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GRIN Kritische Analyse der Sicherungsbilanzierung nach § 254 HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren." Sah der holländische Maler und Grafiker Vincent van Gogh das Risiko noch als eine Tugend an, werden gegenwärtig immer neue Instrumente zur Verlagerung von Unternehmerrisiken entwickelt. Ein elementarer Bestandteil in der handelsrechtlichen Rechnungslegung ist dabei die Sicherungsbilanzierung nach 254 HGB. In der vorliegenden Ausarbeitung wird das gesetzliche Regelungswerk i. Z. den Kommentierungen aus der Bilanzierungspraxis kritisch beurteilt. Dabei stehen insbesondere die Fragestellungen im Fokus, die vom Gesetzgeber noch nicht eindeutig kodifiziert sind und damit Interpretationsspielraum für die bilanzierenden Unternehmen bieten. Eine Betrachtung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsprinzipien soll darüber hinaus Aufschluss geben, inwiefern sich diese mit dem Streben nach einer wirtschaftlich korrekten Darstellung von Sicherungsbeziehungen in Einklang bringen lassen. In der daran anschließenden deskriptiven Analyse anhand der Unternehmen im Deutschen Aktienindex (DAX) 30 wird die praktische Umsetzung der zuvor theoretisch fundierten Inhalte untersucht.
GRIN Goodwill-Bilanzierung nach HGB und IFRS. Darstellung und kritischer Vergleich
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule Wedel , Sprache: Deutsch, Abstract: Unterschiede in der bilanziellen Behandlung des Goodwill lassen sich durch die verschiedenen Zielsetzungen und Grundsätze der jeweiligen Rechnungslegungsstandards erklären. Während die IFRS die Vermittlung von entscheidungsrelevanten Informationen für Investoren und ähnliche Gruppen als zentrales Ziel verfolgt, hat im Handelsgesetzbuch (HGB) der Schutz der Gläubiger den höchsten Stellenwert. Vor diesem Hintergrund ist die Zielsetzung dieser Arbeit, die Bilanzierung des Goodwill nach nationalen (HGB) und internationalen (IFRS) Normen darzulegen und einem kritischen Vergleich zu unterziehen. Um einen Zugang zu der Thematik zu schaffen, erfordert es zunächst einer Abgrenzung des originären Goodwill vom derivativen Goodwill. Auf Grundlage dieses Basiswissens folgen danach die Definition und die Unterscheidung der Begriffe des Asset- beziehungsweise Share Deals und anschließend die Vorstellung der Ermittlung des derivativen Goodwill. Die Bilanzierung des Goodwill nach dem HGB ist das nächste Thema. Es gilt, den Ansatz des derivativen Goodwill und seine Zugangs- sowie Folgebewertung darzulegen. Um die Erläuterung der bilanziellen Behandlung des Goodwill nach nationalen Normen zu vollenden, schließt sich die Darstellung der Ausweisvorschriften des Goodwill an. Korrespondierend dazu wird nachfolgend die Bilanzierung des Goodwill nach den IFRS thematisiert. Eingangs wird der Ansatz des derivativen Goodwill erläutert, anschließend folgt die Bewertung, wobei hauptsächlich auf Besonderheiten wie die Kaufpreisallokation (KPO) bei der Zugangsbewertung und auf den Werthaltigkeitstest im Rahmen der Folgebewertung des Goodwill eingegangen wird. Abschließend erfolgt eine Erläuterung des Ausweises des derivativen Goodwill nach den IFRS. Ein kritischer Vergleich der Rechnungslegungsmethoden in Bezug auf die Bilanzierung des derivativen Goodwill nach dem HGB und den IFRS stellt den Abschluss dieser Arbeit dar. Die synoptische Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse und eine Schlussbetrachtung bilden das Fazit.
