Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt -- Erster Theil. Lautlehre -- Zweiter Theil. Wortlehre -- Dritter Theil. Satzlehre (Syntaxe) -- Anhang. Übersicht der wichtigsten Regeln der französischen Syntax in deutschen Beispielen
WSK Formenlehre ist ein alphabetisches bilingualisiertes Fachwörterbuch, das zum Wörterbuchtyp des fachlichen Lern- und Konsultationswörterbuchs gehört und als Teilband zusammen mit WSK Syntax den WSK-Doppelband Grammatik bildet. WSK Formenlehre enthält über 2000 Fachwörterbuchartikel, die von Experten in den jeweiligen Themengebieten der Formenlehre verfasst sind. Das Fachwörterbuch kann auch als Einführung in das Fachgebiet Grammatik eingesetzt werden, weil die Systematische Einführung einen guten Einstieg in das Fach bietet und mit den Wörterbuchartikeln verknüpft ist. Zahlreiche Register ermöglichen verschiedene Zugriffsmöglichkeiten auf den Einführungstext und die Wörterbuchartikel. Die Adressaten sind die Studierenden und Lehrenden der philologischen und linguistischen Fächer im In- und Ausland sowie sämtliche am Fachgebiet der Grammatik interessierten Personen. Die Wörterbuchartikel sind bei einem besseren Verstehen von Fachtexten behilflich, unterstützen das Informationsbedürfnis im Fachgebiet und helfen bei der Übersetzung von Fachtermini und Fachwissen.
Es gibt hervorragende Grammatiken und Syntaxen, die die Satz- und die Wortgruppenebene beschreiben, sowie bewährte text- und gesprächslinguistische Ansätze für die Modellierung text- und gesprächsgrammatischer Strukturen. Was die meisten dieser Ansätze mit der Schulgrammatik verbindet, ist die ‚von unten nach oben‘-Perspektive: vom Wort zum Satz und evtl. vom Satz zum Text. Das Konzept dieses Buches ist diametral entgegengesetzt. Die Grammatische Textanalyse ist eine funktionale Syntax, die das grammatische System ,von oben nach unten‘ – von der Text- (Textglieder) über die Satz- (Satzglieder) zur Wortgruppenebene (Wortgruppenglieder) – zu rekonstruieren versucht. Dabei wird ein sog. Leittext durch das Buch ‚gereicht‘ und hinsichtlich aller im Text vorkommenden Text-, Satz- und Wortgruppenglieder durchanalysiert. Die Leittextanalyse soll sowohl die empirische Anwendbarkeit des Ansatzes dokumentieren als auch ein Analysemuster liefern, um den Leser bei eigenen grammatischen Textanalysen zu unterstützen. Auf Satzebene wird durch die Unterscheidung statischer und dynamischer Satzglieder eine neue Satzgliedlehre vorgeschlagen, die die Beschreibung einer breiten Palette grammatisch konventioneller wie kreativer Textsequenzen ermöglicht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Das Passiv (Form, Funktion, Entwicklung und Typologie), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll herausgearbeitet werden, welche Einwirkungen die deutsche Sprache, insbesondere die deutsche Passivdiathese, auf die Grammatik des Romnes, der Sprache der deutschen Zigeuner, hat. Um sich unvoreingenommen ein besseres Bild über den Hintergrund der Sprache und der Lebensweise der Zigeuner machen zu können, beginnt diese Arbeit mit einem kurzen Abriss nicht-linguistischer Art. Diesem folgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe und Prinzipien der Sprachkontakttheorie. Des Weiteren wird ein Einblick in die Vorgänge bei Sprachtod und die Besonderheiten des Code-Switchings gegeben. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Darstellung der Passivdiathese des Deutschen und der diachronischen Rekonstruktion der Passivdiathese des Romnes mit anschließendem Vergleich. Da das Romnes, das heutzutage von so genannten Semi-Sprechern gesprochen wird, nicht die Sprache ist, die von den Zigeunern gesprochen wurde, die zu Beginn des 15. Jahrhunderts in Deutschland einwanderten, gilt es vor allen Dingen den Wandel und die Ursachen des Wandels aufzuzeigen und zu analysieren. Der Sprachwandel des Romnes wird mit der Sprachkontaktsituation in Mitteleuropa in Verbindung gebracht und diskutiert. Abschließend soll erarbeitet werden, inwiefern Grammatik ansteckend ist und auf welche Art und Weise und unter welchen Umständen Grammatiken in andere Sprachen entlehnt werden können.
