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GRIN Bilanzierung von Corona-Finanzhilfen und Mietzugeständnissen nach HGB A1066060126
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die gängigen Problemstellungen zum Thema der Bilanzierung nach HGB zu behandeln und Aktivierung, Ansatz, Ausweis und Bewertung der Überbrückungshilfen einzuordnen. Für die meisten Unternehmen stellte die Corona-Pandemie einen Schock dar, der zu starken Umsatzeinbrüchen führte. Die Kontaktbeschränkungen führten zu einem Rückgang der Nachfrage und die Schließungen verursachten Produktionsschwierigkeiten oder Stillstände im eigenen Betrieb oder in der Lieferkette und somit auch vermehrt einen Rückgang des Angebots. So sank die Produktion im Fahrzeugbau um 74% und der Umsatz im Beherbergungsgewerbe ging sogar um 87% zurück. Da es sich um ein seltenes Ereignis handelt, das eine direkte Reaktion aufgrund der Einschränkungen und mangelnder Erfahrung nahezu unmöglich macht, bedingt die Situation bis heute existenzgefährdende Problemstellungen. Die Bundes- und Landesregierungen haben diese Problemstellungen erkannt und mehrere Hilfsmaßnahmen eingeführt, die der Unterstützung betroffener Unternehmen in verschiedenen Situationen dienen und Insolvenzen abwenden sollen. So wurden seit Beginn der Pandemie Hilfen in Höhe von knapp 130 Milliarden Euro ausgezahlt. Außerdem haben neben der Regierung auch Vermieter ein wirtschaftliches Interesse daran, ihre Mieter zu unterstützen, was in der Praxis durch Erlass oder Stundung von Mietzahlungen umgesetzt wird. Im Jahresabschluss der Unternehmen werfen diese Unterstützungshilfen nun einige Fragen zur handelsrechtlichen Bilanzierung auf, mit denen eine Auseinandersetzung zuvor nicht notwendig war.
GRIN Bilanzierung und Rechnungslegung nach IFRS und HGB A1051631867
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind heutzutage, aufgrund der globalisierten Welt und den dadurch entstehenden internationalen Geschäftsbeziehungen, ein Thema, mit dem sich nicht nur börsennotierte Großunternehmen, sondern auch mittelständische Unternehmen auseinandersetzen sollten. Um international agieren zu können, sollte das Unternehmen bei der Rechnungslegung eine Sprache wählen, die nicht nur national (HGB in Deutschland), sondern auch international (IFRS) verstanden wird. Die Entscheidung für einen (zusätzlichen) IFRS-Abschluss sollte allerdings genau durchdacht und geplant werden. Vorstehendes ist das Thema dieser Arbeit. Nach einer Darstellung der beiden Rechnungslegungen im Überblick werden die Unterschiedlichkeiten und jeweiligen Vor- und Nachteile umrissen. Das Ergebnis soll eine Entscheidungshilfe zur Beantwortung der Frage bieten, ob ein mittelständisches Unternehmen einen zusätzlichen IFRS-Abschluss aufstellen sollte bzw. welche Vorteile dies hätte. Als Einstieg in das Thema erfolgt zunächst ein Abriss über die handelsrechtliche Rechnungslegung mit dem Schwerpunkt der Bilanzierung gemäß HGB. Anschließend wird die IFRS-Rechnungslegung näher beleuchtet. Eingegangen wird auf die Ziele, das Framework und auf die Schwierigkeiten, die mit der Einführung der Standards verbunden sind. Im Folgenden werden die beiden Rechnungslegungen miteinander verglichen, indem auf deren Anwendungsziele, die unterschiedlichen Bewertungsmethoden einzelner Posten in der Bilanz sowie auf die Gewinn- und Verlustrechnung eingegangen wird. Die Schlussbetrachtung beinhaltet eine Zusammenfassung der jeweiligen Vor- und Nachteile sowie das Ergebnis.
