Habe die Kamera nach sehr langem Überlegen gekauft.
Kriterium waren
1. Kompakt wie die Alpha 6000er Serie
2. Vollformat
3. Leicht
Die Kamera ist sehr leicht und mit Kit Objektiv kann man es in Jackentasche oder Brusttasche versorgen.
Die Bedienung ist gut, aber zum teil für mich etwas kompliziert
Das man den Bildschirm ausklappen und kann ist von Vorteil, wenn man zum Beispiel Hochhäuser aufnimmt oder ein Selfie machen will
Was ich leider nicht hinbekommen habe, ist die Synchronisation mit dem iPhone. Aber das werde ich sicher auch noch machen können.
Die Kamera hat mich bis jetzt nicht enttäuscht.
Das Objektiv 28-60 werde ich als nächstes ersetzen, denn 60 mm ist zu wenig und 28 mm wenig weitwinkel. Welches ich Objektiv ich kaufen werde, muss ich gut überlegen. Denn die Kamera darf dadurch nicht zu schwer werden.
Die Kamera liegt gut in der Hand und die wichtigsten Einstellungen sind leicht zu bedienen.
Ich empfehle die Kamera auf jeden Fall.
Diese Kamera liefert das, was ich gesucht habe. Ich komme von Lumix MFT und war von der Bildqualität, im vergleich zu aktuellen Smartphones nicht mehr überzeugt. Nun habe ich ein kompaktes Gehäuse, dass hervorragende Bilder liefert. Das "alte" Menü ist für mich kein Problem, denn so bleibt mein Display länger sauber ;) Auch der viel bemängelte Sucher reicht mir aus.
Die wichtigsten Funktionen lassen sich gut im Schnellmenü ablegen, zumindest für mich ausreichend.
Die kleine macht richtig Spaß und lässt sich gut verstauen, was mir sehr wichtig ist.
Kamera sehr gut, aber Display sehr schlecht.
Kamera gefählt mi sehr Alles TOP ausser Display , Display kann mann nicht trauen Farben beim starken Licht total falsch . Blausticht im Wiesse und Gelbe bereich.
Langsam lerne ich, mit der Kamera umzugehen.
Angefangen habe ich mit dem Fotografieren in den 80er mit einer Spiegelreflex und schon da hat es begonnen, es war immer zu dunkel. Ja, ich weiß, was ISO, Blende, Blitz und das Zeug ist.
Ich mache Bilder zur Erinnerung oder weil mir etwas gefällt, der künstlerische Anspruch oder das letzte aus dem Objektiv herauszuholen ist nicht mein Ansporn. Wofür währen sonst die Gelernten und die Profis da?
Dann ging es weiter mit Handy, Knipser, Bridgekamera und bei allen wurde mit einer Lichtstärke geworben, die gleichzusetzen war, mit meinem Opa seinem Starenkasten.
Also musste ich mich mit der Materie befassen, denn der Werbung kann man nicht glauben und ich fand heraus, dass es auf die Sensorgröße und auf ein lichtstarkes Objektiv ankommt. Also habe ich mich nach wochenlangen Recherchen für die a7c mit einem Samyang AF 85mm F1,4 II Objektiv entschieden.
Nach drei Wochen und ca. 400 Bildern habe ich 3 brauchbare Fotos machen können.
Das Buch a7c vom Bildner Verlag mit 382 Seiten habe ich inzwischen auch gelesen und mir Tipps aus dem Internet und YouTube geholt. Jeder stellt seine Kamera anders ein und nur weniges ist brauchbar.
Es muss Absicht von Sony sein, dass man für jedes Foto die kompletten Einstellungen im Menü ändern muss. Stundenlanges Einstellen und Herumprobieren sind für einen langjährigen Sony-Profi vielleicht zu machen, aber mich nervt es. Wehe du machst an einem Tag Makrofotos und am nächsten Tag Straßenfotos, da darfst du von den alten Einstellungen nichts vergessen, sonst kannst du stundenlang rumtüfteln, warum es nichts wird. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich die Kamera auf ein Stativ stelle und mindesten eine Stunde probiere, um auch nur annähernd ein brauchbares Bild zu machen. Bis jetzt konnte ich mir nicht vorstellen, was ich alles falsch machen kann. Ich glaube nicht, dass im Maschinenraum von dem Raumschiff Enterprise so viel zum Einstellen ist. Warum in dem Fotoapparat keine Warpspule zum Einstellen ist, wundert mich.
Bei Vollautomatisch wird es bestimmt nichts, oder ich muss erst noch herausfinden, was ich einstellen muss, was nicht automatisch ist. Falsche Farben, Unschärfe, falsche Belichtungszeiten, falsche Blende, egal was, nichts geht. Am nervigsten ist der Fokus, nie ist er in der Mitte bei Automatik. Den Fokus kann man auch auf dem Touchscreen verstellen, bei der Größe ist es ein Ärgernis. Als einziges hilft den Fokus auf DMF zu stellen, das heißt direkte manuelle Fokussierung. Vielleicht habe ich auch nur das falsche Fokusfeld ausgewählt, aber das werde ich erst in ein paar Jahren herausfinden, bei den Möglichkeiten. Schon das Navigieren durch das unendliche Menü kostet Zeit und dann hat man übersehen, was man sucht.
So, kommen wir zum Positiven.
Die Kamera sieht im Dunkeln besser als ich.
Die Fotos, wenn sie mal was werden, sind der Hammer.
Wie die Profis aus dem Internet erklären, sind bei den anderen Vollformat Kameras ähnliche Einstellungen zu machen, also versuche ich weiter das Menü zu lernen.
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