MacBook Air 2025 im Härtetest: Wenn neu auch besser bedeutet
Auf den ersten Blick wirkt das neueste MacBook Air wie ein Zwilling zu seinem Vorgänger. Ein Blick unter die Haube enthüllt dennoch: Hier ist einiges neu und einiges besser! Aktuell bekommt ihr das jüngste Apple-Notebook ab 1.089 Euro und kommt damit sogar günstiger weg als beim Vorgänger-Gerät. Wir zeigen euch, was dieses ultraschlanke Gerät euch neben effizienten Arbeitsprozessen und extra langer Akkulaufzeit noch zu bieten hat.
M4-Chip sorgt für 30 Prozent mehr Performance
Herzstück des MacBook Air 2025 ist der M4-Chip. Im Vergleich zum M2-Vorgänger bekommt ihr hier bis zu 30 Prozent mehr Leistung! Dank 10 CPU-Kernen und 16 GPU-Kernen bewältigt das Notebook so mühelos selbst anspruchsvollste Aufgaben wie Videobearbeitung oder 3D-Rendering. Das Ganze wird in Bilder übersetzt auf dem 13,6" Liquid Retina XDR-Display mit einer Auflösung von 3024 × 1964 px und einer Spitzenhelligkeit von 1600 Nits. Ihr bekommt somit eine beeindruckende Bildqualität und auch die HDR-Darstellung hat sich verbessert. Nun bleibt noch die Frage, was das Gerät wiegt. Als Air-Modell sollte es handlich und leicht sein. Mit gerade einmal 1,24 kg fällt es somit ideal ins Raster.
Erhöhte Konnektivität
Das MacBook Air verfügt nun über drei Thunderbolt 4 Anschlüsse, einen MagSafe 3 Ladeanschluss und unterstützt Wi-Fi 6E sowie Bluetooth 5.3 für blitzschnelle drahtlose Verbindungen – mit diesen Voraussetzungen lässt es sich auch prima mit weiteren smarten Geräten verbinden. Die verbesserte 1080p FaceTime HD-Kamera mit erweitertem Dynamikbereich sorgt für kristallklare Videoanrufe, während das Vier-Lautsprecher-System mit Spatial Audio ein immersives Klangerlebnis bietet. Die Akkulaufzeit wurde auf beeindruckende 20 h gesteigert, und dank der neuen Schnellladefunktion ist der Akku in nur 30 Minuten schon wieder zur Hälfte aufgeladen.
KI revolutioniert Air-Reihe
Damit ihr mit dem Apple-Notebook noch effizienter arbeitet, bietet es euch eine Reihe von KI-Funktionen. Dazu gehören erweiterte Sprachsteuerung, kontextbezogene Vorschläge und automatisierte Workflow-Optimierungen. Das überarbeitete Magic Keyboard bietet nun haptisches Feedback und eine verbesserte Tastenreaktivität, während das größere Force Touch Trackpad noch präzisere Eingaben möglich macht.
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