VDM Schöllhammer Christoph: Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS
Pensionsrückstellungen sind in Deutschland in jüngster Zeit verstärkt in die Diskussion gekommen. Ausgelöst wurden die kontroversen Diskussion durch die Rating Agentur Standard & Poor, die u.a. die Deutsche Post, Linde AG und ThyssenKrupp AG in ihrem Rating herabgestuft hat. Solche Herabstufungen haben kritische Auswirkungen auf die einzelnen Unternehmen besonders im Hinblick auf die neue Kapitalvergabeordnung Basel II. Um diesem Problem entgegenzuwirken, denken immer mehr Firmen über eine Auslagerung ihrer Pensionsverpflichtungen nach oder unterlegen ihre Pensionsrückstellungen mit Kapital. Die Quote der Dax-30-Unternehmen, die ihre Pensionsverpflichtungen vollständig über Rückstellung innenfinanzieren, ist in den letzten Jahren erheblich gesunken. Dieses Buch befasst sich mit der Bewertung von Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS und US-GAAP und die sich darus ergebenden Unterschiede. Das Ergebnis soll analysieren, ob die internationalen Rechnungslegungsstandards einen erheblich höheren Wahrheitsfaktor/Informationsgrad aufweisen, als ihnen unterstellt wird.
Deutscher Universitätsverlag Bilanzielle Verbindlichkeiten nach HGB und US-GAAP
Auf den globalen Kapitalmärkten ist die deutsche Rechnungslegung vor allem der Konkurrenz durch die Vorschriften der US-GAAP ausgesetzt, denen in höherem Maße die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen zugeschrieben wird. Die Bilanzierung von Verbindlichkeiten ist, aufgrund der ihr zugrunde liegenden Prognose künftiger Auszahlungen, ein wesentliches Element in der Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen. Bernd Roese beurteilt die Unterschiede in der Verbindlichkeitsbilanzierung nach HGB und US-GAAP durch einen Vergleich anhand von Einzelsachverhalten. Er zeigt, dass hinsichtlich der Ansatz- und Bewertungsvorschriften nicht die Schlussfolgerung gezogen werden kann, die Passivierung nach US-GAAP vermittle entscheidungsrelevantere Informationen als die nach HGB. Hingegen wird aus der Analyse der Ausweis- und Erläuterungsvorschriften deutlich, dass die US-GAAP wesentlich ambitionierter Informationen über die tatsächliche Zahlungswirkung liefern. Diese Ergebnisse bestätigt der Autor durch Vergleiche der Passivierung von Altsanierungsverpflichtungen sowie von Rückbau- und Entsorgungsverpflichtungen.
AV Akademikerverlag Bilanzierung von Spielerwerten nach dem HGB
Die rasant anwachsenden, unkontrollierten und keine Grenzen kennenden Ablösezahlungen für Fußballspieler im aktuellen Profigeschäft werfen unter anderem im Bereich der Rechnungslegung der Fußballvereine altbekannte Fragen auf. Wie zum Beispiel die getätigten Aufhebungszahlungen für Profispieler in der Bilanz angesetzt und bewertet werden. Im vorliegenden Buch werden diese zentralen Aspekte aufgegriffen und untersucht. Außerdem wird auf die Rechnungslegungspraxis der nationalen Lizenzvereine eingegangen. Der letzte Teil umfasst eine kritische Analyse der im Hauptteil dargelegten Anwendung der Bilanzierung von Spielerwerten.
Dürckheim Verlag DürckheimRegister® HGB im dtv OHNE Stichworte
45 Registeretiketten (sog. Griffregister) für das Handelsgesetzbuch HGB • Mit den wichtigsten Gesetzen und EINZELNEN Paragrafen (15, 105, 171, 257) • Die laufend aktualisierten DürckheimRegister® sind seit 1993 Standard in der Strukturierung von Gesetzessammlungen vom C.H. Beck Verlag, dtv, BOORBERG • In jedem Fall auf der richtigen Seite® Seit 1993 bewährte Auswahl bedruckter Griffregister zur dauerhaften Befestigung an Trennblättern oder Buchseiten. Es kennzeichnet die häufigsten der für Studium und Praxis relevanten Gesetze. Über das DürckheimRegister® werden die wichtigsten Gesetze in den großen Gesetzessammlungen markiert und zielsicher aufgeschlagen. Mit den sich bereits über tausendfach bewährten DürckheimRegister® erhalten Sie nicht nur in den Klausuren einen brauchbaren Überblick über ausgewählte Paragrafen des HGB.
