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Epubli Handelsgesetzbuch - HGB 2024 A1071310748
Das Handelsgesetzbuch (HGB) ist das deutsche Gesetz, dass die Regelungen für das Handelsrecht enthält. Es gilt für Kaufleute und Unternehmen und regelt deren geschäftlichen Tätigkeiten, einschließlich Buchführungspflichten, Bilanzierung, Handelsbücher, Rechnungslegung und den Umgang mit Geschäftspartnern. Das HGB legt auch die Rechte und Pflichten von Kaufleuten und Unternehmen gegenüber ihren Gläubigern fest. Es ist ein wichtiger Bestandteil des deutschen Handelsrechts und bildet die Grundlage für viele rechtliche Entscheidungen im Geschäftsumfeld.
GRIN Der Vorsichtsgrundsatz in der Rechnungslegung nach HGB A1058649440
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik, Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird einer der ältesten deutschen Rechnungslegungsgrundsätze, - der Vorsichtgrundsatz und dessen Ausprägungen, von gesetzlicher und wissenschaftlicher Seite herausgearbeitet und dessen Auswirkungen auf die Bilanzierung beleuchtet. Der Vorsichtsgrundsatz ist gesetzlich kodifiziert durch den 252 Abs. 4 HGB. Hiernach ist vorsichtig zu bewerten, Risiken und Verluste sind explizit zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag, jedoch vor der Aufstellung des Jahresabschlusses auftreten. Ausprägungen, die u.A. in der vorliegenden Arbeit behandelt werden, sind beispielsweise das Realisationsprinzip, das Imparitätsprinzip und das Niederstwertsprinzip.
Handelsgesetzbuch: Dieser Gesetzestext bietet eine aktuelle und verlässliche Grundlage, um sich umfassend über die aktuelle Rechtslage zu informieren. Die Inhalte des Gesetzes wurden sorgfältig auf den neuesten Stand gebracht, um eine hohe Informationsqualität zu gewährleisten. Besonders großer Wert wurde auf die Lesbarkeit und eine gut strukturierte Gestaltung des Gesetzes gelegt. Durch die übersichtliche Formatierung und die gut lesbare Schrift ist der Gesetzestext einfach zu verstehen und zu nutzen. Ob für Studium, Beruf oder den persönlichen Gebrauch – dieser Gesetzestext ist ideal für alle, die eine kompakte und aktuelle Darstellung der Rechtslage und der Gesetze benötigen. Geeignet für Auszubildende, Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie alle, die im Bereich Strafrecht und Gesetzesanwendung tätig sind, wie beispielsweise Richter, Staatsanwälte, Anwälte und Polizeibeamte.
Schmidt Dr. Otto HGB ebb5416b-3c07-4206-8b28-03ae533cd55c
*HGB * - Kommentar zu Handelsstand Handelsgesellschaften Handelsgeschäften besonderen Handelsverträgen und internationalem Vertragsrecht (ohne Bilanz- Transport- und Seerecht). 6. neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2023 / 209€ / Buch
Zum Werk Dank seiner thematischen Spannweite und seines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses ist der für die Praxis optimierte "Hopt" der beliebteste Wirtschaftsrechtskommentar seiner Klasse. Der jährliche Erscheinungsrhythmus bürgt für verlässliche Aktualität. Neben dem HGB sind im Kommentar folgende Gesetze und Regelwerke ganz oder teilweise abgedruckt und auch erläutert: EGHGB (Auszug) Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) PartGG WG (Auszug) WPO (Auszug) mit AGB-WP FamFG (Auszug) HandelsregisterVO BGB ( 305-310, 705-740c) Incoterms® 2020 KWG ( 1 I-IIIe) AGB Banken, AGB Sparkassen mit Sonderbedingungen ERA 600®, eUCP®, ERI®, eURC® DepotG, BörsG (Auszug), WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), MAR (Auszug), WpHG (Auszug) CMR-Übereinkommen Spediteurbedingungen - ADSp 2017 (Hinweise) Das Recht der Bankgeschäfte ist über die AGB-Erläuterungen hinaus in einem ca. 240-seitigen systematischen