- Westerngitarre mit Cutaway und Tonabnehmer
- Lithium-Ionen-Akku mit magnetischem Ladeanschluss
- Integrierte Effekte: Reverb, Chorus, Delay und Loopfunktion
- Bluetooth-Konnektivität für Audio-Playback
- Massive Sitka-Fichtendecke und massiver Mahagonikorpus
- Mahagonihals mit Ebenholzgriffbrett und 20 Bünden
- Sattelbreite 44 mm, Mensur 650 mm
- Bünde: 20
- 650 mm Mensur
- 6 Saiten
- Auditorium Westerngitarre aus der rECOtimber Serie von Baton Rouge
- Massivholzdecke aus deutscher Fichte
- Boden und Zargen aus Elsbeere (Wild Service Tree)
- Thermische Modifizierungstechnik für heimische Hölzer
- Ahorn Hals, Eukalyptus Griffbrett und Steg
- 20 Bünde, Knochen Sattel und Stegeinlage
- Seidenmatt offenporige Lackierung, goldene Mechaniken
- Mensur: 630 mm, Sattelbreite: 4
- Dreadnought Westerngitarre mit Cutaway und Tonabnehmer
- Lithium-Ionen-Akku mit magnetischem Ladeanschluss
- Integrierte Effekte: Reverb, Chorus, Delay und Loopfunktion
- Bluetooth-Konnektivität für Audio Playback
- Massive Sitka-Fichtendecke und massiver Mahagonikorpus
- Mahagonihals mit Ebenholzgriffbrett und 20 Bünden
- Sattelbreite 44 mm und Mensur 650 mm
- Bünde: 20
- 650 mm Mensur
- Kompakte Konzertgitarre für Anfänger und Schüler
- 25"-Mensur und geringer Saitenabstand für komfortables Spielgefühl
- Fichtendecke und Meranti-Korpus für ausgewogene Klangprojektion
- Heller, klarer Klang mit sanften Höhen und angenehmer Wärme
- Bünde: 20
- 634 mm Mensur
- 6 Saiten
- Mini-Westerngitarre mit Meranti-Decke und Meranti-Korpus
- Nyatoh-Hals mit ergonomischem 'V'-Profil
- Nandu-Griffbrett mit 20 Bünden und Dot-Inlays
- Verchromte Stimmmechaniken für stabile Stimmung
- Sattelbreite von 42 mm und Mensur von 579 mm
- Inklusive Gigbag für einfachen Transport
- Bünde: 20
- 579 mm Mensur
- 6 Saiten
Einzeltest: Cut oder nicht Cut... (Westerngitarre)
Westerngitarren günstig kaufen: Verbrauchertipps
Eine Westerngitarre, häufig auch als Akustikgitarre bezeichnet, zeichnet sich durch ihren kraftvollen und klaren Klang aus. Sie wird vor allem in der Folk-, Country- und Rockmusik eingesetzt. Im Gegensatz zur klassischen Gitarre, die mit Nylonsaiten bespannt ist, verfügt die Westerngitarre über Stahlsaiten. Deren Spannung erfordert einen verstärkten Hals und eine robuste Bauweise, wodurch ein lauterer und durchsetzungsfähigerer Klang erzeugt wird.
Die Geschichte der Westerngitarre
Die Ursprünge der Westerngitarre liegen in Amerika. Anfang des 20. Jahrhunderts suchten Musiker nach einer lauten und robusten Gitarre, die sich sowohl für das Solospiel als auch für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten in Bands eignete. Die Dreadnought-Form wurde aufgrund ihres großen Korpus und ihres durchdringenden Klangs besonders beliebt. Über die Jahre entwickelten sich verschiedene Formen und Größen, um den Bedürfnissen der Musiker gerecht zu werden.
Unterschiedliche Korpusformen der Westerngitarre
Die Vielfalt an Korpusformen bei Westerngitarren beeinflusst maßgeblich den Klang, die Lautstärke und das Spielgefühl des Instruments.
Dreadnought: Benannt nach einem Schlachtschiff, ist diese Form wegen ihres großen und voluminösen Klangkörpers bei vielen Gitarristen beliebt. Sie produziert einen kraftvollen, tiefen Ton und eignet sich besonders für das rhythmische Begleitspiel.
Jumbo: Mit ihrem großen und kurvigen Körper liefert die Jumbo-Gitarre einen lauten und vollen Klang. Sie ist oft die Wahl von Gitarristen, die ein instrumentales Volumen benötigen, das sich in einer Band durchsetzen kann.
Grand Auditorium: Diese vielseitige Gitarrenform ist für ihre ausgewogene Klangcharakteristik bekannt. Sie kombiniert Tiefe mit klaren Höhen und eignet sich sowohl für Fingerpicking als auch für das Plektrumspiel.
Grand Concert: Kompakter als die Dreadnought, bietet die Grand Concert Form eine komfortablere Spielbarkeit, insbesondere für kleinere Gitarristen oder für das Sitzen beim Spielen. Sie produziert einen klaren und fokussierten Ton, ideal für Fingerstyle und Solo-Aufführungen.
Triple O (Flattop): Auch bekannt als "OOO", hat dieser Gitarrentyp eine kleinere, schlanke Form, die für ihre klare Mittenbetonung und schnelle Ansprache geschätzt wird. Die Triple O ist besonders bei Fingerpickern und Solo-Künstlern beliebt.
Aus welchen Teilen besteht eine Westerngitarre?
Das Herzstück jeder Westerngitarre ist ihr Korpus, der den Resonanzraum bildet und den Klang maßgeblich beeinflusst. Der Hals beherbergt das Griffbrett, das je nach Modell und Hersteller aus unterschiedlichen Hölzern gefertigt wird. Am Halsende befindet sich die Kopfplatte mit den Stimmmechaniken, durch die die Stahlsaiten geführt und gestimmt werden. Bei vielen Westerngitarren ist zudem ein Tonabnehmer integriert, der es ermöglicht, den Klang zu verstärken und an ein Mischpult oder einen Verstärker zu senden.
Was sind die bekanntesten Hersteller und Westerngitarrenmodelle?
Martin D-28: Ein klassisches Modell, das wegen seines reichen und ausgewogenen Klangs geschätzt wird. Legenden wie Johnny Cash und Bob Dylan zählten zu seinen Spielern.
Gibson J-45: Eine der meistverkauften Akustikgitarren von Gibson, bekannt für ihren warmen Ton.
Taylor 810: Taylor Gitarren sind bekannt für ihre hervorragende Verarbeitung und den klaren Klang. Das Modell 810 ist hier keine Ausnahme.
Yamaha FG: Als Einsteigermodell beliebt, bietet Yamaha mit der FG-Serie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fender CD-60: Eine erschwingliche Option für Anfänger, die trotzdem einen soliden Klang liefert.
Brauche ich Zubehör?
Zum Schutz der Westerngitarre ist die Anschaffung eines Koffers oder einer Tasche empfehlenswert. Ein Stimmgerät hilft dabei, die Gitarre einfacher zu stimmen. Wer den Klang seiner Gitarre verstärken möchte, sollte in einen externen Tonabnehmer oder ein Mikrofon investieren. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, regelmäßig die Saiten zu wechseln, um einen frischen und klaren Klang zu gewährleisten. Ein Kapodaster eröffnet zudem neue Möglichkeiten in der Spieltechnik und im Klang.