Dürckheim Verlag DürckheimRegister® STEUERFACHWIRT/IN - AktG-BGB-HGB-GmbHG mit Stichworten
ca. 126 Registeretiketten (sog. Griffregister) für STEUERFACHWIRTE mit STICHWORTEN • Für BGB, HGB,GmbHG • Mit den wichtigsten Gesetzen und Paragrafen und Stichworten aus der amtlichen Überschrift • Von Rechtsanwälten, Dozenten und Prüfern ausgewogen zusammengestellt • Kontinuierlich aktualisiert für Fachwirte • Die laufend aktualisierten DürckheimRegister® sind seit 1993 Standard in der Strukturierung von Gesetzessammlungen vom C.H. Beck Verlag, dtv, BOORBERG und den nwb-Textsammlungen • In jedem Fall auf der richtigen Seite® Bewährte Auswahl der wichtigsten Paragrafen. Überaus praktisches Arbeitsmittel der steuerberatenden Berufe zur Begleitung und Vorbereitung auf die Prüfung zum Steuerfachwirt. Über das DürckheimRegister® werden die gesuchten Gesetzestexte rasch in den großen Gesetzessammlungen (Beck Verlag, dtv, nwb) gefunden und zielsicher aufgeschlagen. Es enthält die häufigsten der für Studium und Praxis relevanten Gesetze und Paragrafen des Bilanzsteuerrechts. Einzelne Gesetze wurden im Hinblick auf steuerrechtlichen Bezug in meist gesuchte Paragrafen (z.B. 105 HGB, 19 GmbHG etc.) untergliedert. Mit dem bewährten DürckheimRegister® erhalten Sie in den Klausuren und allgemein einen Überblick über die wichtigsten Definitionen, Verfahrensformen und Anspruchsgrundlagen.
GRIN Die Bildung von Pensionsrückstellungen nach IAS 19 und HGB
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 19. Juni 2003 den IFRS 1 First-time Adoption of International Financial Reporting Standards verabschiedet. Dieser Standard regelt die Erstanwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und ist spätestens für Geschäftsjahre anzuwenden, die mit bzw. nach dem 1. Januar 2004 beginnen. Der Standard löst die Interpretation SIC 8 First-Time Application of IASs as the Primary of Accounting ab, in der die Grundsätze der erstmaligen Anwendung bisher geregelt sind. Die Verabschiedung der EU-Verordnung durch den Ministerrat am 7. Juni 2002 beinhaltet, dass alle kapitalmarktorientierten Unternehmen innerhalb der EU i. S. v. Artikel 4 der Verordnung ab dem 1. Januar 2005 verpflichtet sind, ihren Konzernabschluss nach IFRS aufzustellen. Somit entfällt die Öffnungsklausel zur Aufstellung eines befreienden Konzernabschlusses nach 292 a HGB. Des weiteren besitzen die Mitgliedsstaaten nach Art. 5 der EU-Verordnung ein Wahlrecht, wonach eine verpflichtende oder fakultative Anwendung der IFRS auch für die Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie für die Einzelabschlüsse kapitalmarktorientierter und/oder nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen vorgesehen werden kann. Vor diesem Hintergrund ist es empfehlenswert, dass sowohl börsennotierte Unternehmen, die zurzeit ihren Konzernabschluss nach HGB oder US-GAAP aufstellen, als auch deren Prüfer und Berater, sich explizit mit den Bilanzierungsregeln der IFRS sowie mit den Unterschieden gegenüber dem bislang angewandten Normensystem auseinandersetzen. Die Umstellung der Rechnungslegung auf IFRS stellt deutsche Unternehmen u.a. bei der Bildung von Pensionsrückstellungen vor grundsätzliche Neuerungen. Im Gegensatz zu den allgemein gehaltenen Anweisungen zur Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschem Handelsrecht ist die Bildung nach IAS 19 Employee Benefits komplexer geregelt. Darüber hinaus unterscheidet sich die Ermittlung der auszuweisenden Pensionsrückstellung sowie des Pensionsaufwands nach HGB wesentlich von der Ermittlung nach IFRS, da nach IAS 19 der Ausweis bestimmter Verpflichtungsbestandteile in Nebenbüchern außerhalb von Bilanz und GuV möglich ist, und durch die grundlegende Überarbeitung von IAS 19 in den Jahren 2000 und 2002 weitere Anpassungen erfolgten. Da Pensionsverpflichtungen dem Grunde nach langfristiger Natur sind und