GRIN Anhang und Lagebericht. Einzelabschluss nach HGB A1051457812
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Ansbach - Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Ansbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Studienarbeit soll klären, welche Unternehmen von der Pflicht der Erstellung des Anhangs und des Lageberichts betroffen sind. Außerdem sollen weitere Funktionen der Berichterstattung erläutert werden. Zur Verdeutlichung werden anschließend die jeweiligen Pflichtbestandteile des Anhangs und des Lageberichts behandelt und mit Hilfe weiterer Beispiele erklärt.
GRIN Bilanzierungsvergleich von Entwicklungskosten nach HGB und IFRS A1052579772
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Seminar Financial Accounting, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Entwicklungskosten ist im Wandel der Zeit immer mehr gewachsen. Grund hierfür ist die Problematik der Bilanzierung nicht-physischer Vermögens. Für die deutsche Bilanzpolitik war dies für eine lange Zeit ein ungeöffnetes Fass. Allerdings entwickelte sich durch die immer mehr steigende internationale Ausrichtung deutscher Unternehmen der Gedanke heraus, eine handelsrechtliche Anpassung für solche Sachverhalte vorzunehmen. Um den Gläubigerschutz aufrecht zu erhalten, und die deutsche Bilanzkultur nicht zu gefährden, wurden bis 2009 keine Veränderungen zur Gestaltung der Entwicklungskosten vorgenommen. Erst durch das Bilanzierungsmodernisierungsgesetz (BilMoG) erfolgte eine Anlehnung an die International Accounting Standards (IAS). In den International Financial Reporting Standards (IFRS) wurde eine Behandlung von nicht-physischen Vermögenswerten bereits früher berücksichtigt. Dadurch versuchte das deutsche Handelsrecht sich durch eine annähernde internationale Ausrichtung weiterzuentwickeln. Es sind demnach gewissen Handlungs- und Gestaltungsspielräume gegeben, die durch eine genauere Analyse verständlich gemacht werden müssen.
GRIN Währungsumrechnung im Konzern nach HGB und IFRS im Vergleich A1025150005
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Hochschule für Technik Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, gängige Methoden der Fremdwäh-rungsumrechnung nach IFRS und HGB darzustellen. Hierbei wird in der Einführung im Wesentlichen die Stellung der Währungsumrechnung erwähnt. Das zweite Kapitel behandelt die Währungsumrechnung im IFRS-Konzernabschluss. In diesem Ab-schnitt wird die Methode der funktionalen Währung dargestellt und darüber hinaus auf die wesentlichen Grundlagen der Zeitbezugsmethode, sowie der modifizierten Stichtagskursmethode näher eingegangen. Deren Vorgehensweise und Durchführung ist in einem fiktiven Fallbeispiel genauer beschrieben. Des Weiteren werden die bei der Anwendung der Umrechnungsmethoden entstehenden Umrechnungsdifferenzen aufgezeigt und deren mögliche Behandlung diskutiert. Im nachfolgenden Kapitel erfolgt eine Übersicht über die Währungsumrechnung nach handelsrechtlichen Vor-schriften und deren Vergleich zur internationalen Rechnungslegung. Anschließend wird auf die Sonderfrage der Währungsumrechnung von Fremdwährungsabschlüssen aus Hochinflationsländern eingegangen. Im Kapitel 5 folgen die Zusammenfassung und das Fazit der Ausarbeitung,
GRIN Beteiligungsbewertung im Konzern nach der Equity-Methode (HGB) A1030333589
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut 300 HGB werden grundsätzlich die Einzelabschlüsse der Tochtergesellschaften mit dem des Mutterunternehmens zusammengefasst. Demnach besteht ein Konzern aus rechtlich selbständigen Unternehmen. Diese wickeln Geschäfte mit konzernfremden Unternehmen ab, aber auch konzernintern. Daher bedarf es der Aufstellung eines Konzernabschlusses.1 Anders als die Steuerbilanz zur Steuerbemessungsaufgabe und der Einzelabschluss nach HGB zur Feststellung des Jahresergebnisses, dient der Konzernabschluss vornehmlich zum Zweck der Informationsvermittlung.2 Die Equity-Methode ist eine besondere Form der Beteiligungsbewertung, wobei in Nebenrechnungen bestimmte Konsolidierungsmaßnahmen vorzunehmen sind.3 Die Einbeziehung von zum Konzern gehörenden Unternehmen richtet sich nach der Intensität des Einflusses, welche das Mutterunternehmen ausübt. Equity Beteiligungen werden in den Konzernabschluss mit einbezogen, wenn das Mutterunternehmen maßgeblichen Einfluss auf das beteiligte Unternehmen ausübt. Maßgeblicher Einfluss lässt sich mit einem Beherrschungsverhältnis von 20-50% erklären.4 [...] 1 Vgl. STEINER/ORTH/SCHWARZMANN (2010), S. 19. 2 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 13. 3 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 110. 4 Vgl. GRÄFER/SCHELD (2003), S. 15-18.
