5,0 von 5 Sternen
Gut, aber hat auch seinen Preis
Wer sich mit einer NAS-Neuanschaffung beschäftigt, hat die Qual der Wahl. Je nachdem was man möchte, kann man da mehr oder weniger Geld lassen. Seit ein paar Jahren hatte ich ein ReadyNAS von Netgear als Serverrack im Einsatz. Als reines Datengrab war das auch völlig in Ordnung, stieß aber bei VM und Docker dann schnelle an seine Grenzen, da das RAM nicht aufzurüsten war und 2 GB dann doch etwas dünn sind. Nun, ich habe mich nach Recherche für die Synology entschieden. Sicher, das ist eine Investition. Aber die Synology kommt bereits mit 8 GB RAM daher und eine neuere Ryzen CPU ist verbaut. VMs und Dockerconatainer funktionieren gut. Ach ja, ich habe direkt auf 32 GB RAM upgedatet. Allerdings mit DDR 4-Modulen eines Fremdhersteller. Synology ruft für hauseigene Erweiterungsmöglichkeiten (HD, NVME, RAM etc.) nun doch Preise auf, die jenseits von gut und böse sind.
5,0 von 5 Sternen
Immer wieder Synology
Nach 10 Jahren Dauerbetrieb, habe ich meine Synology DS412+ in Rente geschickt. Die Verarbeitung der DS1522+ ist genau so gut, wie vorher bei der DS412+. Die mögliche Speicheraufrüstung ist nun ohne Werkzeug möglich. Das ist schon eine wesentliche Verbesserung. Ich habe nun 2x 16GB-Riegel verbaut.
Trotzdem habe ich das Gerät zerlegt und angeschaut. Warum? Zum Einen aus Neugier und zum Anderen habe ich gleichzeitig die Lüfter gegen dreipolige 92mm Noctua's ausgetauscht. Nun höre ich die DS, die vorher schon sehr leise war, aus 1m Entfernung gar nicht mehr.
Auch die Nachrüstung mit 2x WD Red SN700 500 GB NVMe SSD für NAS-Geräte, über die Steckplätze am Boden, geht völlig problemlos.
Wenn die DS1522+ genauso lange hält wie ihre Vorgänger, dann habe ich alles richtig gemacht.