i. d. R. aufgrund ihrer Höhe einen wesentlichen Anteil am Vermögens- und Erfolgsausweis eines Unternehmens haben, erscheint eine frühzeitige Planung der bei der Umstellung vorhandenen Bilanzierungsalternativen und deren Auswirkungen sinnvoll. Demnach wird zunächst die Bildung von Pensionsrückstellungen nach deutschen Rechnungslegungsnormen und IFRS kritisch dargestellt und erläutert. Insbesondere werden dabei bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und Bilanzauswirkungen beim Übergang auf IFRS aufgezeigt. Im Anschluss erfolgt ein kritischer Vergleich der Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen nach den deutschen und internationalen Rechnungslegungsnormen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung1 2.Bildung von Pensionsrückstellungen nach HGB2 2.1Grundlagen und Zielsetzung der deutschen Rechnungslegung2 2.2Bilanzierung von Pensionsrückstellungen3 2.2.1Begriff der Pensionsverpflichtung3 2.2.2Charakterisierung als ungewisse Verbindlichkeiten5 2.2.3Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung7 2.2.3.1Überblick7 2.2.3.2Unmittelbare Pensionsverpflichtungen9 2.2.3.3Mittelbare Pen...
Springer Bewertungseinheiten nach HGB, Fachbücher von Astrid Schüler
Astrid Schüler analysiert die Auswirkungen des im Rahmen des BilMoG neuformulierten § 254 HGB auf die Zwecke der handelsrechtlichen Rechnungslegung. Dabei zeigt die Autorin, dass das Ziel des Gesetzgebers, eine wirtschaftlich sachgerechtere Darstellung von Sicherungsbeziehungen bei gleichzeitiger Erhöhung des Informationsniveaus, mit der kodifizierten Regelung nur bedingt erreicht werden kann. Die traditionell prinzipienorientierte Ausgestaltung des § 254 HGB macht die neue Regelung auslegungsbedürftig, ermöglicht bilanzpolitische Gestaltungsspielräume und führt, gerade aufgrund der Komplexität dieses Themenfeldes, zu einer Vielzahl von Fragen zur Anwendung und Auslegung der neuen Rechtsnorm.
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HGB Handelsgesetzbuch 2020 aktuell und kompakt Die Gesetzessammlung für jedermann, speziell für Studenten, Referendare, Justiz, Behörden und Ministerien.
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GRIN Darstellung der Anwendung von IAS2 im Vergleich zum HGB A1034453933
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die IAS vertreten das öffentliche Interesse. Sie sind gut verständliche und ausführbare globale Rechnungslegungsstandards von hoher Qualität. Diese Standards können weltweit Teilnehmern am Kapitalmarkt und anderen Nutzern bei wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen helfen. Dies zeigt, dass die IAS in der Welt für viele Unternehmen, insbesondere für kapitalorientierte Unternehmen wichtig sind. Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem IAS 2. Sie behandelt die Zielsetzung, Definition und den Anwendungsbereich des IAS 2. Deshalb ist das Ziel dieser Arbeit, die folgenden Fragen zu beantworten: Was regelt der IAS 2? Wie werden Vorräte bilanziert? Wie werden die Vorräte bewertet? Welche Methoden werden genutzt? Welche Ziele möchte IAS 2 erreichen? In Deutschland müssen jedes Unternehmen und jeder einzelne Kaufmann sich nach Handelsgesetzbuch (HGB) richten. Obwohl die IAS weltweite Standards sind, hat das HGB in Deutschland eine hohe Position. Die Vorräte orientieren sich auch am HGB. Durch diese Seminararbeit sollen die folgenden Fragen beantwortet werden. Wie werden die Vorräte nach HGB bewertet? Was muss man beachten, wenn man die Vorräte bewertet? Ein Vergleich zwischen IAS und HGB ist sinnvoll für ein Unternehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem IAS 2 im Vergleich zum HGB. Am wichtigsten ist, die folgenden Fragen zu lösen: Welche Unterschiede bestehen zwischen IAS 2 und HGB? Wie werden die Vorräte in IAS 2 und im HGB bewertet? Welche Bedeutung hat der Vergleich von HGB und IAS 2?