GRIN Bilanzierung von Goodwill nach HGB und IFRS A1034546251
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Institut für Betriebswirtschaftslehre, FG Rechnungswesen, Controlling und Wirtschaftsprüfung), 116 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Globalisierung streben immer mehr deutsche Unternehmen nach einem internationalen Börsenlisting. Um den diesbezüglichen Voraussetzungen gerecht zu werden, sind die Bestimmungen des HGB nicht ausreichend. Eine Umstellung auf international anerkannte Rechnungslegungsnormen oder zumindest die Erstellung eines Parallelabschlusses erscheint notwendig. Als ein Reformschwerpunkt mit hoher Kapitalmarktrelevanz gilt in diesem Zusammenhang die Bilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten nach IAS/ IFRS. Ebenso besteht in der handelsrechtlichen Rechtsprechung hinsichtlich der Behandlung solcher Werte nach wie vor Klärungsbedarf. Grundsätzlich ist daher festzustellen, das sowohl positive als auch negative Firmenwerte jedes Rechnungslegungssystem vor "eine schwierige Aufgabe" stellen, da diese Posten mit für Vermögenswerte und Schulden geltenden Rechnungslegungsnormen nur schwer in den Griff zu bekommen sind.
GRIN Bilanzierung der Bundesligaübertragungsrechte nach HGB und IFRS A1005640040
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Gravierende Änderungen vollzogen sich in den letzen zwei Jahrzehnten am Markt für Übertragungsrechte an Sportver-anstaltungen. Nicht zuletzt die Dreiecksbeziehung zwischen Sport, Medien und Wirtschaft, die sich zu einem komplexen und kommerziellen System entwickelt hat, führte in der Vergangenheit zu exponentiellen Preissteigerungen der Übertragungsrechte an publikumswirksame Sportveranstaltungen. So stiegen z.B. die Übertragungsrechte der Olympischen Sommerspiele von 1980 bis zur Austragung in Peking 2008 um nahezu 2.000%. Insbesondere ist ein solcher Anstieg der Preise auch bei den medialen Rechten der Verwertung für die heimische Fußball-Bundesliga zu verzeichnen. In der Ausschreibung des Jahres 2005 wurde die Rekordsumme von EUR 440 Mio. für die nächsten drei Spielzeiten erzielt, was mehr als das Tausendfache der zu Beginn der Bundesliga bezahlten Summe darstellt. Die Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga dienten nicht zuletzt aufgrund ihrer Eigenschaft als Zuschauer-magnet dazu, die mittel- bis langfristigen strategischen Zielsetzungen des erwerbenden Unternehmens zu erreichen. Für die verwertenden Medienunternehmen stellen sie zudem einen nicht unerheblichen Teil ihres Gesamtvermögens dar und haben somit durch ihre bilanzielle Behandlung maßgeblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslagen des bilanzierenden Unternehmens, was demnach die Möglichkeit zu bilanzpolitischen Maßnahmen eröffnen würde. Des Weiteren stehen diese Unternehmen nicht zuletzt durch ihr Agieren auf den Kapitalmärkten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Das fordert von ihnen eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild ihrer Vermögenswerte sowie der daraus resultierenden Chancen und Risken. Verdeutlicht wurde dies mit den Übertragungsrechten einhergehende Risikopotential bereits durch die Insolvenz des KirchPay-Tv im Jahre 2002. Welch hohem Stellenwert die Übertragungsrechte für das besitzende Unternehmen zukommt, veranschaulichte die Verlautbarung der Rechtevergabe durch die DFL am 21.12.2005. Zum einen verunsicherte die Entscheidung zu Ungunsten des bisherigen Erstverwerters Premiere die Öffentlichkeit darin, visuell an ¿des Deutschen liebsten Kindes¿; der Bundesliga teilnehmen zu können. Zum anderen spiegelte die Aktienkursreaktion der Premiere AG mit einem Minus von 42% die enorme strategische Bedeutung der Übertragungsrechte für das Unternehmen wider.
