





















Saiteninstrumente zeichnen sich dadurch aus, dass sie über gespannte Saiten verfügen, die durch unterschiedliche Techniken, wie Streichen, Zupfen oder Schlagen, zum Schwingen gebracht werden. Die dabei entstehenden Schwingungen erzeugen den Klang. Abhängig vom Resonanzkörper und der Art des Instruments variiert der erzeugte Ton erheblich.
Seit Jahrtausenden sind Saiteninstrumente ein wesentlicher Bestandteil musikalischer Kulturen. Von den frühen Versionen der Harfe im alten Ägypten bis zur Geige in der europäischen Barockzeit haben diese Instrumente die Musikgeschichte geprägt. Die Entwicklung des Banjos kann auf Afrika zurückgeführt werden, wurde jedoch in den USA, insbesondere in der Bluegrass-Musik, populär. Celli, die oft als das "Herz" des Orchesters bezeichnet werden, sind für ihren tiefen und vollen Klang bekannt und entstanden im 16. Jahrhundert in Italien.
Trotz ihrer Unterschiede teilen viele Saiteninstrumente einige gemeinsame Bauteile:
Abhängig vom jeweiligen Instrument wird unterschiedliches Zubehör benötigt. Geigen und Celli benötigen Bögen und Kolofonium. Banjos können mit Fingerringen gespielt werden. Harfenisten benötigen oft einen Stimmschlüssel, um ihr Instrument zu stimmen. Für alle Instrumente ist ein geeigneter Koffer oder eine Tasche für den Transport und Schutz essenziell. Bei Bedarf können spezielle Ständer zur sicheren Aufbewahrung verwendet werden.