GRIN Bilanzierung von Arbeitszeitkonten nach HGB und IFRS A1008592405
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeitszeitmodelle in Form von Arbeitszeitkonten setzen sich inzwischen als wichtiges innovatives Instrument einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung in der betrieblichen Praxis zunehmend durch. Angesichts des künftigen Auslaufens der staatlichen Förderung von Altersteilzeitarbeit und der stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wächst die Zahl der Unternehmen, die ihren Arbeitnehmern den Nutzen von Arbeitszeitkonten anbieten, kontinuierlich. Dabei beschränkt sich die bisherige Diskussion über Arbeitszeitkonten auf eher arbeitsrechtliche und tarifvertragliche Fragestellungen und vernachlässigt gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung deren Auswirkungen auf den Jahresabschluss. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung von Arbeitszeitkonten wird im Folgenden kritisch hinterfragt, ob an der derzeitigen handelsrechtlichen Regelung zur Bilanzierung von Arbeitszeitkonten festgehalten werden kann und die bestehende Problematik solcher Geschäftsvorfälle in Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsnormen korrekt gelöst wird oder stattdessen neue Probleme entstehen. Letztlich werden sämtliche Auswirkungen von Arbeitszeitkonten auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (VFE-Lage) des Unternehmens dargestellt und kritisch hinterfragt. Da die IFRS durch die Übernahme der "IAS-Verordnung" im Rahmen des Bilanzrechtsreformgesetzes ein integraler Bestandteil der Rechnungslegung für eine Vielzahl deutscher Unternehmen geworden ist, wird dies im Weiteren sowohl nach HGB als auch nach den IFRS diskutiert. Dabei wird nicht auf prinzipiell denkbare negative Konten infolge von Arbeitszeitdefiziten des Arbeitnehmers eingegangen. Die Bilanzierung solcher Sachverhalte spielt aufgrund der mangelnden Akzeptanz des Arbeitgebers in der Praxis kaum eine Rolle.
GRIN Leasinggeschäfte im Jahresabschluß nach HGB und nach IAS A1033310167
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Leasingverhältnisse decken eine Spanne von miet- bis zu ratenkaufähnlichen Verträgen ab. Durch die Vielfalt möglicher Vertragsausgestaltungen (Kaufoptionen, Andienungsrechten, Verlängerungsoptionen, Rückgewährvereinbarungen etc.) muß eine der beiden Grundformen erst herausgearbeitet werden. Für das Handelsrecht ergeben sich, daran anknüpfend, besondere Probleme bei der Zurechnung des Leasingobjektes zum Vermögen des Leasingnehmers bzw. Leasinggebers. Die Zurechnungskriterien der Handelsbilanz sind umstritten. Die Praxis orientiert sich stark an den steuerlichen Leasingerlassen. Diese sind jedoch nur für die Finanzverwaltungen verbindlich. In der deutschen Handelsbilanz ist die Zurechnung unabhängig von einer ggf. abweichenden Wertung des Steuerrechtes zu beurteilen. Die Behandlung von Leasingverhältnissen in der deutschen Handelsbilanz wurde in der Literatur größtenteils zwischen 1970 und 1980 geführt. In die Diskussion zurückgekehrt ist die Bilanzierung von Leasingverhältnissen als Teilproblem der Rechnungslegungsharmonisierung, da national unterschiedliche Bilanzierungsregeln die Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse erschweren. Auf Themengebiete wie Hersteller-Leasing, Fortfaitierungs-Leasing sowie auf Anhangangaben, Konzernabschlußbesonderheiten, Probleme bei vorzeitiger