Der Sprachwissenschaftler, Balkanologe und Indogermanist Gustav Meyer (1850 - 1900) widmete sich vornehmlich der Vergleichenden Sprachwissenschaft. Eine der Früchte dieser Arbeit ist das hier vorliegende Werk zur griechischen Grammatik. Nachdruck der zweiten Auflage aus dem Jahr 1886.
Jacob Grimm (1785 - 1863) gilt - zusammen mit seinem Bruder Wilhelm - als Begründer der germanistischen Altertumswissenschaften, der germanistischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Beide wurden berühmt durch ihre Kinder- und Hausmärchen, wegweisend war auch das "Deutsche Wörterbuch". Das Gleiche gilt auch für die hier in acht Bänden vorliegende "Deutsche Grammatik". Das erste Buch des ersten Teils handelt "von den Buchstaben". Nachdruck der zweiten Ausgabe aus dem Jahr 1822.
De Gruyter Lexikographisch-grammatische Perspektiven
Drawing on the research fields of Stefan J. Schierholz, Professor at FAU Erlangen-Nuremberg from 2003 to 2024, this volume brings together a diversity of insights into contemporary research on grammar, lexicology, and lexicography. The perspectives range from the long-standing traditions of linguistics to the cutting-edge technology of AI, highlighting the interplay between these fields in lexicography and meta-lexicographical research.
Grammatik der Kolh-Sprache ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1882. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Schon seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel führt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietäten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinarität) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortführen von Bewährtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbänden bis zu Wörterbüchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspaß (Augsburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gießen)Prof. Dr. Jürg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Passau)
Karl Brunners »Altenglische Grammatik« ist eine Neufassung der »Angelsächsischen Grammatik« von Eduard Sievers. Sie erschien zum ersten Mal 1942 und fand sogleich allgemeine Zustimmung. Plan und Aufbau des Werkes haben sich bewährt, sie sind darum auch in der dritten Auflage gleich geblieben. Im einzelnen bringt diese jedoch zahlreiche Änderungen und Verbesserungen, in denen auch neuere Forschungsergebnisse ausgewertet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Slavisches Institut), Veranstaltung: Syntax, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprache ist ein wichtiges Instrument der Kommunikation. Alle Menschen haben das Bedürfnis etwas mitzuteilen, Fragen zu stellen, Aussagen über bestimmte Begebenheiten, Gedanken und Gefühle zu machen,, Befehle zu geben oder auch einfach ihr Wissen zu erweitern. Sprache ist dabei keineswegs ein einfaches Konstrukt, sondern wird durch die zahlreichen Absichten eines Sprechers in der täglichen Konversation geprägt und geformt. Dabei lässt die Form schon oft erkennen, um welche Art von Satz es sich handelt und welche Information am relevantesten für den Hörer ist. Letzteres geschieht nicht nur durch die Reihenfolge der Satzkonstituenten sondern wird zudem noch durch die Satzmelodie und Intonation bewirkt. Dazu betrachten wir zunächst die funktionale Grammatik und grenzen sie dabei von der Generativen Grammatik ab, welche syntaktische Strukturen autonom betrachtet und nicht die Absicht des Sprechers und Verständnis des Hörer in ihre Überlegungen mit einbeziehen. Der zweite Punkt stellt die Definition der Begriffe Thema und Rhema dar, welche für Kohärenz und Weiterführung der Konversation sorgen. Dem schließt sich die Thema- Rhema Gliederung an, welche die kommunikative Funktion von Sätzen beschreibt, die nicht rein syntaktisch erklärbar sind. Darauf folgen die inhaltlichen Faktoren welche den Sprecher dazu veranlassen, etwas als Thema oder Rhema zu wählen. Um von der kontextbezogenen zur satzinternen Betrachtung zu kommen, folgt die Topik- Kommentar- Gliederung, in der näher auf die Topik- Kennzeichnung eingegangen wird. Abschließend wird der Einfluss der Intonation welcher Thema und Rhema markiert geschildert und der, von der normalen Satzstellung abweichende Satz mit einem Kontrastakzent.
