Lieferung war im vereinbarten Rahmen und komplett.Der Aufbau ist für geübte Handwerker kein Problem, auch wenn die Aufbauanleitung in sehr seltenen Fällen nicht eindeutig oder gar falsch ist: Für eine 5er Schraube bohrt man nicht mit 8mm vor.Die Holzteile sind nur vereinzelt verzogen, es kann alles verwendet werden.Das Haus ist stabil genug und die Überdachung perfekt.Verbesserungsvorschlag: Es sollte ein Regenrinnenset angeboten werden.Top: Die Aufhängung einer Tür war defekt und der Kundenservice hat schnell reagiert: Es wurde kostenfrei ersetzt.
Genau das, was wir uns vorgestellt haben
Lieferung war im vereinbarten Rahmen und komplett.Der Aufbau ist für geübte Handwerker kein Problem, auch wenn die Aufbauanleitung in sehr seltenen Fällen nicht eindeutig oder gar falsch ist: Für eine 5er Schraube bohrt man nicht mit 8mm vor.Die Holzteile sind nur vereinzelt verzogen, es kann alles verwendet werden.Das Haus ist stabil genug und die Überdachung perfekt.Verbesserungsvorschlag: Es sollte ein Regenrinnenset angeboten werden.Top: Die Aufhängung einer Tür war defekt und der Kundenservice hat schnell reagiert: Es wurde kostenfrei ersetzt.
Das Gartenhaus für alle die sich handwerklich beweisen wollen.
Der Aufbau der Hütte eine Katastrophe! Ich habe schon mit Freunden so manche Gartenhütte aufgestellt. Meistens werden die Teile nur ineinandergesteckt und innerhalb von einem Tag bekommt man so eine Hütte locker aufgebaut. Nicht bei dieser Hütte. Hier wird gar nichts gesteckt, sondern alles geschraubt. Folgende Angaben lassen sich beim Blick in die Montageanleitung, erhältlich auf der „Weka Holzbau“-Website verifizieren.- 1504 Schrauben/Nägel müssen beim Aufbau verarbeitet werden!!- Abb 2: Hier sollen Schrauben schräg in ein 19mm starkes Brett geschraubt werden, um dieses mit einem bündig abschließenden Kantholz zu verbinden. Nach einigen Versuchen musste ich hier aufgeben. Ich halte das für nahezu unmöglich – zumindest, wenn es auch nur im entferntesten halten soll. Ich empfehle die ganze Konstruktion umzudrehen und von unten rein zu schrauben. Das funktioniert und hält.- Abb 9,10,16: Obwohl die Maße feststehen muss man hier selbst sägen- Abb 17: Und hier findet sich der schlimmste Kritikpunkt an dieser Gartenhütte. Bei jeder anderen Hütte, die ich kenne, wird die Firstpfette in eine vorbereitete Aussparung eingelegt und steht dann dementsprechend vorne und hinten ein paar Zentimeter über. Nicht so bei dieser Hütte. Hier gib es keine Aussparung. Es werden ein paar kleine Holzbalken an den Rahmen des Hauses geschraubt und daran wird dann die Firstpfette geschraubt. Noch mal: Die Firstpfette liegt nirgendwo auf!! Sie wird lediglich freischwebend festgeschraubt in 19mm dickes Holz mit Schrauben die 0,6cm tief ins Holz gehen. Damit man das von außen nicht sieht, werden von außen kleine 15cm Holz-Stücke angeschraubt, damit es so aussieht als würden die Pfetten aufliegen.Wer sich jetzt wundert, dass das doch nicht vernünftig halten kann, dem kann ich sagen: JA – Stimmt! Genau deshalb wird bei im Abschnitt der Dacheindeckung ab Abb. 25 ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Dach nicht betreten werden darf. Ich bin fast 1,90m groß. Es ist UNMÖGLICH das Dach von der Leiter aus einzudecken, ohne es zu betreten. Also entweder muss man es selbst ein bisschen stabiler machen, oder sich eine Hebebühne ausleihen.- Abb. 29: Die Türverriegelung habe ich befestigt und ein Vorhängeschloss angebracht. Dann habe ich einmal kurz an dem Vorhängeschloss gezogen und die komplette Verriegelung ist auseinandergefallen. Für 15€ bekommt man im Baumarkt was ordentliches.Fazit: Jetzt wo die Gartenhütte steht, bin ich zufrieden. Sie sieht von außen super aus und weil ich die Befestigung der Pfetten verstärkt habe, bin ich guter Dinge, dass sie nicht zusammenbricht. Würde ich sie noch einmal kaufen oder einem Freund empfehlen: Auf gar keinen Fall!
- schlechte Holzqualität (zu frisch, Risse, krumm usw.). Offenbar keine oder nur unzureichende Qualitätskontrolle- schlechte Passgenauigkeit (Dachbretter bis zu 10 mm unterschiedlich lang)- schlechte Holz-Vorverarbeitung (ausgefranste Sägeflächen)- zum Teil falsche Längen; einige farbige Abschlussleisten mussten gestückelt werden- falsche Teile (eines der beiden Pultdach-Winkelleisten war auf der falschen Seite lackiert)- federnde Bodenbretter sollen genagelt statt geschraubt werden- in der Aufbauanleitung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die mit gelieferte Dachpappe nur provisorisch abdichtet. Trotzdem muss sie mit sehr großem Aufwand montiert werden; ein sauberer nachträglicher Austausch ist nahezu unmöglich- teilweise mangelhafte Konstruktion (Dach-Abschlusspaneele müssen z.B. direkt an die Stirnflächen der Nut-/Federbretter angeschraubt werden, anstatt eine ausreichend dimensionierte Verbindungslatte vorzusehen)- unklare Aufbaueinleitung, die nur mit viel Phantasie interpretierbar ist- billige, schwer gängige Türbeschläge/-schlösser- Türschaniere nur mit extremem Kraftaufwand trennbar, obwohl dies laut Aufbauanleitung zur Montage nötig ist
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