Kündigung und die Diskussion ob Leasinggegenstände im Anlagevermögen oder im Umlaufvermögen auszuweisen sind, gehe ich zugunsten einer vertiefenden Betrachtung der Grundlagen nicht ein. Für Spezialleasing und Immobilien-Leasing können die allgemeinen Grundsätze Anwendung finden, was bei diesen besonderen Vertragstypen i. d. R. zu einer vorgezeichneten Zurechnung führt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI 1.Problemstellung1 2.Rechnungslegungskontext von HGB und IAS1 2.1Rechnungslegungsziele und Bilanzkonzeptionen1 2.2Bilanzierungsgrundlagen 2 3.Die Zurechnungsproblematik bei Leasingobjekten4 3.1Zurechnung nach deutschem Handelsrecht4 3.2Zurechnung nach IAS6 4.Die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach HGB und IAS8 4.1Bilanzierung bei Zuordnung zum Leasingnehmer (Finanzierungsleasing / finance lease)8 4.2Bilanzierung bei Zuordnung zum Leasinggeber (Operate Leasing / operating lease)9 4.3Bilanzierung von Sale-Lease-Back-Verträgen10 5.Entwicklungstendenzen der Leasingbilanzierung11 6.Thesenförmige Zusammenfassung13 Literaturverzeichnis14
GRIN Die Konzernkapitalflussrechnung nach HGB, IFRS und US-GAAP A1005316903
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,00, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Konzernbilanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat die Bedeutung des internationalen Kapitalmarktes enorm zugenommen. Immer mehr Unternehmen weltweit streben nach einer für sie wichtigen Beteiligung am internationalen Finanzmarkt. Aber nicht nur die Internationalisierung des Kapitalmarktes, sondern auch die Weiterentwicklung der Globalisierung hat dazu beigetragen, dass die Bedeutung der externen Rechnungslegung immer mehr an Gewicht gewinnt1 und dementsprechend die Konzernabschlüsse bei den börsennotierten Unternehmen nach US-GAAP oder IFRS augestellt werden müssen. Die offen gelegten Konzernabschlüsse liefern nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für außenstehende Personen (Eigen-, Fremdkapitalgeber, Arbeitnehmer, Lieferanten, Staat) wichtige wirtschaftliche Informationen über die Finanzlage des Unternehmens. Aus diesen Informationen können mögliche Kapitalgeber ihre Entscheidungen leichter treffen. Die verschiedenen Normensysteme sind auf die unterschiedlichen historischen Entwicklungen der Länder zurückzuführen. National aufgestellte Konzernabschlüsse finden schwer die weltweite Akzeptanz, weil diese Abschlüsse erst mit den jeweiligen nationalen Rechnungslegungsvorschriftskenntnissen nachvollziehbar sind. Daher besteht die Notwendigkeit zur Aufstellung international vergleichbarer Rechnungslegungen, weil die Kapitalgeber erst dann in der Lage sein werden, die Informationen entsprechend zu gewichten, um entsprechendes Kapital für das Unternehmen bereit zu stellen oder nicht. Die wichtigsten Rechnungslegungen sind Handelsgesetzbuch (HGB), Accounting Standards (IAS) und Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Für die Darstellung der Kapitalflussrechnungen werden dementsprechend die Standards DRS 2, IAS 7 und SFAS 95 in Betracht gezogen. Die Finanzlage des Unternehmens wird mit der Kapitalflussrechnung dargestellt. Die hohe Aussagekraft der Kapitalflussrechnung über die Liquiditätslage des Unternehmens hat dazu beigetragen, dass immer mehr Unternehmen freiwillig bereit sind, ihre Kapitalflussrechnung in einen Jahresabschluss einzubeziehen und zu veröffentlichen.