In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmäßig Monographien und Sammelbände zur Lexikographie und Metalexikographie. Darüber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Ansätze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bänden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlägigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur über typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.,Lexicographica. Series Maior features monographs and edited volumes on the topics of lexicography and meta-lexicography. Works from the broader domain of lexicology are also included, provided they strengthen the theoretical, methodological and empirical basis of lexicography and meta-lexicography. The almost 150 books published in the series since its founding in 1984 clearly reflect the main themes and developments of the field. The publications focus on aspects of lexicography such as micro- and macrostructure, typology, history of the discipline, and application-oriented lexicographical documentation.
Jacob Grimm (1785 - 1863) gilt - zusammen mit seinem Bruder Wilhelm - als Begründer der germanistischen Altertumswissenschaften, der germanistischen Sprachwissenschaft und der deutschen Philologie. Beide wurden berühmt durch ihre Kinder- und Hausmärchen, wegweisend war auch das "Deutsche Wörterbuch". Das Gleiche gilt auch für die hier in acht Bänden vorliegende "Deutsche Grammatik". Das beiden Bücher des dritten Teils behandeln die Pronominalbildungen. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1831.
Vorwort: Über Grammatik ist die völlige Neubearbeitung und Erweiterung eines Lehrbriefs für Lehrerinnen und Lehrer an Studienkollegs aus dem Jahr 1995. Die Übersicht wendet sich an alle, die im In- oder Ausland DaF oder wissenschaftliche Fächer auf Deutsch unterrichten, vor allem an diejenigen, die sich mit den didaktischen Prinzipien vertraut machen möchten, die den Übungsgrammatiken aus dem Verlag Liebaug-Dartmann* zugrunde liegen. Aber auch für fortgeschrittene Studierende und alle, die Grammatik als bloße Sammlung vieler unzusammenhängender Regeln unbefriedigend finden, könnte der Überblick interessant sein; er ist unter anderem auch ein Versuch, zwischen Grammatiktheorie und Unterrichtspraxis zu vermitteln. Über Grammatik umfasst ein praxisorientiertes dependenzielles Grammatikmodell sowie Erfahrungsdaten aus dem Grammatikunterricht, insbesondere über Verständnisprobleme, wie sie oft aus strukturellen Unterschieden von Ausgangs- und Zielsprache resultieren. Über Grammatik kann Lehr- und Arbeitsbücher nicht ersetzen. Vollständigkeit ist nicht angestrebt. Der Umfang orientiert sich an dem, was erfahrungsgemäß in einem zweisemestrigen Intensiv-Sprachkurs vermittelt werden kann. Im Interesse einer kompakten Darstellung wurde auf Quellenangaben verzichtet. Zu danken habe ich ungezählten Studierenden aus aller Welt, deren Fragen und Probleme Anlass waren, sich immer wieder mit den Strukturen der deutschen Sprache und ihrer Vermittlung zu beschäftigen, ferner den Kolleginnen und Kollegen, die mit Hinweisen und kritischen Anmerkungen die Entstehung dieses Überblicks begleitet haben. Unter diesen gilt mein besonderer Dank Friedrich Clamer und Helmut Röller in Münster sowie Reinhard Lamp in Hamburg. Altenberge, März 2002 Einleitung A Syntax 1 Sätze als Einheiten der Kommunikation 2 Segmentierung von Sätzen 3 Klassifizierung von Satzgliedern 4 Klassen der Attribute 5 Nebensätze und ihre Klassifizierung 6 Partizipien (Pt) 7 Pro-Wörter 8 Vergleich 9 Identifikation 10 Lokalität 11 Koordination 12 Satzbaupläne B Grafische Darstellung von Satzstrukturen C Morphologie 13 Wörter 14 Flexion 15 Flexionsfreie Wörter (Partikeln)
"Duden - Die Grammatik" ist eine wissenschaftlich exakte und umfassende Beschreibung des Aufbaus der deutschen Sprache vom Laut über das Wort und den Satz bis hin zum Text. Der Band beschreibt als erste Gebrauchsgrammatik auch systematisch die Eigenschaften gesprochener Sprache. Die Grammatik umfasst die Teile "Phonem und Graphem", "Intonation", "Das Wort" (Was ist ein Wort? Wortarten, Wortbildung), "Der Satz", "Der Text" und "Die gesprochene Sprache".