GRIN Die Bilanzierung von Vorräten nach HGB und IAS A1005584594
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der EU-Verordnung vom 19.07.2002 müssen ab 2005 alle EU-Unternehmen des geregelten Marktes Konzernabschlüsse nach IAS vorlegen. Konzernabschlüsse nach IAS sollen die Anforderungen des Kapitalmarkts besser erfüllen als solche nach HGB. HGB-Vorschriften werden vom IASB nicht als ¿High Quality Standards¿ eingestuft. Trotz Kritik plant der deutsche Gesetzgeber eine restriktive Umsetzung der EU-Verordnung vor allem im Hinblick auf Erweiterungen des IAS-Anwenderkreises. Es wird erwartet, dass mittelfristig nur noch Kleinunternehmen ohne wesentlichen Finanzierungsbedarf am HGB ausgerichtete Einheitsbilanzen aufstellen werden. Sind demnach die IAS/IFRS grundsätzlich den HGB-Vorschriften überlegen? Bei einem Vergleich der Rechnungslegungsvorschriften geht es zunächst um die Frage, wie sich die Zwecke der Rechnungslegung beider Systeme unterscheiden. Im zweiten Schritt sind die aus den Abweichungen resultierenden Gewinnwirkungen und ihre Auswirkung auf die Zwecke der Rechnungslegung zu diskutieren. Der Vergleich der Bilanzansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB und IAS wird am Beispiel der Vorräte vorgenommen. Die bilanzierten Vorräte der Aktiengesellschaften des verarbeitenden Gewerbes machten in den Jahren 1967 bis 1970 ungefähr das 6fache des Jahresüberschusses aus. Ein Bewertungsfehler von 1% verändert den Jahresüberschuss zweier Geschäftsjahre um 6%, verständlich, warum Wirtschaftsprüfer oft zuerst die Bilanzierung des Vorratsvermögens überprüfen. Am Beispiel der langfristigen Auftragsfertigung werden Sonderprobleme behandelt, die sich durch den Zeitpunkt der Realisierung und die Höhe des Wertmaßstabs bei Teilgewinnen ergeben. Die zusammenfassende Gegenüberstellung der Unterschiede bei der Bilanzierung und Bewertung des Vorratsvermögens nach HGB und IAS soll auch eine Gewichtung unter dem Gesichtspunkt der Praxisrelevanz solcher Differenzen vornehmen und letztendlich Aufschluss darüber geben, in welchen Bereichen beide Rechnungslegungssysteme kompatibel sind bzw. ob sie sich jeweils voneinander ableiten lassen.
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GRIN Leasingbilanzierung nach HGB vs. IFRS A1055069133
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Veranstaltung: Finanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der Leasingbilanzierung nach HGB und IFRS 16 / IAS 17. Nach einer einleitenden Definition werden allgemeine Grundlagen der Bilanzierungsvorschriften nach nationaler und internationaler Gesetzgebung näher gebracht. Anschließend wird aufgezeigt wie Leasingverhältnisse klassifiziert und bilanziert werden. Dabei wird auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede nach HGB und den bis zum 31.12.2018 noch geltenden IAS 17 eingegangen. Der Übergang von IAS 17 auf IFRS 16 wird ebenfalls aufgegriffen und die wesentlichen Änderungen werden gegenübergestellt. Im Anschluss werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf die Zukunft der Leasingbilanzierung geworfen.