GRIN Nutzeneffekte aus der Umstellung von HGB auf IFRS A1005556323
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,8, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt einen Abgleich zwischen den theoretischen Nutzeneffekten aus einer Umstellung von HGB auf IFRS und denen, die in der Praxis tatsächlich eintreten. Dazu werden anfänglich die Nutzeneffekte aus Sicht von Eigenkapitalgebern vorgestellt sowie die elementarsten Bilanzierungsunterschiede zwischen den beiden Normensystemen dargelegt. Um die Umstellungsauswirkungen besser zu verdeutlichen, durchlaufen Praxisbeispiele sowie die Ergebnisse von bereits durchgeführten Studien diesen Ausführungen. Anschließend stellt ein selbst kreierter Beispielsachverhalt die notwendigen Bilanzierungsmaßnahmen und die hiermit verbundenen Buchungssätze, die im Rahmen einer Implementierung von IFRS vorgenommen werden müssen, dar. Darüber hinaus wird eine Bilanzanalyse vorgenommen, die die Veränderungen des Jahresabschlusses detailliert präsentiert. Da bekanntlich das Umsetzungspotenzial in der Praxis von den in der Literatur aufgezeigten Effekten abweicht, wurde eine empirische Analyse vorgenommen. Hiermit wurde der Versuch unternommen, die tatsächlichen qualitativen sowie quantitativen Nutzeneffekte zu bestimmen und zu bemessen. Dazu wurden die Jahresabschlüsse und die Börsenkurse von zehn kapitalmarktorientierten Unternehmen in die eigene Analyse einbezogen. Im ersten Schritt wurden die Wertansätze der Bilanzpositionen nach HGB und IFRS verglichen und hiermit verbunden, die Veränderungen von Kennzahlen dargestellt. Anschließend erfolgte eine Bestimmung über die Veränderungen der ausgewiesenen Eigenkapitalwerte nach HGB und IFRS sowie der korrespondierenden Periodenergebnisse. Weiterführend wurden die für die Veränderungen verantwortlichen Umstellungseffekte herauskristallisiert. Im letzten Schritt wurde der Fokus auf den Kapitalmarkt gerichtet. Dazu wurden die Veränderungen der bereinigten Aktienkurse (z.B. durch den Jahresüberschuss, EBIT, Branchenindex sowie DAX) über eine Periode von fünf Jahren beobachtet. Die Beobachtungen starteten bei jedem einbezogenen Unternehmen zwei Jahre vor der Implementierung von IFRS und liefen bis ein Jahr nach der Umstellung. Nachdem die Aktienkursveränderungen dargelegt und analysiert wurden, erfolgte eine Untersuchung über den Einfluss der Wahl des Umstellungszeitpunktes auf IFRS und hiermit verbundenen die Quantifizierung der qualitativen Umstellungseffekte. Diese Arbeit schließt mit einer ausführlichen Darlegung der ermittelten Resultate und gibt einen Ausblick über weiterführende korrespondierende Analysen.
GRIN Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS und HGB A1042891663
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Bilanzierung von Leasing beziehungsweise Leasingverhältnissen nach IFRS und HGB aufzuzeigen und die Unterschiede deutlich zu machen. Die Arbeit widmet einen Hauptpunkt den IFRS und einen dem HGB. Jeder Teil gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen. Im Anschluss erfolgt eine Klassifizierung der Leasingverhältnisse, um die Zurechnung des Leasingobjekts, welche für die Bilanzierung maßgeblich ist, zu klären. Abschließend wird die Bilanzierung beim Leasinggeber oder Leasingnehmer im Detail betrachtet. Hiernach erfolgt ein Vergleich der Ansätze nach IFRS und HGB. Mit dem Fazit schließt die Arbeit ab. Diese Arbeit beschäftigt sich nicht mit speziellen Leasingthemen wie dem Sale-and-Leaseback oder dem Immobilienleasing. Im Vordergrund steht hier ein einfaches Leasingverhältnis, welches beispielsweise beim Leasen einer Produktionsanlage entsteht.