iPhone 18 Pro vs. 17 Pro: Lohnt sich das Upgrade?
Apple hat mit dem iPhone 18 Pro den Nachfolger des iPhone 17 Pro vorgestellt – äußerlich wirkt die neue Smartphone-Version beinahe unverändert, bringt aber intern einige spannende Upgrades mit sich. Während das neue Modell ab 1.435 Euro startet, shoppt ihr das iPhone 17 Pro inzwischen günstiger, nämlich für 1.123 Euro. Wir zeigen euch, welche Unterschiede die beiden Generationen wirklich trennen und ob sich der Umstieg für euch lohnt.
Gleiches Gesicht, neue Farben
Optisch gleicht das Apple iPhone 18 Pro 256GB seinem Vorgänger fast wie ein Zwilling – die Abmessungen sind gleich, nur beim Gewicht gibt's einen minimalen Unterschied. Wer auf frischen Wind bei der Optik hofft, wird sich über die neuen Farben freuen: Statt Tiefblau gibt's jetzt echtes Schwarz, ein elegantes Burgunder-Dunkelrot und ein helles Polar-Blau. Beim Display hat sich dagegen kaum etwas verändert: Beide Generationen bieten die gleiche Displaygröße von 6,3 Zoll mit OLED-Technologie, 120 Hertz und die gleiche robuste Ceramic-Shield-Beschichtung. Einzig die Dynamic Island wurde verkleinert und zeigt jetzt bis zu drei Live-Aktivitäten gleichzeitig an.
Neuer Chip sorgt für ordentlich mehr Power
Unter der Haube hat sich beim iPhone 18 Pro dagegen einiges getan: Der neue A20-Pro-Chip basiert auf 2-Nanometer-Technologie und liefert laut Apple bis zu 20 Prozent mehr CPU-Leistung als der Vorgänger A19 Pro. Noch deutlicher fällt der Sprung bei der Grafikleistung aus. Hier sollen es satte 40 Prozent mehr sein, dank sieben statt sechs Grafikkernen mit Neural Accelerators. Wer gerne zockt oder aufwendige KI-Anwendungen nutzt, wird sich freuen: Auch die Neural Engine wurde auf einen Dual-Kern-Chip mit 32 statt 16 Kernen aufgerüstet. Zusätzlich profitiert ihr von einem größeren Akku mit 4.065 mAh, der satte 34 Stunden Videowiedergabe ermöglicht – drei Stunden mehr als beim Apple iPhone 17 Pro 256GB.
Kamera-Update als echtes Highlight
Der größte Unterschied zwischen beiden Generationen sticht bei der Kamera hervor: Das 18er punktet erstmals mit einer variablen Blende, die zwischen vier Blendenstufen wechseln kann. Damit verspricht Apple bis zu 50 Prozent bessere Ergebnisse bei Fotos und im Nachtmodus im Vergleich zur fixen Blende des Vorgängers. Wer sich für Fotografie oder Videoaufnahmen begeistert, wird sich über neue Pro-Steuerungen freuen, mit denen sich Belichtungszeit, Blende und Weißabgleich jetzt manuell einstellen lassen. Übrigens: Auch beim Laden gibt's ein kleines Upgrade – auf 50 Prozent ladet ihr in nur 15 statt 20 Minuten. Wer aber keinen besonderen Wert auf diese Kamera-Extras legt, für den bleibt das iPhone 17 Pro dank seines aktuell niedrigeren Preises eine echte Preis-Leistungs-Alternative mit fast identischer Alltagsleistung.
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