














| Anschlüsse: | HDMI-Ausgang, Ethernet RJ45 (10/100 Mbit) |
|---|---|
| Kartenleser für: | Memory Stick, Memory Stick Pro, MultiMediaCard, SDHC Memory Card, SecureDigital Card |
| USB 2.0-Anschlüsse: | 2x |
| Maße: | B125 mm x H40 mm x T100 mm |
|---|
| Wiedergabeformate Audio: | MP3, OGG, WMA |
|---|---|
| Wiedergabeformate Video: | DAT, XviD |
| Wiedergabeformate Bild: | BMP, JPEG |
| Aufnahmeformat Video: | AVI, MPEG-4 Part 10 (HD-DVD, DVB-S2, HDTV), RM, RMVB, WMV |
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COMPUTERBILD hat acht aktuelle Geräte zwischen 90 und 129 Euro getestet (Heft 16/2010, ab Samstag im Handel). Noch immer sind die Geräte von Western Digital ganz oben in den Verkaufs-Charts. Doch wie der COMPUTERBILD-Test zeigt, hat die Konkurrenz WD TV eingeholt: Die getesteten USB-Multimedia-Spieler kommen auch mit allen gängigen Videoformaten wie MPEG-2, MPEG-4 und DivX klar, selbst auf Festplatte kopierte DVDs spielen die Geräte ab. Zudem bieten sämtliche Testkandidaten eine insgesamt gute Bild- und eine sehr gute Tonqualität, die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten sind minimal.
Weil die USB-Multimedia-Spieler sowohl digitale HDMI- als auch analoge Anschlüsse haben, lassen sie sich an moderne Flachbild-TVs und auch an alte Röhrenfernseher anschließen. Im Gegensatz zu Multimedia-Festplatten haben die kompakten Geräte aber keine eigene Festplatte an Bord. Filme und Fotos spielen sie deshalb direkt von einer angeschlossenen USB-Festplatte oder USB-Speicherstift ab. Dafür gibt es bei allen getesteten Modellen zwei USB-Buchsen. Eine Foto-Show ist besonders bequem bei Geräten mit Kartenleser, denn dann kann direkt die Speicherkarte der Kamera eingestöpselt werden. Bis auf die WD TV live HD von Western Digital (105 Euro) und die Movie Station HD1000 von MSI (92 Euro) haben alle Testkandidaten ein Lesegerät für SD-Karten an Bord. Sind die Abspieler per Kabel oder WLAN-USB-Stift in ein Netzwerk eingebunden, lassen sich Dateien sogar direkt vom PC oder bei vorhandener Internetverbindung aus dem Internet wiedergeben.
Weniger praktisch ist es, wenn der USB-Multimedia-Spieler bei jedem Einschalten die angeschlossene Festplatte erneut untersucht. Das ist bei drei Testkandidaten der Fall und verlangt viel Geduld vom Nutzer. Vor allem bei der Icy Box IB-MP305A-B von RaidSonic (90 Euro) vergehen mitunter Minuten, bis das Gerät eine USB-Festplatte erkannt hat und betriebsbereit ist. Positiv dagegen: Bis auf das Emtec-Modell N200 (99 Euro) merken sich alle Geräte auch bei mehreren Videodateien die Stelle, an der der Film unterbrochen wurde. So lassen sich Filme auch häppchenweise genießen.