Hermann Luchterhand Verlag Gemeinschaftskommentar zum HGB A1073374434
Der Gemeinschaftskommentar zum HGB ist geprägt von der Maxime, bei der Erläuterung des Handelsrechts nicht auf die Normen des HGB beschränkt zu bleiben; vielmehr geht das Werk darüber hinaus konsequent auf die jeweils korrespondierenden Rechtsgebiete ein. Dies gilt vor allem für das UN-Kaufrecht, aber auch z.B. für das Umwandlungsrecht, das Aktienrecht sowie das Bank- und Kapitalmarktrecht. Es verhilft auf diese Weise seinen den Nutzerinnen und Nutzern aus Rechtspraxis und Betriebswirtschaft zu Orientierung und Sicherheit im Geflecht der Normen des modernen Unternehmensrechts. NEU in der 9. Auflage: Reform des Personengesellschaftsrechts zum 01.01.2024 durch das MoPeG (Rechtsfähigkeit von GbR, oHG und KG) Befreiung kleinerer und mittlerer Unternehmen von Anforderungen wie Buchführung, Inventarerstellung, Lagebericht durch Anhebung der jeweils maßgeblichen Schwellenwerte neue Anforderungen durch die CSRD (EU-Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen) Umfassende Reform des Umwandlungsrechts durch das UmRUG Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung von BGH und Instanzgerichten
GRIN Die Bilanzierung von Pensionsrückstellungen nach HGB und IFRS A1052140039
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Pensionsrückstellungen zählen nicht nur zu den komplexesten Themen der Bilanzierung, sondern stellen in der Regel auch einen nicht unerheblichen Teil der Unternehmensbilanzen dar und sind deshalb im Fokus von Analysten und Investoren. Dabei unterscheidet sich das Vorgehen in der internationalen Rechnungslegung nach den IFRS deutlich von der Systematik der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Somit ist eine vertiefte Kenntnis der Unterschiede zwischen HGB und IFRS zum Vergleich des Aussagegehalts von Jahresabschlüssen zwingend notwendig. Insbesondere im Bereich der unmittelbaren Pensionsverpflichtungen werden die Unterschiede zwischen diesen beiden Rechnungslegungsnormensystemen deutlich. Ziel dieser Arbeit ist eine vergleichende Gegenüberstellung der bilanziellen Abbildung von Pensionsrückstellungen nach HGB und IFRS. Es werden die wesentlichen Unterschiede in der Bilanzierungspraxis der beiden Rechnungslegungssysteme dargestellt und die sich eröffnenden Bewertungsspielräume kritisch analysiert.
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Die überarbeitete Auflage ist durch konsequente Praxisorientierung, Aktualität und das Know-how renommierter Bilanzierungsexpert:innen geprägt. Dies bietet Ihnen höchstmögliche Sicherheit in schwierigen Bilanzierungsfragen. Die Neuauflage bildet die dynamischen Entwicklungen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung auch weiterhin umfassend ab: Der Regierungsentwurf des CSRD-Umsetzungsgesetzes vom September 2025 wurde im parlamentarischen Verfahren durch einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen grundlegend überarbeitet. Dabei wurden die durch die Änderungsrichtlinie (EU) 2026/470 (Omnibus-I-Richtlinie) vorgenommenen erheblichen Reduzierungen des Anwendungsbereichs – insbesondere die neuen Schwellenwerte von 450 Mio. EUR Nettoumsatzerlösen und 1.000 Beschäftigten ab dem Geschäftsjahr 2027 – sowie die Einführung des Value-Chain-Cap und die dauerhafte Begrenzung auf eine Prüfung mit begrenzter Sicherheit berücksichtigt. Eingearbeitet sind darüber hinaus aktuelle BFH-Urteile zum Bilanzrecht, neue bzw. überarbeitete Standards des DRSC sowie aktuelle IDW-Stellungnahmen, insbesondere zu Fragen der Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten. Lösungsorientierte Praxishilfen wie Fallbeispiele, Buchungssätze, Tabellen