Abschnitt griffig dargestellt. Der "Hopt" ist das ideale Werk für den ersten Zugriff. Vorteile auf einen Blick alles im Griff: umfassende Mitberücksichtigung der praxiswichtigen Nebengebiete Erläuterung durch führende Experten hochwertige Argumentationshilfe Schwieriges wird klar auf den Punkt gebracht Zur Neuauflage Die 46. Auflage berücksichtigt u.a. Änderungen des HGB, des FamFG, des BörsG, beim Recht der Bankgeschäfte (Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie 2023/2225) sowie im Hinblick auf die kommende Neuordnung des Lieferkettenrechts (Umsetzung der EU-CSDD-Richtlinie). Zielgruppe Für die Praxis des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwaltschaft, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Kaufleute. ##04.03.2026 09:13:00 Lektorat/Herstellung/Werbung Hoffmann/Kolacyak/Schädel Systematiknr./Altauflage/Sonstiges:## Rubrik: RG 14 UG 01## Modul: A-Titel: 1 Seite
G BETTWARENSHOP Ersatz Matratzenbezug Klima HGB.0042.1Z9HD5Y
✔: Oberfläche: 100% Polyester, Füllung: 100% Polyester, Boden: 100% Polypropylen ✔: Waschbar bis 40°C ✔: Messen Sie für die Bestellung einfach den Kern Ihrer Matratze und wählen dann die entsprechende Größe und die Höhe des Matratzenkerns aus. ✔: mit Klimaband für eine gute Atmungsaktivität und Luftzirkulation der Matratze, Rundum-Reißverschluss (Bezug ist dadurch teilbar und leicht waschbar) ✔: Hergestellt in Deutschland, Doppeltuch-Strickware ca. 340g/m², mit vier Wendeschlaufen zum einfachen Wenden der Matratze
Sonstige Verlage Die Unterschiede der Goodwill-Bewertung nach HGB, IAS und US-GAAP
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, EBC Hochschule Berlin, Veranstaltung: Projektarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rahmenbedingungen der externen Rechnungslegung zur Bewertung und Bilanzierung des Goodwill weisen zum Teil starke Unterschiede auf. Dies bezieht sich nicht nur auf die Aktivierungspflichten und Verbote, sondern auch auf die Abschreibung. Die Unterschiede liegen unter anderem begründet in den unterschiedlichen Zwecken der Rechnungslegungssysteme, wonach das HGB vorrangig den Gläubigerschutz avisiert (Fremdkapitalgeber), IAS und US-GAAP hingegen vorrangig den Investorenschutz avisieren (Eigenkapitalgeber). Die am 29.06.2001 vom FASB erlassenen neuen Vorschriften SFAS 141 und SFAS 142 zur Abbildung von Unternehmenserwerben und zur Goodwill ¿Bilanzierung, weisen einen weiteren Schritt in Richtung fair value Accounting auf. Die Arbeit behandelt dabei ausschließlich die neuen Vorschriften und geht nicht auf die Umsetzung der alten Vors
Leo 2004 Afro-B-Day-Königin Pullover Hoodie B0H3HGB3QD
Für die schwarze Frau, die unter Löwe geboren wurde, feiert dieses Geburtstagsdesign 2004 ihren Sternzeichenstolz und den Geist einer schwarzen Geburtstagskönigin. Für die im Jahr 2004 geborene Leo-Frau, die ihr Schild überall wiederholt, ist dies ein Blickfang unter den Geschenken für Leo-Königinnen, die ihre Wurzeln feiern. 8.5 oz, Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum
Igel Records IFRS/HGB/BilMoG im Vergleich:, Fachbücher von Marcel Weis
Man kann über die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens heutzutage sagen, dass sie und nicht das materielle Vermögen den Unternehmenswert massgeblich beeinflussen. Der Autor befasst sich mit den immateriellen Vermögensgegenständen nach dem BilMoG. Er vergleicht die Regelungen des BilMoG mit denen des momentan gültigen HGB und der International Financial Reporting Standards (IFRS), stellt die wahrscheinlichen Probleme im Umgang mit dem BilMoG in Bezug auf die immateriellen Vermögensgegenstände dar und präsentiert zu guter Letzt einen Lösungsansatz.
