Tiefe macht viel Platz, viel Luft, erlauben große Kabelradien, und sehr viele Frontgeräte.
Inside sehr viel Platz, da erheblich tiefer als übliche Gehäuse, Niedrige Höhe, beinahe unendlich viele Einschübe/ Geräte lassen sich vorne einbauen. Viele USB-Buchsen, vorne und oben, sehr viele Ventilatormöglichkeiten.
Nachteil: Sehr tief, einige USB-Buchsen auf Oberseite.
Eine generelle Beurteilung ist nicht möglich, da der Anwendungsfall entscheidend ist.
Das Gehäuse ist so ganz schick, lässt sich auch alles super einbauen, aber : Sämtliche Gehäuselüfter sind nicht Temperatur-geregelt, sondern laufen immer nur Volllast da sie nur über 12V PATA Stecker angeschlossen werden können und nicht über die Mainboard Anschlüsse.
Dieses Gehäuse sieht sehr außergewöhnlich und cool aus, mit seinen LED-Lüftern und den vielen Bienenwabengittern, hat jedoch einige Nachteile und ist mit Fingerspitzengefühl mit Hardware zu bestücken. Nicht für Einsteiger zu empfehlen.Nachteile:• Platzmangel: hat man immer in solchen Gehäusen. Sollte man bereits wissen, wenn man sich für so ein Mini-Gehäuse entscheidet. Maximal 9 cm hoher CPU-Kühler (laut Handbuch).• USB 3.0 Pass Through: Der USB 3.0 Anschluss in der Vorderseite ist lediglich ein USB 3.0 Verlängerungskabel, das durch das gesamte Gehäuse nach hinten hinausgeführt und hinten in das Motherboard eingesteckt werden muss. Wer den 19-Pin USB 3.0 Header auf dem Motherboard benutzen will, sollte einen zusätzlichen Adapter einplanen.• Wo wir gerade bei Kabeln sind: Man hat Fenster links und rechts und kann auch durch die vielen großen Löcher im Gehäuse reingucken. Gutes Kabelmanagement ist also Pflicht (auf jeden Fall ein modulares oder semimodulares Netzteil einplanen). Man braucht viel Fingerspitzengefühl und mindestens einen freien 5,25“-Slot, um die ganzen Kabel unauffällig verschwinden zu lassen. Wer also wie vorgesehen zwei DVD- oder CD-Laufwerke einbauen will, kann eigentlich nur die Kabel auf Länge schneiden und neue Pins anklemmen. Andernfalls kann man durch das Fensterchen den Kabelsalat bewundern.• Keine PWM-Lüfter: Die Lüfter haben 3-Pin-Molex-Anschlüsse. Wenn man sie gern noch leiser haben möchte, muss man runter auf 3-Pin-Floppy, da es lediglich Floppy-Widerstände von 12 V auf 7 V oder 5 V gibt. Auch wenn man die Lüfter-Header des Motherboards nutzen möchte, ist man auf Floppy-Adapter angewiesen. Darüber hinaus sind diese Molex-Anschlüsse sehr labiel. Einige Pins rutschen leicht vorn aus dem Stecker, wenn man von hinten den Molex-Stecker vom Netzteil reinschiebt.• Für mich der größte Nachteil ist die vielbeworbene Kühlwirkung dieses Gehäuses. Man hat einen 23 cm Lüfter oben (800 Umdrehungen/Minute, 15 dBA (laut Thermaltake)) und zwei 6 cm Lüfter hinten, die mit 1500 Umdrehungen/Minute und 18 dBA die Luft aus dem Gehäuse rausblasen. Zusätzlich saugen auch aktiv gekühlte Netzteile zusätzlich Luft aus dem Gehäuse. Dadurch, dass nur der 9 cm Lüfter vorn (1200 rpm, 16 dBA) staubgefilterte Luft in das Gehäuse pumpt, hat man einen leichten Unterdruck innerhalb, weshalb Luft (nicht staubgefiltert) durch jede der unzähligen Öffnungen einströmt. Wer seinen Computer nicht jedes Jahr auseinanderbauen und säubern möchte, kauft sich besser ein
Das Gehäuse hält was es verspricht, es sieht einfach etwas anders aus wie die anderen. Es ist sehr gut verarbeitet, bietet genügend Platz für alle Einbauten, aber man muss etwas bastel Leidenschaft mitbringen. Obwohl die Lüfter sehr Leise sind, machen sie sich doch akustisch bemerkbar, so das sie für ein Silent PC eben doch zu laut sind. Mindert man die Drehzahl der Lüfter werden sie lauter! Schade da sie das Gehäuse optisch sehr aufwerten.Da sich das Netzteil direkt über der CPU befindet habe ich den Netzteillüfter so eingebaut das der 120mm Lüfter direkt auf die CPU blässt, so das ich mit nur einem Lüfter auskomme. Die Temperatur der CPU liegt bei ca. 50 Grad, als Lüfter habe ich einen "Shadow Wings 2" Lüfter von be quiet verbaut.Die Gehäuselüfter kann ich bei bedarf mit einen Schalter dazuschalten, falls es doch mal zu Warm werden sollte.
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