und Übersichten zu wichtigen Neuerungen und aktuellen Bilanzierungsproblemen machen diesen Kommentar zu Ihrem verlässlichen und unverzichtbaren Ratgeber. Unser besonderer Service für Käufer des gebundenen HGB Bilanz Kommentars: Sie erhalten Zugriff auf die stets aktuelle und erweiterte Online-Version. Drei gute Gründe, sich für diesen Praktiker-Kommentar zu entscheiden : Sie profitieren von der zielgerichteten Darstellung der geltenden Rechtslage mit Fallbeispielen, direkt umsetzbaren Buchungssätzen, Tabellen und Übersichten. Sie sind auf der sicheren Seite bei anstehenden Entscheidungen durch die hohe Aktualität der Kommentierung sowie der konkret enthaltenen Antworten und Handlungsempfehlungen. Sie gelangen kompetent zur Lösung, dies ist garantiert durch das renommierte Herausgeberteam. Inklusive: Die stets aktuelle Online-Version beinhaltet folgende Leistungen: Kompletter Buchinhalt: alle Kommentierungen sind abrufbar. Unterjährige Updates: alle künftigen Änderungen werden zeitnah in die Kommentierungen online eingearbeitet. Schnelles Recherchieren: komfortable Funktionen wie Suchen, Speichern, Drucken und Versenden von Beiträgen. Intelligente Verlinkung: alle benötigten Rechtsquellen sind mit der Kommentierung verlinkt. Hilfreiche Arbeitshilfen: umfangreiche Checklisten, nützliche Rechner und Übersichten sind direkt abrufbar. Haufe EStG Kommentar ( 4-7) : Profitieren Sie zusätzlich von relevanten Kommentierungen zur Steuerbilanz. Update-Informationen Neuauflage jährlich zum Abopreis von 250,47 € zzgl. MwSt. (268,00 € inkl. MwSt.). Die Online-Version wird regelmäßig aktualisiert. Die Nutzung der Online-Version und aller Inklusiv-Leistungen ist auf den Bezugszeitraum begrenzt.
GRIN Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB und Steuerrecht. Ein Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Immaterielle Werte gelten, bedingt durch einen Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Gesellschaft, als relevante Wertetreiber für Unternehmen. Indes stellt die Behandlung immaterieller Werte die Rechnungslegung vor großen Herausforderungen. Der Anteil des immateriellen Vermögens, am Gesamtvermögen ist bei den Unternehmen relativ hoch, was auf die hohen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dieser Unternehmen zurückzuführen ist. Immer häufiger lässt sich dies auch im Rahmen von Unternehmenserwerben feststellen, bei denen der Kaufpreis und das bilanzierte Eigenkapital des erworbenen Unternehmens stark divergieren. Neben stillen Reserven sind hierfür besonders nicht bilanzierte immaterielle Vermögenswerte die verursachende Kraft. Aufgrund dieser klaren Entwicklungstendenz ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Systematik der immateriellen Vermögensgegenstände, unabhängig vom jeweils verwendeten Rechnungslegungskreis, erforderlich. Die vorliegende Arbeit soll speziell die Rechnungslegung von immateriellen Vermögensposten nach HGB und Steuerrecht darstellen und vergleichen. Eine Behandlung immaterieller Werte des Umlaufvermögens ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Neben der Einleitung erfolgt eine Untergliederung in drei weitere Kapitel. Zielsetzung des 2. Kapitels ist es zunächst ein Grund-verständnis für die Thematik der immateriellen Vermögensgegenstände zu schaffen. Unter Kapitel 3 wird detailliert die bilanzielle Behandlung der immateriellen Vermögenswerte nach HGB und Steuerrecht dargestellt. Hierunter fallen der Ansatz, die Bewertung, der Ausweis sowie latente Steuern. Auf Grundlage dieser Betrachtung wird ein Ausblick gegeben. Im Kapitel 4 wird zusammenfassend der Vergleich der Rechnungslegung nach HGB und Steuerrecht synoptisch dargestellt.