G BETTWARENSHOP Ersatz Matratzenbezug Klima HGB.0042.28BXD5Y
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Die überarbeitete Auflage ist durch konsequente Praxisorientierung, Aktualität und das Know-how renommierter Bilanzierungsexpert:innen geprägt. Dies bietet Ihnen höchstmögliche Sicherheit in schwierigen Bilanzierungsfragen. Die Neuauflage bildet die dynamischen Entwicklungen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung auch weiterhin umfassend ab: Der Regierungsentwurf des CSRD-Umsetzungsgesetzes vom September 2025 wurde im parlamentarischen Verfahren durch einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen grundlegend überarbeitet. Dabei wurden die durch die Änderungsrichtlinie (EU) 2026/470 (Omnibus-I-Richtlinie) vorgenommenen erheblichen Reduzierungen des Anwendungsbereichs – insbesondere die neuen Schwellenwerte von 450 Mio. EUR Nettoumsatzerlösen und 1.000 Beschäftigten ab dem Geschäftsjahr 2027 – sowie die Einführung des Value-Chain-Cap und die dauerhafte Begrenzung auf eine Prüfung mit begrenzter Sicherheit berücksichtigt. Eingearbeitet sind darüber hinaus aktuelle BFH-Urteile zum Bilanzrecht, neue bzw. überarbeitete Standards des DRSC sowie aktuelle IDW-Stellungnahmen, insbesondere zu Fragen der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten. Lösungsorientierte Praxishilfen wie Fallbeispiele, Buchungssätze, Tabellen und Übersichten zu wichtigen Neuerungen und aktuellen Bilanzierungsproblemen machen diesen Kommentar zu Ihrem verlässlichen und unverzichtbaren Ratgeber. Unser besonderer Service für Käufer des gebundenen HGB Bilanz Kommentars: Sie erhalten Zugriff auf die stets aktuelle und erweiterte Online-Version. Drei gute Gründe, sich für diesen Praktiker-Kommentar zu entscheiden : Sie profitieren von der zielgerichteten Darstellung der geltenden Rechtslage mit Fallbeispielen, direkt umsetzbaren Buchungssätzen, Tabellen und Übersichten. Sie sind auf der sicheren Seite bei anstehenden Entscheidungen durch die hohe Aktualität der Kommentierung sowie der konkret enthaltenen Antworten und Handlungsempfehlungen. Sie gelangen kompetent zur Lösung, dies ist garantiert durch das renommierte Herausgeberteam. Inklusive: Die stets aktuelle Online-Version beinhaltet folgende Leistungen: Kompletter Buchinhalt: alle Kommentierungen sind abrufbar. Unterjährige Updates: alle künftigen Änderungen werden zeitnah in die Kommentierungen online eingearbeitet. Schnelles Recherchieren: komfortable Funktionen wie Suchen, Speichern, Drucken und Versenden von Beiträgen. Intelligente Verlinkung: alle benötigten Rechtsquellen sind mit der Kommentierung verlinkt. Hilfreiche Arbeitshilfen: umfangreiche Checklisten, nützliche Rechner und Übersichten sind direkt abrufbar. Haufe EStG Kommentar ( 4-7) : Profitieren Sie zusätzlich von relevanten Kommentierungen zur Steuerbilanz. Update-Informationen Neuauflage jährlich zum Abopreis von 250,47 € zzgl. MwSt. (268,00 € inkl. MwSt.). Die Online-Version wird regelmäßig aktualisiert. Die Nutzung der Online-Version und aller Inklusiv-Leistungen ist auf den Bezugszeitraum begrenzt.
