black auch – der Einbau der Hardware erfolgt ohne Probleme und auch für große Hardware und Kühler ist ausreichend Platz.
Allerdings gibt es auch ein paar Dinge zu bemängeln, dazu gehört das Fehlen eines USB 3.0 Anschlusses und das lediglich ein 120 mm Lüfter verbaut ist. Dieser ist zudem im Betrieb nicht auf lautlosem Niveau. Allerdings müssen die Kritikpunkte auch in Relation zum Preis betrachtet werden, denn der ist mit rund 30€ sehr niedrig angesiedelt. Da darf man die Erwartungen natürlich nicht zu hoch ansetzten. Abschließend betrachtet ist das Cooler Master Elite 430 Black ein sehr gutes Gehäuse für den kleinen Geldbeutel.