GRIN Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB und Steuerrecht. Ein Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Immaterielle Werte gelten, bedingt durch einen Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Gesellschaft, als relevante Wertetreiber für Unternehmen. Indes stellt die Behandlung immaterieller Werte die Rechnungslegung vor großen Herausforderungen. Der Anteil des immateriellen Vermögens, am Gesamtvermögen ist bei den Unternehmen relativ hoch, was auf die hohen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dieser Unternehmen zurückzuführen ist. Immer häufiger lässt sich dies auch im Rahmen von Unternehmenserwerben feststellen, bei denen der Kaufpreis und das bilanzierte Eigenkapital des erworbenen Unternehmens stark divergieren. Neben stillen Reserven sind hierfür besonders nicht bilanzierte immaterielle Vermögenswerte die verursachende Kraft. Aufgrund dieser klaren Entwicklungstendenz ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Systematik der immateriellen Vermögensgegenstände, unabhängig vom jeweils verwendeten Rechnungslegungskreis, erforderlich. Die vorliegende Arbeit soll speziell die Rechnungslegung von immateriellen Vermögensposten nach HGB und Steuerrecht darstellen und vergleichen. Eine Behandlung immaterieller Werte des Umlaufvermögens ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Neben der Einleitung erfolgt eine Untergliederung in drei weitere Kapitel. Zielsetzung des 2. Kapitels ist es zunächst ein Grund-verständnis für die Thematik der immateriellen Vermögensgegenstände zu schaffen. Unter Kapitel 3 wird detailliert die bilanzielle Behandlung der immateriellen Vermögenswerte nach HGB und Steuerrecht dargestellt. Hierunter fallen der Ansatz, die Bewertung, der Ausweis sowie latente Steuern. Auf Grundlage dieser Betrachtung wird ein Ausblick gegeben. Im Kapitel 4 wird zusammenfassend der Vergleich der Rechnungslegung nach HGB und Steuerrecht synoptisch dargestellt.
GRIN Aufwands- und Ertragskonsolidierung in der Konzern-GuV (§305 HGB)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Institut für BWL insb. Lehrstuhl für Rechnungswesen und Finanzierung), Veranstaltung: Seminar zur Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das in dieser Seminararbeit zu behandelnde Thema Aufwands- und Ertragskonsolidierung in der Konzern-GuV hat seine rechtliche Grundlage in 297 Abs. 3 Satz 1 HGB, der auch als Einheitsfiktion bezeichnet. Darin wird gefordert, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der einbezogenen Unternehmen so darzustellen, als ob diese insgesamt rechtlich ein einziges Unternehmen wären. Die Norm begründet somit die Pflicht, dass überhaupt eine Konsolidierung vorgenommen werden muss. Bezüglich der Konzern-GuV ergibt sich damit die Notwendigkeit, die Konsolidierungsvorgänge näher zu beschreiben. Dies geschieht im Wesentlichen durch die Spezialvorschriften der 304 und 305 HGB, wobei 304 HGB die hier nicht näher zu behandelnde Zwischenergebniseliminierung und 305 HGB die Aufwands- und Ertragskonsolidierung regelt. 305 HGB ist die Umsetzung von Art. 26 Abs. 1 Buchstabe B) der 7. EG-Richtlinie in deutsches Recht und besteht aus zwei Absätzen. Absatz 1 gliedert sich wiederum in eine Nr.1, die besagt, dass die Umsatzerlöse aus Innenumsätzen, d.h. aus Lieferungs- und Leistungsgeschäften zwischen Konzernunternehmen, mit den entsprechenden Aufwendungen zu verrechnen bzw. in andere aktivierte Eigenleistungen oder Bestandserhöhungen umzugliedern sind. 305 Abs. 1 Nr. 2 HGB regelt die Konsolidierung durch Verrechnung oder Umgliederung für andere Er¬träge. Andere Erträge sind hierbei alle nicht explizit in 305 Abs. 1 Nr. 1 HGB genannten Erträge, wie bspw. Erträge aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, Beteiligungserträge oder Zinserträge. Aus 305 Abs. 1 HGB i.V.m. 297 Abs. 3 Satz 1 HGB geht weiterhin hervor, dass nur Aufwendungen und Erträge konsolidiert werden müssen, die aus Geschäften zwischen voll- oder teilkonsolidierten Tochter- oder Gemeinschaftsunternehmen untereinander oder mit dem Mutterunter-nehmen stammen, jedoch nicht solche, die aus Geschäften mit einem nach der Equity-Methode bewerteten Unternehmen stammen. Auf 305 Abs. 2 HGB wird in Kapitel 3 näher eingegangen.